15 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firma hat eine gute Name, leider sind gwisse Fûhrungspositionen mit unfähige Leute besetzt. Schade, der CEO interesiert sich ned, das seine Angestehlt nicht fähig sind Abteillungen zu leiten!
Fast 10wochen im gekündigte zustand ohne Zwischenzügnis.
Führungspositionen durch Fähige Arbeiter ersetzen.
Sehr mangelhaft
Gute Homeoffice-Möglichkeiten, Mitarbeiterevents, g
Sehr hierarchisch, schlecht organisiert und schlechte Kommunikation, Entscheidungen erscheinen oft improvisiert und unüberlegt, im Sommer fast nicht auszuhalten im Office ohne Klimaanlage, Profit über Mitarbeiter
leider ziemlich alles: klarer und transparenter kommunizieren!!!, besser mit Fehler umgehen, Personen besser einführen und integrieren, Kultur verbessern, Klimaanlagen einführen, einheitlicher sein zum beispiel in Bezug auf Löhne und Arbeitsstunden, mehr miteinander statt gegeneinander, besser planen und nicht unrealistische deadlines setzen und dann alle kritisieren weil sie nicht eingehalten wurden, weniger wahrlose unüberlegte Entscheidungen zum beispiel in Bezug auf Umstrukturierung, mehr Ziele und Strategie
Bei mir sehr gut, varriert aber je nach Abteilung stark, sehr gute Homeoffice Regelungen was ich auch am meisten am Unternehmen geschätzt habe
Kurse werden angeboten
Fairer Praktikumslohn der meinen Erwartungen entsprochen hat, habe aber mit anderen Praktikanten geredet die mit gleicher Erfahrung in anderen Abteilungen nur halb so viel verdient haben und sich dem bis zu unserem Gespräch nicht bewusst waren, was ich etwas schwierig finde
Nachhaltigkeitsverantwortliche Personen machen einen echt guten Job, viel gutes wird jedoch dann von oben nicht umgesetzt oder ernst genommen. Gegen aussen sehr umweltbewusst, ich habe aber teilweise intern Dinge beobachtet, die dem extrem wiedersprochen haben. Mehr Schein als sein.
In meinem Team sehr gut, es wird aber viel über andere Arbeitskollegen aus anderen Abteilungen schlecht geredet,
Teilweise Respektlos, unverständliche Kündigungen
Bei mir sehr gutes und angenehmes Verhältnis, manchmal habe ich mich als Praktikant etwas vernachlässigt gefühlt, was etwas ungünstig war ist dass die Vorgesetzten wärend dem Praktikum 3 mal gewechselt haben wegen Kündigungen und sonstigen Gründen, was etwas schwierig für die Integration war zudem war es teilweise auch unklar wer jetzt die Vorgesetzte Person war und was man genau machen muss da diverse vorgesetzte etwas total anderes gesagt haben
im Sommer viel zu heiss, unklare Ziele und Aufgaben
Sehr sehr schlecht, teilweise hat man sehr viel Zeit in etwas investiert, dass als SEHR wichtig und dringend eingestuft wurde und am Schluss dann gar nicht gebraucht wurde oder dann doch nicht so wichtig war, sehr ineffizient und inkonsistent besonders über Abteilungen und Stufen
eher konservative Einstellung, was sich teilweise auch bemerken lässt
Mir wurde ein interessantes und lehrreiches Praktikum versprochen, dies war absolut nicht der Fall, (die zuständige Person hat bei meinem Arbeitsbeginn gar nicht mehr im Unternehmen gearbeitet, niemand wusste genau was meine Aufgabe war) ich habe mich eher wie eine günstige Arbeitskraft gefühlt die die Aufgaben macht um die sich sonst niemand kümmern mag (diese waren nicht einmal in dem Bereich/Abteilung in dem ich eigentlich das Praktikum gemacht habe, was ich als sehr komisch empfand, eine Putzfrau wird ja auch nicht plötzlich angestiftet die Wände zu bemalen... ) Kritik hierzu wurde nicht ernst genommen und es hiess "das ist normal als Praktikant", was ich teilweise auch verstehe, aber dann besser nicht etwas total anderes zu Beginn versprechen um Praktikanten anzulocken, lieber von Beginn an transparent sein...
Gute Vorgesetzte und menschlicher Umgang!
