11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schöne Aussicht
Sehr niedrige Mitarbeiterzufriedenheit. Eher toxisches und diskriminierendes Arbeitsumfeld. Die Personalführung ist schlecht. Work-Life Balance wird nicht respektiert oder versucht zu fördern. Dieses Unternehmen mangelt es an Werten, die von der Führungsebene vorgelebt werden. Sehr schlechte Kommunikation, sowohl total mangeln und wenn vorhanden vorwurfsvoll und wird nicht umgesetzt.
Sehr niedrige Mitarbeiterzufriedenheit. Eher toxisches und diskriminierendes Arbeitsumfeld
Dienstpläne werden kaum länger als eine Woche geplant und es wird erwartet, dass man auch spontan Dienstplan Änderung annimmt.
Probleme werden nicht direkt angesprochen. Viel lästern und petzen.
Sowohl HR, Direction als auch der direkte Vorgesetzte ist scheinbar nett, aber es fehlt tatsächliche Verantwortung, Respekt und ehrliche Kommunikation
Mitarbeiteressen war nicht gesund oder inklusive (Vegetarier)
Schlechte Interne Kommunikation. Keine Digitalisierung
Ich als weibliche Mitarbeiterin fühlte ich mich oft sexualisiert sowohl in verbaler Sprache und Körpersprache. Grenzüberschreitung ist in diesem Unternehmen leider gang und gebe und scheinbar geduldet.
Man lernt viele neue Leute kennen, da stets Mitarbeiter kündigen.
Die Lage und Aussicht vom Hotelgelände ist wunderschön.
Alles andere. Man wird schlecht behandelt, schlecht bezahlt und schlecht umsorgt. Ein absolutes Paradebeispiel für eine unfähige Personalführung auf allen Ebenen und ein absoluter ChaosBetrieb. Es gibt keine Person auf der Wel, welche nicht masochistische Tendenzen hat, der ich empfehlen würde dort zu arbeiten.
Ein komplette Neuaufstellung des gesamten Betriebes und mehr Investition in der Mitarbeiter. Denn man wird nur als billige und dumme Arbeitskraft dort gesehen.
Die Chefs waren zwar kompetent in ihrem Feld, allerdings hat kein einziger von ihnen Führungsqualitäten die sie dazu befähigen eine Abteilung zu leiten. Der Service war stets unstrukturiert und chaotisch, in der Küche hat der Chef seine Mitarbeiter immer wieder angeschrieen, ob Gäste im Restaurant waren und dies hören konnten oder nicht und die Direktion hat keinerlei Fingerspitzengefühl wie man ein Team leitet und zusammenstellt.
Man gibt sich nach außen hin viel Mühe ein positives Image zu haben, aber es gibt keinen Mitarbeiter der positiv über das Arbeiten im Hotel redet. In der Lenzerheide selbst machen sich die Leute über das Hotel schon lustig, weil so viele Dinge dort vorgefallen sind und jeder diese mitbekommt.
Am Ende ist man zum Arbeiten in der Schweiz und hier nicht anders. Mit Teildienst von meinen Kollegen im Service und Küche und der hohen Arbeitslast die diese hatten, war es sehr schwer eine Balance zu finden und gemeinsam Unternehmungen zu gestalten. Dazukommt, dass man in der Lenzerheide nicht viele Möglichkeiten hat, Sachen zu erleben. Im Winter geht man auf SkiPisten und im Sommer dann an den See. Aber in den Zwischensaisons ist es ein totes Pflaster und extrem öde.
SkiFahren war einigermaßen möglich durch das EarlyBird am Montag, wenn man allerdings an den Tagen gearbeitet hat, ist das meistens flach gefallen.
Es wuen keinerlei Weitere/Fortbildungsmöglichkeiten angeboten, obwohl man damit wirbt. Wenn man dann von sich aus Sachen vorschlägt und um Unterstützung bittet, wird man abgewiesen mit Ausreden wie: " das sein unnötig, denn der CHef beäße schon eine solche Qualifikation und man müsse ja keine Zeit und Geld damit verschwenden, Mitarbeiter weiterzubilden, wenn diese sowieso nach 1 Jahr wieder gingen".
Man bekommt den absoluten Mindestlohn und teilweise nicht einmal das.
Die VerpflegungsPauschale ist viel zu hoch angesetzt und man bekommt Miserables Essen hingestellt, das aus Fertigprodukten besteht und keinerlei Nährwerte enthält. Die Miete von den Personalwohnungen und Zimmern ist viel zu hoch angesetzt, für das was man bekommt und es gab keinerlei Anreize irgendwelche Extraleistungen zu erbringen.
