12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Pausen
Nicht einmal die Toiletten können von bestimmten Mitarbeitern sauber gehalten werden (genau wie der Zustand der Firma). Danach werden die ehemaligen Reinigungskräfte beschimpft. Man sollte bei solchen Leuten vielleicht erstmal vor der eigenen Haustür kehren... Schliesslich wird dann eine Reinigungsfirma engagiert, die einem Mitarbeiter gehört, der zuvor schon kaum gearbeitet hat.
1. Den "Familienbetrieb" so anpassen das es wieder eine normale Firma ist
2. Bestimmte Führungskräfte ersetzen (wird sich sowieso sich nichts ändern)
3. Wieder Deutsch als Hauptsprache in der Produktion einführen...
4. noch vieles mehr.....
Ein Wort "Katastrophal"
Ich frage mich wirklich, was die HR und die oberen Führungskräfte eigentlich tun. So ein schlechter Ruf, aber es interessiert sie anscheinend überhaupt nicht.
Work - Work Balance
Verpackungsindustrie für Lebensmittel.....noch nie so ein dreckige Firma gesehen....
Gehörst zu der Familie, ist alles in Ordnung.
Sprichst du eine bestimmte Sprache (A....), dann wird mit dir gut umgegangen.
Einfach nur traurig, wie die Vorgesetzten auf dieser Seite versuchen, bei jeder schlechten Bewertung einen "erfundenen" positiven Beitrag zu platzieren.
Siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Gut... wenn man von allen Seiten angeschnauzt wird.
Was soll man dazu sagen?
Als Familienmitglied sicher. Trotzdem finde ich es witzig, wie sich alle gegenseitig hassen und beleidigen (wahrscheinlich auch mich :) ).
Naja, garnichts. Der eine Freund mit dem man Pause macht und Rauchen gehen kann. Obwohl auch bei dem muss man aufpassen.
Wer rauchen will, darf erstmal abstempeln, sich in Zivil werfen, ne halbe Wanderung hinlegen, dann endlich rauchen, zurückstapfen, sich wieder in die „Knast-Kluft“ zwängen und dann nochmal einstempeln.
KANN MAL BITTE JEMAND DIESE NERVIGE DREHTÜR ENTFERNEN?!
Das HR müsste dringend ausgetauscht werden – die Dame scheint im Jahr 2000 steckengeblieben zu sein. Ausserdem wären normale, kompetente Vorgesetzte auch mal angebracht.
Man kann auch 22 Stunden da arbeiten, es gibt immer etwas zum motzen
Eigentlich ein Familienbetrieb. Viele Ehepaare dort. Komisches Gefühl.
Wenn geht dann bitte von Montag bis Montag arbeiten. Leider haben die keine Matratzen dort sonst kann man auch dort Übernachten. Wird natürlich nicht bezahlt. :)
Vorstellungsgespräch war sehr Unterhaltsam. Nachdem man dort angefangen hat und das anspricht, kommen 1000 ausreden! Interne Schulungen die man nicht versteht. Wenn man in der Nachtschicht arbeitet und bis 5 arbeiten muss, muss man dann um 8 Uhr dort sein, wenn man nicht da ist Verwarnung.
Ich muss hier 2 Sterne geben, wenn man das gleiche A........ wird wie alle anderen dann ist man dabei in der Gruppe.
Wenn man die irgendwie als Freunde hat ist man dabei, dann wird man aber selber Alt.
Gefühlt alle 6 Monate ist jemand Neues da – bis man schliesslich an die schlimmste Person gerät und dann selbst gehen muss. Einfach traurig!
Diese manipulierten Bewertungen mit über 4 Sternen offenbaren nur die Verzweiflung des Unternehmens.
MONOTONE ARBEIT! ZUM KOTZEN EINFACH!
Es ist ein sehr modernes Unternehmen, auch wenn es nicht immer den Anschein macht. Es wird viel Geld in die Digitalisierung investiert. Zusätzlich fliesst viel Geld in die Infrastruktur, wie z. B. Dachsanierungen, Kälteanlagen etc. Bei den Anlagen wird darauf geachtet, am Puls der Technik zu bleiben. Eine Firma, in der sich junge, aufstrebende Fachkräfte austoben und Karrierechancen erhalten können. Hervorragende Führungskräfte runden das Ganze ab.
