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IWC Schaffhausen Reviews
Internationaler Arbeitgeber für Luxusklientel
What I like about the employer
Führungskurse, mentale Coachings und Schulungskurse insgesamt und mögliche Auslands Einsätze
What I dislike about the employer
Keine nennenswerten Erfahrungen erlebt.
Suggestions for improvement
Vorgesetzte und Teamleiter besser unterweisen in der Art des kollegialen Umganges, auch unter Leistungsdruck.
Working atmosphere
Teils sehr gut
Image
Eine der besten Firmen
Work-Life Balance
Lange Mittagspausen waren möglich
Career/Professional development
Gut bis sehr gut
Salary/Benefits
Gut bis sehr gut
Environmental and social responsibility
Besser geht immer…
Collegiality
Gute Laune gabs nicht bei allen
Interaction with older colleagues
Überwiegend anständig, korrekt
Leadership behavior
Überwiegend sehr fair
Working conditions
Je nach Team gut bis sehr gut
Communication
Meist sehr gut
Equality
Top, sehr vorbildlich
Interesting tasks
Teils sehr abwechslungsreich
Jammern auf hohem Niveau
What I like about the employer
5 Wochen Urlaub, Brückentage, viele Benefits, Krankenkassen Beitrag, moderne Infrastruktur, immer wieder Vergünstigungen bei anderen Richemont Maisons und noch mehr. Die Kantine in Merishausen ist auch ziemlich gut.
What I dislike about the employer
Schlecht finde ich eigentlich Nichts. Keine Firma ist perfekt. Man könnte gute Talente mehr fördern, bevor Sie uns sonst verlassen.
Suggestions for improvement
Hört auf die Mitarbeiter. Glückliche Mitarbeiter, liefern auch gute Arbeit.
Working atmosphere
Finde die meisten Leute sind cool drauf.
Image
IWC hat in meinen Augen einen guten Ruf.
Career/Professional development
Es ist schwierig wenn man selber keine Weiterbildung hat um in der IWC Karriere zu machen. Die Konkurrenz ist aber auch ziemlich gross.
Salary/Benefits
Geht immer besser. Ich bin momentan aber sehr zufrieden mit meinem Lohn.
Collegiality
Die Kollegen in der Produktion haben untereinander einem guten Zusammenhalt. Macht auch Spass mit den meisten zu arbeiten.
Leadership behavior
Die Vorgesetzten (Geschäftsleitung) haben in den letzten Wochen einen riesen Sprung nach Vorne gemacht. Zusammenhalt und Wertschätzung wird nun gross geschrieben. Seit es ein paar Veränderungen in der Geschäftsleitung gab, herrscht wieder eine positivere Stimmung in der Firma. Macht weiter so. Macht wieder Spass für die IWC zu arbeiten.
Working conditions
Klar kann man immer optimieren. Aber wir jammern schon auf hohem Niveau.
Communication
Die Kommunikation wurde in den letzten Wochen stark verbessert. Abteilungen arbeiten enger zusammen.
Equality
Gleichberechtigung wird in der IWC gross geschrieben.
Interesting tasks
Finde die Aufgaben sehr interessant. Das Arbeiten mit verschiedene Abteilungen und verschiedene Persönlichkeiten bringt viel Abwechslung.
Work-Life Balance
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
War ein guter Arbeitgeber
What I like about the employer
Wir hatten Gleitzeiten, man hatte nicht feste Zeiten zur Arbeit zu kommen.
Selten Samstagsarbeit aber dann auch Zuschlag bekommen. Was sich im Lohn sehr gut wiederspiegelt.
Suggestions for improvement
Keine Mitarbeiter einstellen wenn es keine Arbeit hat.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Toxic work environment and the big sustainability lie
What I like about the employer
The day I left.
Suggestions for improvement
Instead of wasting money on pointless items like plastic pens, generic motivational postcards, and sanitary wipes disguised as spa towels, they should focus on improving the work culture—starting by replacing the 80% of top management responsible for the toxic environment.
Working atmosphere
Endless issues stem from poor management. The atmosphere is miserable, people are unhappy. It’s a toxic environment.
Image
The brand prioritizes cutting costs over quality. While other luxury brands focus on refining every detail, IWC tries to conceal its cost-saving measures—doing the exact opposite of what a true luxury brand should. It’s no surprise they lack high-quality certifications for their movements, and independent journalists consistently deliver harsh reviews.
Career/Professional development
Guess why I left the company.
Environmental and social responsibility
The biggest deception of this place:
They removed all the regular bins that had served their purpose for years and replaced them with new recycling stations and oversized plastic containers.
Staff complained, and as a result, people are now required to dispose of their trash in paper bags on their desks—bags that were specifically produced just for this purpose!
After you carefully sort your waste at the recycling station, all of it is ultimately thrown back together and not recycled at all. Everything ends up in the same trash. It’s greenwashing at its finest.
Collegiality
Talking to HR will only backfire and end your career. They should work for the US police force: everything you say will be used against you.
Leadership behavior
Management’s primary goal is to protect their own status within the organization. They have no interest in developing the leaders of their departments, resulting in the same people repeating the same mistakes year after year. Meanwhile, junior employees and lower ranks experience constant turnover.
Some departments are in a perpetual hiring cycle—especially when it benefits the manager by making them appear more important—while others are never allowed to hire at all. For everyone else, hiring has been frozen for years. Resulting in more work for people that actually work.
Communication
Management refuses to listen to the truth. They prefer pretense over honest feedback and would rather hear only good news than face reality—or address the real problems.
Work-Life Balance
Salary/Benefits
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Interesting tasks
Ich bin bis auf Kleinigkeiten zufrieden!
