9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles oben gesagte plus ich finde es toll, dass Eventfrog tausende begeisterte Kunden hat, die einem täglich das Gefühl geben, etwas besonderes geschaffen zu haben und die uns super viel Input geben, wie wir noch besser werden können und die Eventbranche weiter aufmischen. :)
Schade, dass budgetär aktuell nicht noch mehr persönliche Begegnungen zwischen den Teams an den verschiedenen Standorten möglich ist. Es wäre toll, wenn die Eventfrog Days mindestens 4x im Jahr stattfinden könnten.
Im Bereich HR würde ich mir wünschen, dass gerade juniore Mitarbeitende noch mehr Support bekommen in ihrer persönlichen Entwicklung.
Es macht Spaß jeden Tag mit Leuten zu arbeiten, die Lust haben, was können und dabei auch noch nett und cool sind.
Flexible Stunden, Remote Work usw. - ich bin fest davon überzeugt, dass die vielen Möglichkeiten, die der Arbeitgeber bereithält für eine gute Balance aus Beruflichen und Privatem ein Erfolgsrezept ist. Die Leute wirken frischer, freudiger und motivierter als ich es aus anderen Unternehmen kenne.
Meine persönliche Meinung ist, dass Eventfrog kein Zacken aus der Froschkrone brechen würde, wenn die Firma hier noch ein wenig mehr Initiative zeigt. Die Förderung der Kulturlandschaft läuft allerdings - hier hat sich Eventfrog über Jahre verdienstvoll eingesetzt auch für kleine Veranstalter und deren Erfolg finanziell supportet statt sich ihr Geld in die Tasche zu stecken.
Politische Spielchen, Hidden Agendas usw. konnte ich hier noch nirgends entdecken. Man ist ehrlich bemüht, als Team Großes zu lesten.
Es gibt keine klassischen Hierarchien sondern rollenbasiertes Arbeiten. Wenn man nun die Leute betrachtet, die Rollen innehaben, die fachliche Leitung mitbringen, muss ich sagen, dass sie das sehr gut machen und offen sind für Feedback, wie sie noch besser fachlich leiten können. Eine engmaschige disziplinarische Anleitung durch eine Vorgesetze vermisse ich persönlich überhaupt nicht und genieße Autonomie und Eigenverantwortlichkeit.
Es gibt immer Verbesserung. Aber wenn man den Mix aus Remote und Hybrid Work, die vielen Standorte etc. berücksichtigt, läuft das schon insgesamt sehr zufriedenstellend. Und das Team ist bemüht, noch besser zu werden.
Abwechslungsreich, herausfordernd... es wird nie langweilig.
Das Logo und die daraus resultierenden Give-Aways...
Große Diskrepanz zwischen den gelebten Werten in der Schweizer Zentrale und der Niederlassung in Deutschland
Das Management sollte sich mal den einen oder anderen Leitungs- und Motivations-Workshop gönnen...einige Autodidakten, die sich ziemlich überschätzen
Nach außen fluffig und spaßig, aber im Innenverhältnis...
Ist okay bis gut
Schon ziemliche Unterschiede
Kann schon vorkommen
Es ist eine nette Gruppe Menschen die Freuden teilt und gemeinsam Herrausforderungen anpackt. Es gibt stehten Fortschritt zur Förderung der Zusammenarbeit und des Wohlbefindens.
Äusserst grossezügige Freheit die Arbeitszeit einzuteilen. Die Teamtage empfand ich als in sehr sinvollem Ramen.
Dies ist möglicherweise bereits viel besser geworden, es gab bei meinem Weggang bereits Initiativen wie spezifisch für Fortbildung reservierte Tage einführen wollen.
Das gesammte Team ist liebevoll und respektvoll. Es gibt viel gute Laune, es wird Essen mitgebracht und einander geholfen. Kluge Köpfe arbeiten konzentriert an der Verbesserung der Plattform und regenieren die Gedankenenergie daraufhin mit Bällewerfen.
Duch zügigen Personalzuwachs wurden die wenigen Räume sehr voll. Technische Geräte sind ganz gut. Es wird aber auch anerkannt und kontinuierlich daran gearbeitet.
Es gibt diverse Updatekanäle, wodurch die Entwicklung der Platform und Kennzahlen für alle Mitarbeitenden offen ist. Auch regelmässige Strategiemeetings sorgen für Offenheit.
Eventfrog rockt nicht nur in Bezug auf seine Dienstleistungen, sondern auch als Arbeitgeber. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein, und freue mich jeden Tag darauf, hier zu arbeiten.
Arbeitsplatz-Einrichtung, Agilität, Kommunikationstool, flache Hierarchie, Team-Mittage
Weiterbildung fördern
Aufgeschlossene, angenehme Mitarbeiter. Queerfriendly.
