14 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kultur, die Atmosphäre und das Arbeiten auf ein gemeinsames Ziel
Teils werden Initiativen ein bisschen zu schnell implementiert. Bei aller Innovations- und Kreativitätsfreude.. hier und da eine zusätzliche Testreihe könnte hilfreich sein und Kosten sparen ;-)
Management Trainee Programm weiter ausbauen. Hierbei sind wir auf dem richtigen Weg!
Starkes Miteinander. Positiver VIBE
Enterprise hat international einen super RUF
na ja.. teils bringt man Arbeit nach Hause, aber teils auch privates zur Arbeit ;-)
dafür bist Du hier am richtigen Ort
Inkl. Boni - sehr gut ;-)
Umwelt teilweise Sozial absolut
one big family
Stets fair und korrekt.
auf dem neuesten Stand
unkompliziert und direkt
kann mich nicht beklagen ;)
sehr breit gefächertes Aufgabenbereich mit viel Eigenverantwortung
Fazit:
Aus meiner Sicht gibt es bei diesem Arbeitgeber nichts Positives zu finden. Von meiner Wahrnehmung nach falschen Versprechungen über chaotische Organisation bis hin zu fragwürdigen Führungsmethoden – meine Erfahrung war durchweg negativ.
siehe oben..!
Mehr Transparenz im Bewerbungsprozess, zum Beispiel keine aus meiner Sicht falschen Versprechungen zu Bonus, Pensum oder Aufstiegsmöglichkeiten. Verträge sollten meiner Meinung nach den im Inserat angegebenen Arbeitsumfang widerspiegeln, statt auf Abrufbasis zu laufen. Faire Bezahlung, die der Arbeitsbelastung entspricht, inklusive bessere Pensionskassenbeiträge. Eine bessere Organisation und realistische Personalplanung, damit Pausen möglich sind und Überstunden nicht zum Dauerzustand werden. Eine respektvolle Führungskultur ohne Machtspiele, mit konstruktivem Feedback und offener Kommunikation – und zwar in einer Sprache, die alle verstehen. Und zuletzt: Aus meiner Sicht wäre ein Wechsel an der Spitze der HR-Abteilung ein guter Anfang, um das Betriebsklima nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an schwierig. Die Kommunikation im Team fand überwiegend nicht auf Deutsch statt, was den Informationsfluss und die Zusammenarbeit erschwerte. Besonders im Bereich Customer Service verfügen Supervisor über kaum oder gar keine Deutschkenntnisse, was nicht nur intern, sondern auch für Kundinnen und Kunden problematisch ist. Die Organisation wirkt oft chaotisch, mit massiv langen Wartezeiten, die zu verärgerten und teilweise aggressiven Kunden führen. Zudem werden Kundinnen und Kunden wiederholt gedrängt, teurere Produkte zu wählen, was für viele zu zusätzlichem Unmut führt. Führungspersonen und Supervisor setzen häufig auf Machtspiele statt konstruktives Feedback, und die HR-Leitung legt Mitarbeitenden unnötige Steine in den Weg. In meinem Fall wurden sogar falsche Behauptungen aufgestellt und wichtige Dokumente zurückgehalten.
Nach aussen wirkt das Unternehmen auf mich wie ein Vorzeigeunternehmen mit Hochglanzauftritt, starken Marken und scheinbar perfekten Abläufen. In Bewertungsportalen wie Kununu bin ich auf viele extrem positive Berichte gestossen, die aus meiner Sicht in keinster Weise zu meinen eigenen Erfahrungen passen. Für mich hatte es den Eindruck, dass Imagepflege hier wichtiger ist als ehrliche Arbeitsbedingungen. Genau dieses geschönte Bild hat mich im Bewerbungsprozess geblendet, ein Fehler, den ich so kein zweites Mal machen werde.
Schichtbetrieb 06.00-23.00/ 30min Mittagspause wenn überhaupt.
Karriere und Weiterbildung wirkten auf mich eher wie Fremdwörter. Schon im ersten Telefonat wurde ich nach meiner Wahrnehmung mit grossen Versprechungen gelockt, darunter schneller Aufstieg, Bonus und Entwicklungsmöglichkeiten. In meiner Erfahrung gab es jedoch nur einen Vertrag auf Abruf und Zusagen, die sich später nicht erfüllten. Unter solchen Bedingungen motiviert eine Karriere anzustreben, blieb für mich ein Rätsel.
