18 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life Balance
Alle oben genannten Kritikpunkte
Kommunikation verbessern, Verantwortung an fähige Mitarbeiter abtreten um Abläufe zu beschleunigen, Organisation und Planung verbessern
Arbeitsatmosphäre ist angenehm, allerdings sehr von Galgenhumor und Sarkasmus gegenüber der Firma geprägt.
intern eine Katastrophe. Nahezu niemand glaubt mehr an den Fortbestand der Firma. So gut wie alle Projekte sind im Verzug. Eher Rückschritt als Fortschritt sind an der Tagesordnung. Extern recht gut aufgrund der Nische, die dieses Produkt bedient.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgefeiert werden.
kann man sich nicht beschweren
Da alle im selben Boot sitzen gut. Man versucht sich gegenseitig zu helfen, sofern die Zeit da ist.
Die indische Art und Weise des Managements ist mit europäischem Anspruch an Arbeitsabläufe, Kommunikation und Führungsstil nicht zu vereinbaren
Management gibt nur das nötigste weiter und ändert eigentlich fixe Anweisungen/Beschlüsse nahezu täglich.
Es gibt interessante Aufgaben, die jedoch durch den Flaschenhals des Managements enorm in ihrer Ausführung gehemmt werden.
die Arbeitsflexibilität und die Fähigkeit, von zu Hause zu arbeiten.
Parkplatz?
Innenarchitektur
Freundlich
Sehr gut und stützend. Offen für neue Ideen und Zusammenarbeit
Offen und Ehrlich
Mann kann sich auf Ihn verlassen.
Die Mittagsverpflegung ist bei uns einbisshen schwierig da keine restorans in der nähe gibt.
Sehr komfor
Sehr gut
Sehr zuvorkommend
Offen für neue Ideen. Gute unterstützung in jeder Bereich.
Innovative, abwechslungsreich, und vielfältig
Interessante Technologie
Zeitgemäße Entlohnung
Opportunistischer Führungsstil
Entscheidungen werden über den Köpfen der Mitarbeiter gefällt
Keine realistischen Ziele vorhanden
Mangelhafte Arbeitssicherheit
Miteinbeziehen der Mitarbeiter in technisch wichtige Entscheidungen
Klare Kompetenzverteilung
Rekrutierung neuer Mitarbeiter durch fachlich ausgebildetes Personal, das die richtigen Kompetenzen auch erkennen kann.
Motivierte neue Mitarbeiter kommen zügig in den Flisom Modus, gleichbedeutend mit Minimalismus.
Die Sicherheit für Arbeitnehmer und für die Umwelt wird mangels Kompetenzen in diesem Bereich vernachlässigt. Ein Lernprozess ist zwar im Gang, der hinkt aber natürlicherweise den realen Bedingungen hinterher
Der opportunistische Führungsstil erschwert es sehr als Team auftreten zu können. Der Zusammenhalt der Mitarbeiter kann eher als gemeinsames GEGEN die Firma als ein gemeinsames MIT der Firma bezeichnet werden
Der Führungsstil ist geprägt von Willkür und Orientierungslosigkeit. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass niemand weiss wohin dieses Schiff denn fahren soll.
Wichtige Informationen werden teilweise nur über das Buschtelefon verbreitet. Dies führt leider zu vielen Gerüchten und grosser Unsicherheit unter den Mitarbeitern.
Innovative Technik, leider nicht dort, wo man stehen sollte.
Miserabler Umgang mit Mitarbeitenden, Entscheidungen, welche die Mitarbeitenden betreffen, werden umgesetzt ohne zu kommunizieren.
Stets versucht, Verbesserungsvorschläge einzubringen - wurden ignoriert.
Flisom AG profitier stark vom Green-Tec Trend und von der Idee, die Welt mit günstiger und erneuerbarer Energie zu versorgen. Dadurch lassen sich eine Vielzahl sehr gut ausgebildeter und intelligenter Ingenieure und Wissenschaftler aquirieren. Die Firma nimmt sich viel vor und Entwickelt Hardware, Prozess und Produkt gleichzeitig. Im Prinzip sind dies die idealen Voraussetzungen für einen spannenden Arbeitsalltag, gespickt mit Herausforderungen, Innovation und persönlicher Weiterentwicklung.
Leider schafft es Flisom weder, das Potential von Individuen abzugreifen, noch aus den Einzelkämpfern ein schlagkräftiges Team zu formen. Abteilungen beobachten und verurteilen sich gegenseitig. Fortschritt wird nicht systematisch antizipiert und ist in vielen Fällen dem Zufall überlassen. Flisom AG reagiert nur auf neue Situationen und agiert nicht vorausschauend. Die Stimmung ist geprägt von Frustration, Misstrauen und der Einstellung, "nur noch das Nötigste zu tun". Das resultiert in einer hohen Kündigungsrate seitens Mitarbeiter mit hoher Selbstmotivation. Seit Anfang 2017 sind schätzungsweise 20% der Mitarbeiter freiwillig gegangen. Ein erheblicher Teil der verbleibenden Belegschaft ist auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle.