Da Greiner Packaging Diepoldsau zum Greiner Konzern gehört, müssen manchmal auch bürokratische Hürden überwunden werden, bei denen man nicht immer sofort den Nutzen erkennt.
Leider hat das Unternehmen oft ein schlechtes Image nach aussen, da die Verpackungen aus Kunststoff hergestellt werden. Es ist jedoch eine Firma mit sehr viel Potenzial.
Ein Drittel der Kosten übernimmt das Unternehmen. Für Abschlussarbeiten werden einem spannende Projekte übertragen, für die man auch Zeit und viel Unterstützung erhält.
Normal
Top Vorgesetzte! Super Atmosphäre in den einzelnen Teams.
Gute offene Kommunikation
Als Projektmanager hat man die Möglichkeit, viele spannende Projekte umzusetzen. Zusätzlich sind die Projekte auch auf internationaler Ebene, was für die Arbeitserfahrung von grossem Wert ist.
Nix
Zu viel verwandt Bruder Schwester Mutter alles in gleiche Abteilung
Obere Führung wechseln
Alle neu eingestellten Fachkräfte die sie finden gehen innerhalb einem halben jaht. Maschinen laufen sehr schlecht und es kann sie keiner richtig einstellen da Fachkräfte fehlen .
Albaner firma
Jedes Wochenende sollte man arbeiten weil Maschinen so schlecht laufen
Nix kostet
Niederlage Löhne Hauptsache oben gut
Meinen mit Ferien 25 Tage seien sie gut
Albaner wohin das Auge reicht
Alle die können gehen
Der kann auch Nix machen gute ist weg
Flexibel muss man sein heute so morgen anders
Wird alles schön geredet. Schichtleiter ist ein Affe dreht sich im Kreis oder hockt im Büro anstatt zu unterstützen
Immer gleiche Probleme keine investieren
Sicherer Arbeitsplatz
Immer kommenden Fluktationswellen
Teambulidung events um den Zusammenhalt zu stärken
Leistungsträger werden erkannt
Bestehende Mitarbeiter vergräueln die Aussenwelt mit Negativnews
Wird immer fair im Team besprochen in den Hauptferien. Randzeiten sind kein Thema
Jeder Mitarbeiter hat eine Chance sich weiterzubilden und es werden oft interne Karrieresprünge wahrgenommen
Div. Gruppenbildungen schaden dem Kollektiv, jedoch wird dagegeb gearbeitet aber meistens erfolgslos
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, Wissen wird von ihnen abgerufen
Fachkräfte in der Technik werden gesondert behandelt, bzw. wichtige Mitarbeiter. Hilfsarbeiter oder Leiharbeiter werden zum Teil an ihre Grenzen getrieben.
Die Firma macht Fortschritte in diese Richtung. In den Sommerzeiten ist es sehr warm und der Lärmpegel konstant hoch, es muss mit Gehörschutz gearbeitet werden. Zudem sind Haarnetz und Bartschutz pflicht wegen Hygienevorschriften.
2-mal im Jahr Grossversammlung und zwischendurch werden die Teams in kleineren Runden informiert
Freiraum ist gegeben, täglich neue Aufgaben.
Garnichts
So gut wie alles
Fleissige mitarbeiter besser bezahlen um Fluktation zu vermeiden.
Wen man sich nicht einschleimt oder zur Familie gehört wird abgestossen.
Sie reden sich selbst gut.
Viele versprechen und eingehalten wird nichts
Bezahlen möglichst wenig ansonsten holen Sie Arbeiter aus dem Ausland die weniger verlangen
Geben Kundengeschenke weiter an die Mitarbeiter und verkaufen sie als eigene.
nur in Clans gut
Machen alles damit es weiter läuft.
Samstag keinen Zuschlag und Sonntag nur 50%
Die Wörter werden einem im munde umgedreht.
Sehr einseitig
Absolut garnichts. Was finden und einfach nur weg da.
