11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsort
Weiss nicht wo ich beginnen sollte
Mehr Menschlichkeit gewünscht
Arrogant
Assistenz wird respektlos behandelt
Lage. Je nach Team coole Leute.
Fehlende Förderung. Stetiger Wechsel.
Den Mitarbeitern (Associates und Assistenz) mehr Sorge tragen.
Je nach Team sehr angenehm oder unangenehm.
Fachlich sicher gut. Als Arbeitgeber eher weniger gut.
Überstunden sind an der Tagesordnung. Früh bzw. pünktlich gehen wird nicht gern gesehen.
In der Assistenz wird man nicht gefördert. Wer eine Zusatzausbildung machen will (z.B. Paralegal CAS), muss die Kosten selbst tragen.
Sozialleistungen gut. Gehalt ist aber eher Mittelmass.
Kommt auf das Team an. Nach Einführung des Pool-Desks war nur noch Chaos. Die einen konnten sich einen Lauen-Lenz machen, während die anderen sehr viel zu tun hatten.
Je nach Team.
In der Assistenz erfährt man alles erst zum Schluss.
Ich hatte tolle Vorgesetzte und Teamkolleginnen, bei uns herrschte ein gutes Arbeitsklima. Dies ist allerdings von Abteilung zu Abteilung und je nach Vorgesetztem sehr unterschiedlich.
Der Lohn und die Sozialleistungen sind sehr gut.
Für Assistentinnen werden bei der Anstellung zu hohe Anforderungen gestellt, die meisten sind topqualifiziert und langweilen sich bei der Arbeit zu Tode. So bleiben viele auch nicht lange.
Entweder sollen Anforderungen an Assistenten runtergesetzt werden oder aber interessantere Aufgaben verteilt werden.
Homburger als Arbeitgeber macht sich im Lebenslauf sehr gut
Arbeitszeiten sind nicht wirklich flexibel. Das Problem war auch, dass man oftmals einen ganzen Nachmittag nichts zu tun hatte und dann um 17:45h noch etwas dringend erledigt werden musste, so dass man dann noch Überstunden gemacht hat...
Auf Niveau Assistenz praktisch keine Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten
Teilweise mussten halbe Bücher kopiert oder etliche Seiten ausgedruckt werden
Hier kommt es, wie überall, sehr darauf an, für wen man arbeitet
viel mehr als scannen, kopieren, ausdrucken, binden war nicht drin...
Das ich nicht mehr dort arbeiten muss.
Sehr vieles...!
Da gibt es so einiges.. aber nicht mehr mein Problem.
Jeder gegen Jeden..
Mehr schein als sein. Viele die in dieser Branche arbeiten, kennen bereits den Ruf.
Familie, Privatleben sind nicht vereinbar wenn man für Homburger arbeitet. Viele Burn outs und Ausfälle. Auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Nur gut für en CV und dann muss man weiter.
Kommt darauf an mit wem man arbeiten "muss".
inkompetente Führungskraft, es wird einfach jemand als "Head" eingesetzt ohne den notwendigen Backround dafür zu besitzen. Ziel möglichst viele billing Stunden ohne auf die Gesundheit der MA rücksicht zu nehmen.
Gleich 0 oder wenn es zu spät ist
Gehalt sehr niedrig für das was man leisten muss. (Für die Kanzlei rund um die Uhr erreichbar sein). Wochenende ist es normal zu arbeiten und jeden Tag bis
mindestens 20:30 Uhr ansonsten gehört man nicht zum Team.
Viele interessante Mandate
Gute Feedbackkultur. Know-How ist wichtiger als Dienstalter.
Aufgrund grossem Stress der meisten Vorgesetzten (Partner der Firma) fehlt manchmal ein gegenseitiges Verständnis.
Mehr Job-Sharing in höheren Positionen.
Gleitzeit
Work-Life Balance
Aufstiegs- und Weiterbildungschancen für Assistentinnen
Zentraler Arbeitsort, Gute Vorsorge
Lohn, Arbeitszeiten, Beförderung
Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern
die Aussicht
alles Andere
siehe Arbeitsbedingungen... Es wird zwar flexible Arbeitszeit vorgeschoben, dies ist jedoch nach Gutdünken des Vorgesetzten individuell...
katastrophal... Es werden Berge unnötiger Kopien gemacht, die auch umgehend wieder entsorgt werden müssen
nicht menschenfreundliche Arbeitszeiten, ständige Bereitschaft zu Überstunden wird als Selbstverständlichkeit angesehen
kopieren, shreddern, scannen
Tolle Infrastruktur. Hierarchien flach.
Die Faulen werden nicht erkannt und können sich "verstecken". Je mehr gejammert wird, desto besser. Effizienz und neue Vorschläge stossen auf taube Ohren. Die Admin-Prozesse sind sehr mühsam. Teilweise Überbesetzung von Stellen, da die Prozesse nicht festgelegt wurden. "Das war alles schon immer so und soll auch so bleiben" Devise.
Erkennen von Talenten. Fördern von Adminpersonal. Stellenprofile und Anforderungsprofile überprüfen und Überbesetzungen vermeiden. Der Frust ist gross, wenn kein Gleichgewicht in der Auslastung besteht (einige sind überbelastet, einige den ganzen Tag am Kaffee trinken)
Unflexibilität. Keiner geht vor 18.00 Uhr nach Hause. Wer lang arbeitet, gilt als loyal.
Wird im Admin Bereich praktisch nicht gefördert.
Kritik ist nicht erwünscht.
Kommunikation verbesserungsfähig. Teilweise lange, unnötige Sitzungen ohne Output
Täglich neue Herausforderungen, ein kollegiales Arbeitsklima, ein ehrgeiziges und anspornendes Umfeld
IT-Infrastruktur
Kommunikation verbessern
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