8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
parkplatz gratis
eine Sprache ich vorhersehend .. und das ist nicht schweizerisch deutsch
seit ca. 2 Jahren eine neue Leitung …diese.wurde komplett 2026 entfernt…
…. eine chance für einen vernünftigen Neuanfang
angespannt
die negativen Bewertiungen spiegeln die Realität wieder. Wer positiven darf gemutmaßt werden aber nicht geäußert…
absolut nichts
kaum möglich, außer durch beziehungen
verbesserungswürdig, teilw. clanbildung
in Ordbnung
unterschiedlich, leider auch einige ohne entsprechende Vorgesetzenkompetenz
eher schlecht, es scheint auch keinen zu kümmern
meist fremdsprachige gruppen bildung was die allgemeine kommunikation belastet
soweit gut
es gibt welche, aber großteils eher nicht.
Nicht viel
So ziemlich alles.
Keine Struktur und unfaire Behandlung der Mitarbeiter.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
Jobs nach Qualifikation vergeben und nicht dem geben der am lautesten schreit.
Sehr schlechte Atmosphäre.
Es wird ständig Druck ausgeübt!
Sehr schlecht.
Nicht wirklich vorhanden.
Bei Schicht keine Plus Stunden möglich.
Minus Stunden können nur am Wochenende nach geholt werden.
Normaler Durchschnitt
Öl wohin man schaut.
Lieber nen neues Fass Öl aufmachen bevor man das Leck flickt.
Gab es mal wurde aber durch die Führung systematisch zerstört.
Daher auch viele Wechsel.
Nicht gut. Geht ja sowieso bald in Rente.
Kein weiterkommen mehr.
Reinste Katastrophe immer von oben herab!
Alles veraltet.
Wird so lange repariert bis es nicht mehr geht. Ist es dann komplett kaputt wird es nicht ersetzt.
Kommunikation nur über negatives.
Die am wenigsten können kommen am weitesten!
Immer die selben Abläufe.
Wenn man Vorschläge bringt heißt es machen wir schon seit 20 Jahren so…
Neuen Führungsstil
Sehr angespannte Atmosphäre
Viele reden schlecht in meinem Umfeld von dieser Firma, sehr schlechtes Image in der Umgebung
Meiner Meinung nach wird das nicht unterstützt
Sehr schwache Pensionskasse
Meiner Meinung nach viel Verbesserung möglich
Veraltete IT, Mobiliar veraltet
Zum Teil keine klare Kommunikation üner Änderungen oder fast zu spät
Eher langweilige und monotone Aufgaben
Nichts
Schlechter Umgang, dreckiger Arbeitsplatz, unfähige Vorgesetzte usw.
Sämtliche Führungskräfte ersetzen und viel Geld investieren
Niemand geht gern zur Arbeit, da man wie Müll behandelt wird.
In der Region ist mittlerweile bekannt dass man die Finger von diesem Unternehmen lassen soll.
Mein Gehalt war ok aber habe auch anderes gehört.
Nicht vorhanden
In der Abteilung ok ansonsten nicht.
Man wird angeschrien und sämtliche Führungskräfte sind komplett unfähig.
Alles ölig, Dreckig und Alt
Die Lage direkt am See
Vetternwirtschaft, das „von oben herab“ getue.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten (vielen ists in den Kopf gestiegen). Man müsste da mal gründlich ausmisten und die Herren, mit der wichtigen unter dem Arm klemmenden schwarzen Mappe, austauschen.
In meiner Abteilung war die Atmosphäre gut, aber der interne Informationsaustausch zwischen den Abteilungen... Katastrophe.
Wir wussten immer wo wir in der Hierarchie waren, ganz unten.
Selbstverschuldet in Grund und Boden gefahren. Bei den Kunden immer unbeliebter.
Ausgeglichen
Nicht vorhanden
Bei uns im Team sehr gut.
