23 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Arbeistklima, der sehr kollegialer Umgang, viel Freiheiten
Nichts
Beitrag / Vergünstigung Vorsorgecheck-up
Sehr gutes Arbeitsklima, familiär
Sehr flexibel die Arbeitszeit einzuteilen, Homeoffice
tolles Team
offen, vertrauenvoll
Jeder Mitarbeitende wird gehört und kann einen Beitrag leisten
Nichts
keine
Top
Sehr gut
Attraktive Rahmenbedingungen
Interne Talente werden lokalisiert und gezielt weiterentwickelt
Marktgerechte Entlöhnung und gute Vorsorgeleistungen
Ausgeprägt, Teil der DNA
Ausgeprägt
Sehr wertschätzend und fair
Mehrheitlich sehr vorbildlich
Sehr schöne Arbeitsplätze mit modernsten Tools und gutem Support
Transparent
Jederzeit gewährleistet
Spannende Aufgaben mit tollen Perspektiven
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Diese Option wurde grundsätzlich ermöglicht und hat geholfen, den Arbeitsalltag flexibler zu gestalten. Besonders in Phasen mit hoher Belastung oder längeren Arbeitswegen war das eine spürbare Entlastung.
Die schlechte Kommunikation war für mich eines der zentralen Probleme. Themen wurden oft unter den Teppich gekehrt, ganz nach dem Motto: „Das wird schon wieder vergessen, dann machen wir einfach weiter wie bisher.“ Diese Haltung wirkte nicht nur respektlos, sondern auch demotivierend.
Zudem habe ich die zwischenmenschliche Atmosphäre als unauthentisch empfunden. Nach aussen wurde oft Freundlichkeit gezeigt, während hinter dem Rücken getuschelt und gelästert wurde. Es gab Mitarbeitende, bei denen man das Gefühl hatte, sie zeigen zwei völlig unterschiedliche Gesichter, je nachdem, wer gerade im Raum ist.
Was ebenfalls negativ auffiel: Kritik wurde nur selten konstruktiv angenommen. Es fehlte an echter Reflexion auf Führungsebene. Statt Lösungen zu suchen, wurde häufig verteidigt, relativiert oder ausgesessen.
Es gäbe einiges zu verbessern, aber an erster Stelle steht für mich: Mitarbeitende sollten ernst genommen werden, insbesondere wenn sie Anliegen oder Probleme ansprechen, die das Verhalten von Vorgesetzten betreffen. Ich hatte nie das Gefühl, dass meine Themen wirklich gehört oder mit den betreffenden Personen konstruktiv besprochen wurden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt und belastend erlebt. Ein dauerhaft hoher Stresspegel prägte den Alltag. Einige direkte Vorgesetzte verfügten nur über begrenzte Führungserfahrung, was sich negativ auf den Umgang mit dem Team auswirkte. Anstelle klarer Strukturen und Leitlinien herrschte häufig Unsicherheit. Zudem schien ein übertriebener Perfektionismus vorzuherrschen, der es nahezu unmöglich machte, Erwartungen vollständig zu erfüllen – unabhängig vom eigenen Einsatz.
Nach aussen wird Funk als moderner und attraktiver Arbeitgeber präsentiert. Intern hatte ich jedoch häufig den Eindruck, dass dieses Bild nicht mit der Realität übereinstimmt. Viele Mitarbeitende waren spürbar unzufrieden mit verschiedenen internen Abläufen. Auch die hausintern kommunizierten "Funk-Werte" wie Vertrauen, Offenheit, Respekt sowie insbesondere Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung wirkten auf mich eher wie Fassade. Sie wurden meiner Erfahrung nach nicht konsequent im Alltag gelebt.
