7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Andauernde änderung von woche zum woche hab mann neue Regeln und für Kunde und Mitarbeiter ist nichts mehr Glaubwürdig.
Fitnessplus geht es leider nur um verkauf. Die Kunde ist gar nicht wichtig sobald sie ein Abo gemacht habe. Das finde Ich schade.
Immer wieder kurzfristige änderung von Arbeitsplan ohne nachfragen oder rücksicht.
Habe nur 1 mal meine meinung gesagt und eine woche später habe Ich mein kündigung bekommen.
Die Art uns Weise wie gearbeitet wird, ist seit Jahren im Fitnessbereich überholt und funktioniert auch nicht mehr in der Schweiz. Die Menschen haben sich weiter entwickelt, das Unternehmen vegetiert im Jahr 2000. Kurzfristigste Umsatzzahlen sind wichtiger als Nachhaltiges halten von Mitgliedern.
Nachdenken WARUM Mitarbeiter und Mitglieder massenhaft die Flucht ergreifen.
Betriebswirtschaftlich auf den Fitnessbereich zugeschnitten denken, nicht wie ein Banker! Man arbeitet mit MENSCHEN!
Stimmung ist ausschließlich vom Verkaufsergebnis des Tages abhängig. Lächerlich kindisches Verhalten an der Tagesordnung: "Freude, Freude, ich hab was verkauft."
Sich selbst bezeichnet das Unternehmen als Teilnehmer der "Champions League". Wenn jemand die Augen öffnet, sieht er wie Mitarbeiter und Mitglieder davon rennen.
Nach 13 Tagen durch arbeiten, Schichten die von 7:30-13:00 und am gleichen Tag von 16:00-22:00 Uhr gehen, sollte man von "Work-Life-Balance" nicht mehr reden.
"Firmeneigene" Akademie... *löl* ... sehr amüsant wenn man vor Gehirnwäsche gefeilt ist, und das selbstständige Denken nicht ablegen möchte.
Für die Bedingungen richtig schlechte Bezahlung. Keinerlei Bonifizierungen bei guter Arbeit.
Völlig unwichtig.
Mal hier krank, mal da Mirgräne. Wobei dies bei dem Druck nicht verwundert.
Niemand der qualifiziert ist und über 35, muss sich dieses Unternehmen antun.
Stehen nicht zu ihren eigenen Entscheidungen, sondern schieben andere vor.
Veraltete Gerätschaften, und jeder Termin ist mit "Zielen" behaftet. Ständige Rechtfertigungen wenn nichts verkauft wurde. B-e-i j-e-d-e-m T-e-r-m-i-n!!!
Die Kommunikation "hinten rum" ist großartig. Die notwendige direkte, nicht vorhanden.
Klar - Damen lassen sich eher auf schlechte Arbeitsbedingungen ein. Daher viele weibliche Führungskräfte.
Nur eine Aufgabe, egal in welcher Position: Verkaufen, ob es dem/zum Mitglied passt, oder nicht!
Schöne Studios mit guten Geräten.
Pseudobetreuung der Kunden ist mehr als Reminder für weitere Zusatzverkäufe gut als es den Kunden hilft.
Grössere Wertschätzung gegenüber den Kunden und Mitarbeitern!
Der Verkaufsdruck macht es unmöglich Freude an der Arbeit mit den Kunden zu haben.
Man will ein Premium Fitness sein. Allerdings ist bis auf den Abopreis kaum etwas Premium!
Siehe Arbeitsbedingungen. Unmöglich.
Lächerliche Workshops an denen v.a. der Verkauf geübt wird. Fachkompetenz ist nicht mal sekundär.
Die Bezahlung ist mies!
keine Angaben
Ist noch das Beste, da alle gemeinsam am Verkaufsdruck leiden. Allerdings kann durch die ständigen Wechsel kaum ein Zusammenhalt entstehen.
Dito
Nur der Verkauf zählt! Keine genügende Kompetenz im Bereich Gesundheitsförderung!
Lange Schichten. 2-3 mal pro Monat hat man an 6 Tagen zu arbeiten. Lange Zimmerstunden sind keine Seltenheit.