Der Stundenlohn liegt mit 25 CHF brutto auf Mindestlohn-Niveau. Zwar werden Sozialleistungen entrichtet, aufgrund des Vertrags auf Abruf jedoch keine Pensionskassenbeiträge geleistet. In Anbetracht der Arbeitsbelastung und der unregelmässigen Einsatzplanung sind die Konditionen aus meiner Sicht nicht konkurrenzfähig.
Ist eine Autobranche.. Umwelt wird hier nicht gross geschrieben.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt begrenzt. Häufige Krankheitsausfälle führen dazu, dass die verbleibenden Mitarbeitenden die zusätzliche Arbeit auffangen müssen. Dies sorgt regelmässig für Mehrbelastung und erhöhten Druck, ohne dass eine faire Verteilung oder Unterstützung durch die Führung spürbar wäre.
Mit älteren Kolleginnen und Kollegen gab es keine Probleme... allerdings ändert das nichts daran, dass die grundlegenden Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur aus meiner Sicht sehr kritisch zu sehen sind.
Bereits im Erstkontakt wurden nach meiner Wahrnehmung grosse Versprechungen gemacht, unter anderem ein schneller Aufstieg in eine Supervisor-Rolle sowie die Aussicht auf einen Bonus. Später hatte ich den klaren Eindruck, dass solche Aussagen offenbar allen Bewerbenden gemacht werden. Der Bonus existiert zwar, wurde in meinem Fall jedoch in der Probezeit nicht ausbezahlt, obwohl er im Bewerbungsprozess klar als Anreiz kommuniziert wurde. Auch die im Stelleninserat angegebene Arbeitszeit von 70–100 % entsprach meiner Erfahrung nach nicht der Realität, da mein Vertrag auf Abruf ausgestellt wurde. Insgesamt fühlte ich mich durch diese Vorgehensweise getäuscht und habe aufgrund der daraus entstandenen falschen Erwartungen sogar ein anderes Vorstellungsgespräch abgesagt.
Wer die vorangegangenen Punkte gelesen hat, weiss genug und kann sich ausmalen, wie „gut“ die Arbeitsbedingungen hier wirklich sind.
Die interne Kommunikation ist stark eingeschränkt, da viele Mitarbeitende und sogar Führungspersonen kaum oder gar kein Deutsch sprechen. Dies erschwert nicht nur die Zusammenarbeit im Team, sondern führt auch zu Missverständnissen und Verzögerungen. Informationen werden oft unvollständig oder verspätet weitergegeben, und klare Ansprechpersonen fehlen teilweise. Für Kundinnen und Kunden bedeutet dies lange Wartezeiten, unklare Auskünfte und zusätzlichen Frust.
Gleichberechtigung gibt es hier theoretisch für alle, zumindest laut den Versprechen im ersten Telefonat. Nach meiner Erfahrung bekommt jeder die gleichen Chancen: denselben Bonus, der in der Probezeit sowieso nicht ausbezahlt wird, und die gleiche Aussicht auf einen schnellen Aufstieg, der dann doch nicht eintritt. Insofern werden tatsächlich alle gleichbehandelt, nur leider aus meiner Sicht auf die falsche Weise.
Wer es mag, ohne Pause am Flughafenschalter zu arbeiten, während sich eine endlos wirkende Warteschlange von Kunden bildet, wird sich hier möglicherweise wohlfühlen. Nach meiner Erfahrung gilt das Gleiche bei der Rückgabe der Fahrzeuge, die oft in grosser Zahl erfolgt. Dabei hatte ich den Eindruck, dass erwartet wird, aktiv auch kleinste Schäden zu identifizieren. Selbst kleinere Verschmutzungen wurden aus meiner Sicht teilweise als Schaden deklariert und den Kunden in Rechnung gestellt. In meiner Wahrnehmung kam es vor, dass bei Fehlern wie wenn versehentlich der falsche Schlüssel herausgegeben wurde oder winzige, schwer erkennbare Kratzer übersehen wurden entsprechende Beträge vom Lohn abgezogen wurden.
Die Stimmung, den Zusammenhalt und die familiäre Atmosphäre!
Teils ein bisschen kaotisch. Es müssen noch diverse Strukturen geschafft werden.
Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten je nach Stufe für alle Mitarbeiter
Motivierend und familiär
Noch nicht sehr bekannt in der Schweiz - aber das kommt sicher noch
In dieser Phase ein bisschen viel "Work"
Karriere wird gefördert, Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es meines Wissens keine standardisierte Vorgehensweise
Sehr gute, (Team)leistungsbezogene Bezahlung!
Als junge Firma mit viel Potential, gäbe es auch hierbei noch Luft nach oben
starker Zusammenhalt. Sämtliche Ziele sind Teambasiert! Einer für alle - alle für Einen
Viele pensionierte Mitarbeiter arbeiten als Fahrer. Diese werden auf freiwilliger Auftragsbasis eingesetzt und runden die Vielfalt der Firma sehr gut ab
Sehr unterstützend und kollegial
Oft auch draussen, nicht nur bei gutem Wetter
offen und direkt
Ich fühlte mich als Frau mit Migrationshintergrund immer willkommen und respektiert
Die Aufgaben wurden stets und so gut es ging den Stärken der Mitarbeiter angepasst. Das fand ich super!
Zentrale Lage, Parkplatz wenn auch nicht persönlich und immer zugänglich vorhanden. Flexible Arbeitszeiten mit angenehmen Blockzeiten.
Keine klare Führung, die falschen Prioritäten setzten, verwenden von andersweitig wichtiger benötigten Investitionen für so wie sie ausgeführt werden, von allem Anfang an zum scheitern verurteilte Projekte.
Es braucht eine klare, starke Führung mit echten Vorgesetzten, welche das geforderte auch vorleben und nicht nur fordern, was sie selber nicht bringen können. Projekte besser planen mit Einbezug der wichtigen Abteilungen und nicht selber "wursteln" und immer mehr Chaos anrichten.
Teilweise etwas angespannt, jede Abteilung schaut für sich und versucht so viel wie möglich an andere weiterzugeben. Vorgesetzte schauen wohlwollend weg, da dann mehr Zeit für Unwesentliches bleibt.
Gegen Aussen wird Augenwischerei betrieben und das perfektes Image vorgegeben, dem ist leider bei Weitem nicht so.
Je nach Position nur am arbeiten um den Betrieb aufrecht zu halten und die Zahlen zu erreichen. Den Beruf leben, wird nicht gesehen und/oder wertgeschätzt.
Ein Fremdwort in dieser Firma, Karriereweg nur über den "Bücklingweg" möglich. Weiterbildungen sind möglich, jedoch nur mit Lohnreduktion.
Unterdurchschnittliches Gehalt mit vielen Stolperfallen in besonderen Situationen, Sozialleistungen im Minimum was muss, mehr nicht. Geschäftswagen (Leasingfahrzeug) lohnt sich nicht, da zu teuer/zu viel Lohnabzug.
Leider in dieser Firma ein Fremdwort, lieber mit viel PS.
Lockerer, kolegialer Umgang mit Wertschätzung der geleisteten Arbeiten auf Mitarbeiterstufe.
Vielen älteren Kollegen wurde nach teilweise hervorragender Arbeit gekündigt, wer keine andere Wahl hat der bleibt.
Keine klare Kummunikation, keine Regeln, jeder kann machen was er will ohne das es Konsequenzen hat, Vorgesetzte haben ihre "Lieblinge".
Mehr als veraltete Infrastruktur, teilweise defekte Möbel, Bestuhlung unbequem, Mitarbeiter mit Zeugnis bekommen ein Stehpult. Teilweise Schädlingsbefall in den Büros und zu wenig Toiletten für die Anzahl an Mitarbeitern.
Leider ein absolutes Manko, trotz vielen Sitzungen keine klare Kommunikation an alle Mitarbeiter, muss unbedingt verbessert werden.
Gleichberechtigung ist bei diesem Arbeitgeber ein Fremdwort.
Je nach Abteilung langweilige, bis sehr interessante Arbeit, teilweise die falschen Leute für die falschen Aufgaben. Mit echtem Fachwissen und besserer Planung könnte so manches interessanter gestaltet werden.
Das man auch mal einen schlechten Tag haben darf und ein grundsätzliches Verständnis dafür da ist, dass wir alle nur Menschen sind!
Die IT überschätzt sich teils ein bisschen. Diverse Tools wurden nicht fertig gedacht!
Die Firma lebt vom kontinuierlichen Verbesserungsprozess wobei auch die Mitarbeitenden miteinbezogen werden. Die Fehlerkultur finde ich prima!
positiv und inspirierend. Man darf Fehler machen, daraus lernen und nach vorne schauen.
