78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer ein familiäres Umfeld sucht und Höchstleistungen in einen Team mit wertschätzender Kultur und starkem Zusammenhalt erbringen möchte, ist hier definitiv richtig!
tolles Arbeitsumfeld (Büros, Kollegen, Vorgesetzte, etc.)
Essenszulagen, BVG Finanzierung Risiko, Beitrag zu Gesundheits-Vorsorgeuntersuch, Teuerungsausgleich
Das tolle Arbeistklima, der sehr kollegialer Umgang, viel Freiheiten
Nichts
Beitrag / Vergünstigung Vorsorgecheck-up
Sehr gutes Arbeitsklima, familiär
Sehr flexibel die Arbeitszeit einzuteilen, Homeoffice
tolles Team
offen, vertrauenvoll
Viel Freiheit, hohe Veränderungsbereitschaft seitens AG, 2 Tage Homeoffice, viele auffallend treue und nette Kunden
Stärken durch Fokussierung stärken
Frieden, Sicherheit, Stabilität, menschliches Umfeld
überdurchschnittlich
genug Freiheit, um selbst darauf zu achten
in meinem Alter nicht mehr so wichtig
i.O., gute PK und Lohnnebenleistungen (z.B. keine KTG-/UVG-Prämien seitens AN)
Büro mit Leed-Standard, menschlich geprägte Umgebung
tolles Team
ich bin älter
da kann ich nur für mich sprechen
schöne neue Büros, Top-IT
offene Türen, offene Infos
kein Problem
Viel Freiheit und sehr unterschiedliche Aufgaben
Jeder Mitarbeitende wird gehört und kann einen Beitrag leisten
Nichts
keine
Top
Sehr gut
Attraktive Rahmenbedingungen
Interne Talente werden lokalisiert und gezielt weiterentwickelt
Marktgerechte Entlöhnung und gute Vorsorgeleistungen
Ausgeprägt, Teil der DNA
Ausgeprägt
Sehr wertschätzend und fair
Mehrheitlich sehr vorbildlich
Sehr schöne Arbeitsplätze mit modernsten Tools und gutem Support
Transparent
Jederzeit gewährleistet
Spannende Aufgaben mit tollen Perspektiven
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Diese Option wurde grundsätzlich ermöglicht und hat geholfen, den Arbeitsalltag flexibler zu gestalten. Besonders in Phasen mit hoher Belastung oder längeren Arbeitswegen war das eine spürbare Entlastung.
Die schlechte Kommunikation war für mich eines der zentralen Probleme. Themen wurden oft unter den Teppich gekehrt, ganz nach dem Motto: „Das wird schon wieder vergessen, dann machen wir einfach weiter wie bisher.“ Diese Haltung wirkte nicht nur respektlos, sondern auch demotivierend.
Zudem habe ich die zwischenmenschliche Atmosphäre als unauthentisch empfunden. Nach aussen wurde oft Freundlichkeit gezeigt, während hinter dem Rücken getuschelt und gelästert wurde. Es gab Mitarbeitende, bei denen man das Gefühl hatte, sie zeigen zwei völlig unterschiedliche Gesichter, je nachdem, wer gerade im Raum ist.
Was ebenfalls negativ auffiel: Kritik wurde nur selten konstruktiv angenommen. Es fehlte an echter Reflexion auf Führungsebene. Statt Lösungen zu suchen, wurde häufig verteidigt, relativiert oder ausgesessen.
Es gäbe einiges zu verbessern, aber an erster Stelle steht für mich: Mitarbeitende sollten ernst genommen werden, insbesondere wenn sie Anliegen oder Probleme ansprechen, die das Verhalten von Vorgesetzten betreffen. Ich hatte nie das Gefühl, dass meine Themen wirklich gehört oder mit den betreffenden Personen konstruktiv besprochen wurden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt und belastend erlebt. Ein dauerhaft hoher Stresspegel prägte den Alltag. Einige direkte Vorgesetzte verfügten nur über begrenzte Führungserfahrung, was sich negativ auf den Umgang mit dem Team auswirkte. Anstelle klarer Strukturen und Leitlinien herrschte häufig Unsicherheit. Zudem schien ein übertriebener Perfektionismus vorzuherrschen, der es nahezu unmöglich machte, Erwartungen vollständig zu erfüllen – unabhängig vom eigenen Einsatz.