Angefangen von der Fairness und Chancengleichheit bis zum kleinsten Mitarbeiter. Nichts passt
Lebt doch endlich was Ihr nach aussen vorspielt und gebt hier keine Fakebewertungen ab. Die guten Mitarbeiter rennen euch davon. Mir ist klar, Ihr wollt eure Millionen, aber un jeden Preis? Macht mal eine Anonyme umfrage für die zufriedenheit. Aber was sag ich, ihr wisst alles, jedoch ist es euch egal.
Hier gibt es keine Fairness. Egal wieviel Mühe du dir gibst, irgendwas finden Sie immer.
Alles heisse Luft.
Geht eigendlich. Flexible arbeitszeiten wären Ideal.
Kannst du vergessen
Sehr viele aus Eretria da, die für kleines Geld kommen.
Nach aussen hui, innen pfui
Wenn sogar die Vorgesetzten lügen, was erwartet man von dem einfachen Mitarbeiter.
Mach die arbeit, oder geh nach Hause. Noch fragen?
Bist du nicht sein Familienmitglied oder ein lügner, dann mag man dich nicht. Gib Gas soviel du willst, am Ende bist du sowieso nichts Wert.
Alles veraltet. Ich verstehe die Kunden nicht, wieso Sie bei Greiner produzieren lassen.
Es wird nur belogen und betrogen. Du wirst ausgenutzt, solange man dich braucht. Sehr sehr traurig
Was ist das? Kennt man hier nicht.
Immer das gleiche. Chance auf Weiterbildung bekommst du nicht.
Die Entwicklung der letzen Jahre zu mehr Transparenz und Teamarbeit. Der Arbeitgeber versucht immer alle gleich und fair zu behandeln.
es könnte mehr für die Mitarbeiterbindung und deren Einsatz auch in anspruchsvolleren Zeiten getan werden (2020 war schon viel besser, weiter so )
Das ganze Pausensystem-Konzept trotz höherer Kosten überdenken. Beispiel anstelle von einer eigenen Kantine könnte auch Essen geliefert werden, wo sich die Firma daran beteiligt = zusammen Essen fördert den Zusammenhalt.
Die Firma ist sehr bemüht alle gleich zu behandeln. Gegenüber der Vergangenheit wurden da große Fortschritte gemacht. Es gibt kein Ihr oder Wir denken mehr. Team-Verhalten wird von Vorgesetzten eingefordert.
Viel zu wenig bekannt, obwohl jeder fast täglich Produkte von Greiner in der Hand hat. Als Arbeitgeber mit 330 Mitarbeitern müsste Greiner viel bekannter sein.
Gut.
Greiner ist in einem eher saisonalen Geschäft tätig und daher gibt es heissere Phasen im Jahr, als andere (vor allem für die Techniker und Vorgesetzten).
Es wird von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass alle Ferien machen können, möglichst zu den Wunschdaten und dass die aufgebauten Stunden wieder kompensiert werden können, möglichst zu Wunschdaten. Familien mit schulpflichtigen Kindern haben Vorrang.
Werden gefördert, bei entsprechendem Potential und verfügbaren Stellen.
Die Firma beteiligt sich an Weiterbildungen.
Die Gehälter sind alle nach Stellengruppen geordnet und mit min. und max. Löhnen definiert. So ist das Lohnsystem fair. Die Gehälter sind fair, analog restliches Rheintal Die Sozialleistungen sind normal.
Absolut vorhanden. Es wird immer in neuere, energieeffizientere Anlagen investiert.
Ebenfalls werden Mitarbeiter bei weniger Auftragslage nicht einfach gekündigt, wie in anderen Branchen.
Sehr gut über alle Bereiche
Gut
Meist vorbildlich. Ein guter Vorgesetzter erwartet nichts, was er nicht selber machen würde.
Die Ziele sind verständlich und logisch nachvollziehbar. Die Entscheidungen werden oft als Team gefällt/erarbeitet, jedoch hat die letzte "Entscheidungsgewalt" der Vorgesetzte, welcher die Verantwortung trägt.