Eine gesunde Work Life Balance war in meinem Erleben kaum gegeben. Überstunden schienen zur gelebten Unternehmenskultur zu gehören, obwohl im Arbeitsvertrag festgehalten war, dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Wer nicht regelmässig deutlich über das vertragliche Mass hinaus arbeitete, etwa 40 oder mehr Überstunden pro Jahr, lief schnell Gefahr, als weniger engagiert wahrgenommen zu werden. Es herrschte eine implizite Erwartungshaltung, dass man den Job stets priorisiert und Privates hintenanstellt. Manche Mitarbeitende leisteten jährlich weit über 100 Überstunden und nahmen das als stillschweigende Norm, die auch von anderen erwartet wurde.
Funk unterstützt Weiterbildungen finanziell, teilweise sogar bis zu 100 Prozent der Kosten. Im Gegenzug verpflichtet man sich jedoch, nach Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre im Unternehmen zu bleiben. Bei einem vorzeitigen Austritt muss der gesamte Betrag zurückgezahlt werden. Die Regelung ist nachvollziehbar, kann aber auch Druck erzeugen, wenn sich die berufliche Situation verändert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt in Ordnung. In meiner Funktion wurden marktgerechte Löhne gezahlt, was ich als fair empfunden habe. Es gibt allerdings andere Unternehmen in der Branche, die in vergleichbaren Positionen deutlich besser vergüten.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis war durchwachsen. Es gab einige Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene, die Verständnis für die belastende Situation zeigten und mit denen ein ehrlicher Austausch möglich war. Viele hielten sich jedoch verständlicherweise zurück, um Konflikten oder Repressalien aus dem Weg zu gehen. Leider war es auch nicht unüblich, dass hinter dem Rücken anderer über sie gesprochen wurde
Ich habe das Verhalten meiner Vorgesetzten insgesamt als unzureichend empfunden. Der Niederlassungsleiter vermittelte nach aussen den Eindruck, als sei alles in bester Ordnung, obwohl ich mehrfach betont habe, dass ich mit dem bestehenden Führungsstil nicht zurechtkomme. Es fehlte an einem klaren roten Faden, vieles wirkte getrieben von Perfektionismus, was dazu führte, dass ich nie das Gefühl hatte, etwas wirklich richtig zu machen.
Mir wurde zugesagt, dass das Gespräch mit der betreffenden Person gesucht werde. Ob dieses Gespräch tatsächlich stattgefunden hat oder ob das Thema einfach unter den Teppich gekehrt wurde, blieb unklar. Verändert hat sich jedenfalls nichts.
Die Arbeitsbedingungen an meinem Aussenstandort waren insgesamt in Ordnung. Die Büros waren funktional und zweckmässig eingerichtet. Am Hauptstandort in Zürich wurde deutlich mehr in die Modernisierung investiert – dort wirkte alles moderner und hochwertiger. Der Unterschied zwischen den Standorten war spürbar.
Die Kommunikation im Team war leider oft unzureichend und wenig transparent. Informationen wurden häufig nur knapp und ohne Kontext per E-Mail weitergegeben – etwa mit Nachrichten wie „Danke fürs Erledigen“, ohne weiterführende Erläuterungen. Zudem war die Kommunikationskultur häufig von inoffiziellem Flurfunk geprägt: Anstatt Probleme offen anzusprechen, wurde häufig hinter dem Rücken anderer über Kolleginnen und Kollegen gesprochen und sich über sie beschwert. Das wirkte sich negativ auf das Vertrauen und die Teamdynamik aus.
Ich persönlich hatte den Eindruck, dass nach aussen der Anschein erweckt wurde, alle würden gleich behandelt. In der Praxis bedeutete das jedoch nicht, dass tatsächlich gleiche Bedingungen herrschten zum Beispiel in Bezug auf Gehalt oder Standort. Wenn man Gleichbehandlung ernst nimmt, müssten Mitarbeitende auf derselben Stufe unabhängig von Geschlecht oder Standort auch gleich vergütet werden. Das war aus meiner Sicht nicht der Fall.
Es gibt kaum etwas negatives zu berichten.
