8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach mal real sein und nicht immer so fake für das Image.
Der engste Kreis (die "langjährigen" Mitarbeiter) arbeitet zusammen, der Rest muss schauen, wo er bleibt.
Das Image der Agentur hat über die Jahre extrem gelitten... Aber das ist auch klar, wenn die Vorgesetzten leider auch keine richtigen Führungskräfte und Leaders sind.
Einige arbeiten und bringen das Cash in die Agentur - andere werden mitgezogen und müssen nicht so viel "Umsatz" generieren. Es ist ein extremer Druck - doch in welcher Agentur ist der nicht da.. Aber hey, HomeOffice ist ja möglich, wenn man bedenkt, dass in einer Social Media Agentur trotzdem Anwesenheitspflicht gilt und zusätzlich sogar auch noch verlangt wird in anderen Partneragenturen vor Ort zu sein.
Naja... Abfalltrennung wurde immer nur als Aufwand gesehen... und von dem Leadership Team eher nicht so ernst genommen.. weshalb auch immer.
Im Team ja und doch nein. Man denkt es ist ein Team, doch eigentlich kämpft jeder nur für sich.
Leider bei allen sehr ausbaufähig und es sollte mal wirklich ein Leadership Kurs gemacht werden... Nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt - einige werden bevorzugt behandelt andere nicht.
In manchen Sachen extrem transparent - doch leider nicht in allem. Eher nur auserwählte Sachen werden kommuniziert - was strategisch gerade für die Mitarbeiterführung wichtig ist.
Könnte auch hier transparenter sein und vorallem auch fair für alle.
Leider von jedem Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich.
Es waren mal spannende Kunden... und sehr spannende Projekte in meiner Zeit.
faire Homeoffice-Regelung, tolles Team, spannende Aufgaben, man lernt jeden Tag etwas Neues
Leider gibt es kaum Teamevents, wie Geschäftsausflug oder Weihnachtsessen, was sehr schade ist, da man so Wertschätzung am Team zeigen könnte, was viele aktuell vermissen. Auch Umweltschutz sollte verbessert werden.
Meistens gut
flexible Arbeitszeiten und viel Home-Office-Freiraum
Branchenüblich, soweit ich das beurteilen kann
Umweltbewusstsein ist im Kader kaum spürbar, mehr Engagement für Umweltschutz (keine Kurzstreckenflüge, Klimakompensation, weniger Auto etc). wäre wünschenswert.
Tolles Team mit guten Charakteren. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Bei der Hutter Consult hat man nicht nur Arbeitskollegen, sondern kann gute Freunde finden. Allerdings dürfte Zusammenhalt mehr vom Unternehmen gefördert werden durch Teamanlässe etc.
ganz verschieden und individuell. Grundsätzlich meistens gut, allerdings dürfte man den Mitarbeitenden etwas mehr Wertschätzung zeigen.
Büroräumlichkeiten werden langsam etwas knapp, teilweise wird es sehr laut, da es wenige Rückzugsmöglichkeiten und ruhige Orte gibt, auch Pflanzen oder Farbe wäre schön. Allerdings: Möglichkeit, bis zu 3 Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten sowie regelmässige bezahlte Mittagessen und Gratisgetränke.
Monatliche Infoveranstaltungen mit dem ganzen Team und ein gutes Tool im Einsatz, über welches laufende Informationen geteilt werden. Leider gibt es aber immer mal wieder Indiskretionen oder Fehler in der Kommunikation, die sich auf die Arbeitsatmosphäre niederschlagen.
tolle Kunden und spannende Projekte. Bei der Hutter Consult AG kriegt man extrem viel Fachwissen, was man täglich einsetzen darf, es wird nie langweilig
Arbeitszeiten, Aufgabenbereich, Selbständigkeit, Ansehen in der Branche, eigene Möglichkeiten des Personal Branding.
Wir können auch an der Gestaltung der OKRs mitwirken. Sie werden jedoch nicht sehr stark verfolgt. Aber ansonsten ist Hutter Consult auf einem sehr guten Weg und ein sehr interessanter Arbeitgeber.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr groß und alle unterstützen sich gegenseitig. Die Leute, die früher Gruppen gebildet und gelästert haben, sind alle weg.
