5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War eine gute Lehrstunde nach dem Studium und einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu bekommen.
Das meiste
Firmenleitung an jemanden übergeben, der den Markt kennt, eine Strategie und auch zeit hat diese umzusetzen.
Abhängig von den Leute mit den man zu tun hat. Am Anfang waren bei mir noch viele verschiedene Charaktere da, aber am Ende war ich fast allein.
Licht und Schatten und abhängig von der Arbeit die der jeweilige Account Manager vorher hinterlassen hat.
Es wird genau auf die Arbeitszeit geschaut, nach oben wie unten. VOn daher lässt sich das gut managen.
Keine Weiterbildungen angeboten. Karriere beschränkt möglich. Aufstieg möglich wenn jemand anders geht.
Am Ende arbeitet jeder an seinem Account und seinem Erfolg, immerhin gibt es keinen Streit da man jeweils allein Kunden betreut.
Ist allgemein ein junges Team, was im Sales normal ist.
Licht und Schatten. Habe viele verschiedene "Entscheider" kennen gelernt. Intern und extern. Am Ende entscheidet nur der Besitzer der Firma...
Im Sommer sehr warm, da keine Klimaanlage. Parplätze waren meist vorhanden, auch wenn es nur eine Hand voll ist, Arbeitsplätze funktionieren gut.
Account Management and Administration kommunizieren aktiv und arbeiten zusammen. Management meldet sich nur wenn was nicht passt, oder wenn man etwas anders haben möchte.
Wie in jeder Agency ist die Basis sehr gering, aber über variable Anteile nach oben offen. Wenn es läuft lebt man gut.
Anfangs sehr spannend, irgendwann stagniert es, aber immerhin hat man es zum Teil selbst in der Hand.
...sehr lange überlegt, nichts gefunden...
...
interessiert Keinen
Mieserabel. Managementfehler werden der Belegschaft übergeholfen. 3 Kündigungen mit sofortiger Freistellung in 2 Monaten...und es werden noch mehr. Da kann man nicht gerne hingehen.
Leider ist der Ruf der Firma am Markt nicht gut kann auch nicht weiter empfohlen werden.
Durch die schlechten Bedingungen reduziert sich die allgemeine Zufriedenheit.
gibt es nicht
Gehalt: unter Marktdurchschnitt
Pension: nur das gesetzliche Minimum
Geht so. Es schafft Jeder für sich.
? kann ich nicht sagen
Keinerlei nachvollziehbare Entscheidungen und Strategien, Zielen sind unrealistisch. Sehr hohe Fluktuation.
Schlechte Bedingungen, die aber keinen interessieren.
Im Sommer unerträglich, durch fehlende Klimaanlage.
Nur Druck
Leider nichts mehr. Ich werde das Unternehmen verlassen
zu wenig Platz hier.
Der Firma ist das Arbeitsklima egal, sonst würde die Stimmung nicht immer schlechter werden.
Die Akzeptanz am Markt sinkt stätig seit ca. 2 Jahren. Grund ist u.a. die falsche interne Personalpolitik, hohe Fluktualtion und fehlende Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei potentiellen Kunden und Bewerbern
Es gilt Anwesenheitspflicht. Homeoffice ist nur ganz selten möglich
wird nicht gefördert
Unter dem Marktdurchschnitt, Provisionen sind durch unrealistische Ziele und falsche Marktausrichtung nicht erreichbar, 2 Säule nur absolutes gesetzliches Minimum
Der Zusammenhalt war schon besser, jeder schafft für sich, keine gemeinsamen Projekte oder Zusammenarbeit
ok
Keinerlei, bzw. sehr schlechte Kommunikation mit der Belegschaft. Fehlende Strategische Ausrichtung, keine nachvollziehbaren Entscheigungen, da diese sehr schnell wieder verworfen werden.
Im Sommer im Grossraumbüro ohne Klimaanlage - naja.
Es wird auch immer schmutziger.
Kommunikation ist ein notwendiges Übel und wird nur zähneknirschen durchgeführt
Keine Diskriminierung
Die eigene Kreativität wird unterdrückt, Mitdenken ist nicht unbedingt gefragt. Arbeiten ohne Hinterfragen der Sinnhaftigkeit wird gewünscht.
Die Teamaufteilung bringt einen gewissen Zusammenhalt und eine Unterstützung mit sich, in einer Position, in der man schlussendlich in seiner eigenen Verantwortung seine für den Erfolg zuständig ist.
Das Unternehmen steht in Bezug auf Konkurrenzfirmen in nichts nach und ist für künftige Mitarbeiter, welche eine Herausforderung in der Branche suchen, zu empfehlen.
Zu den normalen Büroarbeitszeiten ist eine Anwesenheit bei dieser Tätigkeit vorgegeben. Ansonsten sind die Arbeitszeiten je nach Aufwand selber zu bestimmen unter der Einhaltung der üblich vorgegebenen Arbeitsstunden, was sich über das Jahr hinaus relativ ausgleicht.
Es gibt die Möglichkeit sich im Unternehmen weiter zu entwicklen, was natürlich durch die Grösse des Unternehmens beschränkt ist. Nach 2 Jahren wird man nach Wunsch bei einer Weiterbildung unterstützt.
Das Grundgehalt ist akzeptabel und mit der variablen Provision kann man sehr zufriedenstellende Ebenen erreichen. Diese Provision ist natürlich auch Wirtschafts- und Marktabhängig und hängt ebenfalls von dem zugeteilten und erarbeiteten Kundenstamm ab.