Verbesserungsvorschläge werden erfahrungsgemäss nicht berücksichtigt.
Die Stimmung ist ausserordentlich schlecht. Der erwartete Durchbruch lässt weiterhin auf sich warten. Man hat das Gefühl, eine Schachfigur in einem Spiel zu sein, dass von Zufall und Willkür gesteuert wird.
Firmenimage ist extern vom Green-Tec Trend dominiert. Intern ist das Image leider ein anderes.
Work-Life Balance durch sehr flexible Arbeitszeiten. Allerdings wurden zum Beispiel Ferienregelungen ohne Kommunikation auf das gesetzliche Minimum reduziert (ein Mal jährlich zwei Wochen am Stück, sonst nur kürzere Ferien).
Persönlichkeitsentwicklung ist ein Fremdwort bei Flisom. Mitarbeiter die sich weiterbilden, tun dies auf eigene Kosten. Beruflicher Aufstieg ist keiner bekannt. Versprechungen zur Umstrukturierung wurden mehrfach nicht eingehalten.
Der gemeinsame Leidensdruck unter den erschwerten Bedingungen (schlechte Kommunikation und Organisation) schweisst ein bisschen zusammen. Grundsätzlich wollen die Mitarbeiter helfen und als Team etwas erreichen.
Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt. Vermutlich um Stabilität in die Belegschaft zu bringen. Leider finden Mitarbeiter 50+ nicht mehr so einfach eine andere Stelle, wenns mal nicht so läuft...
Es werden weder für einzelne Mitarbeiter noch Teams sinnvolle Ziele definiert. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar. Mitarbeiter werden regelmässig ignoriert.
Ausrüstung ist in Ordung. Allerdings sind betreffend Arbeitssicherheit erheblich Mängel festgestellt worden. Sicherheitsverantwortliche sind zum Teil fachlich nicht genügend ausgebildet um dem Anforderungsprofil der Firma (Chemie, Elektrizität, Strahlung, Mechanik) gerecht zu werden.
Sehr grosser Nachholbedarf. Management bemüht sich zwar, Meetings werden aber dann doch nicht regelmässig durchgeführt und als "nicht so wichtig" eingestuft.
Lohn war angemessen. Gehälter waren pünktlich. Gute Leistung wurde jährlich mit kleiner Gehaltserhöhung belohnt. Seit kurzem werden Fachleute häufig zunächst als Praktikanten eingestellt.
Die miserable Organisation führt dazu, dass Leute sich zum Selbstschutz zurücknehmen und nur noch klar adressierte Aufgaben erledigen. Mehrfach wurde, ohne erkenntliche Gründe, Entscheidungen von Projekt- oder Fachverantwortlichen übergangen.
Das Produkt.
Der geringer Organisationsgrad und die unzureichende Kommunikation.
Klare Zuständigkeiten. Mehr Verantwortung und Kompetenz für das mittlere Management.
Es gibt kaum Feedback.
Regelungen wurden willkürlich geändert.
Die MA sind unzufrieden. Da noch nicht viel verkauft wurde, ist die Firma unbekannt und provitiert vom positiven Branchenimage der erneuerbare Energien.
Flexible Arbeitszeiten.
Zum Teil hohe Überstundenzahl. Max. Urlaubszeit wurde auf das gesetzliche Minimum gekürzt.
Schulung nur wenn sie gesetzlich obligatorisch ist.
Keine Beförderung bekannt.
Gehälter kommen pünktlich. Lohnerhöhung ist gleich Inflationsausgleich.
Küche für Anzahl der MA nicht ausgelegt. Kein Recycling der (Industrie-)Abfälle.
Kurzfristige enorme Arbeitsbelastung wird vom Team meist abgefangen. Es wird jedoch oft auf "nicht zuständig" verwiesen. Dadurch werden manche Aufgaben nie bearbeitet.
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt.
Ziele sind meist realitätsfern. Zum Teil bauen die Ziele auf vorheriger Arbeiststationen auf und sond somit nur bedingt individuell beeinflussbar. Team-Ziele wären da sinnvoller
Mängel in der Arbeitssicherheit.
Es kommt häufig zu widersprüchlichen Informationen, da mündlich kommuniziert wird und Zuständigkeiten nicht klar geregelt sind. Wichtige Informationen gelangen oft nur per "Flurfunk" an alle Mitarbeiter.
Die Abteilungen arbeiten aneinander vorbei.
Es befinden sich keine Frauen im Top-Management.
Eine Benacheiligung bei den Aufstiegschancen ist jedoch nicht erkennbar (siehe Karriere).
Es geht nicht gerade fair zu. Die Arbeit ist sehr ungleich verteilt. Der Mitarbeiter hat keinen Einfluss auf seinen Aufgabenbereich (der sich auch komplett ändern kann)
Idee etwas "Einzigartiges" zu schaffen, welches die Welt verändern könnte
Zu stark indisch geprägtes Management (indischer Geldgeber) - Kulturunterschiede zu gross
Mehr Offenheit, sinnvollere benefits für die Mitarbeiter