8 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
There are many good things about the company and the people working at HBI Haerter as stated in the topics above.
The office space in Seebach could be improved.
The atmosphere is generally very light and easy. Even under periods of higher work load or deadlines, people are friendly, in a good mood and find time to laugh over a coffee.
Within the underground infrastructure business community, the image of the firm is very good.
The firm currently requires that everyone spends at least 3 days per week in the office, leaving 2 days for home office. The firm uses flex-hours, and is generally very flexible when it comes to how each individual organizes their work schedule, as long as the the productivity is not lacking.
The holidays amount to 5 weeks, plus xmas holidays between xmas and new years, amounting to roughly 6 weeks in total. The 5 weeks can be chosen very freely, and very spontaneously if the workload allows for it.
Every year the company invites to one summer event and one Xmas event – both are typically very nice. For 5 and 10-year company anniversaries, the firm invites to trips with emphasis solely on having a good time, entirely without lectures or workshops.
During my time with the firm, the xmas gift from the company has every year included 200 francs worth of REKA-checks and a case with nice bottles of wine.
Continuing education is not offered in house, other than what is learned through project versatility, but is typicall supported and paid for, when asked for, as long as somewhat beneficial for the company.
The company structure is flat. In addition, the company is not very large (SME/KMU). This means that a career by moving up in the hierarchy is difficult.
The firm offers a good job, and the salary is fair.
The company pension contributions are slightly above typical.
Annual bonus corresponding to roughly 0.5-1 whole monthly salary, during my time.
From personal experience, the firm is understanding and accommodating, when it comes to longer sick leave absence.
The collegiality is very good. Lunchtime is typically spent together, everyone sitting around one table in the break room. The teamwork is excellent, with no hidden agendas or work place games to get ahead. Knowledge is happily shared between employees.
Older colleagues are not treated differently, other than that their knowledge and expertise is relied upon more.
The bosses are knowledgeable and respectful. Discussion is promoted and constructive criticism is well received. They happily spend time helping or informing on any topic.
The office language is German, but people happily switch to english if the situation calls for it.
The company is extremely accomodating when it comes to individual wishes regarding office hardware. This does not only include computer, screens and headphones, but also every type of ergonomic work station support, such as ergo keypads, mouse, office chair and desk.
The office has a lounge area, a well equipped kitchen, and a shower. A space is provided for training clothes for bike commuters and people who do lunch time exercise.
Every Monday there are Gipfelis. Always free tea, coffee and fruit. Every few weeks, the firm invites for take-out, typically from a local italian place. Very often, there’s a chocolate storage. In summer, the fridge is often packed with ice cream.
Free parking just outside the building.
The board and partners make an effort to communicate well, on things related to the firm and the business.
Directly work related communication and knowledge sharing is also very good, as long as you make an effort to find the right person.
I find the company to make no difference whatsoever due to any individual’s race, sex, age or otherwise. The treatment and professional evaluation of each person is based solely on individual performance.
The office has people with roots in Switzerland, Germany, Sweden, Italy, France, Finland and Denmark, in ages 25 to 60, of all sexes.
If you make an effort to get varying work tasks, this is also possible. Writing reports, modelling, conducting on-site tests, planning and execution of safety exercises, travelling, keeping customer relations and presenting as seminars are all part of the job, if you want it to be. It is all a result of what you make of the job, and how you communicate with the managers and make your wishes heard.
Stets angenehm.
Weiterbildung möglich, Karriereperspektiven durch Firmengrösse begrenzt.
Sehr gute Atmosphäre in der HBI, ich habe mich immer mit allen gut verstanden.
Im Allgemeinen gut. Man könnte den Mitarbeitern in der Projektarbeit zwischendurch mehr Freiraum einräumen.
Für Projekte gut, etwas mehr Infos der Geschäftsleitung wären wünschenswert.
Anfangslohn o.k. Lohnentwicklung könnte besser sein.
Immer wieder interessante Fragestellung, kann manchmal auch monoton sein.
In meiner Position sehr offenes Aufgabengebiet, für mich eine gute Kommunikation und ich bin flexibel in der Ferienplanung, wobei ich auch relativ spontan frei nehmen kann.
Die Schwankungen der Auftragslage. Es ist klar, dass es z.T. viel zu tun gibt und dann auch wieder weniger, das kann man fast nicht verhindern. Dazu gibt es auch finanziell ein gutes Polster um die „schlechten“ Zeiten aufzufangen. Zudem ist es auch schwierig gute Leute zu finden, denn diese kosten oftmals zu viel für ein KMU. Wenn dann wieder zu wenig Leute an zu vielen Projekten arbeiten, führt dies zu Stress und minimaler Kommunikation, was zu schlechter Stimmung führen kann (ebenso wie wenn zu wenig Arbeit vorhanden ist..)
