51 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abreits ort
ALLES.
Einige Leute in Führung Positionen zu Künden.
im Broadcasting hast du keine work-life balance.
Musst du Selber finanzieren und bekommst auch keine Lohn Erhöhung bei abgeschlossener Ausbildung.
Je nach abteilung unterschiedlich
Je nach Abteilung Katastrophal
Katastrophal
Keine klaren Strukturen, Doppelspurigkeiten
Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor sehen, sondern ihre Entwicklung fördern
Komplizierte Organisationsstruktur vereinfachen
An das Management: "auch mal zuhören"
Vordergründig sind alle nett, hintergründig wird gelästert
Auf Kundenseite top, als Arbeitgeber weniger
Einsatz wird nicht wahrgenommen/honoriert, aber auch nicht gefordert
Kam bei mir nie zur Sprache
Individuell unterschiedlich
Geht gut mit Veränderung um. Bezüglich Home-Office etc.
Führungskräfte, das System mit dem gearbeitet wird ist Horror und sehr veraltet. Toxische und falsche Mitarbeiter/Arbeitskollegen, die nur an sich denken. Entlöhnung macht wenig Sinn. Man kann nicht verhandeln bei Lohnerhöhung und allgemein kann man über die Entlöhnung nicht gross reden. Interne Tools um sich zu beschweren oder Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert oder einfach nicht wahrgenommen.
Kompetentere Führungskräfte. Professionelität muss erhöht werden. Mitarbeiter im Vordergrund stellen, anstatt die Produkte, die man anbietet. Workflows verbessern und keine Ausreden immer suchen, sondern den Mitarbeiter einfach mal zuhören und handeln. Man müsste somit leider sehr viele Leute entlassen um frischen Wind reinzubringen.
Es wird dir eine offene und familiäre Atmosphäre versprochen, jedoch schlussendlich schaut jeder auf sich und es gibt Gruppenbildungen.
Nach aussen wird es als Familie beworben, jedoch intern komplett was anderes. Die Mitarbeiter reden eigentlich sehr oft über die anderen Mitarbeiter und das Unternehmen sehr schlecht und die meisten identifizieren sich gar nicht mit den Unternehmen. Arbeiten eher dort, weil der Job nicht anspruchsvoll ist und es junge Leute hat, mit denen man sich dann am Wochenende treffen kann, aber eine Passion ist hier fehl am Platz.
Je nach Abteilung oder Position ist es unmöglich aufzusteigen.
In dieser Branche leider schlecht. Man sagt der 13. Monatslohn sei im Gehalt drin, was man im nachhinein merkt, dass es nicht stimmt. Man muss hier beim 1. Lohngespräch sehr aufpassen.
Es wird als merkwürdig angesehen, wenn du nicht mit den Leuten den Mittag verbringst oder wenn du alleine oder nur mit bestimmten Personen und nicht mit allen Pause machst. Somit wirst du bei den anderen ausgegrenzt, da sie sich wahrscheinlich angegriffen fühlen. Tratsch ist für die meisten tägliche Nahrung und so wirkt es sehr toxisch.
Vorgesetzte haben leider allgemein nicht die Kompetenzen einer Führungskraft. Unnötige Aufgaben und Sachen werden als wichtig anerkannt und dramatisch in die Länge gezogen. Kommen leider selten auf den Punkt. Den Vorgesetzten ist nicht wichtig wenn man kündet und man geht überhaupt nicht auf die Begründung ein, sondern man sagt, man ist eher selber Schuld, wenn man bei diesen Gruppenbildungen nicht mitmacht. Die Vorgesetzten haben nur eine Sicht, setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein. Sie vermitteln dir zwar , dass sie sich für dich einsetzen, man sieht aber kein Ergebnis. Es wird oft um den heissen Brei geredet und Prozessoptimierungen sind hier nicht angesagt, sondern lieber den alten langen Workflow verwenden.
ist typabhängig.
Lage, Lohn, Fringe Benefits
Einiges. Es braucht Mitarbeiter mit neuen und frischen Ideen. Das Unternehmen ist festgefahren
Es sind schlichtweg keine Anlaufstationen bei Problemen vorhanden
Professionellere Führung des Unternehmens notwendig
Mit Corona wurde es durch homeoffice deutlich schlechter
ein burnout muss keiner befürchten
Silos und Grüppchen
Ausbaufähig für ein Kommunikationsunternehmen
Home-Office
Habe in den letzten Jahren kaum hart gearbeitet
Fast alles
Lohnerhöhungen fehlanzeige
Es wird gespart wo es geht, Weihnachtsessen werden gestrichen und auch sonst gibt es kaum etwas vom Arbeitgeber.
Es wird überall gespart und Entlassungen gibt es auch mehr als genug, nur damit dann am Ende des Jahres Millionenbeträge an die GL und Aktionäre ausbezahlt wird.
Früher gab es jährlich eine Gewinnbeteiligung dies wurde jedoch seit Jahren nicht mehr ausbezahlt.
Langsam sollte dem Unternehmen bewusst werden das langjährige Mitarbeiter mit Ihrem Wissen wichtig sind, dies sollte sich auch auf den Lohn auswirken. Langjährige Mitarbeiter erhalten viel weniger Lohn als neue Mitarbeiter.