Ist viel mit internen Problemen beschäftigt
Kkare Strukturen bilden und nicht zu viele Organisationsänderungen vornehmen
Es ist familiär und es hat gute Leute
Kann ausgeglichen gestaltet werden
Gute Teams, leider nicht abteilungsübergreiffend
Ehrlich und offen
Funktioniert zum grössten Teil
Extrem wichtige und zukunftsorientierte Geschäftsfelder. Dann hat es sich leider. Ich habe gelernt, dass mir Loyalität, Transparenz und Ehrlichkeit extrem wichtig sind.
Ich würde abraten in diese Firma zu gehen. Es ist ein Haifisch-Becken mit einer sehr schlechten Umgangs- und Fehler-Kultur. Werte wie Ehrlichkeit, Transparenz oder Loyalität werden überhaupt nicht gelebt. Es gab einige betriebliche Fehler, die verschwiegen wurden. Was heute gilt, ist morgen möglicherweise schon nichtig oder wird abgestritten. Die vielen "unschönen" Kündigungen oder Austritte bereits in der Probezeit zeigen auf, dass hier einiges nicht funktioniert. Die vielen offenen Stellen sind nur bedingt dem Fachkräftemangel geschuldet.
Eine Strategie festlegen und diese dann auch verfolgen. Aufhören mit den impulsartigen Aktionen ohne nach links oder nach rechts zu schauen. Wegkommen vom verstaubten KMU. Mitarbeitenden Perspektiven geben und eine offene und transparente Fehler-Kultur leben.
Innerhalb der Teams herrscht eine sehr gute Atmosphäre, jedoch ist jeder Bereich im Umbruch und steht unter grossem Druck. Finger-Pointing und ein grober Umgangston gehören leider dazu. Überforderung/Druck führt zu menschlichen Aussetzern. Sensibilisierungs-Themen führen anstelle zu Aufklärung mehr zu Unsicherheit und Angst.
Die Branche ist klein. Betriebliche Fehltritte oder die vielen "unschönen" Kündigungen bleiben nicht unbemerkt.
In jeder Abteilung sehr unterschiedlich. Burnout-Fälle bekannt. Betriebliches Gesundheitsmanagement nicht vorhanden. HR mit allen Funktionen eines HR lange vernachlässigt und erst im Aufbau. 40h/Woche klingt im ersten Moment gut, in Anbetracht der gemäss GAV maximal 9 bezahlten Feiertage relativiert sich dies schon wieder. Stell dir vor der ganze Kanton hat Feiertag und du musst arbeiten oder kompensieren.
Interne Sprachkurse und Weiterbildungsmöglichkeiten möglich.
Total intransparent. Schwierig ein Lohn-Budget zu erstellen bei dieser hohen Fluktuation. Vieles wurde versprochen, wenig gehalten.
Die Mitarbeiter Nebenleistungen sind nett gemeint, passen irgendwie ins verstaubte KMU-Mindset.
Zusammenarbeit mit sozialer Arbeitsintegration + diverse Projekte zur Nachhaltigkeit +, Sind wirklich alle Geschäftsreisen notwendig ?(-)
Wie fast überall hat es tolle Persönlichkeiten, wo es wirklich Spass macht.
Es gab eine Kündigung, die wirklich niemand in der ganzen Firma nachvollziehen konnte, aber ansonsten ist mir nichts aufgefallen.
Direkt nichts Negatives aufgefallen. Druck wird über die Hierarchie-Ebene weitergegeben und so zeigt sich die Überforderung gewisser Stellen.
Moderne IT-Infrastruktur, Büro-Räumlichkeiten veraltet. Gewisse Anforderungen sind State of the art, wiederum gibt es Dinge, die an ein konservatives KMU erinnern.
Verpflegungsmöglichkeiten trotz eher zentraler Lage gering. Hybrides Arbeiten könnte man noch angeben, aber wer sich selbst Great Place to Work bezeichnet, sollte dies schon seit Jahren leben.
Meilensteine werden gefeiert, Fehler werden verschwiegen. Kommunikation ist grösstenteils nicht vorhanden, respektive nicht nachvollziehbar.
Vermutlich der Branche geschuldet die tiefe Frauenquote. Unangebrachte Sprüche am Rande mitbekommen. Sensibilität für Diversity-Themen nicht spürbar.
sehr spannendes Geschäftsfeld mit vielen zukunftsorientierten Innovationen. Man kann vieles bewegen, da aber der Weg unklar ist, führt es praktisch nie zum Ziel. Feld 5 erreicht und dann doch wieder zurück auf Feld 1.
Leider nur das Gehalt und die Kollegen.