Die Hutter Consult geniesst ein sehr grosses Ansehen in der Branche.
Die Arbeitsorganisation und auch die Arbeitszeiten können sehr flexibel selbst geplant werden. Die Sollarbeitszeit wird selten überschritten. Und wenn doch, können wir dies durch die Zeiterfassung ausgleichen.
Auf Antrag können Weiterbildungen gemacht werden, welche auch grösstenteils bewilligt werden.
Lohn ist für eine Agentur sehr hoch
Der Umweltschutz könnte weiter ausgebaut werden. Konsequente Trennung, weniger Autokilometer etc.
Der OneTeam-Gedanke funktioniert sehr gut
Man merkt, dass einige Vorgesetzte noch nicht viel Führungserfahrung haben. Dennoch sind alle Führungskräfte sehr offen, nehmen sich auch konstruktive Kritik zu Herzen und unterstützen die MitarbeiterInnen in vielen Belangen.
Moderne Arbeitsgeräte stehen zur Verfügung, und wenn etwas nicht mehr richtig funktioniert, kann man es melden und erhält ein neues Gerät oder einen funktionierenden Ersatz.
Hohe Transparenz in Bezug auf den Geschäftsverlauf, Personalentscheidungen etc. Jedoch können nicht alle damit umgehen
Auch wenn es mehr Männer im Kader gibt, glaube ich, dass Hutter Consult grossen Wert auf Gleichberechtigung legt.
Die Kunden sind sehr unterschiedlich und machen die Arbeit sehr interessant. Auch interne Aufgaben wie Seminare vorbereiten, Blogbeiträge schreiben runden das Aufgabengebiet ab.
Büros modernisieren. Wohlfühlfaktor erhöhen. Kommunikation anpassen (weniger Emotial, mehr reflektiert). Wir wollen die besten bleiben, dann sollte auch gesorgt werden, dass die besten hier weiterhin arbeiten wollen. Mehr Mitarbeiterevents. Mehr Beteiligungsprogramme für Angestellte zur Motivationssteigerung.
Einige Abgänge wichtiger Angestellten sorgen aktuell für unsichere Stimmung innerhalb des Unternehmens.
Noch sehr gut - wobei es hier auch schon etwas bröckelt.
Grundsätzlich gut. Jeder hat die Option sich den Arbeitstag selber einzuteilen und Überstunden abzubauen. Unbezahlte Urlaubsanfragen werden unterschiedlich gehandhabt. Events werden trotz zeitintensiver An- und Abreise nur pauschal mit einem Arbeitstag abgerechnet. Ist die An- oder Rückreise am Wochenende, wird es als Eigeninteresse deklariert.
Flache Hierarchie = wenig Aufstiegschancen. Nun wurden neue Zwischenpositionen geschaffen, die dem entgegenhalten können. Wir werden sehen. Viele Mitarbeiter nutzen die Stelle als Sprungbrett, dazu ist es auch optimal geeignet.
Für Agenturen in Ordnung. Allerdings verkauft sich die Agentur nach Aussen, als die Beste. So wäre es eventuell auch erwägenswert, die Gehälter sich nicht am Durchschnitt zu orientieren, sondern auch sorgen, dass die Besten hier weiter arbeiten wollen.
Sehr viele Gruppenbildungen. Zudem existiert eine Art Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen Kader/Geschäftsleitung und Angestellten. Einige Angestellte gönnen anderen Kollegen Rolle und / oder Gehalt nicht. Team-Events finden wenig bis keine statt. Weihnachtsfeier auch noch nie. Monatliche Aperos werden lieblos ohne effektive Organisation veranstaltet, sodass auch hier keiner mehr teilnimmt.
Es muss dringend an der Kommunikation gearbeitet werden. Oftmals sorgen gewisse Punkte für die aktuelle Stimmung und vermutlich die aktuelle Abgangswelle.