Wenn man kein Personalessen mehr haben wollte, wurden einem trotzdem 90 Fr abgezogen für Getränke (Kaffee, Tee und Leitungswasser) egal ob man welche getrunken hat oder nicht. Hat man sich dann Kleinigkeiten zum Essen genommen oder es wurden welche von der Küche gegeben, kam schnell der Küchenchef an und hat damit gedroht es einem von der Vergütung abzuziehen.
Teils teils. Man rühmt sich mit Nachhaltigkeit aber es gab wenig Initiativen dazu.
Prinzipiell nicht schlecht. Man war zwar permanent zusammen auf der Arbeit aber es waren alle außerhalb des Kader sehr nett zu einander. Es gab ein paar Ausnahmen, in denen sich einzelne Mitarbeiter gekriegt haben, alles in allem aber eine positive Atmosphäre.
Diese wurden wenig geschont auf der Arbeit und für ihre Erfahrung quasi ausgenutzt, indem sie viele und lange Schichten arbeiten mussten und die Ausrede war üblicherweise: "Die kennen das nur so und wenn sie weniger arbeiten würden, wäre ihnen langweilig".
Absolut Katastrophal. Man wird immer wieder zurecht gewiesen im schlimmsten Tonfall. Von vielen Kollegen, darunter auch Auszubildende hab ich IT bekommen, wie sie beim kleinsten Fehler direkt angeschrieen und fertig gemacht wurden. Die Direktion und die Personalabteilung hat entweder mitgemacht oder einfach weggeschafft und die Probleme ignoriert. Es wurde auch keinerlei Bemühungen unternommen um Mitarbeiter zu halten oder zu fördern. Man merkt auch das die Mitarbeitern der Führung egal sind, da jedes Jahr ein neues Team in nahezu jeder Abteilung vorhanden ist. Einzig die Kaderpositonen bleiben konstant.. Und es wird lieber ausgetauscht als gefördert.
In der Hauptsaison musste man teils mehrere Wochen durcharbeiten und man hatte selten Schichten die unter 10 std waren. An Pausen wurde sich versucht zu halten, man konnte allerdings regelmäßig keine machen.
Der generelle Tonfall im gesamten Betrieb war sehr streng und erniedrigend. Auch in der Nebensaison ist man selten zur Ruhe gekommen, da das Team nach dem Winter oft stark reduziert wurde, um Geld zu sparen.
Absprachen zwischen den Abteilungen fanden zwar statt, allerdings waren diese Katastrophal und es wurde immer wieder die Schuld einander zugeschoben. Einzig die Kommunikation zwischen einzeln TeamMitgliedern war erfolgreich, aber auch nur weil man untereinander befreundet war und das Leid geteilt hat dort zu arbeiten.
Es gab sehr viel Sexismus und unterschwellige Homophobie im Team, es sind bei weitem nicht alle, aber die wenigen waren sehr laut und wurden nicht abgehalten von den CHefs mit ihren Sprüchen und Gesten.
Sexuelle Belästigung Frauen gegenüber war von einzelnen Mitarbeitern auf der Tagesordnung.
Es war Recht monoton, da man oft dieselben Aufgaben hat, aber das ist in den meisten Jobs so und bei den meisten Arbeitgebern. Allerdings wurde man oft auch eingesetzt um Aufgaben zu erledigen, die nicht in das eigene Kompetenzfeld und Aufgabenfeld fallen.
-Lage
-Führungsetage
-Mitarbeiterverpflegung
-
- Work-Life Balance
- Menschlichkeit
- Empathie
- individuelle Förderung
- Wertschätzung
- Benefits
- Personelle Veränderung in der Führung
kein Vertrauen und keine Fairness
hat sich in der Region bereits einen Namen gemacht..
nicht vorhanden. Selbstverständlichkeiten werden als Luxus angesehen.
Ein Luxus-Resort in den Bergen kann nur bedingt Umweltbewusst sein.
leere Versprechungen. Und wenn, dann nur mit jahrelanger Verpflichtung und bei komplettem Verzicht auf Freizeit.
