116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
42 std nicht mehr modern
Ich glaube, die fetten Jahre sind vorbei und es wird zunehmend schlimmer.
Die Leute sind alle massiv unter psychischem Druck, weil niemand weiss, wo‘s lang geht.
Bei grossen Kunden gut, bei kleineren schon weniger gut, auf dem Arbeitsmarkt noch weniger.
Eigentlich das beste am Unternehmen.
Karrierepfade nicht gegeben. Die Coachings innerhalb der Tx Group sind vorhanden und gut.
Die Sozialleistungen (von tx übernommen) sind gut.
Es ist ok, aber es wird auch keiner die Hand für einen anderen ins Feuer legen.
Ich glaube, die Respektlosigkeit kennt hier keine Grenzen.
Ziemlich respektlos, wenn es drauf ankommt.
Leider peinlich schlecht!
Und das in einem Unternehmen, dass sich mit Kommunikation beschäftigt.
Hätte die Firma (vordergründig) gern, aber in Tat und Wahrheit kümmert sich niemand darum.
Da sich niemand dafür interessiert, kann man sich Aufgaben widmen, die einen interessieren.
Abreits ort
ALLES.
Einige Leute in Führung Positionen zu Künden.
im Broadcasting hast du keine work-life balance.
Musst du Selber finanzieren und bekommst auch keine Lohn Erhöhung bei abgeschlossener Ausbildung.
Je nach abteilung unterschiedlich
Je nach Abteilung Katastrophal
Katastrophal
Keine klaren Strukturen, Doppelspurigkeiten
Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor sehen, sondern ihre Entwicklung fördern
Komplizierte Organisationsstruktur vereinfachen
An das Management: "auch mal zuhören"
Vordergründig sind alle nett, hintergründig wird gelästert
Auf Kundenseite top, als Arbeitgeber weniger
Einsatz wird nicht wahrgenommen/honoriert, aber auch nicht gefordert
Kam bei mir nie zur Sprache
Individuell unterschiedlich
unter dem Branchendurchschnitt
Das (menschliche) Umfeld, ist das Problem nicht die Tätigkeit.
Geht gut mit Veränderung um. Bezüglich Home-Office etc.
Führungskräfte, das System mit dem gearbeitet wird ist Horror und sehr veraltet. Toxische und falsche Mitarbeiter/Arbeitskollegen, die nur an sich denken. Entlöhnung macht wenig Sinn. Man kann nicht verhandeln bei Lohnerhöhung und allgemein kann man über die Entlöhnung nicht gross reden. Interne Tools um sich zu beschweren oder Verbesserungsvorschläge werden gekonnt ignoriert oder einfach nicht wahrgenommen.
Kompetentere Führungskräfte. Professionelität muss erhöht werden. Mitarbeiter im Vordergrund stellen, anstatt die Produkte, die man anbietet. Workflows verbessern und keine Ausreden immer suchen, sondern den Mitarbeiter einfach mal zuhören und handeln. Man müsste somit leider sehr viele Leute entlassen um frischen Wind reinzubringen.
Es wird dir eine offene und familiäre Atmosphäre versprochen, jedoch schlussendlich schaut jeder auf sich und es gibt Gruppenbildungen.
Nach aussen wird es als Familie beworben, jedoch intern komplett was anderes. Die Mitarbeiter reden eigentlich sehr oft über die anderen Mitarbeiter und das Unternehmen sehr schlecht und die meisten identifizieren sich gar nicht mit den Unternehmen. Arbeiten eher dort, weil der Job nicht anspruchsvoll ist und es junge Leute hat, mit denen man sich dann am Wochenende treffen kann, aber eine Passion ist hier fehl am Platz.
Je nach Abteilung oder Position ist es unmöglich aufzusteigen.
In dieser Branche leider schlecht. Man sagt der 13. Monatslohn sei im Gehalt drin, was man im nachhinein merkt, dass es nicht stimmt. Man muss hier beim 1. Lohngespräch sehr aufpassen.
Es wird als merkwürdig angesehen, wenn du nicht mit den Leuten den Mittag verbringst oder wenn du alleine oder nur mit bestimmten Personen und nicht mit allen Pause machst. Somit wirst du bei den anderen ausgegrenzt, da sie sich wahrscheinlich angegriffen fühlen. Tratsch ist für die meisten tägliche Nahrung und so wirkt es sehr toxisch.
Vorgesetzte haben leider allgemein nicht die Kompetenzen einer Führungskraft. Unnötige Aufgaben und Sachen werden als wichtig anerkannt und dramatisch in die Länge gezogen. Kommen leider selten auf den Punkt. Den Vorgesetzten ist nicht wichtig wenn man kündet und man geht überhaupt nicht auf die Begründung ein, sondern man sagt, man ist eher selber Schuld, wenn man bei diesen Gruppenbildungen nicht mitmacht. Die Vorgesetzten haben nur eine Sicht, setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein. Sie vermitteln dir zwar , dass sie sich für dich einsetzen, man sieht aber kein Ergebnis. Es wird oft um den heissen Brei geredet und Prozessoptimierungen sind hier nicht angesagt, sondern lieber den alten langen Workflow verwenden.
ist typabhängig.
Lage, Lohn, Fringe Benefits
Einiges. Es braucht Mitarbeiter mit neuen und frischen Ideen. Das Unternehmen ist festgefahren
Es sind schlichtweg keine Anlaufstationen bei Problemen vorhanden
Professionellere Führung des Unternehmens notwendig
Mit Corona wurde es durch homeoffice deutlich schlechter
ein burnout muss keiner befürchten
Silos und Grüppchen
Ausbaufähig für ein Kommunikationsunternehmen
homeoffice
bezahlter urlaub
eine hand wäscht die andere
people business
Home-Office
Habe in den letzten Jahren kaum hart gearbeitet
Fast alles
Lohnerhöhungen fehlanzeige
Es wird gespart wo es geht, Weihnachtsessen werden gestrichen und auch sonst gibt es kaum etwas vom Arbeitgeber.
Es wird überall gespart und Entlassungen gibt es auch mehr als genug, nur damit dann am Ende des Jahres Millionenbeträge an die GL und Aktionäre ausbezahlt wird.
Früher gab es jährlich eine Gewinnbeteiligung dies wurde jedoch seit Jahren nicht mehr ausbezahlt.
Langsam sollte dem Unternehmen bewusst werden das langjährige Mitarbeiter mit Ihrem Wissen wichtig sind, dies sollte sich auch auf den Lohn auswirken. Langjährige Mitarbeiter erhalten viel weniger Lohn als neue Mitarbeiter.
War früher mal besser, mittlerweile wird nur noch gespart. Das einzige was zählt ist, dass die Aktionäre und die GL ihren Bonus bekommen und das merkt man.
Work-Life Balance war stets gut da gefühlt niemand wirklich 8 Stunden arbeitet. Home-Office Möglichkeiten sind auch vorhanden
Kollegenzusammenhalt war stets gut.
Wer lange bei Goldbach arbeitet wird dafür bestraft, etliche Mitarbeiter haben seit Jahren keine Lohnerhöhung bekommen!
Es wird auf die Mitarbeiter geschi**en, ganz nach dem Motto wenns dir nicht passt dann geh doch.
Kommunikation kaum vorhanden, wichtige Infos werden nur teilweise weitergegeben oder es wird erst viel zu spät informiert. Oftmals erfährt man Informationen sogar zuerst aus den Medien!
Unterirdisch
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