Es wird sehr viel Wert auf eine verkaufsorientierten Kommunikation mit den Kunden gelegt. Etwas anderes zählt nicht.
Kein Faktor. Es ist egal wer die Produkte/Abos verkauft.
Leider steht das Wohl des Kundes nicht im Mittelpunkt. Nur der Verkauf von Zusatzprodukten und Empfehlung von KollegInnen zählt.
- freundliche Mitarbeiter in der Verwaltung
- Lächerliche Budgetierung
- unerreichbare Ziele vom ersten Tag an
- Gehirnwäsche in sogenannten Schulungen
- keinerlei Gespür für Menschen
- Fitness als Produkt ist Discount, der Preis Premium
- Extrem hohe Personalfluktuation
Banker sind keine guten Unternehmer!
Alptraumhaft wenn utopische Ziele nicht erreicht werden, kurzes durchatmen wenn der Tag gut war, danach wieder das alte Desaster
Image als "Verkaufsbude", Mitglieder gehen Mitarbeitern aus dem Weg, damit sie nicht angesprochen werden.
Teilschichten von 9-12 und 16-21 an der Tagesordnung, teils mehr als 2x die Woche, 6 Tage Woche obligatorisch, keinerlei Work-Life-Balance vorhanden
Lächerliches Gehalt dafür das man sein Leben aufgeben muss. Keinerlei Provision.
Jeder ist sich selbst der Nächste, enormer und sinnfreier Verkaufsdruck sorgt für Konkurrenz und Spannungen
Ohne langjährige Erfahrung in der Fitnessbranche, keine Qualifikation oder Talent in Sachen Personalführung
Veraltete Anlagen, schlecht gewartete Geräte und Wellnessbereich
nicht vorhanden
Verkaufen, verkaufen, verkaufen, auch wenn es für das Mitglied überhaupt keinen Sinn macht
Die Bewerbungsphase lief so gut, dass ich glaubte das richtige Unternehmen gefunden zu haben...
... dummerweise stellte sich das als fataler Irrtum heraus. Lächerliches Betreuungssystem, dafür völlig überzogene Preise, eine Firmenphilosophie die nur auf bezahlten Umsatz aus ist, der Mitarbeiter (und deren Familien) so völlig egal sind wie es Ihnen egal ist wie sie Umsatz generieren.
Macht zu! Mit eurem "optimalen Einsatzplan" und der "Betreuungsrevolution" sind bereits andere Firmen gescheitert die deutlich größer waren.
Entschädigt die ehem. Mitarbeiter wegen Irreführung beim vorstellen eurer "Philosophie". Mitgliederbetreuung hat NICHTS damit zu tun, sie bei jeder Gelegenheit mit Produkten (pardon: LÖSUNGEN) zu bombardieren um noch mehr Geld raus zu holen.
Geprägt von Verkaufsdruck auf Mitarbeiter und - noch nie erlebt - auf MITGLIEDER!
Bezeichnender Weise bezeichnet sich das Unternehmen selbst als "Champions League", was nicht verstanden wird: Auch eine Mannschaft braucht ein Team, sonst gewinnt sie nichts!
6 Tage Woche obligatorisch, Teilschichten von 9-12 und 16-21 Uhr an 3 Tagen in der Woche - was für eine Work-Life-Balance?
Großes Kino. Muss man erlebt haben. Unterhaltsame, aber völlig überflüssige Schulungen wenn man nicht die Charakterzüge des Referenten hat.
Wirklich, wirklich, WIRKLICH lächerlich bezahlt, wenn man die Stunden und die Arbeitsbedingungen berücksichtigt
Umwelt? SOZIAL? Fremdwörter!
Zusammenhalt? Kaum arbeitet ein Team als Team wird es auseinander gerissen weil "der Schwächste fliegt" - zumindest meinen das die Entscheidungsträger
Nicht vorhanden - jeder mit Lebenserfahrung oder Ausbildung tut sich dieses Unternehmen auch nicht an
Beschreibbar mit folgenden Worten: Inkompetent, fehlende emotionale Intelligenz, keinerlei Qualifikation vorhanden
Veraltete Anlagen, teilrenoviert, unausgewogener Gerätepark, teils übler Zustand der Geräte
"Reden wir mal über bezahlten Umsatz." - "Ich möchte am Wochenende meine Familie sehen!" - "Wir redeten doch über bezahlten Umsatz!" - "F-a-m-i-l-i-e!" - "Nein, nein, bezahlten Umsatz!!!"