Wird ausgemustert
Direketer Vorgesetzter: sehr gut, fair.
Je „höher oben“ die Vorgesetzten sassen desto schlimmer. Vorallem die alteingesessenen.
Gute Lage.
Katastrophal
Naja, die Grossen viel, die Kleinen wenig. Wie überall.
Weit davon entfernt.
Ja
man hat es im Winter warm... und im Sommer auch ..
Beratungsresistenz und Unsachlichkeit gegenüber Mitarbeitern.
Beispiel: wenn Teile vom Band gefallen sind ... wird der produzierende(!!!) Mitarbeiter angewiesen, die Arbeit zu unterbrechen und die Teile vom Boden aufzuheben und wegzuwerfen. Dies wird beaufsichtigt, damit kein Teil vergessen wird. Wenn der Mitarbeiter nun auf den Grund hinweisen will, weshalb die Teile herunterfallen, wird er gefragt, warum seine Maschine nicht produziert....
simple Kontrollverfahren (Chartwände an jedem Arbeitsplatz) die auch Feedback über die Arbeitsweise von Vorgesetzten geben. Dadurch würde die Produktionsleitung usw. auch Informationen über abteilungsinterne Probleme und schnellere Mitteilungen bei Problemen im Produktionsprozess bekommen. Man muss das Problem bei der Wurzel packen!! Mitarbeiter sollten über Ampelsystem ihre Probleme komunizieren dürfen. Wenn beim täglichen Rundgang an einer Linie die Ampel auf "rot" steht sind sofort genug intelligente Köpfe vor Ort um eine schnelle und nachhaltige Lösung des Problems zu finden.
Man sucht Lösungen, die Produkte besser zu machen, bzw. auch besser zu vermarkten. Hydrel ist ein mittelständisches Unternehmen, das seit vielen Jahren seinen Namen in der Branche hat und für entsprechende Qualität der Produkte steht. Für MA, die gerne gefordert sind und belastbar sind, ein gutes Unternehmen, in dem man sich durch Selbständigkeit und Einsatz viel Freiräume erarbeiten kann.
Lange Zeit wurden Prozesse nicht angepasst, nun mit einer neuen Software ist dies nötig, was manche langjährige Mitarbeiter gerne verdrängen.
Es bräuchte vielleicht einfach etwas frischen Wind in manchen Abteilungen, mehr jüngere MA würden dem Unternehmen gut tun, die die älteren langjährigen Kollegen wertschätzen und mit neuen Ideen überzeugen können!
Teilweise herrscht ein recht grober Umgangston. Man darf sicher nicht zu zart beseitet sein und alles gleich auf die Goldwaage legen, Kritik kommt teilweise recht harsch. Es gibt aber auch Abteilungen, da wird der Einsatz sehr wert geschätzt. Zeigt man seinen Einsatz, dann wird dies in der Regel auch belohnt.
Meist nur in Branchenkreisen ein Name. Der Vertrieb der Schaeffler Marken INA, FAG und LUK ist bekannter sowie der Schaeffler Konzern an sich.
gilt Gleitzeit mit gewissen Kernzeiten zu denen man im Büro sein sollte. Die meisten sind ab etwas 7.30 Uhr im Büro. Zu gewissen Zeiten sind Überstunden nicht zu vermeiden, die man aber i.d.R. auch wieder abbauen kann (sehr abteilungsabhängig). Urlaub ist vorgängig immer vom Chef zu genehmigen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Aufgrund der Unternehmensgrösse ist eine Karriere entsprechend begrenzt. Aber es wird bei Nachbesetzungen intern zuerst geschaut ob jemand passen könnte.
Für Branche und Betriebsgrösse gut.
Hier könnte sicher noch mehr getan werden. Wobei gewisse einfache Arbeiten auch immer wieder an eine geschützte Werkstätte gehen.