Zusammenahlt: Ja. Aber: Permanenter Negativität ausgesetzt.
keine Struktur, nicht Loyal und keine Unterstützung/Förderung
kleines, stickiges Büro, keine Privatsphäre und keine Ruhe. Gesamte IT alt und störungsanfällig. Uniform eine Katastrophe.
keine Transparenz und nicht genügend
keine attraktiven Gehälter, auch nicht in der Führung. Sozialleistungen nicht vorhanden. Extrem hohe Abzüge für erbärmliche Unerkünfte und minderwertige Verpflegung.
tolles Konzept, kaum Möglichkeiten und Budget um etwas daraus zu machen.
Nichts
Leute werden ausgenutzt bis sie nicht mehr können.
Abmachungen werden nicht eingehalten.
Zu Lange Arbeitstage definitiv nicht L-GAV konform keine Ruhezeiten.
Schlechte Bezahlung
Trinkgeld wird nicht ausbezahlt (bleibt in der Führungsetage).
-Faire Entlohnung
-Faires Mitarbeiter Essen
-Faire Arbeitszeiten
-Faire Unterkunft
Viel zu wenig Personal 15 Stunden Tage sind ganz normal.
Statt Reservationen dem Personalmangel anzupassen wird das Restaurant trotzdem gefüllt obwohl viel zu wenig Personal vorhanden ist.
In der Region sehr schlecht jeder weiss das Mitarbeiter (Verheizt) werden.
keine Freizeit du arbeitest den ganzen Tag danach ist man zu müde noch was zu unternehmen. die freien Tage die eher selten sind werden meistens verschlafen und der Haushalt gemacht.
Weiterbildungen müssen selber Finanziert werden ansonsten erst möglich wenn man sich für Jahre verpflichtet.
Mindestlohn sehr hohe Kosten bei Verpflegung und Unterkunft.
viel Papier
Geteiltes Leid ist halbes Leid, die Arbeitsbedingungen schweissen das Service Team zusammen ansonsten eher toll ein anderer machts.
Schade das es fast keine mehr hat und die wenigen ziehen es einfach nur noch bis zur Rente durch.
Kein Respekt vor den Mitarbeiter, Bedürfnisse und wünsche sind egal du bist einfach nur eine Nummer.
Zu viel Arbeit und keine anständige Verpflegung nur TK aber viel bezahlen
Abteilungen kommunizieren nicht richtig untereinander, wenn doch wird es meistens falsch umgesetzt.
gibt es nicht man ist nur eine Nummer.
Im Service wirst du wie das letzte Behandelt.
coole Events und Hochzeiten nur leider kein personal das heisst juhheee noch 17 Stunden Schichten neben den 15 Stunden Schichten unter der Woche.
die Lage des Hotels .
Die Raucher Terrasse
Die unorganisierte Art und Weise wie man mit Events,Gruppen,Seminare , Miatarbeiter umgeht! (Hauptsache Geld , Geld , Geld )
Neue Direktion !
mehr Benefits für Mitarbeiter im Jahr 2023.
Es gibt leider nix für Mitarbeiter nichtmal eine Weinachtsfeier :(
Nur in Abteilungen selbst herrscht gutes Arbeitsklima. Abteilungsübergreifend total unbefriedigend.
Zu viel hin und her Direktion hat keine Kontrolle … und führt falsch
Wird von Jahr zu Jahr schlechter für den Gast. Leider
Und die Mitarbeiter sind in Lenzerheide unter Arbeitskollegen für Belustigungen da. Weil das Hotel leider keine langjährigen Mitarbeiter halten kann .
Nur Arbeit , und man ist in diesem kleinen Hotel leider nur eine Nummer und hat das Gefühl nicht geschätzt zu werden.
Es wird leider nichts unterstützt bevor du nicht 3 Jahre da gearbeitet hast und wenn doch vorher. Dann musst du dich für mehrere Jahre verpflichten
Wenn du dich mit dem
Mindestlohn zufrieden gibst bist du der perfekte Arbeitnehmer.
Leider keine gute Lohnzahlung und deswegen fehlt das Personal…. Das Hotel zahlt nur das nötigste und hält einen Arbeitnehmer über Monate hin.
Zuviel Papier papierverschwendung…
Unnötig überall Licht brennen lassen …
Zuviel Holzverbrauch für die Feuerstellen, Kamine, Hotpot, usw.
In Abteilungen super ausserhalb kaum Kontakt… wird auch nicht gewünscht.
Nach dem Motto ich bin dein Vorgesetzer du machst das was ich sage … leider wird auf die Erfahrungen der einzelnen Mitarbeiter keinen Wert gelegt.
Katastrophe. Die Direktion ist leider total überfordert und schaut nur auf sich selbst das sie es überstehen….