Mit egal wem, es gibt immer spannende und Lustige Gespräche
Sehr Gut
Sehr Gut, dank Jahreszeiten System! Bereits in der 1. & 2. Woche war es kein Problem auch Mal früher zu gehen.
Eine Beteiligung erfolgt, sofern es dem Beruf auch dient.
Im Marktverhältnis Gut-Sehr Gut
Es ist schön zu sehen, welche Masse manche Teams bewältigen und diese mit Gutem Zusammenhalt
Sehr offen und werden auch oft mit einbezogen
Schenkt viel Vertrauen und auch Empathie und sorgt für Harmonie
Da es viele Langjährige Mitarbeiter gibt, spricht es fast für sich...
Sehr viel Informationsaustausch, Know-How Transfer & Transparenz
Bisher keine negative Erlebnisse gehört oder gesehen!
Das Kundensegment erlaubt es sehr spannende Tätigkeiten und Sachen zu sehen und bearbeiten zu dürfen.
Flexible Arbeitszeit, kann selbst den Wochenplan bestimmen etc.
BVG Lösung ist teilweise bei anderen Brokern besser - Sparteil relativ schlecht
vor allem die Finanzierung 50:50
Familiäres Umfeld, tolle Sozialleistungen und ein Klima, bei dem alle Meinungen willkommen sind.
Nichts
Aktuell gibt es nichts, was ich verbessern würde.
Sehr familiär und freundschaftlich
Ein Broker mit einem exzellenten Ruf, zu Recht!
2 Tage Homeoffice pro Woche sind möglich, gute und faire Bedingungen
Die Entwicklung wird gefördert, aber nicht aufgezwungen. Wer Aufstiegschancen sucht erhält eine faire Chance.
Sehr gute Sozialleistungen und fairer Lohn.
Es gibt viele Projekte in denen soziale Institutionen gefördert und berücksichtigt werden.
Der Teamgedanke wird sehr gepflegt und auch abteilungsübergreifend gelebt
Ältere Kollegen werden gleich und fair behandelt.
Sehr empathische und offene Chefs. Der Austausch wird unabhängig von der Funktion und dem Dienstalter gesucht.
Schöne und moderne Büros. Tolle Sozialleistungen und eine hohe Wertschätzung der Führungskräfte.
Offene und ehrliche Kommunikation, jede Meinung ist gefragt und akzeptiert
Gleichberechtigung ist auf jeden Fall gegeben.
Spannende und abwechslungsreiche Arbeit. Ein breites Fachwissen ist von Vorteil, kann aber auch on the Job noch erworben werden.
Offene und wertschätzende Haltung, Kommunikation, kollegialer Umgang mit den mindestens zwei jährlichen Anlässen mit allen Mitarbeitenden als Höhepunkte...!
Eigentlich nichts, teilweise beschäftigen wir uns sehr intensiv mit uns selber, was nebst der täglichen Arbeit mit unseren Kunden belastend sein kann.
Bitte Sorge tragen bei Einführung von Neuerungen/Änderungen in Bezug auf das Mengengerüst und v.a. das Tempo!
Hier wird Wandel als integrale Aufgabe für alle Mitarbeitenden verstanden. Verbesserungsvorschläge werden offen entgegengenommen (und es existiert ein Prozess, wie damit umgegangen und diese umgesetzt werden) und alle Mitarbeitenden in den Change einbezogen.
Als KMU sind die Fringe-Benefits nicht vergleichbar mit der Corporate-World, das ist aber nur eine leise Kritik.
Ein sehr kollegiales, unterstützendes Umfeld sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima bei der Funk.
Die Mitarbeitenden und auch ehemalige Kollegen und Kolleginnen, die ich kenne, sprechen positiv über die Firma.
Als Arbeitnehmer verfüge ich über flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Wenn familiär nötig, kann man immer mal früher gehen oder später kommen. Das wird sehr locker gehandhabt - wie es sich für ein vorbildliches Unternehmen im Jahr 2023 gehört.
