55 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
55 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
55 employees rated this employer with an average of 3.7 points on a scale from 1 to 5.
Feller hat sich entschieden, den Weg einer stärker integrierten Corporate-Organisation innerhalb von Schneider Electric zu gehen. Ob diese neue Ausrichtung Mitarbeitende und Kunden überzeugt, wird der Markt zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Die frühere Feller-Kultur ist weitgehend verloren gegangen. Stattdessen entstanden hoher Druck, Unsicherheit und ein Klima, in dem viele erfahrene Mitarbeitende nicht mehr offen gesprochen haben, offenbar aus Sorge vor negativen Konsequenzen.
In mehreren Situationen habe ich einen respektlosen Umgangston, mangelnde interne Organisation und Entscheidungen ohne ausreichende Kenntnis der gewachsenen Feller-Kultur erlebt.
Das externe Image von Feller ist weiterhin stark, entspricht aus meiner Sicht aber nicht mehr der internen Realität. Viele Mitarbeitende sind enttäuscht und haben das Gefühl, dass eine Ära zu Ende gegangen ist. Die frühere Identifikation mit Feller wurde stark beschädigt.
Nach mehreren Optimierungs- und Restrukturierungsrunden wurde immer mehr Arbeit mit weniger Personen erledigt. Das erhöhte die Arbeitsintensität deutlich und machte es schwierig, eine gesunde Work-Life-Balance zu halten. Besonders frustrierend war, dass darunter nicht nur die Mitarbeitenden litten, sondern auch die Qualität der Arbeit. Viele Themen konnten nicht mehr mit der nötigen Sorgfalt bearbeitet werden.
Die Karriereperspektiven hängen stark vom Profil ab. Für langjährige Feller-Mitarbeitende wirkten die Möglichkeiten zunehmend begrenzt, da viele Führungs- und Schlüsselpositionen extern besetzt wurden. Für neue Mitarbeitende, die ein internationales Corporate-Umfeld suchen, kann Feller hingegen ein interessanter Schritt sein. Für interne Mitarbeitende war der Entwicklungspfad aus meiner Sicht weniger klar.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind zentrale Themen in der Kommunikation von Schneider Electric. Auf Konzernstufe ist die Positionierung sehr stark und professionell. In der praktischen Umsetzung vor Ort blieb es aus meiner Sicht jedoch teilweise zu stark bei der Narrative. Gerade im Umgang mit Mitarbeitenden zeigte sich ein Widerspruch zwischen den kommunizierten Werten und dem tatsächlichen Verhalten im Alltag.
Viele Kolleginnen und Kollegen waren grundsätzlich hilfsbereit und bemüht, gut zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig hat das belastete Arbeitsumfeld den Zusammenhalt geschwächt. Unter hohem Druck und bei wenig Vertrauen konzentrieren sich Menschen zunehmend auf ihre eigenen Themen und Risiken. Dadurch war die Zusammenarbeit nicht mehr auf dem Niveau, das bei Feller früher möglich war.
Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende über 50 zunehmend weniger sichtbar und teilweise durch deutlich jüngere Personen von ausserhalb ersetzt. Dadurch ging wertvolles Wissen verloren und es entstand der Eindruck, dass Erfahrung und langfristige Loyalität nicht mehr ausreichend geschätzt wurden.
Das Verhalten von Vorgesetzten war aus meiner Sicht in vielen Situationen enttäuschend. Vertrauen in die Führung war schwierig, weil Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar waren und Mitarbeitende zu wenig einbezogen wurden. Ich hatte häufig den Eindruck, dass die Loyalität eher der Corporate-Organisation galt als den eigenen Mitarbeitenden. In mehreren Fällen habe ich Verhalten erlebt, das ich als wenig professionell, wenig wertschätzend und nicht ausreichend verantwortungsvoll empfand.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr professionell. Infrastruktur, IT-Ausstattung, Arbeitsmittel und Räumlichkeiten waren gut und den Aufgaben angemessen. In diesem Bereich fehlte aus meiner Sicht grundsätzlich nichts.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht wenig glaubwürdig. Oft wurde das eine gesagt und später etwas anderes gemacht. Richtungswechsel kamen häufig vor und wurden nicht immer nachvollziehbar erklärt. Dadurch gingen Vertrauen, Klarheit und Orientierung verloren. Für Mitarbeitende war es schwierig zu verstehen, was wirklich gilt und welche Prioritäten langfristig Bestand haben.
Bei Frauen habe ich persönlich keine systematische Benachteiligung wahrgenommen.
Es gibt weiterhin interessante Aufgaben, vor allem in Bereichen mit viel Veränderung und Konzernintegration. Gleichzeitig ist Feller aus meiner Sicht nicht mehr die innovative Firma, die sie früher war. Viele Themen sind heute stärker von Corporate-Prozessen, interner Abstimmung und kurzfristigen Vorgaben geprägt als von echter Innovation.