Von 8:00 Uhr morgens bis spät in die Nacht ist Standard.
10-16 Tage am Stück durch arbeiten wird als normal angesehen.
Gibt es leider keine …das macht es da oben so schwer.
Es gibt leider keine Gleichberechtigung…. Sogar das Gegenteil.
Gibts es keine Zeit für diese Aufgaben
Der schöne Arbeitsplatz
Neue Direktion
Direktion flucht ständig und redet schlecht über praktisch jeden Mitarbeiter
L-GAV sollte sich diesen Betrieb unter die Lupe nehmen. Weiss nicht wie legal es ist 9 Tage zu arbeiten und danach 2 Tag frei zu bekommen.
Alles noch in Papierform. Sehr viel Papier
Die Kolleginnen und Kollegen halten sehr stark zusammen.
Kein Kommentar
Top Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Ein tolles Konzept, Lage traumhaft
Arbeitsplanung und Organisation sehr oft total chaotisch
Aus dem Konzept könnte man viel machen, jedoch geht es oft unter im allgemeinen Stress.
Es geht viel um Umsatz und verkaufen, die Qualität kommt da leider viel zu kurz "Hauptsache Umsatz".
Jedes Mal wenn ein "VIP Gast" kommt / Besitzer des Hotels wird alles anders und extra sorgfältig ausgeführt in allen Abteilungen. Dies ist allerdings auch in anderen Hotels so Standard, finde ich aber eher traurig da es zeigt dass man nicht zu seinem eigenen Konzept steht.
Weniger Kleinigkeiten, mehr Qualität.
Sehr gutes Image nach aussen. Das Hotel ist schweizweit bekannt als das beste 4 Stern Superior Hotel, bewegt sich preislich aber ebenso im 5 Sterne Bereich.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Es wird nicht mehr als nötig bezahlt, wer mehr will kann gehen. Diese Einstellung ist sehr schade, dies führt zu einer sehr hohen Fluktuation.
Bei starker Auslastung starker Druck und kein optimaler Ablauf für alle Gäste mehr.
Sehr oft schlägt Kommunikation in diesem Hotel fehl. Es werden ständig Dinge angepasst "last minute" und oft werden Bemerkungen vom Gast nicht weitergeleitet an die korrekte Abteilung / es geht ganz vergessen. Was liegt an fehlender Zeit und viel Stress.
Unter anderem herrscht bei den Tischreservationen teilweise viel Chaos und Durcheinander.
Hier kann man sich sehr gut weiterentwickeln und viel dazulernen! Wenn die Überstunden und Ferien egal sind...
Der Philosophiegedanke der Besitzer, das Hotel und Restaurant an und für sich
Grossteil der Kaderstellen, zuviel kommen und gehen, keine Flexibilität in Anstellungsverhältnis, Work-Life-Balance
Hierarchie umbauen/abflachen und möglicherweise Personal ersetzen
Gehalt der Angestellten anpassen, das sorgt für Motivation
An und für sich super Arbeitsatmosphäre innerhalb einer Abteilung, abteilungsübergreifend viele Hahnenkämpfe
bestes Hotel und Restaurant der Region Lenzerheide-Valbella, mehr gibt es dazu nicht zu sagen
Teildienst und Überstunden en masse aufgrund von chronischen Personalmangel
es bedarf genug Selbstbewusstsein um seine Entwicklungsmöglichkeiten zu nutzen, sie sind aber da, werden aber nicht kommuniziert
aufgrund von erwähnten Vorgesetztenverhalten muss das Team enger zusammen arbeiten, was sehr gut funktioniert
zum Teil alteingesessene Vorgesetzte, die sich nichts sagen lassen oder Vorgesetzte, die keinen Finger krümmen. (Ausnahmen gibt es natürlich)
Lage ein Traum, Hotel grossartig, gutes Essen etc.
abteilungsübergreifend sogut wie keine Kommunikation, viel mehr haben viele Spass dran gegeneinander zu arbeiten als miteinander
L-GAV
durch anspruchsvolles Klientel und Philosophie der Besitzer interessantes Umfeld, da es nicht 0815-Hotellerie ist
Es ist ein junges und dynamisches Team
Ein Teil der MA Unterkünfte
Die Unterkünfte renovieren
Es ist das beste Hotel im Ort. Zudem ist es ein Ganzjahresbetrieb.
Seit der der neue Direktor im Unternehmen ist herrscht ein frischer positiver Wind.
So verdient kununu Geld.