6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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beste Job
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Gute Vorgaben
Nichts
Keine
Ist super
Alles sehr gut
Haben eine sehr gute Chefin
Ist auch sehr gut
nichts!
alles!
Diese Firma will nur Geld auf Kosten seiner Angestelletn verdienen! Haltet die Arbeitsgesetze nicht ein!
Ich konnte rauchen, wenn ich es nötig hatte.
Prestige
Der Name ISS wird leider beschmutzt. Ich bin enttäuscht.
bessere Führungskräfte
mehr Lohn
bessere Schulungen
Menschlichkeit ( Umgang mit Personal )
mehr reden und sollte nachvollziehbar sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr katastrophal. Die Löhne sind schlecht und aus diesem Grund ist die Arbeitsatmosphäre sehr sehr schlecht.
schlecht.
Die Lebensqualität leidet definitiv. Ich bin glücklich, dass ich gekündigt habe.
Ich hatte nie eine anstänidige Schulung.
Katastrophe. Ich würde mehr Geld bekommen, wenn ich servieren würde.
Alusammlung oder eine Batteriensammlung wäre angebracht.
Könnte besser. Es gibt viele Maulwürfe im Team.
Man sollte mehr Rücksicht auf uns alte nehmen. Die Pläne sind katastrophal.
Die Vorgesetzten sind faul, inkompetent und sind leider nicht in der Lage den Sicherheitsbereich zu führen. ISS sollte bessere Führungskräfte einstellen. Ich gehe sogar so weit: Ein Baum als Führungskraft wäre effektiver. Schade, da die Firma so viel Potential hat.
katastrophal
Kommunikation ist ein Fremdwort für die Führungskräfte. Man muss die Richtlinien befolgen, ansonsten ist man ein Aussenseiter. Aus diesem Grund habe ich auch gekündigt. Ich denke, dass unsere Abteilung sehr schlecht ist.
Frauen sind benachteilt. Da muss man mehr machen.
Es gab immer wieder interessante Aufgaben. Ich muss sagen, dass der Beruf abwechslungsreich ist und bei guter Führung sehr spass machen würde.
Nichts!
Miserables Sozialverhalten gegenüber Angestellten. Diese werden ausgenutzt und unterbezahlt. Überstunden sind mehr als üblich und werden nicht mal bezahlt. Die Lohnführung ist mehr als chaotisch und wird wohl von nicht gelernten Billigarbeitskräften geführt. Kurzum ein Chaotenbetrieb der zu Lasten der Arbeitnehmer für Aufträge die Kosten herunter drückt um die 'Konkurenz' auszuschalten. Büssen müssen die Angestellten und letztendlich die Auftraggeber da dieses "Spiel" bald durchschaut wird (ständige Wechsel der Mitarbeiter und keine Motivation am Arbeitsplatz)
Das gesamte "Kaderteam" ausmisten und Leute an die Spitze setzen die was davon verstehen. Ebenso Arbeitnehmer einstellen die nicht mit Ausbildungen im Ausland prahlen müssen und dann trotzdem keine entsprechende Leistung bringen sondern das Team vergiften und gute Leute vertreiben. Es braucht keine gescheiterten 'Möchte-gern-Polizisten' an der Spitze sondern vorbildliche Führungskräfte die wissen worum es sich bei den jeweiligen Aufträgen überhaupt handelt.
Wenn man Glück hat landet man bei einem guten Auftraggeber und die Atmosphäre ist dementsprechend. Die Firma ISS Security selbst aber kennt weder Fairness, noch Lob für gute Leistungen (im Gegenteil - diese werden unterdrückt) und schon gar kein gutes Betriebsklima.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der sich positiv über diese Firma und ihre Geschäftspraktiken äussert ausser einige Vorgesetzte die sich selbst loben um hier eine gute Kritik abzugeben.
Überzeiten, Nachtdienste, Wochenenden etc. werden regelmässig verlangt - egal ob man um Nachsicht wegen familiärer Probleme bittet oder nicht (es sei nichts vertraglich abgemacht an den Wochenenden frei zu bekommen...) Einige Mitarbeiter hingegen werden da klar bevorzugt.
Persönlichkeit bleibt auf der Strecke. Wer nicht den Mund hält und akzeptiert fliegt raus...
Der Verantwortung entsprechend fallen die Löhne - wie bei allen Securitys - viel zu tief aus. Viele von ihnen sind nachts alleine im Einsatz (kommt nicht mal bei der Polizei vor) und riskieren viel. Dies für einen miserablen Lohn nur um die Konkurrenz auszustechen. Es werden Einsätze von 10-12 Stunden im Durchschnitt verlangt mit dem Wissen, dass es keine Pausenmöglichkeit gibt. Laut Gesetz müsste eine Essensentschädigung bezahlt werden. Genauso verhält es sich mit der Uniform welche selbst gewaschen, gebügelt und gepflegt werden muss. Dies müsste - laut Gesetz - von der Firma bezahlt werden.
Kollegialität ist gut. Jedoch ist nicht jeder ehrlich und man muss aufpassen mit wem man über was redet (Maulwürfe)
Sie werden zwar eingestellt aber eher unterdrückt als gefördert. Ganz nach dem Prinzip: sei froh, dass Du überhaupt arbeiten darfst...
Keinerlei Rücksicht auf Bedürfnisse der Mitarbeiter. Sie versuchen einem mit "Zückerchen" zu ködern, sind aber nicht bereit Änderungen der Vertragsverhältnisse auch schriftlich zu bestätigen sodass man zwar mehr Verantwortung übernehmen soll, den "Grind" für Fehler hinhalten - aber weder ein neuer, angepasster Vertrag noch eine Lohnerhöhung für höhere Leistungen bekommt.
Das kommt ganz auf den Auftraggeber an
Informationen sind mehr als mangelhaft und kaum verständlich da sie nur selten in richtigem Deutsch abgefasst werden...
Frauen sind sehr wohl willkommen - werden aber vom Kader nicht als vollwertige Mitarbeiterinnen akzeptiert. Jedoch sind die meisten Kollegen sehr fair zu Frauen.