Im Grossen und Ganzen sind alle nett. Zwischen den einen klappt es besser, zwischen den anderen weniger, das kommt auch sehr auf die Person selbst drauf an. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus ist meine Devise. Man kann mit allen reden.
Verdiente ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Es gibt eine Reihe langjähriger MA, die die Firma in- und auswendig kennen und schon mehrere Jahre dort sind.
Anfangs vielleicht etwas holprig, aber wenn man die Personen mal besser kennt, kommt man klar.
Manche sind ruhiger, andere impulsiver, da muss man etwas Gefühl für bekommen, wen man wie zu nehmen hat. Alle sind aber fordernd im Hinblick darauf, dass von den MA erwartet wird, dass man selbständig ist und auch mitdenkt. Entscheidungen werden je nach Problem/Gebiet mal schneller mal weniger schnell getroffen.
Werk 1 ist recht alt, aber die Räume sind in gutem Zustand, leider nur teilweise klimatisiert, was im Sommer ziemlich anstrengend ist. Werk 2 ist moderner, wenn auch der Platz begrenzt.
Umgebung vor allem von W1 sehr schön (direkt am Bodenseeufer) mit verschiedenen Möglichkeiten die Mittagspause zu verbringen in unweiter Ferne.
In der Produktion und Vertrieb gibt es regelmässige Meetings, bei denen die Verantwortlichen entsprechend infomieren und informiert werden. Der "normale" Mitarbeiter bekommt davon je nach Vorgesetztem dann mehr oder leider auch weniger mit.
Abteilungsübergreifend funktioniert die Kommunikation in der Regel recht gut.
Keine Frauen in direkter Führungsposition, aber mit entsprechender Leistung wäre dies kein Problem. Verschiedenste Nationalitäten arbeiten in allen Abteilungen.
Fordernd, es wird sicher nicht langweilig, vor allem mit dem Weltkonzern Schaeffler im Hintergrund. Es gibt gewisse Zeiten, da kommt alles auf einmal und die Zeit ist ziemlich knapp, aber wenn man will, dann kann man auch was bewirken und verändern (was teils auch nötig ist). Selbständiges Arbeiten muss einem liegen!
Gute Verkehrsanbindung
Keine Wertschätzung des Mitarbeiters. Selbstherrlicher, distanzierter Führungsstil.
Die inakzeptable Umgang ist bekannt, es wird aber nichts unternommen.
Viel Gemecker, gelobt wird gar nicht, Mitarbeiterinteressen werden einfach übergangen, meistens gedrückte, angespannte Stimmung im Büro.
Emotionslose Produkte und mühsames Arbeitsumfeld
Im Vergleich eher hohe Wochenarbeitszeit.
Eine Perspektive innerhalb der Firma weiter zu kommen besteht eher nicht, dafür ist die Firma zu klein und wo man anfangs keine Einführung erhält kann man auch nicht mit einer Förderung rechnen.
Es wird zuviel Papier vergeudet, alles wird ausgedruckt.
Wenig Gespräche untereinander, kaum fachlicher Austausch
Alle Kollegen in der Abteilung sind älter als 45, auch sonst liegt das Altersniveau deutlich über dem Durchschnitt.
Vorgesetzter entwickelt keinen Bezug zu Mitarbeitern, grenzt sich aufgrund seiner Position deutlich ab, ebenso fehlt die Unterstützung bei der Arbeit und die Wertschätzung für den Mitarbeiter, Verhalten ist nicht nachvollziehbar, sehr launisch.
Alte Einrichtung
Eine Einführung oder Erklärungen in Bezug auf das Aufgabengebiet durch den Vorgesetzten gibt es nicht. Grundlegende Informationen zur Arbeit werden nicht weitergegeben, "als Fachmann" muss man schon selber drauf kommen und alles erahnen. Sehr mühsam!
Die Anforderungen an den Mitarbeiter in Bezug auf Ausbildung und Berufserfahrung sind hoch, das tatsächliche Aufgabengebiet entspricht dem nicht.