1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Die Vielfalt an Produkten
Steht alles oberhalb entsprechend….
Fürsorgepflicht einhalten und hohe Überstunden wirklich hinterfragen und Lösungen schaffen.
Personal öfters schulen, vor allem Vorgesetzte in Abteilungen, wenn man doch sieht das Mitarbeiter immer wieder gehen und die Gründe ähnlich sind! Dem Arbeitgeber sollte ein Anliegen sein, das Personal und Know How zu halten.
Nicht in Problemen / Fehlern denken, sondern in Lösungen!
Leider ist die Arbeitsatmosphäre eher getrübt, angespannt und demotivierend.
Das Vorgesetztenverhalten lässt unglaublich zu wünschen übrig, denn genau dieses trägt zu der Missstimmung bei!!!!
Es wurde bei dem Bewerbungsgespräch mit keinem Wort jemals geäussert, das man gezwungenermassen fast jeden Tag Überzeiten macht. Es ist schwierig alltägliche Termine zu machen, welche man ohne Stress erledigt. Selbst Sport.
Es gibt Mitarbeiter die so hohe Überstunden haben, das sie am Stück mind.5 Wochen am Stück abbauen müssen. Die Arbeit wird dann vertretungsweise zwar verteilt, aber es führt dazu das man selbst wieder Überzeit macht.
Leider interessiert es weder die Vorgesetztenstufen, das Management, noch das HR…obwohl alle die Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern haben.
Enttäuschend, zumal viel Werbung gemacht wird, das der Firma der Punkt wichtig ist.
Das Umweltdenken bekommt von mir 5 Sterne…das Sozialbewusstsein 2, da mehr Schein als sein!
Kollegen sind wunderbar hilfsbereit. Da war ich unglaublich dankbar!
Sehr enttäuschend und unprofessionell. Es wird nicht geradlinig kommuniziert und immer in „ ich erwarte“ gesprochen. Einerseits erwartet man Selbstständigkeit und andererseits wird man streng in die Ecke gedrängt. Ich hatte immer das Gefühl nichts richtig zu machen. Der oder die Vorgesetzte hat für mich die Funktion klar die Meinung zu äussern, aber auch zu motivieren, den Mitarbeiter oder das Team abzuholen . Das war leider nie der Fall. Man wird auch im Team getadelt.
Die Stimmung wirkt für mich toxisch und nimmt einem die Freude, weil alles irgendwie so gefühlskalt angegangen wird und die Erwartungen von Anfang an zu hoch gesetzt werden!
Am Schluss war es egal was ich ehrlich und offen kommuniziert habe (in ein Ohr rein, aus dem anderen Ohr wieder raus), es wird nichts angenommen. Stattdessen macht man es sich zur Aufgabe, die Mitarbeiter mit seinem Verhalten rauszuekeln und als Sahnehäubchen noch ein schlechtes Arbeitszeugnis auszustellen, welches ich dann beanstandet habe!
Null Empathie, Interesse die Mitarbeiter langfristig zu halten, kühl, distanziert, unberechenbar!!
Das war die beste Schule meines Lebens, wie mein Arbeitsleben nicht sein soll!
Man kann drüber streiten, denn für mich herrschen einige Widersprüche.
Ich hatte am Anfang das Gefühl man kann über alles reden, jedoch war es letztlich nicht der Fall! Fehler werden gesucht und unter die Nase gerieben. Auch in Einzelgesprächen dem Team gegenüber was nicht fair ist!
Die 1:1 Gespräche auf wöchentlicher Basis dienen eher dazu die Personen zu tadeln die man „aktuell“ im Fokus hat. Jeder Neue kommt mal dran (leider).
Wenn man von den Kollegen gesagt bekommt „sobald der oder die neue Mitarbeiterin dann da ist, wirst du in Ruhe gelassen werden, bei mir war es auch so..und bei der und der Person auch“….also dann kann was ganz und garnicht in der Abteilung stimmen!! :-(
Es war toll zu sehen, wie die Prozesse für die Lebensmittel ablaufen. Ein unglaubliche Uhrwerk im ganzen Fabriksystem!