45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entwicklung der letzen Jahre zu mehr Transparenz und Teamarbeit. Der Arbeitgeber versucht immer alle gleich und fair zu behandeln.
es könnte mehr für die Mitarbeiterbindung und deren Einsatz auch in anspruchsvolleren Zeiten getan werden (2020 war schon viel besser, weiter so )
Das ganze Pausensystem-Konzept trotz höherer Kosten überdenken. Beispiel anstelle von einer eigenen Kantine könnte auch Essen geliefert werden, wo sich die Firma daran beteiligt = zusammen Essen fördert den Zusammenhalt.
Die Firma ist sehr bemüht alle gleich zu behandeln. Gegenüber der Vergangenheit wurden da große Fortschritte gemacht. Es gibt kein Ihr oder Wir denken mehr. Team-Verhalten wird von Vorgesetzten eingefordert.
Viel zu wenig bekannt, obwohl jeder fast täglich Produkte von Greiner in der Hand hat. Als Arbeitgeber mit 330 Mitarbeitern müsste Greiner viel bekannter sein.
Gut.
Greiner ist in einem eher saisonalen Geschäft tätig und daher gibt es heissere Phasen im Jahr, als andere (vor allem für die Techniker und Vorgesetzten).
Es wird von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass alle Ferien machen können, möglichst zu den Wunschdaten und dass die aufgebauten Stunden wieder kompensiert werden können, möglichst zu Wunschdaten. Familien mit schulpflichtigen Kindern haben Vorrang.
Werden gefördert, bei entsprechendem Potential und verfügbaren Stellen.
Die Firma beteiligt sich an Weiterbildungen.
Die Gehälter sind alle nach Stellengruppen geordnet und mit min. und max. Löhnen definiert. So ist das Lohnsystem fair. Die Gehälter sind fair, analog restliches Rheintal Die Sozialleistungen sind normal.
Absolut vorhanden. Es wird immer in neuere, energieeffizientere Anlagen investiert.
Ebenfalls werden Mitarbeiter bei weniger Auftragslage nicht einfach gekündigt, wie in anderen Branchen.
Sehr gut über alle Bereiche
Gut
Meist vorbildlich. Ein guter Vorgesetzter erwartet nichts, was er nicht selber machen würde.
Die Ziele sind verständlich und logisch nachvollziehbar. Die Entscheidungen werden oft als Team gefällt/erarbeitet, jedoch hat die letzte "Entscheidungsgewalt" der Vorgesetzte, welcher die Verantwortung trägt.
Im Sommer heiß, im Winter warm :-). Jeder der in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb gearbeitet hat, kennt das. Es gibt jedoch viele Wasserspender in der Produktion. Die Firma stelle angepasste Gehörschutze und sonstige arbeitssicherheitsrelevanten Hilfsmittel.
Es gibt wöchentliche Shopfloors mit den Mitarbeitern. Ebenfalls kann als Vorgesetzter an sämtlichen Shopfloors von anderen Bereichen teilgenommen werden. Dadurch können die eigenen Mitarbeiter gut informiert werden.
Zusätzlich gibt es tägliche Shopfloors über Tagesaktualitäten.
2x pro Jahr gibt es eine Mitarbeiterinfo durch die Geschäftsleitung über den Geschäftsgang.
Gut, egal wie alt, welches Geschlecht oder welcher Herkunft
Es wird angestrebt den Frauenanteil zu erhöhen. Ebenfalls gilt das Prinzip Gleicher Job = gleicher Lohn.
Oft ist es aber auch schwierig in einem Produktionsumfeld (vor allem Technik), Mitarbeiterinnen zu finden.
Spannend und abwechslungsreich. Viel Gestaltungsspielraum. Wer möchte kann was bewegen.
Allen was bis jetzt gemacht wurde.
Finde ich keinen Punkt.
Wir machen schon sehr viel.(Fiebermessen mittels Kamera,Desinfektionspender verteilt in ganzen Firma,Desinfektion alle 2 Stunden von allem was sehr viele Mitarbeiter berühren.Mitarbeiter tragen Masken.
Wird sehr viel gemacht.Kann noch verbessert werden
Höflicher und vertrauensvoller Umgang
Grundsätzlich ein gutes Image, Marketing jedoch ausbaufähig
Flexible Arbeitszeiten und offen in Bezug auf Ferien
Fleissige Mitarbeiter werden gefördert
Faires Gehalt, Sozialleistungen leicht überobligatorisch
In meinem Umfeld ist der Zusammenhalt TOP!
Gute Behandlung unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft,...
Höflicher und wertschätzender Umgang
Grosszügige Büros, gute Technik
Regelmässiger Austausch, z.B. in Form von Shopfloors, Meetings, usw
Gute Behandlung unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft,...
Loyalität, Vertrauensvolle Umgebung, Beziehungsqualität Vorgesetzter - Mitarbeiter, bietet stabiles Umfeld in dynamischen Zeiten, sieht und wertschätzt Engagement, steht neuen Ideen offen gegenüber, erfindet das Rad aber nicht immer wieder neu/ändert nicht ständig den Kurs = zielgerichtet, fördert Mitarbeiter, die gefördert gehören (erkennt Leistungsträger)
Eine kritische Anmerkung wäre, dass weiter an der Eigenverantwortung (bottom-up anstatt top-down) und den Entscheidungsspielräumen „einfacher“ Mitarbriter gearbeitet werden sollte. Die Entscheidungskultur ist hierarchisch top-down.