Gehalt, Sozialleistungen, Equipment, Kollegen, Produkte, Weiterbildungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance
Konzernisierung, Prozesse, Bürokratischer Aufwand, Zusammenarbeit der Abteilungen, Führung, Realitätsferne Zielsetzung
- Orientiert euch wieder an dem, was die Kunden an Feller lieben: Qualität und Zuverlässigkeit! Sowohl beim Produkt als auch im Service
- Nehmt euch die Mitarbeiterumfragen zu Herzen und setzt echte Massnahmen um
- Seid wieder mehr Traditionsfirma und weniger Weltkonzern!!!
War vor einigen Jahren noch besser, aktuell eher schlecht.
Das alte Image, dass heute immernoch die mehrheit des Jahresumsatzes sichert, entspricht leider nicht mehr der Realität der Firma. Früher hiess es: Einfach, Massgebend, Persönlich. Heute ist es Kompliziert, Untergeordnet, Unpersönlich. Leider bröckelt die Fassade langsam. Schade: Eigentlich wären die Produkte von Feller wirklich hochwertig und innovativ, aber der Konzern drückt ihr ständig einen Maulkorb auf.
Faire Work-Life-Balance
Top Weiterbildungsmöglichkeiten, man muss sich verpflichten aber dafür finanziert Feller fast jede Weiterbildung mit.
Auch ein grosser Pluspunkt sind die Gehälter und Sozialleistungen. Man verdient hier definitiv mehr als in einer vergleichbaren Position eines anderen Unternehmens der Elektrobranche.
Auf dem Papier spielen Feller und SE beim Thema Umweltbewusstsein vorne mit dabei. Im Hintergrund weht aber ein ganz anderer Wind: Die Bestellungen werden seit Jahren auf Einwegpaletten ausgeliefert und viele gute Retouren landen in der Tonne.
Ein grosser Pluspunkt! Die Menschen die hier arbeiten sind (bis auf wenige Ausnahmen) wirklich Top Leute.
Ältere Kollegen werden immer wieder mit "Frührentepaketen" abgespiesen, auch wenn sie es selbst nicht wollen
Naja.. Ziele sind vielfach unrealistisch, die Entscheidungen der Vorgesetzten nicht nachvollziehbar und die Mitarbeitermeinungen zählen praktisch nichts. Ausserdem gibt es alle 3-6 Monate einen Strategiewechsel, was es sehr schwierig macht zu verstehen, ob die verfolgte Taktik floriert oder nicht.
Die zu Verfügung gestellte Hardware und das Equipment ist Top! Auch beim Thema Geschäftsfahrzeuge kann man nichts bemängeln. Das Bürogebäude in Horgen fällt dafür praktisch in sich zusammen. Die Heizung streikt im Winter regelmässig und bei starkem Regen tropft es in die Teppichetage rein. Die Storen sind verbogen und alt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist prakrisch inexistent. Jeder arbeitet stur nach seinem Reglement, das der jeweils andere natürlich nicht kennt. Es gibt leider viel Geheimniskrämerei und Gerüchte. Bevor man etwas auf dem offiziellen Weg erfährt, erfährt man es über den Latrinenweg. Dies lässt leider viel Spielraum für eigene Interpretationen zu. Bei Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter wird das Kind nicht beim Namen genannt, sondern pauschalisiert und man weiss dadurch vielfach nicht ob man richtig handelt oder falsch.
Bei der Rekrutierung werden vielfach männliche Bewerber verströstet und weibliche Kandidatinnen bevorzugt, auch wenn man sich anhand der Qualifikationen und Umstände klar für den Mann entscheiden müsste. Für die Vorgesetzten gibt es die klassischen "Lieblinge" in der Firma, die immer weiter kommen und andere Kollegen bleiben auf der Strecke.
Kommt ein bisschen auf die Position an, aber langweilig wird einem hier nicht :)
Gehalt und Sozialleistungen
Das in seinem Umfang inzwischen völlig aus den Ruder gelaufene E-Learning. Inzwischen werden Mitarbeiter gezwungen diese E-Learning während der Arbeitszeit durch zu führen, was in der Regel je nach Auffassungsgabe zwischen 6-10h dauert. Hier spielt Effizienz und Produktivität keine Rolle, wenn wundert es auch, wird ja dafür am Wochenende gearbeitet.
E-Learning, der Eigentliche Grund meiner schlechten Bewertung! Das seit einiger Zeit eingeführte E-Learning ist in seiner Art und Weise der Durchführung eine absolute Katastrophe. Das Mitarbeiter ohne jeglichen Kunden, Lieferanten oder gar Online Zugang zu diesem völlig überladenem E-Learning gezwungen werden ist nicht nachvollziehbar. Das aber sogar Mitarbeiter mit Beeinträchtigung dazu gezwungen werden ist ein Fall für die UNIA. Das ist ein absolutes NO GO !!!! Diese Menschen verstehen überhaut nicht was Sie da tun müssen.