Büros wirken sehr steril. Kein fixer Arbeitsplatz mehr zugewiesen, was den Wohlfühlfaktor nochmals deutlich reduziert. Öfters Internetprobleme im Office, was das Arbeiten regelmässig erschwert. Mehr Angestellte als Arbeitsplätze. Kaum angenehmes und konzentriertes Arbeiten im Office mehr möglich.
Monatlich werden Geschäftszahlen und Neuigkeiten präsentiert, zwischendurch werden ad-hoc Neuigkeiten bekanntgegeben. Allerdings wird sehr viel getuschelt und oftmals fehlt es an Diskretion von vertrauenswürdigen Inhalten von Mitarbeitergesprächen oder 1:1s.
Tendenziell alles in Ordnung, wobei viel nach Sympathie statt nach Leistung beurteilt wird. Beim Gehalt zählt eher nicht Leistungsprinzip, sondern eher Verhandlungsgeschick bei der Einstellung.
Kunden sind in der Regel vom obersten Regal. Eine wahre Freude, welche Projekte hier möglich sind.
Die Büros sind zwar hell und freundlich, vielleicht könnte man aber mit ein paar (grossen) Pflanzen das ganze etwas aufhübschen :) Vielleicht auch die Wandfarbe hier und da?
Die Atmosphäre bei der Hutter Consult ist sehr angenehm und freundlich. Jeder Mitarbeitende wird geschätzt und es wird auf Augenhöhe miteinander umgegangen. Das gegenseitige Vertrauen im Team ist gross und das schafft eine gute Teamatmosphäre. Ausserdem wird offen - besonders auch von den Vorgesetzten - gelobt, was auch nicht immer selbstverständlich ist.
Die Work-Life Balance ist wirklich sehr gut. Die 2/3 Regelung (2 Tage Büro, 3 Tage Homeoffice) ist super und man kann seinen Tag selbst planen. Neben dem Büro in Aadorf kann man auch in Zürich (in unseren MYTY-Partner Agenturen) oder in Root (D4) arbeiten.
Die Hutter Consult zahlt gute Löhne. Man bekommt eine Mobile-Pauschale und sie beteiligen sich auch am GA. Für diejenigen, die mit dem Auto ins Büro fahren, stellen sie kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
Hier hilft jeder wirklich jedem :) Die "One Team"-Mentalität spürt man und das ist sehr schön. Zu Beginn der Woche besprechen wir zusammen mit der Head of Staff unsere Woche sowie die Ressourcenplanung. Wenn hier Not am Mann/ Not an der Frau ist, wird geschaut, dass die Arbeit fair verteilt wird. Es gibt immer wieder Get together Apero's wo man nach der Arbeit etwas zusammen trinkt und den Abend zusammen ausklingen lässt.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Die Vorgesetzten verhalten sich ihren Mitarbeitenden respektvoll und fair. Erfolg wird auch zusammen gefeiert und es wird sich gemeinsam gefreut.
Das Büro ist freundlich, hell und jeder hat eine Ausstattung, mit der man auch im Homeoffice gut arbeiten kann. Für Meetings hat es zwei Sitzungszimmer, in die man sich zurückziehen kann.
Da der Chef selbst einen Hund hat, sind Hunde allgemein sehr willkommen im Büro. Für die Unterzuckerung am Nachmittag ist auch gesorgt ;) - hier gibt es Getränke (Kaffee, Red Bull, Cola, Fanta, usw.) und Süssigkeiten/Chips zu jeder Zeit for free! Der Chef fragt sogar nach, was man sich an Getränken noch wünschen würde. Hier wird wirklich sehr nach den Mitarbeitenden geschaut.
Ich finde die GL der Hutter Consult ist sehr transparent ihren Mitarbeitenden gegenüber. In regelmässigen Abständen wird zum Beispiel über die Firma und alle möglichen News berichtet. Wöchentlich bespricht sich das ganze Team miteinander, aber auch unabhängig von diesen Terminen, kann man immer auf die Vorgesetzten zukommen.
Die Gleichberechtigung hier ist top! Ich sehe nicht, dass in irgendeiner Form Unterschiede zwischen Geschlecht, Alter o.ä. gemacht werden.