Im Sommer heiß, im Winter warm :-). Jeder der in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb gearbeitet hat, kennt das. Es gibt jedoch viele Wasserspender in der Produktion. Die Firma stelle angepasste Gehörschutze und sonstige arbeitssicherheitsrelevanten Hilfsmittel.
Es gibt wöchentliche Shopfloors mit den Mitarbeitern. Ebenfalls kann als Vorgesetzter an sämtlichen Shopfloors von anderen Bereichen teilgenommen werden. Dadurch können die eigenen Mitarbeiter gut informiert werden.
Zusätzlich gibt es tägliche Shopfloors über Tagesaktualitäten.
2x pro Jahr gibt es eine Mitarbeiterinfo durch die Geschäftsleitung über den Geschäftsgang.
Gut, egal wie alt, welches Geschlecht oder welcher Herkunft
Es wird angestrebt den Frauenanteil zu erhöhen. Ebenfalls gilt das Prinzip Gleicher Job = gleicher Lohn.
Oft ist es aber auch schwierig in einem Produktionsumfeld (vor allem Technik), Mitarbeiterinnen zu finden.
Spannend und abwechslungsreich. Viel Gestaltungsspielraum. Wer möchte kann was bewegen.
Höflicher und vertrauensvoller Umgang
Grundsätzlich ein gutes Image, Marketing jedoch ausbaufähig
Flexible Arbeitszeiten und offen in Bezug auf Ferien
Fleissige Mitarbeiter werden gefördert
Faires Gehalt, Sozialleistungen leicht überobligatorisch
In meinem Umfeld ist der Zusammenhalt TOP!
Gute Behandlung unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft,...
Höflicher und wertschätzender Umgang
Grosszügige Büros, gute Technik
Regelmässiger Austausch, z.B. in Form von Shopfloors, Meetings, usw
Gute Behandlung unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft,...
Loyalität, Vertrauensvolle Umgebung, Beziehungsqualität Vorgesetzter - Mitarbeiter, bietet stabiles Umfeld in dynamischen Zeiten, sieht und wertschätzt Engagement, steht neuen Ideen offen gegenüber, erfindet das Rad aber nicht immer wieder neu/ändert nicht ständig den Kurs = zielgerichtet, fördert Mitarbeiter, die gefördert gehören (erkennt Leistungsträger)
Eine kritische Anmerkung wäre, dass weiter an der Eigenverantwortung (bottom-up anstatt top-down) und den Entscheidungsspielräumen „einfacher“ Mitarbriter gearbeitet werden sollte. Die Entscheidungskultur ist hierarchisch top-down.
S.o.
Jederzeit angenehm, ehrlich, offen, professionell, kollegial
An interner und externer Kommunikation arbeiten!
Je nach Funktion
Entsprechend den Möglichkeiten am Standort und je nach Funktion
Das Unternehmen hat ein hohes Interesse an fairer Entlohnung und Belohnung von außergewöhnlichen Erfolgen und Leistungen. Die zusätzlichen Social Benefits könnten in der Zukunft noch weiter und innovativer ausgebaut werden, damit das Unternehmen sich von anderen Unternehmen abhebt und nicht nur „mitschwimmt“. Deswegen ein * Abzug.
Alter, Geschlecht, Hierarchie spielt keine Rolle. Alle werden gleich behandelt und anerkannt. Top!
Offenes professionelles Verhältnis, sehr regelmäßiger Austausch fördert gute Zusammenarbeit und Vorankommen, jederzeit offenes Annehmen von Feedback oder Ideen, Wertschätzung wird gezeigt.
Vorgesetzte könnten teils noch professioneller/reifer agieren, ihr Verhalten reflektieren.
Ist bereit zu gewisser Flexibilität je nach Funktion, wie z.B. Homeoffice, vertrauensvolle Arbeitsumgebung ermöglicht Spielräume.
Interne und externe Kommunikation müsste noch professioneller sein, „innovativer“ und mehr investieren - deswegen ein * Abzug
Alter, Geschlecht, Hierarchie spielt keine Rolle. Alle werden gleich behandelt und anerkannt. Top!
Je nach Funktion, mehr und mehr Konzernvorgaben in den letzten Jahren
So verdient kununu Geld.