Es wäre schön, wenn ein arbeitspensumabhängiger Ausbildungs-Beitrag pro Mitarbeiter pro Jahr gesprochen würde, welchen man kumulieren kann.
Alle werden geschätzt und können Eventfrog aktiv weiterentwickeln.
Es gibt direktes und konstruktives Feedback. Dank der positiven Fehlerkultur wird man ermutigt, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
Eventfrog hat zurecht ein positives Image, das sich mit der Realität deckt.
Dank der Jahresarbeitszeit ist die Gestaltung der Arbeitszeiten sehr flexibel, so kann man in einer Woche mehr arbeiten und in einer anderen Woche weniger. Die fünf Wochen Ferien können frei gewählt werden.
Eventfrog unterstützt Weiterbildungen von Mitarbeitenden. Im Falle einer Weiterbildung kann das Arbeitspensum in der Regel flexibel an die Weiterbildung angepasst anpassen.
Das Gehalt ist für ein Start-Up fair. Wer möglichst viel Geld verdienen möchte, ist bei einer Bank/Versicherung in Zürich besser aufgehoben.
Eventfrog verfügt über ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut. Bei der Arbeit begegnet man sich offen und auf Augenhöhe. Beim Feierabendbier stösst man gemeinsam an und wenn es etwas zu feiern gibt, kann es auch mal spät werden, bis alle nach Hause gehen.
Das Alter spielt keine Rolle – alle werden gleich behandelt.
Dank der Organisationsstruktur mit Holacracy gibt es keine klassischen Vorgesetzten. Alle Teammitglieder begegnen sich auf Augenhöhe und das ist auch gut so.
Moderne Büros mit angenehmer Beleuchtung und einer Klimaanlage, die im Sommer geschätzt wird. Leistungsfähige Laptops mit dem durch den Mitarbeitenden gewählten Betriebssystem.
Transparenz ist das oberste Gebot. Alle wichtigen Informationen, Ziele und Ergebnisse werden transparent kommuniziert. Jedes Teammitglied kann sich einbringen und so mithelfen, die Kommunikationsprozesse laufend zu optimieren.
Bei Eventfrog haben alle Mitarbeiter:innen dieselben Chancen. Niemand wird benachteiligt.
Eventfrog bietet als innovatives Start-Up von Natur aus viele unterschiedliche interessante Aufgaben. Dank Holacracy können die Teammitglieder noch selber mitbestimmen, in welchen Aufgabenbereichen sie sich einbringen und weiterentwickeln möchten.
Ich finde es gut, dass bei Eventfrog jeder einzelne sehr geschätzt wird und man dies wirklich auch spürt.
Ich hatte bisher nie eine schlechte Erfahrung gemacht.
Momentan keine.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man kann ganz gut individuell und gemeinsam im Team arbeiten. Wenn man etwas braucht sind andere für dich da und helfen weiter.
Das Image von Eventfrog stimmt wirklich mit der Realität überein. Es ist wirklich ein Start-Up Feeling.
Du kannst deine Stunden wirklich selbst einrichten. Willst du mal um 15:00 Uhr 1 Stunde joggen gehen? Kein Problem! Oder mal im Sommer früher Feierabend machen? Auch kein Problem! Man ist sehr flexibel, das ist wirklich toll!
Man kann sich bei Eventfrog persönlich sehr gut weiterbilden. Man wird auch vom Team unterstützt und kann bei gewünschten Weiterbildungen dies ansprechen.
Es ist alles fair.
Eventfrog ist sehr Umwelt-/Sozialbewusst.
Das Beste an Eventfrog ist wirklich der Zusammenhalt. Das Team versteht sich sehr gut. Durch Eventfrog-Beers, durch Dachterrassen-Parties im Sommer hat man ein gutes und sehr kollegiales Verhältnis.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ganz in Ordnung, man ist zu allen fair.
Es gibt keine Vorgesetzten... --> Holacracy :)
Die Arbeitsbedingungen sind ganz in Ordnung. Die Büros sind gut ausgestattet.
Das Team arbeitet sehr eng zusammen und es besteht somit eine gute Kommunikation. Man kann neue Ideen, Anliegen und Feedbacks problemlos kommunizieren.
Bei Eventfrog haben Frauen und Männer dieselben Chancen. Alle im Team werden gleich behandelt, es besteht eine Gleichberechtigung und die spürt man.
Bei Eventfrog ist viel los, man hat immer verschiedene Projekte und Aufgaben. Dies macht einiges interessant und man kann auch vieles selbst beeinflussen und gestalten.