Das Aufgabengebiet ist sehr spannend und hat man tolle, interessante Kunden. Bezüglich Weiterbildungen sind sie sehr offen und unterstützen es auch.
- Vertrauen für Selbstständiges & Flexibles Arbeiten
- Wertschätzung
- ein immer voller Kühlschrank mit Getränken, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden
- Interessante Kunden/Brands & spannende Projekte
- Offenheit bei anderen oder entgegengesetzten Meinungen
- Frauen in der GL
- Flexibilität statt festgefahrene Strukturen
- Diversität genauso schätzen z.B. Vegan Bashing
Besonders gut finde ich, dass man jederzeit auf KollegInnen oder die Vorgesetzten zugehen kann. Flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe und die Feedback-Kultur werden stark gelebt. Die Projekte sind teilweise mit einem hohen Arbeitstempo verbunden, was für Stress sorgen kann. Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre aber gut.
Dies merkt man besonders im Austausch mit den Kunden, die einen als Sparring Partner und nicht als austauschbaren Dienstleister sehen.
Was die Arbeitszeiten angeht, kann man diese flexibel gestalten. Aufgrund eines Zeiterfassungssystems ist das Arbeitspensum sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer gut nachvollziehbar und transparent. Überstunden kann man abbauen und es besteht die Möglichkeit regelmässig vom Home Office aus zu arbeiten, was heutzutage kein Thema mehr sein sollte vor allem in der digitalen Branche.
Bis zur Seniorstufe gibt es Möglichkeiten sofern man die Extrameile geht. Allerdings wird es aufgrund der Teamgrösse und der flachen Hierarchien dann auch schwer, weitere Schritte in seiner beruflichen Laufbahn zu gehen, was leider sehr schade ist.
Aktuell leidet der Zusammenhalt aufgrund des verstärkten Home-Offices und der Corona Situation. Man kann sich dennoch auf seine KollegInnen verlassen. Teilweise werden aber teamübergreifend Fronten aufgebaut und man stösst auf Abwehr, was die Arbeitsatmosphäre ein wenig runterzieht.
Hier bedarf es bei einigen Vorgesetzten im Führungsverhalten noch Verbesserung. Auch bei Betriebsfeiern sollte man nicht vergessen, dass man eine Vorbildfunktion hat. Auch hat man manchmal das Gefühl, dass die Vorgesetzten nach "Schema F" handeln und andere Meinungen/Ansätze nicht gern sehen und gleich negativ wahrnehmen. Insgesamt ist der Umgang aber kollegial und respektvoll. Auch wird man oft nach seiner Meinung gefragt und man hat jederzeit die Möglichkeit offen Feedback zu geben.
Aufgrund der eingesetzten Tools kann man ganz flexibel von überall aus arbeiten. Wenn technisches Equipment fehlt, wird das ohne Probleme organisiert. Allerdings könnte man teilweise bei der Beschaffung auf eine höhere Qualität achten. Die Geräte könnten somit langfristig eingesetzt werden.
Jeder ist per Du, was den Austausch vereinfacht. Die Geschäftsführung ist sehr transparent und vom Vorgesetzten bekommt man jederzeit Feedback, sowohl Lob als auch Kritik. Die Kritik fällt manchmal strenger aus, bringt einen aber letztlich weiter. Es finden regelmässige teamübergreifende als auch teaminterne Meetings statt (sowohl vor Corona als auch während Corona).
Die Gehaltsbänder je nach Funktion werden offen und transparent kommuniziert. Wenn man eine gute Performance leistet, wird das wertgeschätzt und es hat einen positiven Einfluss auf die Gehaltsentwicklung und den Bonus. Neben dem Bonus bekommt man 13 Gehälter. Dieses Jahr gab es sogar einen Corona-Bonus.
Schade ist, dass aktuell die Führungspositionen und die Geschäftsführung nur von Männern besetzt ist. Eine Frau in der Führungsebene würde für ein besseres und modernes Arbeitgeberimage sorgen und auch eine andere (weiblichere) Sichtweise bei der Entwicklung von Lösungen ermöglichen. Alle Angestellten werden aber gleichbehandelt. Es zählt die Performance und nicht das Geschlecht. Ob sich dies auch im Lohn widerspiegelt, lässt sich nicht beurteilen.