Einiges habt hier ja schon oben gelesen. Ich würde jeden abraten, in die besagten Unterstützungsabteilungen zu gehen. (Auch als Berufsneuling). Sie catchen dich mit einem guten Gehalt, ob es dir das wert ist keine Energie mehr für Freizeitaktivitäten zu haben (auch Zeit) und ggf. deine geistige wie körperliche Gesundheit zu gefährden, muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei der anderen Abteilungen der Produktion habe ich eher einen guten Eindruck gehabt.
Sich bewusst werden, dass wir in einen immer strengeren Arbeitnehmermarkt kommen, vor allem für Akademiker, die in speziellen Bereichen Kompetenzen haben. Nicht nur das der Medianssalär nicht mehr ausreicht zu zahlen, um eine lange Partnerschaft zu bekommen. Der Umgang mit diesen Leuten ist viel wichtiger. Hier hätte ich viele Ideen.
Verbaler Angriff von hohen Vorgesetzten. Tatelungen und Finger pointing von direkt Vorgesetzten. Bei Projektversagen von Projektleitern musste die Qualität (QMs) aufräumen (War vorher nicht involviert). Themen, die im Q gelöste werden können, sind zur Geschäftsleitung eskaliert. Hereinschmeissen in das kalte Wasser beim Beginn.
Mann kennt die Firma als guten Arbeitgeber. Aber es spricht sich in Luzern herum, dass in den Unterstützungsabteilungen (SCM; IOT; QM) das Arbeitspensum katastrophal ist. Da hilft ein GAV (Vertrag) auch nicht. Da jetzt viele kleinere Firmen über den Anforderungen einstellen.
Würde hier am liebsten 0 Sterne vergeben. Sind mit 2 QMs und den Aufgaben Q-Planung, Reklamationswesen und Analystik komplett überlastet, somit habe ich 100 h in den ersten 4 Monaten aufgebaut, nur für die Feuerlöschaktionen. Wurde danach auch nicht besser.
Kurse werden Angeboten. Konnten aber zwecks der hohen Arbeitslast nicht von mir in Anspruch genommen werden.
Gutes Medianssalär nach meine Kompetenzen
Eine Zertifizierung nach ISO 140001 ist vorhanden.
Mit meinem Kollegen habe ich eine gute Zusammenarbeit genossen, wir konnten viel miteinander schaffen, uns voneinander lernen.
Fast jedes Abstimmungsmeeting (Shopfloor) gab es Tatelungen, wenn es nicht nach seine Vorstellungen gegangen ist. Leitlinien haben wir aber nie bekommen. Sowie Aufgabe an uns QMs gegeben, die klar beim Vorgesetzten liegen, z.B. Erstellung einer Stellenbeschreibung. Hier fehlt es massiv an Kompetenz Ziele zu definieren und darauf Projekte anzulegen und diese zu Monitoren. Der Kapazitäten Defizit (nicht nur in der Qualität) in allen Unterstützungsabteilungen wurde vom Präsidenten nicht gesehen.
Kapazitäten für die anfallenden Arbeiten waren nicht gegeben sowie "mangelnde" Führungsebene. Hiermit ergibt sich auch heraus, dass gut ausgebildete QMs nach einem Jahr gehen. Me too.
Die Kommunikation zum Vorgesetzten war sehr schwierig. Zu anderen Abteilung gut.
War für das Sonico Projekt zuständig, das die neue Generation von "Grosssystem Wasserzähler" darstellt. Ich bin heute noch stolz darauf hier mitwirken zu können und die Produktion bezüglich Produktionsrisiko zu senken.
Es ist ein kleiner Betrieb in Wachstum. Die Strukturen sind sehr familiär, das passt mir sehr gut.
Wirklich schlechtes, kann ich nicht benennen. Die Verbesserungsvorschläge habe ich oben in den Bemerkungen hinterlegt.
Siehe oben bei den Bewertungen
Ich arbeite gerne hier, die Menschen begegnen mir auf Augenhöhe und sind offen für Vorschläge und Meinungen.
Kommunikation nach aussen sollte forciert werden...die GWF ist zu wenig present
Stimmt für mich sehr gut...Die Möglichkeit zu Home Office ist da ein grosser Pluspunkt.
Ich konnte von Weiterbildungen und deren Finanzierung profitieren und kann diese im Arbeitsalltag auch einbringen.
Für mich stimmts
Als Betrieb, welcher Produkte im Bereich Nachhaltigkeit anbietet ist die GWF in diesem Gebiet auf einem guten Weg. Wir können uns sicher noch verbessern.
Mein Team ist topp und auch Fachstellenübergreifend habe ich noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Der Schlüssel ist, gegenseitigen Respekt zu zeigen.