Gute Vereinbarkeit von Weiterbildung und Beruf. Es gibt auch regelmässige interne Schulungen sowie ein Portal, wo man im Selbststudium verschiedene Kurse belegen kann.
Obwohl die Mischung im Unternehmen aus Jung und Alt besteht, herrscht ein inklusives Miteinander. Sei das bei gemeinsamen Mittagessen, sportlichen Aktivitäten über Mittag oder im Arbeitsalltag.
Habe selbst viel mit älteren Kolleginnen und Kollegen zu tun und das geschieht immer auf Augenhöhe.
Bin bisher stets fair behandelt worden.
Moderne Infrastruktur und zeitgemässe Büros. Caféteria vorhanden und sogar Duschen im UG, wenn man z.B. Sport macht über Mittag.
Der Austausch im Team, mit Vorgesetzten sowie Informationen aus der Führungsebene erfolgt regelmässig und ist institutionalisiert. Generell wird auf Augenhöhe, offen und transparent kommuniziert.
Marktgerechter Lohn
Ich gehe davon aus, kann das aber nicht beurteilen. Habe aber nie was gegenteiliges gehört.
Ich selbst kann mich stark verwirklichen in meinem Arbeitsalltag und neue Ideen und Projekte einbringen.
Jeder Mitarbeiter ist wichtig und wird geschätzt. Ausserordentlich gute Kommunikation.
nichts
Bessere Arbeitsverteilung
Gutes Arbeitsklima, Team-Zusammenarbeit. Die Atmosphäre wird durch mehrere Mitarbeiterevents im Jahr gestärkt.
Funk hat sowohl bei Geschäftspartner (Versicherer) als auch bei Kunden einen sehr guten Ruf. Die Client-Retention von 98% spricht für sich.
Heutzutage gibt es überall viel Arbeit. Auch bei Funk gibt es eine starke Arbeitsbelastung. Dank Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten kann man Work-Life-Balance jedoch gut einhalten.
Für Gesundheit und Entspannung organisiert Funk interne Yoga-Kurse, nimmt teil an Bike to Work Challenge, motiviert zu diversen sportlichen Challenges im Bereich Bewegung, Fitness, Ernährung.
Möglichkeit zusätzliche Ferien einzukaufen, nach mehreren Jahren Treuepausen.
Viele Kollegen werden bei der Aus-/Weiterbildung unterstützt. Funk führt regelmässig interne Fachschulungen.
über dem Branchendurchschnitt
Funk hat 100'000 Mangroven pflanzen lassen. Starker Fokus auf Digitalisierung. Funk arbeitet zusammen mit mehreren Behindertenheimen und unterstützt diese regelmässig (z.B. als Lieferant von Weihnachtsgeschenken).
Sehr gut, es gibt keine Konkurrenzspielchen, starker Teamgeist
Es wird bei Funk auf Erfahrung und Fachwissen gesetzt. Ältere Kollegen sind sehr geschätzt, es besteht die Möglichkeit nach der Pensionierung noch weiterhin Teilzeit für Funk tätig zu werden.
Gute Führung, viel Freiraum und Vertrauen seitens Management in die Mitarbeiter. Angestellte werden gefordert in internen Änderungsprozessen mitzumachen, mitzureden und mitzugestalten. Sehr starke Wertschätzung jeden einzelnen.
Moderne Arbeitsplätze, individuelle Laptops, Homeoffice Möglichkeiten
Hervorragende interne und externe Kommunikation. Es lässt kein Raum für Spekulationen oder Gerüchte.
Vollkommen. Für junge Mütter Möglichkeit weiterer Einstellung im reduzierten Pensum.
Je nach Abteilung und Aufgabenbereich.
Vertrauen, offene Karten
keine Kompensation Überstunden
Flexible Arbeitszeiten, Kompensation Überstunden
So verdient kununu Geld.