Man betreut verschiedene Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen, so dass man sehr viel Erfahrung sammeln und einen guten Überblick zu den verschiedenen Bedürfnissen der Kunden erhält. Aufgrund der vielseitigen Arbeit lernt man nie aus und man kann in kürzester Zeit in unterschiedliche Bereichen eintauchen und seine Fachexpertise erweitern.
Die Arbeitszeit weitestgehend selbst gestalten zu können.
Die Verbindung und Kommunikation zwischen den einzelnen Disziplinen ist nicht immer gegeben.
Personalführung ist in Teilen verbesserungswürdig.
Ein sehr guter Team-Spirit mit starkem Zusammenhalt und stets proaktivem Mindset.
Flexibel und unkompliziert wird auf die Wünsche des Mitarbeiters eingegangen und zum Beispiel Freiräume geschaffen. Das ist sonst in diesem Arbeitsumfeld eher ungewöhnlich.
Weiterbildung ist kein Thema, sondern eine Pflicht. Es wird dafür Raum und Zeit zur Verfügung gestellt. Karriere ist sicherlich immer eine Frage, wo man als Person selbst gerade steht.
Die Gehälter sind zufriedenstellend und soweit ich das beurteilen kann fair gestaltet.
Mehr geht immer.
Alter spielt keine Rolle.
Die Führungsqualitäten zeigen ab und zu Optimierungspotenzial. Es fehlt manchmal an der nötigen Empathie, um die Belange der Mitarbeiter zu erkennen. Vielleicht könnte hier doch entsprechendes Coaching nachgebessert werden. Grundsätzlich herrscht ein fairer und respektvoller Umgang vor.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, es wird allerdings manchmal an der falschen Stelle gespart. Es ist als Mitarbeiter nicht immer ganz ersichtlich und schlüssig, wo die Prioritäten liegen.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung ist stets transparent und offen. Leider gehen manchmal Informationen verloren.
Funktioniert eigentlich sehr gut.
Man hat die Möglichkeit sich mit den Aufgaben auch zu entwickeln.
spannende Tätigkeiten in einem guten Arbeitsumfeld. Lockerer, angenehmer Umgang und flache Hierarchien. Kostenlose Getränke und Snacks
einheitlicher kommunizieren
Frau in GL / Kader
Mehr Umweltschutz, z.B. Flüge kompensieren oder vermehrt im Zug reisen
angenehmes Klima, gutes Verhältnis zu Vorgesetzten, DU-Kultur, flache Hierarchie
flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit. Es wird darauf geachtet, dass Eltern in den Schulferien Urlaub beziehen können.
Weiterbildung wird gefördert, man kann sich selbst einbringen, welche Weiterbildung man machen möchte
gute, faire Bezahlung mit transparentem Lohnband
Recycling-Möglichkeiten vorhanden, Bewusstsein für Umweltschutz dürfte aber noch grösser sein
Guter Zusammenhalt, neue Kollegen werden gut aufgenommen
Faire Vorgesetzte, gutes Verhältnis zu Vorgesetzten. Teilweise gelten aber Regeln für alle für Vorgesetzte nicht (z.B. aufräumen). Vorgesetzte dürften sich in der GL / gegenüber dem Geschäftsführer mehr für die Angestellten einsetzen.
Gute Räumlichkeiten. Bei der Technik wird teilweise an den falschen Orten gespart (Telefonanlage, anfällige Laptops)
Unternehmensinfos im Zweiwochen-Takt, trotzdem sickern immer Infos durch, sodass trotzdem nicht alle auf dem gleichen Wissensstand sind.
Kader 100% männlich, dürfte diverser sein. Frauen werden geschätzt und fair behandelt, ob Lohngleichheit herrscht lässt sich aber nicht beurteilen.
sehr spannenden Kunden und Projekte. Grosses Vertrauen in Angestellte