Ist zumindest im Bereich der Produktion gut
Auf Grund des Produktportfolios ist die Feller AG fast ein Hidden Champion
Gibt es nur für die Büroangestellten, der Rest arbeitet gezwungenermaßen den ganzen Sommer lang auch an den Wochenenden.
Extrem schlecht, Man(n) arbeitet zwar im Bereich Spritzguss daran, kommt aber nicht ansatzweise von der Stelle (Branchenfremdes Führungspersonal?)
Auch hier stimmt es innerhalb der unterschiedlichen Produktionsbereiche
Ist für CH Verhältnisse außergewöhnlich gut
In einigen Bereichen ständiger Wechsel. Neu ist, das jetzt auch auf völlig Branchenfremde Führungskräfte gesetzt wird
Typischer Produktionsbetrieb alle relevanten Dinge für die AS sind im Überfluss vorhanden
Findet was das HR betrifft nur noch Online statt und ist somit eine völlige Katastrophe
Es wird fair entlohnt, bis auf die Überstunden die sich was die Bezahlung oder das abfeiern der Stunden betrifft selbst nach Jahren nie eindeutig geregelt ist. Es ändern sich permanent die Rahmenbedingungen
Im gesamten gut, aber und hier fällt wieder das HR auf, das ausschließlich mit Frauen besetzt ist
Die Maschinen und Automaten müssen laufen, diesem Duktus ist alles unter zu ordnen.
Zurück zu den erfolgreichen Wurzeln
Das Unternehmen sollte sich wieder auf seine bewährten Stärken besinnen:
Den dualen Bildungsweg aktiv fördern – er hat viele qualifizierte Fachkräfte hervorgebracht und sich über Jahre bewährt.
Junge Schweizer Talente gezielt entwickeln – statt sich immer in den benachbarten Länder zu bedienen.
Auf ansässige Mitarbeitende setzen – sie bringen Erfahrung, Loyalität und ein echtes Verständnis für das Unternehmen mit.
Wird im schlechter, da die ursprüngliche Kultur "Customer First, und Quality" nicht mehr zählt sondern nur noch CASH CASH CASH
Ältere Arbeitnehmer/innen werden lediglich noch geduldet, halten aber den ganzen Betrieb am Laufen!
GAV Swissmem
Bei Neueinstellungen wird weniger auf Qualifikation und Erfahrung geachtet. Stattdessen hat das Geschlecht eine zu grosse Rolle, daher werden nur noch ausländische Frauen mit sehr fragwürdigen Qualifikationen eingestellt, so dass man sich als Mann mittlerweile extrem benachteiligt fühlt!
Diversität ist wichtig – aber sie darf nicht auf Kosten von Kompetenz und Fairness gehen. Ich wünsche mir wieder mehr Fokus auf fachliche Eignung und Teamstärke.
War immer fair
Das man die Mitarbeiter motiviert 13. monatslohn und Bonus immer noch hat
Nichts
Keine
Könnte weniger stressig sein
Gut
Je nach dem
Alles möglich wen man will
Zufrieden
Sehr gut
Viel neid
Von meiner seite gut
Bei mir immer gut
Gut
Etwas schwer da wir aus verschiedenen Kulturen sind
Meistens
Abwechslungsreich
Atmosphäre, Einrichtung, Mensa, onboarding, Philosophie aber vokalem der Umgang unter den Mitarbeitern.
Es werden versprechen gemacht und danach nicht kontrolliert.
Fluktuation auf gewissen Stellen beachten.
Unter den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Top
Vorgesetzte sind im direktem Umgang „Gut Freund“
Feller
Vom Konzern kommuniziert jedoch von gewissen Vorgesetzten nicht gelebt
Gleitzeiten ja, aber nur von 8-12 von 13-16
Viel versprochen wenig geliefert
Sehr zufrieden
Regelmässig werden Info‘s aufgehängt, und online Schulungen durchgeführt.
Der Feller Geist wirkt noch nach.
Keine Negativen Dinge gesehen oder gehört.
Führungspersönlichkeiten: Fehlanzeige Kritikfähigkeit: Fehlanzeige Versprechen einhalten: Fehlanzeige
Unbequeme Mitarbeiter lieber loswerden als bekannte Probleme lösen.
Wenn da Probleme erkannt werden werden sie auch gelöst.
Mitarbeiter untereinander wären gewillt zu Kommunizieren
Kein unterschied Festgestellt, hat überall eine gute bis sehr gute Durchmischung.
Viel Versprochen, weil vielleicht eigene Fähigkeiten überschätzt werden?
Gute Sozialeistungen
Man ist nur noch eine Nummer, persönlichkeit geht immer mehr verloren.
Umgang mit Mitarbeitern verbessern
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich, gute Atmosphäre, Qualitätsprodukte
Sehr angenehm: professionell aber manchmal auch familiär.
Top auf ihrem Gebiet
Gehalt ist mässig aber dafür gibt es andere gute Leistungen und eine soziale Einstellung zu allen Mitarbeitern.
Vorbildlich
Super
Sehr gut
Mehr auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen
This is how kununu makes money.