Im Allgemeinen wird versucht eine mitarbeiterunterstützende Mentalität zu leben, welche auch teamübergreiffend stattfindet, was gerade in einer verkaufsorientierten Umgebung nicht selbstverständlich ist.
Das Unternehmen bietet Möglichkeiten für verschiedene Altersgruppen und bietet nach seinen Möglichkeiten entsprechend Karriere- und Weiterbildungschancen.
Die Teamleiter setzen sich für Ihre Mitarbeiter ein und kommunizieren direkt und geben angemessen Feedback. Desweiteren werden die Ziele versucht individuell festgelegt und evaluiert zu werden, unter den Vorgaben der Unternehmung.
Die Arbeitsbedingungen sind im Allgemeinen gut, wobei gerade im Sommer eine Klimaanlage wünschenswert wäre. Durch die Möglichkeiten der Remote-Arbeit ist man natürlich da selber verantworltlich für die Arbeitsbedingungen.
Unter den Mitarbeitern selber herscht eine direkte Kommunikation und die hirarchischen Informationen werden meist über die Teamleiter oder an ausserordentlichen Sitzungen weitergegeben.
Hier sind keine Einschränkungen festzustellen.
Als Accout Manager ist man für die ganzheitliche Betreuung seiner verschiedenen Kunden zuständig. Dadurch entsteht eine gewisse Abwechslung der Tätigkeiten von der Akquise, über die Betreuung und Rekrutierung, bis hin zum Vertragswesen und Administration. Gerade die Kunden, welche sich in unterschiedlichen Branchen bewegen und die zu rekrutierenden Projektmitarbeiter, mit ihren breitgefächerten Lebensläufen, bringen auch immer wieder Abwechslung und neue Herausforderungen mit sich.
Guter Einstiegsjob nach dem Studium. Es gibt ein Einführungsprogramm. Je nach Interesse kann jeder sein Netzwerk in der Schweizer Wirtschaft aufbauen und in verschiedene Unternehmen Einblick erhalten.
Sehr Profitgetriebenes Unternehmen, welches nicht auf Nachhaltigkeit setzt, sondern nur auf das hier und jetzt schaut. Aus den Mitarbeitern wird so viel wie nur möglich rausgeholt. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist zweitrangig.
Dies ist ziemlich wirtschaftsabhängig. Wenn die Geschäftziele (budgetmässig) erreicht oder übertroffen werden herrscht eine gute Arbetisatmosphäre. Wenn nicht, wird Druck von ganz Oben gemacht, der stufenweise (hierarchisch) nach unten weitergegeben wird, bis zum untersten Mitarbeiter. Dann ist die Arbeitsatmosphäre gereizt und angespannt und die Mitarbeiter sitzen wie auf Nadeln und machen einen nervösen, unruhigen Eindruck.
Dafür dass es ein Body-Leasing-Unternehmen ist, ist das Image ganz i.O.
Arbeitszeiten sind i.O.; keine Überstundenvergütung und auch keine Möglichkeit unbezahlten Urlaub zu beziehen (dies könnte aber mittlerweile geändert worden sein).
Keine grossen Aufstiegschancen. Es gibt die Möglichkeit zu Weiterbildungen (nach einer bestimmten Anstellungsdauer)
Lohn setzt sich aus fixem und variablen Teil zusammen. Grundgehalt ist im angemessenen Rahmen. Provision ist Leistungs-, Wirtschafts- und Kundenstamm abhängig.
Sozialleistungen sind auf dem gesetzlichen Minimum.
Fällt weder negativ noch positiv auf.
Die Mitarbeiter untereinander sind sehr kollegial und hilfsbereit. (Mit ein paar weniger Ausnahmen - aber wo gibt es diese nicht)
Das Alter ist weniger relevant solange die Leistung stimmt. Langjährige Mitarbeiter können sich aber viel mehr leisten als die anderen.
Die Teamleiter sind zumeist gute Vorgesetzte und verhalten sich fair und unterstützend. Aber sie schaffen es zumeist nicht, die Bedürfnisse der Teammitglieder nach oben hin zu eskalieren und zu vertreten (ob dies an zu wenig Macht oder zu wenig Rückgrat liegt sei dahin gestellt). Bei den Entscheidungen die getroffen werden, wird wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Mitarbeiter genommen.
Die Büros haben keine Klimaanlage aber ansonsten absolut i.O.
Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffemaschine stehen auch zur Verfügung.
Über die wichtigsten Informationen, welche man für die Arbeit braucht, werden die Mitarbeiter regelmässig informiert. Über andere Informationen, welche meistens die Grundlage zu Geschäftsweisungen und Entscheidungen bilden, werden die Mitarbeiter nur selten informiert, wodurch oft ein Unverständnis für die getroffenen Entscheidungen entsteht.
Es wird keine spürbaren Unterschiede betreffend, Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder sexuelle Orientierung gemacht. Unterschiede und Benachteiligungen gibt es zwar grosse wenn es um Kundenzuweisungen/Zuteilungen geht. (Nach welchem Schema dies geschieht, konnte ich nie ergründen)
Die Tätigkeit wird nach ca 6 Monaten sehr monoton. Das einzige Interessante bleibt der Kontakt/die Arbeit mit immer neuen Personen und Persönlichkeiten (wenn man das mag). Bei der Arbeitseinteilung ist man relativ frei, denn am Ende zählen nur die Zahlen.