6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort, Kantine
Einige Vorgesetzte
Branchenübliche Löhne zahlen und gewisse Vorgesetzte ersetzen
Trotz aller Herausforderungen versuche ich bewusst, auch positive Aspekte zu sehen. Ehrlicherweise fällt mir das inzwischen jedoch schwerer als früher. Es gibt immer noch einzelne Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem Einsatz und ihrer Haltung viel dazu beitragen, den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten. Auch manche Abläufe funktionieren nach wie vor solide, und es gibt Momente, in denen man spürt, dass Potenzial vorhanden wäre – wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.
Doch insgesamt ist es für mich mittlerweile schwierig geworden, echte Highlights zu benennen, weil die negativen Entwicklungen in den letzten Jahren die positiven Seiten zunehmend überlagern. Ich würde gerne mehr nennen können, aber aus meiner persönlichen Perspektive ist das im aktuellen Zustand schlicht nicht leicht.
Was einst ein vielversprechender Arbeitsplatz mit guter Stimmung und echten Entwicklungschancen war, hat sich für mich im Laufe der Zeit zu einem Paradebeispiel dafür entwickelt, wie man ein Unternehmen durch konsequentes Nicht-Hinschauen an die Grenzen seiner Funktionsfähigkeit bringt. Entscheidungen wirken oft planlos, Kommunikation findet eher zufällig statt – und mittendrin steht die Belegschaft, die versucht, den Laden trotz aller Widrigkeiten irgendwie am Laufen zu halten. Diese Bewertung spiegelt meine persönlichen Eindrücke wider und soll zeigen, wie sich das Arbeitsumfeld für mich tatsächlich angefühlt hat.
Einige Entwicklungen der letzten Zeit haben für mich als Mitarbeitenden spürbare Auswirkungen auf den Arbeitsalltag. Besonders deutlich merke ich das an der stark begrenzten Homeoffice-Möglichkeit von maximal 20 Prozent. Viele von uns haben gelernt, wie viel produktiver und ausgeglichener sich der Arbeitsalltag gestalten lässt, wenn mobiles Arbeiten flexibel möglich ist. Wenn diese Option nun so stark eingeschränkt wird, entsteht schnell das Gefühl, dass individuelle Bedürfnisse wenig berücksichtigt werden. Das führt nicht nur zu zusätzlicher Belastung, sondern mindert auch die Motivation.
Gleichzeitig hat die Umstellung auf reine Grossraumbüros das Arbeiten für mich deutlich unruhiger gemacht. In der Theorie mag ein solches Konzept effizient wirken, in der Realität bedeutet es jedoch häufig mehr Ablenkung, weniger Rückzugsmöglichkeiten und insgesamt einen höheren Stresspegel. Gespräche, Telefonate oder Bewegungen im Raum lassen sich kaum ausblenden, und manchmal fühlt man sich eher beobachtet als konzentriert. Das macht den Arbeitsalltag anstrengender, als er sein müsste.
Auch die geplante Cleandesk-Policy trägt für mich nicht unbedingt zu einem angenehmeren Arbeitsumfeld bei. Wenn der Arbeitsplatz nicht mehr persönlich gestaltet werden darf und man jeden Tag alles ein- und ausräumen muss, fühlt es sich weniger nach einem festen, vertrauten Ort an. Stattdessen wirkt es eher so, als wäre man jederzeit ersetzbar. Dieses Gefühl nimmt Stück für Stück die Verbundenheit zum Arbeitsplatz.
Für Teilzeitmitarbeitende bringt zudem das neue Pensummodell, bei dem die Stundenzahl strikt auf die Arbeitstage verteilt wird, zusätzliche Herausforderungen mit sich. Die eigentlich gewünschte Flexibilität geht dabei verloren. Man hat weniger Spielraum, um private Verpflichtungen mit beruflichen Anforderungen zu verbinden, und manche Tage werden dadurch unnötig belastend. Für mich wirkt das eher wie eine Einschränkung als wie eine Unterstützung.
Selbst in Bereichen, die früher Entlastung geboten haben, wie der Kantine, ist inzwischen wenig geblieben. Die Auslagerung an ein Catering-Unternehmen und die geringe finanzielle Beteiligung der Firma führen dazu, dass die Kosten für die Mitarbeitenden steigen, während das Angebot oft weniger gemütlich und einladend wirkt. Die Pausen, die eigentlich zur Erholung dienen sollten, fühlen sich dadurch weniger angenehm und wertschätzend an.
