20 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial
Nicht menschlich
Wort halten. Mensch zählt
Heute so ziemlich gar nichts mehr!
Das scheinheilige getuhe, und das ewige hinhalten mit Versprechungen, die dann nie eingehalten werden
In der Führung Kompetenz einstellen, mehr handeln als nur besprechen.
Leider immer noch exzellent in der Bevölkerung
Katastrophale, wird alles als selbstverständlich angesehen, und Ehrenamt Leistung nicht gewertet. Mehr mehr mehr
Versprochen und zugesagt sogar bei Vertrag unterzeichnung als Bedingung. Eingehalten wurde davon gar nichts ! Im Gegenteil hintergangen und ausgenutzt.
In den Prospekten und Öffentlichkeit ganz gross innerhalb nichts mehr da davon
Auf dem Papier
Nicht erlebt , mehr Schein als sein
Der Fisch stinkt immer von Kopf her , wenn es da fehlt tja
Sich mit fremden Federn schmücken
Schlimm katastrophal
Salami Taktik
Nicht für Frauen die müssen mehr leisten für weniger
Ja , das ist definitiv wohl das einzige plus
Sie sind sehr offen
Netter antworten
Keine
Fair und sozial
Parkplatz gratis
offen und direkt
Heilsarmee achtet sehr auf die Mitarbeiter
guter Teamspirit
sehr transparent
guter Verkaufsleiter
Absolut vorhanden
sehr Vielschichtig
In einem guten, sozialen und motivierenden Arbeitsumfeld kann einer sinnstiftenden und nachhaltigen Arbeit nachgegangen werden.
Die Kommunikation bis an die Basis der verschiedenen Standorte kann verbessert werden.
Die tolle Arbeit und die Sinnhaftigkeit der Kernaufgaben weiter gut und vielfältig kommunizieren, damit das Image moderner und "cooler" wird.
Die Mitarbeitenden pflegen eine offene und kollegiale Arbeitskultur. Die Vorgesetzten fördern und unterstützen die Mitarbeitenden in ihren Aufgaben und man zieht zusammen am selben Strick.
Für das, was alles getan wird, könnte das Image noch besser resp. noch "peppiger" sein. Es ist vielleicht zurzeit eher ein bisschen verstaubt.
Bei jeder interessanten Arbeit ist man gefordert. Dennoch ermöglichen mir die Arbeitsbedingungen der brocki.ch eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Der Arbeitgeber unterstützt Weiterbildungen und beteiligt sich auch finanziell an solchen. Dies basierend auf klaren Richtlinien.
Die Entlöhnung könnte sicher höher sein. Man muss aber auch bedenken, dass man bei einer NPO arbeitet, welche sich durch Spenden finanziert.
Die Kernaufgabe ist die Förderung der Kreislaufwirtschaft und dies in einer sozial engagierten NPO. Aus diesem Grund gibt es hier keine Abstriche zu machen.
Ich erlebe den Zusammenhalt mit meinen Kollegen und Kolleginnen als sehr bereichernd. Man unterstützt sich und ist auch am gegenseitigen Wohlergehen interessiert.
Basierend auf meinen Erfahrungen spielt das Alter keine Rolle - es verschafft weder Vor- noch Nachteile.
Ich erlebe meine Vorgesetzten als unterstützend und interessiert an meiner Arbeit und meinem Wohlbefinden.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet.
Die Kommunikation ist sehr gut. Die Geschäftsleitung könnte die Basis aber besser bezüglich Strategieumsetzung mit ins Boot holen resp. die Umsetzung der Strategie regelmässiger und verständlicher an die Basis kommunizieren.
Ich hätte noch keine Situation erlebt, bei welcher die Gleichberechtigung eingeschränkt worden wäre.
Die Aufgaben sind superinteressant. Wenn man bedenkt, dass man einer nachhaltigen Arbeit nachgeht (Kreislaufwirtschaft), bei welcher der Gewinn fürs Finanzieren sozialer Projekte verwendet wird, erhöht dies den Spassfaktor der täglichen Arbeit beträchtlich.
Nichts
Ziemlich alles leider
Kompetentes Führungspersonal einstellen
Die Cheffinen chillten nur im Büro, während wir unseren Allerwertesten aufrissen, um am schluss noch blöd angemacht zu werden von denen
Tonnen von Spenden landen im Abfall.
Einen älteren Mitarbeiter, der krank war und Rückenprobleme hatte, beutete man mit Arbeiten aus und so wie ich erfahren habe, haben sie ihm direkt nach der Krankheitsphase gekündigt.
0 Sterne. Meine Vorgesetzten (inkl. Verkaufsleitung, damals eine ältere Dame) waren eine reine menschliche Katastrophe. Man war sehr sehr seeeeehr herablassend. Sie waren neidisch, lügten immer wieder und waren das Böse in Person.