Nach aussen wird Funk als moderner und attraktiver Arbeitgeber präsentiert. Intern hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass dieses Bild nicht mit der Realität übereinstimmt. Viele Mitarbeitende waren spürbar unzufrieden mit verschiedenen internen Abläufen. Auch die hausintern kommunizierten "Funk-Werte" wie Vertrauen, Offenheit, Respekt sowie insbesondere Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung wirkten auf mich eher wie Fassade. Sie wurden meiner Erfahrung nach nicht konsequent im Alltag gelebt.
Eine gesunde Work Life Balance war in meinem Erleben kaum gegeben. Überstunden schienen zur gelebten Unternehmenskultur zu gehören, obwohl im Arbeitsvertrag festgehalten war, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Wer nicht regelmässig deutlich über das vertragliche Mass hinaus arbeitete, etwa 40 oder mehr Überstunden pro Jahr, lief schnell Gefahr, als weniger engagiert wahrgenommen zu werden. Es herrschte eine implizite Erwartungshaltung, dass man den Job stets priorisiert und Privates hintenanstellt. Manche Mitarbeitende leisteten jährlich weit über 100 Überstunden und nahmen das als stillschweigende Norm, die auch von anderen erwartet wurde.
Funk unterstützt Weiterbildungen finanziell, teilweise sogar bis zu 100 Prozent der Kosten. Im Gegenzug verpflichtet man sich jedoch, nach Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre im Unternehmen zu bleiben. Bei einem vorzeitigen Austritt muss der gesamte Betrag zurückgezahlt werden. Die Regelung ist nachvollziehbar, kann aber auch Druck erzeugen, wenn sich die berufliche Situation verändert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt in Ordnung. In meiner Funktion wurden marktgerechte Löhne gezahlt, was ich als fair empfunden habe. Es gibt allerdings andere Unternehmen in der Branche, die in vergleichbaren Positionen deutlich besser vergüten.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis war durchwachsen. Es gab einige Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene, die Verständnis für die belastende Situation zeigten und mit denen ein ehrlicher Austausch möglich war. Viele hielten sich jedoch verständlicherweise zurück, um Konflikten oder Repressalien aus dem Weg zu gehen. Leider war es auch nicht unüblich, dass hinter dem Rücken anderer über sie gesprochen wurde
Ich habe das Verhalten meiner Vorgesetzten insgesamt als unzureichend empfunden. Der Niederlassungsleiter vermittelte nach aussen den Eindruck, als sei alles in bester Ordnung, obwohl ich mehrfach betont habe, dass ich mit dem bestehenden Führungsstil nicht zurechtkomme. Es fehlte an einem klaren roten Faden, vieles wirkte getrieben von Perfektionismus, was dazu führte, dass ich nie das Gefühl hatte, etwas wirklich richtig zu machen.
Mir wurde zugesagt, dass das Gespräch mit der betreffenden Person gesucht werde. Ob dieses Gespräch tatsächlich stattgefunden hat oder ob das Thema einfach unter den Teppich gekehrt wurde, blieb unklar. Verändert hat sich jedenfalls nichts.
Die Arbeitsbedingungen an meinem Aussenstandort waren insgesamt in Ordnung. Die Büros waren funktional und zweckmässig eingerichtet. Am Hauptstandort in Zürich wurde deutlich mehr in die Modernisierung investiert – dort wirkte alles moderner und hochwertiger. Der Unterschied zwischen den Standorten war spürbar.
Die Kommunikation im Team war leider oft unzureichend und wenig transparent. Informationen wurden häufig nur knapp und ohne Kontext per E-Mail weitergegeben – etwa mit Nachrichten wie „Danke fürs Erledigen“, ohne weiterführende Erläuterungen. Zudem war die Kommunikationskultur häufig von inoffiziellem Flurfunk geprägt: Anstatt Probleme offen anzusprechen, wurde häufig hinter dem Rücken anderer über Kolleginnen und Kollegen gesprochen und sich über sie beschwert. Das wirkte sich negativ auf das Vertrauen und die Teamdynamik aus.