Ein weiterer Punkt, der für mich zunehmend irritierend wirkt, ist die Einführung einer Whistleblower-Webseite. Grundsätzlich ist so ein Instrument ja dazu gedacht, Missstände anonym melden zu können und dadurch Transparenz sowie Sicherheit zu fördern. Doch in der aktuellen Gesamtsituation fühlt es sich für mich eher so an, als würde damit ein Klima geschaffen, in dem Misstrauen und anonyme Hinweise eine größere Rolle spielen als offener Austausch. Statt Probleme im direkten Gespräch zu lösen, scheint die Hemmschwelle zu sinken, Dinge anonym zu melden – was aus meiner Sicht nicht unbedingt zu einem gesünderen Miteinander beiträgt. Für mich entsteht dadurch eher der Eindruck, dass dieses System unbeabsichtigt Verhaltensweisen fördert, die das Arbeitsklima zusätzlich belasten, weil der persönliche Dialog immer weiter in den Hintergrund rückt.
All diese Punkte zusammen ergeben das Bild eines Arbeitsumfelds, das für mich persönlich zunehmend an Leichtigkeit, Flexibilität und Wohlbefinden verloren hat.
Dies sind nur einige der Punkte, die für mich im Alltag zunehmend belastend geworden sind. Tatsächlich gäbe es noch deutlich mehr Aspekte, die sich negativ auf das Arbeitsumfeld auswirken – doch allein diese Beispiele zeigen bereits, wie stark sich die Rahmenbedingungen verändert haben. Alles Weitere würde den Rahmen dieser Bewertung sprengen, doch mein Eindruck bleibt klar: Die Entwicklungen der letzten Zeit haben die Arbeitsrealität für viele Mitarbeitende spürbar verschlechtert.
Was der Arbeitgeber aus meiner Sicht besser machen könnte, lässt sich eigentlich auf einen einfachen Wunsch herunterbrechen: wieder mehr Augenmerk auf die Menschen im Unternehmen legen. Es gäbe viele Ansatzpunkte, an denen man ansetzen könnte — mehr Flexibilität, klarere Kommunikation, echte Wertschätzung, eine angenehmere Arbeitsumgebung. Und ich würde mir wirklich wünschen, sagen zu können, dass diese Themen bereits spürbar verbessert wurden.
Aus Mitarbeitendensicht wäre es hilfreich, wenn Entscheidungen nachvollziehbarer getroffen, Veränderungen verständlich erklärt und Arbeitsbedingungen an die Realität moderner Arbeitswelten angepasst würden. Auch kleine Schritte, wie ein offenerer Austausch, ernst gemeintes Feedback oder die Bereitschaft, Mitarbeitende stärker einzubeziehen, würden viel ausmachen.
Ich sehe durchaus Potenzial, denn vieles ließe sich mit überschaubarem Aufwand positiv beeinflussen. Umso bedauerlicher ist es, dass dieser Weg aktuell nicht eingeschlagen wird. Ich würde gerne sagen, dass man hier auf einem guten Kurs ist – aber im Moment wirkt es eher so, als ob diese Chancen ungenutzt bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren spürbar gelitten. Viele organisatorische Entscheidungen erhöhen den Druck und mindern das Wohlbefinden, wodurch es zunehmend schwerfällt, konzentriert und motiviert zu arbeiten.
Das öffentliche Image wirkt deutlich positiver als die tatsächliche Arbeitssituation. Intern erlebte Probleme stehen oft im Widerspruch zu dem Bild, das nach außen vermittelt wird.
Durch die eingeschränkten Homeoffice-Möglichkeiten und das unflexible Pensummodell ist es deutlich schwieriger geworden, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Obwohl Weiterbildung ausdrücklich gewünscht wird, wird sie nicht entlöhnt. Dadurch entstehen keine realen Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Vergütung steht nicht im Verhältnis zur Verantwortung, und auch bei den Sozialleistungen gibt es kaum attraktive Angebote. Insgesamt wirkt das Paket wenig konkurrenzfähig.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement spielen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Viele Entscheidungen wirken eher kurzfristig und nicht darauf ausgerichtet, ökologische oder soziale Verantwortung sichtbar wahrzunehmen.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut, doch die zunehmenden Belastungen und Veränderungen erschweren es manchmal, diese Stärke im Alltag aufrechtzuerhalten.
Ältere Mitarbeitende werden wenig einbezogen und ihre Erfahrung wird selten genutzt. Statt Wertschätzung entsteht oft der Eindruck, dass ihre Bedürfnisse und Stärken kaum berücksichtigt werden.