Sehr grosses Potential, spannende Möglichkeiten, viel persönliche Entwicklung möglich. Inputs im Team werden ernst genommen und umgesetzt.
Nichts gravierendes. Schlussendlich gibt es in jeder Firma Kleinigkeiten die einen stören. Hier kann aber wenigstens Einfluss darauf genommen werden und diese verbessert werden.
Kleine Details sind nicht mehr state of the art. Ein Urlaubstag beim Umzug wird beispielsweise nicht gegeben (wird aber mit 5 Wochen Ferien gerechtfertigt) und der Vaterschaftsurlaub betrug (bis zur gesetzlichen Anpassung) lediglich 2 Tage.
Trotz der aktuellen Pandemie wird viel für das Team unternommen (Päckchen ins Home-Office, Feierabendbier, usw.).
Eventfrog hat gegenüber der Kultur- und Veranstaltungsbranche ein tolles Image welches auch immer wieder gegenüber der Firma geäussert wird.
Jahresarbeitszeit, fünf Wochen Ferien und viel Freiheiten bei der Einteilung der Arbeitszeit. Was will man mehr.
Eine klassische Karriere in Form von Abteilungsleiter etc. ist nicht möglich. Die Weiterbildung in verschiedenen Rollen dafür aber sehr gut und wird auch tatkräftig unterstützt.
Die Sozialleistungen entsprechen dem Durchschnitt, eher bisschen darüber. Lohn ist verhältnismässig sehr fair, natürlich aber nicht vergleichbar mit Firmen an anderen Standorten (zb. ZH) oder anderen Branchen (zb. Banken).
Sehr hohes Sozialbewusstsein. Die "Kunden" respektive Veranstalter sind dem Team extrem wichtig.
Tolles Team! Alle unterstützen sich gegenseitig und man spürt, dass alle an Eventfrog glauben.
Eher ein jüngeres Team. Spielt aber im Grundsatz absolut keine Rolle.
Da es keine klassischen Vorgesetzten gibt, gibt es auch keine Probleme damit.
Moderne Büros, aktuelle und gute Arbeitsgeräte (egal welches OS) und tolle Arbeitsumgebung.
Alles wird offen kommuniziert, sei es die Strategie oder aktuelle Kennzahlen. Auch bei Fragen wird im Detail Stellung dazu genommen.
Dank der holakratischen Organisation hat jemand der frisch angefangen hat die gleichen Rechte, wie jemand der schon lange dabei ist.
Spannendes Umfeld und ein innovatives Produkt. Die Rollen welche man besetzt können sich stetig weiterentwickeln und man kann auch beliebige, andere Rollen übernehmen.
Dass man als Mitarbeiter die Wertschätzung spürt und sich nicht bloss als auswechselbares Nümmerchen fühlt. Den Ehrgeiz, die Flexibilität und Innovativität.
Es gibt für mich nichts durchwegs schlechtes. Siehe Verbesserungsvorschläge.
Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber Eventfrog ist definitiv auf dem richtigen Weg. Holacracy weiter vorantreiben, am Ball bleiben und weiterhin ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und deren Verbesserungsvorschläge haben, so wie bisher.
Die Atmosphäre ist locker, kollegial und auch mit den Geschäftsführern kann man auf Augenhöhe reden.
Durch die Jahresarbeitszeit kann man sich selber einteilen, wann man arbeiten möchte. Auch Teilzeitarbeit ist möglich.
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und man arbeitet miteinander und nicht gegeneinander. Zusammen Mittagessen oder am Feierabend mal ein Bier trinken gehen gehört hier zum Alltag.
Durch die holakratische Struktur (keine Hirarchie) gibt es eigentlich keine direkten "Vorgesetzten". Da bei Holacracy die Umstellung und der Prozess zu einer hirarchiefreien Struktur ein Jahrelanger Prozess ist, gibt es an der ein oder anderen Stelle noch leichte Schattenhirarchien, allerdings ist hier zu sagen, dass dies keineswegs als negative Bewertung zu sehen ist. Es zeigt lediglich, das noch Potential besteht.
Ich habe bisher noch nirgends gearbeitet, wo ich behaupten könnte, dass die Kommunikation perfekt ist. Bei Eventfrog ist die Kommunikation in Ordnung und es wird stets daran gearbeitet, die Kommunikation weiter zu verbessern, beispielsweise mit Retrospektive-Meetings.
Durch Holacracy hat jeder die Möglichkeit, sich frei zu entfalten. Bei Holaracy kann sich jeder für neue "Rollen" bewerben. So könnte theoretisch ein Softwareentwickler auch Aufgaben wie die Organisation von Team-Events übernehmen, sofern er dies möchte. Dadurch kann man sich selber zu interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben verhelfen.