15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offen, verletzlich, verantwortungsbewusst, menschenorientiert, respektvoll, holen das potential aus einem raus, fördern, geben herausfordernde feedbacks jedoch immer welche die einem einen positiven drive geben, vermitteln dass sie selbst auch stetig weiterlernen, hören zu, inspirieren, zeigen kompetenz, helfen gerne, laden auch mal zum essen ein, bestellen dir nen burger wenn du mal keine zeit hattest um auf der hinreise zu essen, fragen nach wie es einem geht und wo man so steht.
Ich könnte etwas genauere Ziele/Visionen gut ertragen (zbsp. "im herbst 2020 machen wir eine Kampagne für Nike Europe").
Mehr die Leute einladen um zu "fighten". Ich könnte das Digital-Nomads-Excitement etwas mehr ertragen.
Klarer kommunizieren, wer wir denn wirklich sind. Enigma ist für mich oftmals immernoch, wie das wort sagt, ein Rätsel.
Die Atmosphäre ist geprägt von Leuten die sich ernsthafte Gedanken über die Verantwortung ihres Jobs machen. Ich liebe es unter Leuten zu sein die sich bemühen, jederzeit ihr bestes zu geben, manchmal etwas verrückt, auf ein Afterwork dabei, stilbewusst sind. Ich liebe die kreative, innovative, im Slang "badass" Kultur die (natürlich nicht immer aber trotzdem ab und zu) hier existiert.
Enigma ist voller Leuten mit Lebensgeschichten, die immer wieder Mut machen, noch einen weiteren Schritt ins Unbekannte zu wagen und sich selbst zu sagen "Ja, ich kann das."
Ich liebe es hier zu arbeiten, finde die Leute echt der Hammer, finde die Leute kompetent (oder/und extrem ambitioniert), erzähle gerne davon da es mir auch wirklich etwas bedeutet und viel Freude gibt.
Hmm... kann ich sagen dass aus meinem Hobby mein Beruf wurde? Es ist schwer seine Leidenschaft von der eigenen Persönlichkeit zu trennen.
Ich werde oft aufgefordert, etwas zu lesen, momentan auch, irgendwo ein Internship zu machen um meine Fähigkeiten zu verbessern. Die Chefs sind sofort bereit, ihre Kontakte zu informieren falls diese weiterhelfen können.
Ich wüsste jetzt nichts spezifisches bei dem man Enigma für Klimabewusstes handeln loben könnte. Doch das Thema weht oft durch die Kaffepausen hindurch.
Ich konnte schon öfters bei Freunden in Genf übernachten weil ich nach dem Afterwork keinen Zug mehr nach Hause hatte.
In Selbstzweifeln weiss ich, dass ich hier offene Ohren finde, ich konnte echt gute Freundschaften finden und Leute kennenlernen, die mir das Gefühl geben, verstanden zu sein.
Ich finde es schwer wenn jemand das Team verlässt um eine neue Herausforderung anzutreten.
die gibts kaum. oder ich wüsste nichts davon. hier fühlt es sich so an als ob die "älteren" jung geblieben sind.
Nicht immer ganz klar wo sie hinwollen, doch was will man? Mehr transparenz und weniger Hierarchien (und somit auch mehr von diesen Fragen) oder doch mehr Distanz und somit auch scheinbare Kompetenz?
Ich lade ab und zu Kollegen ein, bei uns vorbeizuschauen.
Ja, ehrlich und leider, bei enigma ist es immer wieder schwierig wirklich einen Überblick vom ganzen bild zu kriegen und zu verstehen an welchem baustein man arbeitet. Ich habe selber ein paar Personalwechsel erlebt und es war immer schwierig diese Arbeiten dann weiterzuführen. Ich wünschte das würde sich verbessern.
Ich kann das nicht beurteilen da ich echt nichts damit zu tun habe. Jedoch fühlt es sich fair an.
Oh yes, hier werden echt coole Projekte gepitcht.
Junges, dynamisches Team und gespielte Lockerheit welche in wirtschaftlich denkende Rahmenbedingungen gepresst ist. Ja-sager, Schauspieler und Christen sind gern gesehen.
Aussen hui - innen pfui. Die GL ist sehr darauf bedacht, sich in den Schweizer Medien einen Namen zu machen und ein Saubermann-Image zu erzeugen. Im Tagesgeschäft zeigt sich aber der wahre Charakter.
Viel Arbeit und Druck, wie es in Startups üblich ist.
Es wird erwartet, dass nach Feierabend oder auch am Wochenende noch Dinge erledigt werden. Dafür hat man ja den Laptop gestellt bekommen.
Das Midlevel ist zum Teil dreistellig in den Überstunden - ohne Auszahlung wohlgemerkt.
Bewusst flache Startup-hierarchien. Mag sich zum Einstieg eignen, Der Aufstieg wird einem aber durch die Mitarbeiterwahl und eher niedrige Fluktuation verbaut.
Die Firma hat jedoch eine sehr positiv ausgeprägte Haltung zur persönlichen Weiterentwicklung, und fördert diese, zudem es gibt Workshops und Präsentationen in denen einem zeitgemässes Wissen vermittelt wird.
Nur das Nötigste, die jungen Leute brauchen ja nicht viel.
Und die Überstunden kann man ja kompensieren :-)
Einige der Löhne machen übrigens firmenintern die Runde - Sie sind meist unter dem Branchendurchschnitt
Günstig ist besser als Umweltschonend.
Junges Team, Grüpplidenken, Manche müssen z.T. erst noch erwachsen werden.
Aber auch talentierte, engagierte, passionierte Mitarbeiter im Midlevel.
Die älteste Person in der Firma ist mitte 40.
Vor Kunden rückgratlos aber zu Mitarbeitern unerbittlich. Manche Mitglieder der GL tragen einen Napoleonkomplex zur schau wie man es selten erlebt hat. Gute Unterhaltung aber auf Dauer zu anstrengend.
Nett eingerichtete Büros und Computer, die was her machen sollen.
State of the Art Tools im Einsatz, die Mitarbeiterführung ist sehr US- und Technologielastig.
Zwischen dem Midlevel und den Angestellten gut. Die GL hält sich eher bedeckt und macht auch mal gern falsche Versprechungen.
Frauen machen hier gleich viel Überstunden wie Männer.
Entweder Brotkrumendienste für grössere Schweizer Marken oder Kampagnen für abstruse Kleinkunden aus dem Glaubensbereich und andere selbsternannte Moralapostel.
Homeoffice ist sehr flexibel möglich
Sehr schlechte Führung, es geht nur um Ruhm der Agenturbesitzer. Der Kunde steht nicht im Mittelpunkt. Art und Weise der Offertenerstellung und des Pricings ist nicht professionell. Interne Kommunikation ist miserable.
Zwischen den Mitarbeitern super, mit den Inhabern eher schwierig.
Nach aussen wirken sie professionell. Internes Image sehr schlecht.
Zwischen den Mitarbeitern super, mit den Inhabern eher schwierig.
Frauen werden vernachlässigt, weniger ernst genommen und müssen sich mehr behaupten. Auch im Lohn.