Ich persönlich hatte den Eindruck, dass nach aussen der Anschein erweckt wurde, alle würden gleich behandelt. In der Praxis bedeutete das jedoch nicht, dass tatsächlich gleiche Bedingungen herrschten zum Beispiel in Bezug auf Gehalt oder Standort. Wenn man Gleichbehandlung ernst nimmt, müssten Mitarbeitende auf derselben Stufe unabhängig von Geschlecht oder Standort auch gleich vergütet werden. Das war aus meiner Sicht nicht der Fall.
Familiäres Miteinander, starke Unternehmenskultur, sehr gutes Arbeitsklima.
Sehr viel Freiraum zur Arbeitsgestaltung und hohe Flexibilität. Zwei Home Office Tage bei 100%.
Weiterbildungs- und Weiterentwicklungswünsche werden ernst genommen und gezielt gefördert.
Sehr guter Teamzusammenhalt.
In meinem Team sehr engagiertes und verantwortungsbewusstes Vorgesetztenverhalten.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit. Es können jederzeit neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge eingebracht werden. Viel Gestaltungsspielraum, welcher ermöglicht, eigenverantwortlich zu arbeiten und sich gleichzeitig persönlich weiterzuentwickeln.
Die Umsetzung der definierten FunkWerte wird teils zu ernst genommen. Nicht immer nach theoretischen Vorgaben reagieren und zwischendurch nach gesundem Menschenverstand handeln.
Sehr gut
Sehr hohe Kundenzufriedenheit mit sehr gutem Image
Keine Zeitvorgaben zur Arbeit. Allerdings Leistungsziele.
Für Interessierte problemlos möglich
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. BVG Lösung ausbaufähig.
Top
Toller Zusammenhalt bereichsübergreifend.
Sehr gut
Vorbildlich, menschlich und sehr unterstützend.
Moderne und topeingerichtete Arbeitsplätze. Homeoffice geregelt. Bei 100% Anstellung pro Woche: 3 Tage Büro und 2 Tage Homeoffice
Regelmäßige Informationen (u.a. Jahresauftakt mit allen Mitarbeitenden und Herbstinformationen für Abteilungen)
Selbstverständlich
Das Aufgabengebiet in meinem Team ist sehr umfassend und immer spannend.
Hohe Selbstbestimmung und menschlich korrekte Fehlerkultur
Vision verfolgen ohne das Kerngeschäft zu vernachlässigen
Offenheit nicht nur innerhalb der Teams
Top, seit Jahren sehr hohe Rententionrate
Motivierendes Umfeld und Erfolg verführen zum Viel-Arbeiten
vermehrt interne Ausbildungen für alle
Gehalt ist sehr in Ordnung, die PK-Leistungen u.ä. werden periodisch diskutiert.
Wir arbeiten in Büros mit Leed-Standard und viel Motivation
Selbstverständlichkeit, dass man sich untereinander unterstützt
Auch Erfahrung und andere Ansichten werden geschätzt
Stets offene Türen und Du-Kultur bis in den VR
Tolle Büros in ZH und sinnvolle Kombi mit Homeoffice
Regelmässige, auch mit vertraulichen Daten detaillierte Kommunikation
Eigentlich gar kein Thema, sondern selbstverständlich
Sehr weitgehende Freiheiten der persönlichen Arbeitsgestaltung
Es gibt kaum etwas negatives zu berichten.
Mit egal wem, es gibt immer spannende und Lustige Gespräche
Sehr Gut
Sehr Gut, dank Jahreszeiten System! Bereits in der 1. & 2. Woche war es kein Problem auch Mal früher zu gehen.
Eine Beteiligung erfolgt, sofern es dem Beruf auch dient.
Im Marktverhältnis Gut-Sehr Gut
Es ist schön zu sehen, welche Masse manche Teams bewältigen und diese mit Gutem Zusammenhalt
Sehr offen und werden auch oft mit einbezogen
Schenkt viel Vertrauen und auch Empathie und sorgt für Harmonie
Da es viele Langjährige Mitarbeiter gibt, spricht es fast für sich...
Sehr viel Informationsaustausch, Know-How Transfer & Transparenz
Bisher keine negative Erlebnisse gehört oder gesehen!
Das Kundensegment erlaubt es sehr spannende Tätigkeiten und Sachen zu sehen und bearbeiten zu dürfen.
So verdient kununu Geld.