Vielleicht ist es eine Idee, eine neue Sparte aufzutun, wie schon mal geplant war. So könnte man vielleicht die Schwankung der Auftragslage ein wenig entgegenkommen. Dann würden auch ganz unterschiedliche Personen bei der HBI arbeiten und wenn Not am Mann wäre, könnte man vielleicht auch versuchen, dass sich die Leute von den verschiedenen Sparten gegenseitig aushelfen. Platz für neue Mitarbeiter hätten wir ja.
Man hat genügend Platz um sich auszubreiten und grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre gut
Von der Kundenseite her ist das Image wohl gut, der Name HBI ist aber für jemanden, der mit Tunnel nichts zu tun hat, kein Begriff (was ich persönlich als normal finde)
Gleitende Arbeitszeiten (mit Blockzeiten) und Homeoffice-Möglichkeiten
Weiterbildung meist problemlos möglich, wird auch finanziert, was ich sehr schätze (wenn es der Firma auch einen Mehrwert bringt). Karrieremöglichkeiten aufgrund der Firmengrösse eher bedingt möglich.
Meist wird einander geholfen, aber es gibt auch einige, die nicht über den Tellerrand sehen möchten…
Ältere Computer können von den Mitarbeitern abgekauft werden, wodurch sich die Lebensdauer dieser Geräte erhöht, die üblichen Materialien wie Glas etc. werden recycelt. Die meisten kommen mit dem Fahrrad oder dem ÖV.
Wenn man die Stimmung der Vorgesetzten in Betracht zieht, bevor man sein Bedürfnis vorträgt, findet man immer einen passenden Moment, wo man seine Bedürfnis äussern kann. Dies wird auch sehr positiv wahrgenommen und es funktioniert sehr gut.
An sich eine sehr gute Kommunikation vorhanden. Man muss aber auch seinen Beitrag leisten, wenn man zu einem Thema mehr wissen möchte, dann kann man gerne zum richtigen Zeitpunkt nachfragen. Dies passiert aber nicht immer, was zu Unstimmigkeiten führen kann.
Sozialleistungen sehr gut, Gehalt könnte besser sein, was aber in einem KMU schwierig sein könnte
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vorhanden, auch zwischen Jung und Alt gibt es keine Unterschiede.
Sehr abwechslungsreich in meiner Position. Man muss aber schauen, dass die Übersicht nicht verloren geht. Leider kann man nicht so sehr in die Tiefe, aber dafür sind die Aufgaben sehr breit gestreut
Man hat viele Freiheiten.
Kommunikation könnte teilweise offener sein.
Bei wichtigen Entscheidungen die Meinungen der Mitarbeiter einholen.
Im allgemeinen gute Stimmung.
Grosszügige IT-Ausrüstung für die Mitarbeiter.
Kollegiales Verhältnis und gegenseitige Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitern.
Sehr geräumiges Büro in Seebach.
Dusche.
In der Branche hat die HBI ein sehr angesehenes Image.
Es gibt die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten.
Homeoffice ist möglich an zwei Tagen pro Woche.
Gleitzeit mit Blockzeiten.
Bei vielen Überstunden sind auch längere Ferien möglich.
5 Wochen Ferien.
Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt.
Durch die flache Hierarchie sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt.
Für die Branche ist das Gehalt in Ordnung.
In normalen Geschäftsjahren gibt es zusätzlich noch eine Gratifikation.
Im Allgemeinen sehr gut.
Man hilft sich gegenseitig.
Man isst gemeinsam zu Mittag.
Im Allgemeinen gut.
Flache Hierarchie.
Im Zweifelsfall hat die Geschäftsleitung das letzte Wort.
Bezüglich Projekten im allgemeinen klare Kommunikation.
Bezüglich Geschäftsverlauf und -strategie wird nicht immer offen kommuniziert.
Gewisse Dinge werden nur in der Büroleitung besprochen.
Es gab immer wieder interessante Projekte mit spannenden Aufgaben.
Projekte im Ausland haben immer wieder erfahrungsreiche Geschäftsreisen ermöglicht.
Gewisse organisatorische Belangen (auch zB. Ferienanträge) werden etwas überbürokratisch gehandhabt.
Alles tiptop. Im Büro in Zürich gibt es reichlich Platz und man hat eine super IT-Ausrüstung/Infrastruktur zur Verfügung. Benötigt man dennoch etwas zusätzliches, kriegt man es unkompliziert.
HBI ist ein renommiertes Ingenieurbüro und hat ein sehr solides Image
Etwa Durchschnitt für Ingenieure. Man hat Gleitzeiten und kann/darf diese Nutzen. 5 Wochen Ferien. Je nach Jobtätigkeit kann es auch zu Nachteinsätze kommen. Viele MA kommen per Fahrrad ins Büro. Es steht eine Dusche zur Verfügung.