Man gab mir klare Aufgaben, aber plötzlich "haben sie mir das nie gesagt". Und das immer wieder.
Dekorationen wurden nie richtig besprochen und man musste dann oft alles wieder neu machen, weil es denen nicht gepasst hat.
Wenn man raucht (wie die Cheffinen natürlich) dann darf man immer eine Raucherpause machen. Aber was ist mit den Nichtrauchern?
Die gelebte Kultur und der Zusammenhalt machen die Arbeit sehr angenehm. Man hilft sich, ist offen für Neues ohne falschen Stolz, man begegnet sich positiv und wertschätzend. Zudem sind wir meiner Meinung nach für ein NPO sind wir sehr professionell unterwegs.
Momentan nichts, das erwähnenswert wäre.
Es könnte noch mehr Team- und Filialenübergreifende Kommunikations- und Begegnungskanäle geben.
Wir leben eine tolerante Fehlerkultur, die Stimmung ist ermutigend und positive und es ziehen alle gemeinsam am selben Strang und haben eine spürbare Passion für Secondhand.
Es wird explizit in den Führungsgrundsätzen darauf hingewiesen und gelebt, dass man sich achtsam gegenüber sich selber verhaltet.
Für ein berner NPO sehr gut.
Da wir uns als NPO für ökologische und soziale Nachhaltigkeit einsetzen, ist ein gutes Umweltbewusstsein vorhanden.
Guter, unterstützender Zusammenhalt, sehr positiv und wertschätzend.
Generell rücksichtsvoller Umgang mit Personen.
Die Führungspersonen leben eine inklusive, nicht-hierarchische Denkweise, die sich auf die Kultur auswirkt. Sie sind kompetent in ihren Bereichen und verhalten sich respektvoll und vorbildlich. Sie sind flexibel und offen für Neues.
Die Arbeitsbedingungen sind flexibel und angepasst auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden. Wöchentliches Home Office ist normal und kann auch individuell noch mehr sein.
Man erhält die Infos die man braucht oder kann sich sie selber holen.
Ist in unseren Werten verankert und wird, soweit ich das wahrnehmen kann, gut gelebt.
Meine Aufgabengebiete sind sehr herausfordernd und abwechslungsreich, ich kann mich einbringen und meine Meinungen werden geschätzt und gehört.
Will ich ich mich nicht äussern weil von einer solche Institution darf man definitiv mehr erwarten für den Namen den sie tragen.
Ich bin zum Teil nur sprach los
Mitarbeiter ernst nehmen , vor allem mehr Wertschätzung und die Arbeit anerkennen die man geleistet hat !
Katastrophe, Hauptsache man kann die Mitarbeiter unterdrücken und schiebt ihnen Unwahrheiten unter , solche Leute gehören nicht in einer solche Institution! Für Persönliche Probleme und Minderwertigkeitsgefühle gibt es Psychiatrische Hilfe.
Unzumutbare
Das einzige spannende an diesem Betieb
Erkennt Schwächen und arbeitet daran
Nicht zu lange an Personen festhalten, bei denen sich nichts mehr zum Besseren wenden wird
Wer will, kann weiterkommen!
Es gibt etliche interne Weiterbildungsmassnahmen
Leider nichts… Anstellung, Bezahlung, Umgang und die Kündigung waren sehr schlecht.
Von der Managment ebene wird sehr unpassendes Personal eingstellt, und obwohl die Menge an gebrachten Waren zugenommen hat, wurden Personal Prozent gestrichen. Leider haben alle Verantwortlichen Personen auch nicht die Courage direkt mit den angestellten zu sprechen.
Die Bibel wieder einmal lesen, und probiere, zu Pfarrer Sieberts werten zurück zu kheren.
Masiver arbeitsdruck und stetig sinkendes Personal
Immer schlechter
Ganz schlecht, Nur Filialleitern wird ein Normalen Alltag gegönnt, MA sind Verpflichtet jeden MO + SA zu arbeiten. Wer Samstags Frei braucht muss Ferien bezihen.
Nur interne und auf dem Erstarbeitsmarkt unnütze weiterbildungen
Ganz Tiefer Lohn verkäufer 4‘000.-/m
Nicht vorhanden, alleine in unserer Filiale wurden über 10t abfall jede woche angenommen
Leider gar keiner. Viel Intrigen und Neid
Ganz schlecht, ein älterer Mitarbeiter wurde mit Arbeit zugeballert bis er einen Herzinfarkt hatte, und direkt nach der Krankheitsphase gekündet.
Sehr stark überforderte Führungskräfte, zu wenig Ausbildung
Keine Zeit und zuwenig Mitarbeiter für eine Ordentliche Bude
Kommunikation ist nicht vorhanden.
Bei unserer Filiale, nein
Keine, man bekommt eine Position und das war es.
So verdient kununu Geld.