S.o.
Jederzeit angenehm, ehrlich, offen, professionell, kollegial
An interner und externer Kommunikation arbeiten!
Je nach Funktion
Entsprechend den Möglichkeiten am Standort und je nach Funktion
Das Unternehmen hat ein hohes Interesse an fairer Entlohnung und Belohnung von außergewöhnlichen Erfolgen und Leistungen. Die zusätzlichen Social Benefits könnten in der Zukunft noch weiter und innovativer ausgebaut werden, damit das Unternehmen sich von anderen Unternehmen abhebt und nicht nur „mitschwimmt“. Deswegen ein * Abzug.
Alter, Geschlecht, Hierarchie spielt keine Rolle. Alle werden gleich behandelt und anerkannt. Top!
Offenes professionelles Verhältnis, sehr regelmäßiger Austausch fördert gute Zusammenarbeit und Vorankommen, jederzeit offenes Annehmen von Feedback oder Ideen, Wertschätzung wird gezeigt.
Vorgesetzte könnten teils noch professioneller/reifer agieren, ihr Verhalten reflektieren.
Ist bereit zu gewisser Flexibilität je nach Funktion, wie z.B. Homeoffice, vertrauensvolle Arbeitsumgebung ermöglicht Spielräume.
Interne und externe Kommunikation müsste noch professioneller sein, „innovativer“ und mehr investieren - deswegen ein * Abzug
Alter, Geschlecht, Hierarchie spielt keine Rolle. Alle werden gleich behandelt und anerkannt. Top!
Je nach Funktion, mehr und mehr Konzernvorgaben in den letzten Jahren
Es gibt in manchen Abteilungen sehr Erfahrene Mitarbeiter die ihr wissen auch gerne Weitergeben, ich durfte viel Lernen.
Hochwertige Maschinen.
Im Winter angenehm warm.
Mein Vorgesetzter war sehr Kompetent, freundlich und Charakterstark.
Mitarbeiter werden von der obersten Führung wenig wertgeschätzt. Vielleicht in Worten, aber spüren tut man's nicht.
Die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen. Vom 2 Klassen Kaderdenken abkommen. Jährliche Lohnerhöhungen die zumindest die Teuerung Decken. Anstelle der (Zahnlosen) Mitarbeiterkommission zu einer Gewerkschaft beitreten. Die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern, anstatt diese in regelmässigen Abständen zu verschlechtern (bsp. Bartschutz, schlecht umgesetztes Rauchverbot, Streichung von Prämien, Streichung von 80%Stellen, Streichen der Langzeitstundenkonten). Ausländerfeindlichkeit und Mobbing im Unternehmen "ernsthaft" analysieren und verhindern. Kommunikation auf Augenhöhe. Auch den "Rangniedersten" Aufstiegsmöglichkeiten bieten.
Viel Druck, wenig Selbstbestimmung, viele unzufriedene..
Mitarbeiter werden teils morgens wieder weggeschickt wenn sie nicht gebraucht werden. Sozusagen Zwangsbeurlaubt. Andere machen 500(!!) Überstunden im Jahr.
Sozialleistungen nehmen tendenziell ab.
Je nach Abteilung gut bis absolut unzufiedenstellend.
Der Großteil der Arbeiter sieht kaum Tageslicht. Sehr laut, sehr heiß im Sommer. Hoher Leistungsdruck bei Maschinenbedienern.
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Mitarbeiter werden wie eine Maschine behandelt, die man weg werfen kann wenn es nicht mehr funktioniert.
Die Werte die man von den angestellten fordert auch selbst einhalten.
Ehrlichkeit wird bestraft und Probleme verschwiegen
Nicht nur in Diepoldsau wird mittlerweile schlecht gesprochen
Wochenendarbeit wird verlangt, aber der Einsatz nicht belohnt.
Zu gering für das was verlangt wird
Die Vereine in Diepoldsau wurden früher unterstützt jetzt nicht mehr.
Die Kollegen untereinander helfen wo möglich ist
Je älter du wirst umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass du entlassen wirst. Betriebszugehörigkeit zählt nichts, Leistung bei 40°C in der Produktionshalle ist alles, während die Vorgesetzten in ihren klimatisierten Büros sitzen.
Nur Druck und Drohungen in anderen Produktionsabteilungen ist es besser
Lebensmittelverpackungen bei 40°C Hallentemperatur mit den Händen zu verpacken sagt alles.
Findet nur statt, wenn etwas schief gegangen ist.
Gibt es nicht.
Verbesserungsvorschläge werden verlangt und dann nicht umgesetzt
Leider sind nach Jahren der Betriebszugehörigkeit keine guten Seiten im Nachhinein auffindbar
Kein Wertebewusstsein gegenüber dem Mitarbeiter und dessen Familie
Managment Ebene alle Positionen wechseln - Kompetente Führungskräfte einstellen - Arbeitsklima enorm schlecht - Untere Führungspositionen nicht willkürlich vergeben
Nachaltiges Wirtschaften
Ich kann Greiner Packaging als TOP Unternehmen jedem Empfehlen.
So verdient kununu Geld.