Da KMU ist die Hierarchie Flach und Karrieremöglichkeiten sind naturbedingt begrenzt.
Für Studienabgänger etwas über Durchschnitt.
Zusammenhalt unter den MA ist sehr kollegial. Oft isst man gemeinsam zu Mittag.
Mit direktem Vorgesetzten top Zusammenarbeit.
alles tiptop. Büro Zürich ist riesig in Relation zu Anzahl MA. Man hat stets eine Super IT-Infrastruktur. Man kriegt alles, was man wünscht.
Es herrscht eine klare Kommunikation.
Je nach Projekte mal mehr oder weniger Abwechslung. Schlussendlich ist man Experte für Tunnellüftung.
-) meistens sehr gute Stimmung im Büro
-) Kollegialität innerhalb des Team
-) Gute Überzeit-/Kompensationsregelung
-) grosszügige Pausenhandhabung
-) Vorholzeit ermöglicht Brückentage
-) Keine technische Relevanz
-) auf freiwillige Abgaben (z.B. CO2 Kompensation von Flügen) wird verzichtet
-) nichts Negatives
-) gemeinsame Pausen und Mittagessen
-) Hilfe wird bei Fachfragen gerne geleistet, man nimmt sich Zeit
-) den Mitarbeitern wird z.T. früh viel Verantwortung gegeben (z.B. längere Auslandaufenthalte)
-) grosses Büro mit sehr viel Platz in Zürich Seebach
-) Ausrüstung immer aktuell (PC, Bildschirme, etc.)
-) könnte offener sein (z.B Information über Geschäftsverlauf oder strategische Auslegung)
-) über Mitarbeiterentwicklung wird eher bestimmt als miteinbezogen
-) je nach Funktion innerhalb der Firma
-) vielseitige Möglichkeiten (Baustelle, Nachteinsätze, Auslandaufenthalte)
-) Aufgaben wiederholen sich oft, können auch monoton sein
Man fühlt sich wohl, respektiert und dass die Kollegen/Vorgesetzten dir vertrauen. Man hat die Möglichkeit die eigene Kreativität zu verwenden.
Flexibilität und gute Kommunikation machen Wunder in diesem Fall. Allgemein, habe ich nie Probleme gehabt.
Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt, wenn man weiss, was man will.
Es ist immer auch von sich selbst abhängig. Allgemein, und besonders in meinem Team, war er immer gut.
Wenn die Rollen und die Erwartungen klar waren, hatte ich nie Probleme. Vor allem mein Teamleiter war immer vorbildhaft.
Sehr flexible Arbeitsbedingungen und man ist sehr selbständig. Überstunden sind anerkannt und die Zulagen sind fair. Der Standort des Büros ist sehr gut.
Einfach und direkt, ohne besondere Hindernisse. Wenn man etwas benötigt, fühlt man sich angehört. Ausser sehr wenige Ausnahmefälle hat sie immer gut geklappt.
Ich hatte die Möglichkeit vielen verschiedenen Projekten zu folgen und an fast allen Phasen mitzuwirken. Viele Möglichkeiten um zu reisen (auch im Ausland) und um praktische Erfahrungen vor Ort (auf der Baustelle) zu sammeln. Viele Wechselbeziehungen mit Lieferanten und Kunden.
Tolle Lage direkt nahe der Innenstadt von Zürich, nahe am See und mit ÖV gut zu erreichen.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, keine Visionen, schwierige und komplizierte Kommunikationskultur, keine Dusche.
Entwickelt mehr Visionen, bemüht Euch um mehr Ehrlichkeit und Respekt in der Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitenden, stellt die Sache vor den Gewinn.
Schön, kann man am See picknicken ! Alle tun so, als hätten sie alles immer im Griff. Die Geschäftsleitung bemüht sich sehr, aber Witze zwischendurch und oberflächlich lustige Stimmung sind halt doch nicht alles.
Die Umwelt spielt in der Bearbeitung der Projekte keine Rolle, obwohl gerade hier energiesparende Lösungen möglich wären. Positiv ist zu bemerken, dass alle öffentlich oder mit dem Velo anreisen.
Sackgasse für Ingenieurinnen und Ingenieure.
Junge, aufgestellte Arbeitskollegen.
Zu häufige Einmischung des Geschäftsleiters in die Tagesarbeit. Die Eigenverantwortung wird so weder gefordert noch wird sie den Mitarbeitenden zugetraut.
Villa fast am See, sonnige Balkone, kleine Küche, Kaffeemaschine, fast lauter Nichtraucher, Klimaanlagen .... ein Paradies
Scheininformation, man tut so, als würde man die Mitarbeitenden gut informieren.
Frauen würde ich dringend abraten, hier anzufangen.
Eher visionslos, nach zwei bis drei Jahren gibt es nichts Neues mehr zu entdecken.