Die Marke Enterprise ist weltweit bekannt und steht stets auf 1. Platz punkto Kundenzufriedenheit
Grundsätzlich gut, da der Stress auch meistens positiv war!
Weiterbildungen werden unterstützt und teils auch finanziert.
Das Gehalt ist OK, die Erfolgsbeteiligung wird gelebt. An der Front hat uns das auch schon mal unser Gehalt verdoppelt!
Enterprise versucht mit dem Angebot an Elektro-Fahrzeuge vorne mitzumischen. Jedoch ist dies nicht immer erste Priorität des Kunden, der fährt eher gerne einen Verbrenner
Starker Zusammenhalt, ich habe auch jetzt noch Kontakt zum alten Team!
Auch positiv, wie gesagt sind die Teams sehr vielschichtig. zB werden viele Fahrer beschäftigt. Diese sind praktisch alles Pensionäre welche für die Logistik Fahrzeuge verschieben. Viele Freundschaften sind entspanden
Mein Chef, aber auch grundsätzlich das Kader, war immer für die Mitarbeitenden da.
Diese sind den Umständen entsprechend gut.
Sehr transparent und offen. Feedback war auch immer willkommen
Kein Thema. Wir hatten dutzende Nationen, von jedem Alter und Geschlecht im Team
sehr vielseitig, man darf auch mit den Aufgaben wachsen
Ich kann wachsen und werde stark gefördert
Hat sich stark verbessert die letzten Jahre
Sehr entgegenkommend
Stark
Immer offen für uns
Sehr familiär und angenehm
Enterprise ist ein cooler globaler Brand
Man wird nicht unter Druck gestellt
Erfolgsbeteiligung wird gelebt
starker Zusammenhalt und offene Kommunikation
one big family
Flache Hierarchie und sehr guter Umgangston
offen und transparent!
-vielseitig und spannend
offen, direkt und freundschaftlich
Cooler globaler Brand
Man ist gerne, aber auch oft, bei der Arbeit.
Viele interne Möglichkeiten, da auch seit Jahren starkes Wachstum
der Branche entsprechend. Philosophie der Erfolgsbeteiligung wird gelebt!
starker Zusammenhalt, da Firma als Startup angefangen hat und CEO die Leute stark inspiriert
siehe oben
Flache Hierarchien
keine Frage!
Sehr vielfältig
Den positiven Spirit und den starken Zusammenhalt.
Man kann immer irgendetwas schlechtes finden. Auch bei Enterprise gibt es schlechte Tage - aber ich kann keine grundsätzlichen schlechten Punkte auflisten!
Weiterhin den KVP Mindset hochhalten!
ungehemmt und freundschaftlich. Der Austausch untereinander macht Spass
Enterprise ist ein super Brand!
Ich finde gut, obwohl ich viel arbeite - arbeite jedoch gerne und bin gerne am Puls des Geschehens. Darum auch hier 5 Sterne
Talente und allgemein interessierte Mitarbeiter werden stets gefördert und auch mit Weiterbildungsmassnahmen unterstützt
Als Schaltermitarbeiter mit signifikantem variablen Anteil - dieser einberechnet ist Gehalt sehr gut!
Sehr viele kleine Massnahmen
Eine grosse Familie. Die Firma verfügt auch über eine eigene Bar und finanziert viele Mitarbeiter-Feste!
Die Firma beschäftigt auch viele Pensionäre und Freelancer - diese sind Teil des Teams!
Fordernd, fördernd und stets freundlich!
Wir haben angemessene Arbeitskleidung
immer offen, ehrlich, direkt und gut gemeint
Keine Ungleichberechtigung spürbar
Wir sind ständig im Umschwung um die Anmietung für die Kundschaft zu vereinfachen. Die Mitarbeitenden sind Teil der Lösung
Die offene und transparente Kultur. Der CEO ist mit allen per Du, kennt (fast) alle Namen und ist mit Leib und Seele im an der Front mit dabei
Unkompliziert und sehr Kollegial
Guten Ruf als Innovative Firma. Ideen darf man einbringen
Fliessend - aber ausgeglichen
Ist ein Thema
Family
Sehr gut. Ich bin 51 und seit sechs Jahren Teil der Familie
unbeschwert
Sehr breite Aufgabenpalette
So verdient kununu Geld.