19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Lohn gute benefiz gute Sozialleistungen
Zu grosse Gruppendynamik Blk.
Fetternwirtschaft Gärtchendenken
Durchzogen
In Ordnung
Ok
Kommt auf Das Wohlwollen der Vorgesetzten an
Gruppendynamik Rache- orientiert
So so la la kommt auf die Beziehungen und Wohlwollen an.
Gruppenorientiert parteiisch
Gut eingerichtet
Geschlechtlich ok ethnische Bevorzugung
Gute Abwechslung
Schöne Arbeiten in wunderschönen Gebieten und sehr abwechslungsreiche Arbeit die eine grosse Reichweite erzielt.
Mobbing, Zerstörung von Sammlungen, Unehrlichkeit und Lügen, Klima der Angst, Führung ganzheitlich Totalausfall.
Austausch und ernst nehmen der Mitarbeiter. Klare offene Kommunikation. Kein Mobbing mehr zulassen. Verantwortungen auch auf unteren Stufen geben. Klare Überwachung der Chefs bei ZBG und Mitarbeiterführung. Werte überdenken, Zusammenhalt fördern.
Die Amtosphäre war unter den Gärtner*innen sehr gut. Leider war von Anfang an HR und Vorgesetzte nicht ehrlich und es wurde vor allem von Chef's sehr sehr viel gemobbt. Zieht sich leider durch die Gesamte GSZ nicht nur durch die Abteilung in der ich tätig war. Wer die Wahrheit sagt, wird denuziert.
Hinter der Fassade bröckelt es gewaltig.
Es ist ein Gärtner leben. Harte arbeiten, früh beginnen, Wochenenddienste, Veranstaltungen, Führungen...
Förderung nur wenn es in den Betrieb passt. Stadt Zürich ist da sonst anders.
Für Gärtner sehr gut.
Das Potential wäre riesig, leider wird viele Kaputt gemacht und verbrannte Erde hinterlassen.
Wie schon erwähnt, auf den unteren Stufen sind super Leute da, freundlich, kollegial und leidenschaftlich.
Es wird gemobbt, gelogen und gegenseitig ausgespielt.
Der Arbeitsplatz ist sicher, die Arbeitsausstattung war gut.
Totalausfall, eigentlich keinen Stern verdient. Obwohl dinge vertraglich schriftlich festgehalten wurden, wurde beim darauf ansprechen auf Lügen bezichtigt. Kommunikation lief einseitig und war destruktiv und war schwammig, jedesmal anders formuliert und auch der Inhalt ändert sich nach Lust und Laune.
Meine beste Tätigkeit vom Beruf her die ich je machen konnte. Leider nur 2 Jahre.
Gute Ausrüstung Sicherheitsdenken Ökologie
Man darf als never nichts sagen ohne Angst zu haben Dass es negative konsequenzen hat
Hirarchische Strukturen werden leider auch 40 jahrespäter nicht geändert
Hirarchisch = Ich bin länger da, du hast nichts zu sagen
Hirarchie Fetternwirtschaft
Ok
Gute Möglichkeiten
Ganz ok
Sehr gut
Auf gleicher Stufe prima zu höherer Stufe mühsam und nur mit viel Honig um den Mund
Rücksichtsvoll
Hirarchisch bis rachsüchtig (nicht alle)
Ok
Nur bei wohlwollen
Viel verschiedenes
Abwechslung
Schlechte Möglichkeiten
Gehalt Sehr schwach
sinnstiftende Aufgaben, engagierte Mitarbeitende
Führung, Organisation, Kommunikation, unsachliche Machtstrukturen
ehrliche und offene Kommunikation, mehr Sachlichkeit statt eigene Profilierung
Sehr interessante und vielseitige Arbeit in einer coolen Stadt, tolle Mitarbeiter
Förderung teils mangelhaft, bei der Weiterentwicklung klafft Theorie und Praxis auseinander, keine offene Kommunikation
Ehrliches Kader, das die Interessen von GSZ höher stellt als das eigene Image
Weiterbildung gut, Karriere nur mit Beziehungen
Keine offene und ehrliche Kommunikation. Vetternwirtschaft
Arbeitsplätze i.o. Oft improvisiert
Tolles und umfangreiches Aufgabengebiet
Arbeitsinhalt
Führung, Vorbildfunktion Führungspersonen, interne Kommunikation, Glaubwürdigkeit, Wertschätzung
Arbeit für Natur, Parkgrün etc. in einer Stadt ist attraktiv.
Zu viel Bürokratie und Politik, Hierarchiedenken dominant im Vordergrund. Führung durch Partizipation der Mitarbeitenden heisst: der Chef gibt die Vorlage, die MA haben es auszuführen. Man darf (mit)reden, wird aber nicht gehört.
Loyalere und Basisbewusste Chefs einstellen. Zielsetzungen klarer und realistischer formulieren. Aussenstationen sanieren (Zürich=2000-Watt-Gesellschaft: Worten sollten Taten folgen!).
Geschäftsbereich ja; Gesamtunternehmung zu aufgeblasen, verbürokratisiert und verpolitisiert.
Karriere nur bei entsprechendem politischem Network. Weiterbildungsmöglichkeiten befriedigend bis gut.
Im Rahmen öffentlicher Anstellungen.
Ambivalent. Vordergründig starkes Engagement. Im Hintergrund mangelhaft und nicht innovativ (Energie, Bauten: Aussenstation, daher vernachlässigt).
Verstrickung in Bürokratie, Zielsetzung mangelhaft, sehr dominantes Hierarchiebewusstsein.
Büro (Aussenstation) ausreichend, betriebliche Bauten stark veraltet und baufällig, energietechnisch sehr stark überholt!
Kommunikation auf unteren Ebenen gut. Entscheide aber nur über Hierarchiestufen möglich und sehr schleppend.
So verdient kununu Geld.