Es wird mit allen Kollegen respektvoll umgegangen; egal welches Alter
Wir haben einen guten Austausch und eine gute Diskussionskultur.
Sind modern und gut
....die Handhabung von Feiertagen und Brückentagen könnte mal modernisiert werden
....man könnte über eine Klimaanlage in gewissen Räumen nachdenken
Die Kommunikation ist ausbaufähig intern sowie extern. Es wird aber daran gearbeitet.
Wird eigentlich vorgelebt...Branchenüblich hat es mehr männliche Angestellte.
Mein Tätigkeitsgebiet ist sehr abwechslungsreich bei GWF. Das liegt sicherlich daran, dass die Firma noch nicht all zu gross ist und ich deshalb ein breites Spektrum abdecken kann/muss.
Ein paar Helden bleiben im Unternehmen
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, z. B. geben Sie ein Vermögen für Luxus und unnötige Reisen aus und verschwenden Sie grosszügige Zusatzleistungen für das Management, während Sie für die Mitarbeiter günstig sind
Wir sind keine Familie, wir teilen den Gewinn nicht, Sie bezahlen uns für 8 Stunden, nicht für 18
Führen durch Angst
Mein grösster Fehler, hier zu arbeiten
50+ Stunden pro Woche
Einige Abteilungen versuchen, Schulungen anzubieten, andere nicht
unterdurchschnittlich
nur in den Medien
CYA-Mentalität
arrogant, narzisstisch, ironisch, unhöflich
Es ist, als würde man im Sommer in der Sauna arbeiten
Das Führungsteam kann nicht miteinander kommunizieren.
Ich habe ziemlich oft sexistische Kommentare gehört, ich würde mich nicht wohl fühlen, wenn ich eine Frau wäre
Ja, und wenn das Management besser wäre, wäre es ein tolles Unternehmen zum Arbeiten
Es ist nicht klar, was genau das Ziel der GWF bzw. einiger Abteilungen ist. Man arbeitet daher einfach an Aufgaben, aber man kann diese nicht einem gemeinsamen Ziel zu ordnen.
War mal super, hat durch die Coronakriese/Homeoffice stark gelitten. Es wird nicht wirklich versucht, dies wieder zu verbessern.
40 Stunden Woche
Gibt vereinzelt einige Personen, die nicht zur GWF passen, aber ansonsten sind viele Personen, unabhängig von der Position, super.
Grosse Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen
40 Stundenwoche
Man hört sich nur eine Geschichte an und bildet seine Geschichte selbst. Ich habe dies vermehrt erlebt bei der Firma GWF. Die Schuld wird zwischen den Abteilungen gesucht und dementsprechend zugewiesen. Es ist kein Wettbewerb sondern ein Miteinander!
Gewissen Personen ersetzen, Professionalität muss vorgelebt werden...(HR bis Mitarbeiter)
In meiner Abteilung TOP, die anderen FLOP
Aussen Top intern Flop
Da kann man nichts bemängeln
Wird zwar klar gesagt "unterstützen wir" wird aber in den seltensten fällen gemacht.
Überall wird gespart.
Man zeichnet sich gegen aussen aus, Intern wird dies aber klein geschrieben.
Zwei drei Personen die wirklich TOP sind...sind aber an einer Hand abzuzählen!
Da kann man keinem einen Vorwurf machen, wenn das vom HR nicht mal so gelebt wird!
Vorgesetzten verhalten TOP höhere Instanzen FLOP!
Das war Gut, 40 Stundenwoche erlebt man eher selten.
Welche? da geltet "so wird's gemacht"...
Man spurt, wer man gerne hat. Geschichten werden nur von einer Person angehört, bei einem Konfliktmanagement lernt man, immer beide Seiten anzuhören und danach ein Gespräch abzuhalten! Ist bei der GWF nicht so, du bist nur eine "Nummer"!
Kleiner Standort, Gebäude hat renovierungsbedarf...
Gute Produkte, hohes Wachstumstempo.
Das Unternehmen konzentriert sich ausschliesslich auf die Umsätze, sollte sich aber auch auf die Effektivität konzentrieren.
Schreien Sie die Mitarbeiter nicht an. Das ist unprofessionell und schafft ein Arbeitsklima der Angst.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber weniger Urlaubstage, wenn man bedenkt, dass man seinen Urlaub für Dinge wie Ostermontag und Pfistermontag verwenden muss. Es gibt einige Vergünstigungen wie z. B. jeden Dienstag Obst, aber erwarten Sie nichts Besonderes.
So verdient kununu Geld.