War früher mal besser, mittlerweile wird nur noch gespart. Das einzige was zählt ist, dass die Aktionäre und die GL ihren Bonus bekommen und das merkt man.
Work-Life Balance war stets gut da gefühlt niemand wirklich 8 Stunden arbeitet. Home-Office Möglichkeiten sind auch vorhanden
Kollegenzusammenhalt war stets gut.
Wer lange bei Goldbach arbeitet wird dafür bestraft, etliche Mitarbeiter haben seit Jahren keine Lohnerhöhung bekommen!
Es wird auf die Mitarbeiter geschi**en, ganz nach dem Motto wenns dir nicht passt dann geh doch.
Kommunikation kaum vorhanden, wichtige Infos werden nur teilweise weitergegeben oder es wird erst viel zu spät informiert. Oftmals erfährt man Informationen sogar zuerst aus den Medien!
Lohn, Homeoffice, HR Leute sind nett
Man fühlt sich im Stich gelassen, grundlose Kündigungen, kein Gespräch, keine Transparenz, systematisches Ausschliessen, Bewerbungsprozess dauerte drei Monate
Frischer Wind würde der Abteilung gut tun. Fairer&sozialer Umgang sowie offene Kommunikation müssen gelernt & gelebt werden.
Eigentlich alles! Sicherlich gäbe es den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag.
Nichts.
War immer super und man kam immer gerne ins Office.
Top! Man konnte sich die Arbeit einteilen, so das man auch genug Zeit hatte für Hobbys.
Wenn man etwas wollte, hatten die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr.
Super! Absolut cooles Team gehabt.
War immer super und korrekt.
Ich bin eher ein fan von fixen Arbeitsplätzen. Aber man kann sich arrangieren.
Sicher noch ein wenig Luft nach oben.
Sehr!
Lage am See.
Siege oben.
Komplett reorganisieren und die aufgeblasenen Kader ersetzen. CEO auswechseln.
Wochenarbeitszeit wurde erhöht ohne Lohnanpassung.
Nur kostenlose Kurse möglich.
20% weniger Lohn als bei der Konkurrenz.
Der CEO benimmt sich wie ein pubertierender Teenager, meine Vorgesetzten fühlten sich extrem wichtig als waren sie das Zentrum des Universums.
Dank TXGroup eine Verbesserung von 2 auf 4 Sterne.
Ich würde von meinen Vorgesetzten ignoriert und uns nicht informiert.
Immer dasselbe.
Homeoffice-Möglichkeiten
Selten Lob, Fehlerkultur praktisch nicht vorhanden
Auf das hören, was die Mitarbeiter sagen und es nicht einfach ignorieren.
Abteilungen schieben die Schuld gerne an andere ab, niemand steht für Fehler ein
Durch Homeoffice-Möglichkeiten ziemlich gut
Kollegen organisieren selber Events, da sonst wenig stattfindet. Trotzdem gibt es oft Grüppchen innerhalb der Teams
Vorgesetzte haben ihre "Lieblinge", wenn sie einen mögen hat man Glück, wenn nicht, merkt man das auch
super schöne Büros mit moderner infrastruktur
Nicht so gut, alles viel zu kurzfristig
ziemlich eintönig aber in einem spannenden Umfeld
Homeoffice, Möglichkeit zum Ferien-Kauf
Image.
Unter anderem, dass nach Aussen als Gemeinschaft aufgetreten wird,
diese intern aber absolut nicht gelebt wird. Durch die gegebenen Strukturen ist das auch überhaupt nicht möglich.
Die Strukturen sollten dringend auf ihre Sinnhaftigkeit geprüft werden.
Regelmässige Mitarbeiter-Umfragen. Danach sollten aber auch echte
Handlungen erfolgen, auch wenn es nicht einfach ist.
Wenn sich das HR auf diesen Kommentar meldet, dass sie offen für ein Gespräch sind: danke, das habe ich bereits wahrgenommen.
Extrem abhängig davon, in welcher Unit man arbeitet. Ich empfinde alles
als ziemlich chaotisch und unstrukturiert. Kompetentes arbeiten wird einem durch sinnlose Prozesse & Verantwortungen erschwert.
wird leider immer schlechter. Es wird zu wenig Qualität geliefert.
Die meisten Leute sind eher unterbeschäftigt. Seit dem Homeoffice sind diverse Personen schwer zu erreichen. Work-Life-Balance scheint also super zu sein ;)
Es gibt untern umständen finanzielle Beteiligungen. Jedoch nicht mehr als bei anderen Arbeitgebern. Intern gibt es keine sinnvolle Förderung.
Es scheint kein Lohnband zu geben. Sozialleistungen entsprechen dem Minimum
schwer zu beurteilen, da man nicht viel davon mitbekommt
Innerhalb der eigenen Unit gut. Übergreifend = inexistent
schwer zu beurteilen, da selten jemand hier alt wird
oft unrealistische Ziele. In Entscheidungen wird man nicht involviert. Man wird informiert, sobald alles entschieden ist
klassisches Grossraumbüro
Als normaler Mitarbeiter kommt man nur schwer an wichtige & relevante Infos, die den Geschäfts-Alltag betreffen.
Leider nicht optimal. Besonders in der Entlöhnung festzustellen. Jedoch auch in der Förderung und der Übertragung von Verantwortung.
Kommt immer auf die Beziehung zum Vorgesetzten an
So verdient kununu Geld.