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kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätzte ich die Möglichkeit, selbstständig an Projekten zu arbeiten und meine eigenen Ideen umzusetzen.
Ich habe für diesen Arbeitgeber als Lehrling wie auch als voll ausgebildeter kennenlernen dürfen, und konnte während dieser Zeit einige positive Erfahrungen sammeln. Besonders schätzte ich die Möglichkeit, selbstständig an Projekten zu arbeiten und meine eigenen Ideen umzusetzen. Dies gab mir die Chance, mich fachlich weiterzuentwickeln und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Leider muss ich jedoch auch einige negative Erfahrungen mitteilen. Die Bezahlung war extrem schlecht und es wurden keine Überstunden bezahlt oder kompensiert. Als Lehrling wurde ich oft schlecht behandelt und psychisch unter Druck gesetzt. Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen und ich hatte oft das Gefühl, dass meine Arbeit nicht wertgeschätzt wurde.
Insgesamt würde ich diesen Arbeitgeber aufgrund der genannten Punkte nicht weiterempfehlen.
Schulungen und Trainings: Der Arbeitgeber sollte Schulungen und Trainings für die Mitarbeiter anbieten, um ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu verbessern. Das kann die Arbeitsqualität und Produktivität erhöhen und den Mitarbeitern auch das Gefühl geben, dass sie wertgeschätzt werden.
Offene Kommunikation: Eine offene Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und den Mitarbeitern ist sehr wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden und Probleme schnell lösen zu können. Der Arbeitgeber sollte daher regelmäßig Feedbacksitzungen einrichten und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Meinung zu äußern.
Flexible Arbeitszeitmodelle: Flexible Arbeitszeitmodelle, wie zum Beispiel Teilzeitarbeit oder Home-Office, können den Mitarbeitern helfen, eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen. Der Arbeitgeber sollte sich bemühen, solche Modelle einzuführen und auf die individuellen Bedürfnisse seiner Mitarbeiter einzugehen.
Mitarbeitermotivation: Der Arbeitgeber sollte regelmäßig seine Mitarbeiter motivieren und wertschätzen, um die Arbeitsmoral und das Engagement zu erhöhen. Das kann durch Anerkennung von Leistungen, Bonuszahlungen oder Mitarbeiter-Events erreicht werden.
Das launische und unvorhersehbare Verhalten des Geschäftsführers beeinträchtigte die Arbeitsatmosphäre erheblich. Die Mitarbeiter mussten ständig mit unvorhersehbaren und manchmal explosiven Reaktionen rechnen. Häufig wurden unlogische Argumente vorgebracht, was zu Frustration und Unsicherheit führte. Ungeklärte Probleme führten oft zu Spannungen und stressigen Situationen.
Von außen betrachtet ist das Image von Expert Frank sehr zwiespältig. Einerseits wird er als einfallsreicher Bastler wahrgenommen, der für jedes Problem eine Lösung hat, andererseits gilt er als unzuverlässiger Multimediaelektroniker. Die Mitarbeiter waren die Leidtragenden dieser Situation. Kunden beschwerten sich regelmäßig in der Zentrale, weil etwas vergessen oder nicht erledigt wurde, obwohl die Mitarbeiter oft gar nicht dafür verantwortlich waren. Das führte zu einer enormen Arbeitsbelastung und Stresssituationen, die sich negativ auf die Arbeitsmoral auswirkten.
Die schlechte Bezahlung und die selbstverständliche Erwartung von Überstunden führten zu einer schlechten Work-Life-Balance und einem ungesunden Arbeitsumfeld.
Keine
Mein Lehrlingslohn war der schlechteste in der Berufsschule. Nach der Ausbildung hatte ich nicht viel erwartet und mich auf einen bestimmten Betrag geeinigt, der am Ende trotzdem nicht eingehalten wurde.
Der Arbeitgeber war sehr darum bemüht, Strom zu sparen und hat diesbezüglich Masnahmen ergriffen, wie das Herunterdrehen von Heizungen und das Trennen von Monitoren von der Hauptversorgung, um Kosten zu sparen. Auch die Entsorgung wurde fachgerecht durchgeführt.
Die Kollegen mussten zusammenhalten, um die mangelnde Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit zu kompensieren. Gegenseitige Motivation machte die Arbeit erträglicher.
Keine die sind zu Teuer
Das Verhalten des Geschäftsführers war oft undankbar und unmotivierend, was zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre und einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führte. Es kam häufig zu explosionsartigen Ausrastern und Probleme wurden totgeschwiegen. Manipulation und psychische Unterdrückung von Lehrlingen war leider Teil der Lehrlingsausbildung. Der Geschäftsführung kommunizierte nicht offen, dass er Überstunden erwartete, aber sein Verhalten und Umgang mit den Mitarbeitern deuteten darauf hin.