Wer bezahlten Umsatz bringt ist zweitrangig...
Premium verkaufen, Discount liefern - und dann die Quittung von Mitgliedern kassieren...
Man kommt wieder in den Tritt sich fort zu bilden um neue Bewerbungen schreiben zu können
Mitglieder sind Bankautomaten, und der Mitarbeiter muss dort Geld abheben. IMMER, bei JEDEN Termin, und auch außerhalb von Terminen. Das ist kein Fitnessstudio.
Vergebens, völlig starre Denkstruktur.
Permanenter ungesunder Druck auf Mitarbeiter
Brutal schlecht bei Mitgliedern und ehem. Mitarbeitern
faktisch auf Grund eines perfiden neuen "optimalen Einsatzplans" nicht mehr vorhanden, regelmäßige 6 Tage Woche, Teilschichten mit 4 Stunden Pause auch wenn man weiter weg wohnt, und viele andere Überraschungen
Eigene "Academy", blöd nur das der dortige Referent der Meinung ist, dass alle Menschen so sind wie er
Äußerst miese Bezahlung für Arbeitsbedingungen und geforderte Stundenanzahl
Mitarbeiter mit Familien sind äußerst unerwünscht, wenn man allerdings seine Familie nicht mag: Perfekter Arbeitgeber
Extrem hohe Fluktuation verhindert kollegiales Verhalten, kaum ist ein neuer Mitarbeiter da, ist er auch schon wieder weg
Wer über 30 Jahre tut sich so etwas noch an?
Man muss die ungesunde Fixierung auf Umsatz außerhalb einer Bank erlebt haben.
Druck - Druck - Überdruck
Gehirnwäsche in großem Stil
Mitarbeiter sind Profitbringer, ob männlich oder weiblich ist dabei egal
Verkaufen, verkaufen, verkaufen, bei JEDEM Termin steht am Ende ein Verkaufsgespräch
Das Konzept von fitnessplus ist sehr gut durchdacht. Es gibt umfangreiche technische Möglichkeiten, die die Arbeit erleichtern und dem Kunden gute Visualisierung bietet. Firmenfeiern wurden grosszügig gestaltet. Der Inhaber kennt jeden seiner ca. 500 Mitarbeiter mit Namen, bemerkenswert.
Das Unternehmen ist sehr umsatzorientiert und beteiligt seine Angestellten daran nicht (abgesehen von einer Firmenfeier einmal im Jahr). Es wird gern mal etwas versprochen, aber nicht eingehalten. Beförderungen werden nach Sympathie entschieden. Obwohl der Inhaber alle Namen der Mitarbeiter kennt, vertraut er sie (nur vereinzelten) "Führungskräften" an, die über wenig Sozialkompetenz und angemessene Führungskompetenz verfügen.
Stosszeiten waren manchnmal schlecht besetzt; Wochenendschichten mussten häufiger absolviert werden als verabredet; Arbeitszeiten waren sonst ok (üblich in der Branche)
Müll wird getrennt; Engagement für Soziales ist mir nicht bekannt
in Verkauf wird regelmässig durch den Inhaber kompetent geschult; auf Anfragen zu einer Produkt- und Softwareschulung wird seitens des Centermanagers nicht reagiert
wenige Kollegen gehen ihren Aufgaben mangelhaft nach
das Center bietete tolle Möglichkeiten und Erleichterungen
regelmässige Besprechungen handelten meist vom Umsatz; angesprochene Probleme oder Vorschläge wurden schlecht bis wenig behandelt
Gehalt ist nicht hoch, wird aber regelmässig gezahlt; 4 Krankheitstage ohne Krankenbescheinigung sind dem Unternehmen scheinbar sinnvoller als eine Lohnerhöhung
vielfältige Aufgabenbereiche aufgrund kleinem Team