Viele Entscheidungen wirken wenig nachvollziehbar und es fehlt häufig an klarer Orientierung und echter Unterstützung durch die Führung. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, im Alltag allein gelassen zu werden.
Die Arbeitsbedingungen haben sich deutlich verschlechtert: Grossraumbüros, hoher Lärmpegel, wenig Rückzugsmöglichkeiten und eine Cleandesk-Policy, die den Arbeitsplatz unpersönlich macht, erschweren konzentriertes Arbeiten spürbar.
ie Kommunikation wirkt oft unkoordiniert und lückenhaft. Wichtige Entscheidungen werden kaum erklärt, wodurch vieles überraschend kommt und Unsicherheit im Arbeitsalltag entsteht.
„Gleichberechtigung wird wenig sichtbar gelebt. Entscheidungen und Chancen wirken häufig unausgewogen, was bei vielen das Gefühl verstärkt, nicht auf derselben Basis wie andere wahrgenommen zu werden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich solide, wirken jedoch zunehmend routinelastig und bieten nur selten echte Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Wenn jemand Geburtstag hat gibt es Kuchen oder Gipfeli von der Person
Das feige Auftreten der Führungskräfte
-Evtl mehr Wertschätzung wie dies andere Moderne, lukrative und Innovative Unternehmen in der Schweiz machen - nicht wie in Amerika.
-Redet mit den Untersten der Nahrungsliste.
- Bessere Kommunikation wichtiger Informationen
- Schlechte Lieferungen nicht mehr akzeptieren - ansonsten werden diese wieder heimlich entsorgt
Leidet drunter weil man nicht weiss wem man glauben soll und kann
Viele Sprechen über die schlechte Gerätequalität - was auch erkennbar ist.
Eigentlich gut, jedoch gibt es immer den Hockeystick - von dem will man auch nicht wegkommen gemäss Führungskraft
Die Gehälter werden Pünktlich ausbezahlt sowie die Berge im Tal sind als Wertschätzung genug (Gemäss Führungskraft)
Kann ich nicht beurteilen
Mit den meisten ist dies möglich, es gibt immer Ausnahmen und solche die es weiter sagen
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt - dies ist sehr Lobenswert und nicht üblich
Feige, informiert bei akuten Problemen nicht die höher Führungsetage, diverse Informationen über die Unternehmensentwicklung sowie Produktezukunft und auch Arbeitsplätze will man nicht sprechen
Produktion scheint in Ordnung zu sein, Grossraumbüro ist überfüllt mit Menschen, man schreit sich fast an, fast keine Massnahmen gegen den hohen Geräuschpegel
- Auf diverse Fragen wird mit "Darf ich mich Politisch nicht äussern, Ihr versteht das sicher" geantwortet.
- Von Führungskräften wurde gesagt das keine weiteren Stellen mehr abgebaut werden, in der nächsten Woche wird man informiert das aktuelle Stellen sehr wahrscheinlich abgebaut werden.
Die letzte Weibliche Führungskraft wird degradiert aufgrund "Weniger Stufen im Unternehmen"
Dies ist so, vorallem interessant wenn neue Lieferungen vom Schwesterwerk kommen - meistens mit diversen Problemen/ defekten die vertuscht werden.
Kantine
Anstendige Löhne, in Graubünden ist das Leben nicht mehr günstiger als im Rest der Schweiz. Respekt gegenüber den Mitarbeitern gleichermassen üben und nicht wer sich einschleimt bevorzugen.
Gegen Aussen gut, gegen Innen bröckelt es
Viel hintenrum, kein zusammenhalt
Sehr verbesserungswürdig
Korrektes Wertung
Keine Ohr für Mitarbeiter
Viel arbeiten an respektvollen Umgang zwishen Mitarbeiter
Team unfeige Kollegen , psychisch sehr schwere Arbeit Umgebung.
Sehr gute Image , viel Umsatz in COVID Zeit
7 Tage arbeiten 1.5 Tag frei.
Keine Möglichkeit
Sehr, sehr gut
Sehr gut
Katastrophal
Die älteren Kollegen machen alle unter, sind ungerecht geschützt von Team leider
Team leider füllig überfordert
Sehr angespannt , ängstlich
Niemand will nichts zeigen, für alles muss man allein kämpfen.
Sehr ungerecht gegen über neue Kollegen.
Verpackung von pipeten in Kartons , monoton
Flexibilität
Lohn
Besserer Lohn