Die Arbeitsbedingungen waren nicht immer zufriedenstellend. Es war oft notwendig, mehrfach um Ersatz von Arbeitsmaterialien zu bitten. Der Arbeitsplatz wurde nach 20 Jahren zum ersten Mal erneuert. Seit der Erneuerung ist der Arbeitsplatz angemessen und kann nun auch effektiv genutzt werden.
Die Kommunikation seitens des Geschäftsführers war oft unklar und unverständlich, was die Erfüllung von Erwartungen erschwerte. Es kam häufig vor, dass sarkastische Bemerkungen oder unangemessene Witze gemacht wurden, die zu Missverständnissen führten. Die nonverbale Kommunikation war oft präsenter als die verbale, was zu weiteren Verständnisproblemen führte
Die Gleichberechtigung im Team war sehr mangelhaft, insbesondere Es gab wenig Gleichberechtigung, da Mitarbeiter, die ihre Freizeit opferten und Überstunden machten, bevorzugt behandelt und als eine Art obere Klasse angesehen wurden. Mitarbeiter, die gemäß Vertrag arbeiteten und nur 15 Minuten länger blieben, wurden nicht respektiert und mussten sich als Fussvolk behandeln lassen.
Man hatte als Angestellter wie auch als Auszubildender die Chance, selbstständig an Projekten zu arbeiten, die auf Zeit- und Gewinnmaximierung ausgerichtet waren
Nicht viel, ausser dass man nach einer gewissen Zeit einen Teil der Arbeit, selbstständigen planen darf.
Da gibt es vieles, aber vor allem der Umgang mit Mitarbeitern und dabei insbesondere mit Auszubildenden.
Da die soziale Kompetenz bei der Geschäftsführung wenig ausgeprägt ist, braucht es dabei dringend externe Unterstützung.
Es ist mehr ein gegeneinander arbeiten als ein miteinander. Die Geschäftsführung unterstützt das schlecht reden von Kollegen, nur so kann man in der Hierarchie aufsteigen.
Naja die Kunden wissen, dass sie mehr zahlen, dafür erwarten sie 7 Tage 24 Stunden Service inklusive.
Die Arbeitszeiten sind nicht mehr Zeitgemäss. Aber das nur die Spitze des Eisberges, Überstunden werden nicht bezahlt und können nicht kompesiert werden, es wird noch nicht mal gefragt ob man schon etwas vor hat, es ist einfach selbstverständlich das 3-4 Stunden länger gearbeitet wird ohne jede Vergütung.
Wird nicht gefördert und ist nicht wirklich erwünscht. Ausser es passiert in der Freizeit, man bezahlt selbst, setzt die Fähigkeit für die Firma ein und erwartet nicht mehr Lohn. Sogar die Auszubildenden sind sich meistens selbst überlassen. Falls Eltern überlegen ihre Kinder dort in die Lehre zuschicken, bitte erkundigen sie sich nach dem Ausbildungsplan, sie werden feststellen, dass es keinen gibt.
Absolutes Minimum, keine Kompensation von Überstunden, keine Benefits, nicht mal Spesen im Aussendienst, lediglich 4 Wochen Urlaub und da man immer am Samstag arbeitet, spart sich der Arbeitgeber noch die Feiertage am Montag. Das kann man auch gut an den Stellenausschreibungen erkennen, ausser Phrasen wie "abwechslungsreiche Tätigkeit" und "dynamisches Arbeitsumfeld", gibt es einfach nichts zusagen und selbst das sollte man besser Infrage stellen.
Das ist nicht vorhanden, vor allem das Soziale.
Untereinander geht es so, es wird erwartet auch kleinste Fehler von Mitarbeitern bei der Geschäftsführung zu melden. Diese Unsicherheit macht es schwierig, da die Atmosphäre misstrauisch ist.
Die gab es zu meiner Zeit nicht, aber Menschen, die sich im höheren Alter sich noch auf so einen Arbeitgeber einlassen, tun mir wirklich leid. Diese kennen es wohl nicht anders in dieser Branche und halten das wohl für normal.
Mit einem Wort "Katastrophe" .
Es geht gerade so, es gibt z.B keinen Pausenraum, aber das spielt auch keine Rolle, sobald man anwesend ist, ist man auch verfügbar. An den übrigen Dingen wie Werkzeuge und oder IT wird gespart, wo es nur geht.
Die Kommunikation beschränkt sich auf Befehle, eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht.
Es werden alle nicht gut behandelt, darum sind auch alle gleich schlecht dran. Ausgenommen solche Mitarbeiter, die andere denunzieren, die können im Ansehen und der Hierarchie aufsteigen.
Ab und zu gibt es was Spannendes, aber meisten ist es eintönig.