What I like about the employer
Die ganzen Benefits die IWC uns bietet! Ich bin mit 5 Wochen Urlaub zufrieden und auch das wir alle Feiertage mit Brückentage haben. Ja klar wir müssen unsere Zeit vorholen aber das sind nur 10 Minuten am Tag.
What I dislike about the employer
Das Handy Verbot weil man so einfach komplett abgeschnittet ist und nicht informiert werden kann wenn wirklich mal ein Notfall mit den Kindern ist.
Der Lohn dürfte wirklich besser sein vorallem wenn man die Leistungen bringt und selten krank ist.
Wie schon erwähnt: Finde ich es wichtig das die Höheren Führungskräfte ihre Mitarbeiten kennen müssen oder zumindest wissen mit dem sie es zutun haben.
Suggestions for improvement
Die Mitarbeiter mehr einbeziehen und was ich wirklich wichtig finde, ist das man uns nicht als Nummer sehen soll, sondern vielleicht mal die Mitarbeiter kennen lernen und mit Namen ansprechen. (Ich meine die Führungskräfte)
Working atmosphere
Finde ich gut. In letzter Zeit leider etwas weniger da viele Unsicherheiten beim Personal herrscht.
Image
Leider bekomme ich es selber immer wieder mit wie schlecht über alles und jeden geredet wird. Es ist ein Mega Gruppenzwang und meine Meinung ist, wenn man wirklich so unzufrieden ist, sollte man einen neuen Job suchen. Es ist immer einfach zu motzen oder mit jemanden mitzureden aber selber nichts in die Hand zu nehmen.
Work-Life Balance
Finde ich auch gut. Ich kann jederzeit gehen wenn etwas mit meinem Kind nicht gut ist und wenn es von der Arbeit her passt, darf man auch mal spontan frei nehmen.
Career/Professional development
Wen man wirklich möchte bekommt man auch die Change dazu.
Salary/Benefits
Was den Lohn betrifft, bin ich auch der Meinung der könnte einiges besser sein!
Collegiality
Finde ich in unserem Team super.
Leadership behavior
Meine/r Vorgesetzte/r ist erlich zu mir und offen für persönliche Anliegen. Ich kann jeder Zeit ein Gespräch suchen wenn ich es möchte.
Working conditions
Finde ich gut ausser das es im MZ leider oft sehr kalt ist und das wurde auch schon öfters gemolden.
Communication
Könnte etwas besser laufen. Gerade für die Teilzeit Mitarbeiter wäre es wichtig wenn man über neue Informationen oder Änderungen informiert wird wenn man nicht anwesend ist. Ansonsten wird man immer über wichtige Infos informiert.
Interesting tasks
Ich kann alle Bereiche die es bei uns gibt und wir bekommen auch die Möglichkeit wo anderes Fuss zu fassen wenn man das möchte.
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Equality
Die Produktion ist nur für stressresistente Menschen geschaffen.
What I like about the employer
Die Du-Kultur gefällt mir sehr und lässt so mehr Raum um Dinge anzusprechen.
Die Kantine im MFZ ist Spitzenklasse, sowie auch die Angstellten vom SV. Sorg für mehr Heiterkeit in der Pause. Ebenso die riesige Terrasse.
Das MFZ ist sehr modern.
Die SBB Vergünstigung ist sehr gut.
What I dislike about the employer
Kurz zusammengefasst:
- Sehr hohes, andauerndes Stresslevel
- Undurchsichtige, teils unfair Entscheidungswege ohne Diskussion
- Interne Kommunikation
- Untrainierte Führungskräfte im Sinne von "wie gehe ich als Führungsposition mit meinen Arbeitern um"
- Werden Probleme angesprochen muss man meist gleich auch die Lösung bieten obwohl man eigentlich nicht dafür zuständig ist. Diese Situationen fördern keinen guten Umgang mit Problemen.
- Verbesserungsvorschläge werden auf unterster Ebene oft sofort abgelehnt, meist auf Grund von "so haben wir das schon immer gemacht, also bleibt es so"
Suggestions for improvement
Mehr Gleichberechtigung. Nicht unbedingt auf Personen bezogen sonder auf die Abteilungen bzw sogar Gleichberechtigung für die Standorte. Das Manufakturzentrum wird seid der Entstehung schlecht gemacht. "Abstellgleis", "Da willst du nicht hin", etc. höhrt man immer wieder mal vom HQ. Aperos und Events sind fast ausnahmslos immer im oder um das HQ. Obwohl die Kantine im MFZ so einiges an Platz und Möglichkeit zu bieten hat. So könnte auch der Zusammenhalt im MFZ verbessert werden und von "gegeneinander" zu einem "miteinander" werden.
Bitte mehr Rücksicht auf den Stressfaktor bei der Produktion. Viele Mitarbeiter*innen fangen an auszubrennen. Die IWC kann die Zahlen berechnen wie sie will aber sie sollte nicht die Mitarbeiter*innen dazu treiben mehr zu leisten als 100%, nur damit die Zahlen am ende von Tag grün sind.
Etwas Farbe im MFZ könnte nicht schaden, daraus könnte man zum Beispiel auch Projekte machen, Mitarbeiter*innen aufrufen um die Innenräume (vorallem die Gänge, die nicht für die Besucher sind) etwas freudiger zu machen. Z.B Grafittis oder eine Bilderwand mit Zeichnungen oder Fotos. Oder kleine Ausstellungen von Mitarbeitern, die nebenbei etwas Gestalterisches machen um die lokalen Menschen zu unterstützen.
Working atmosphere
Wenn man Glück hat, hat man eine*n gute*n, direkte*n Vorgesetzte*n. Je weiter man jedoch die Führungleiter hoch geht, tragen die jeweiligen Führungspositionen nichts mehr zu Fairness und Vertrauen bei. Für die Mitarbeiter*innen ohne Führungsposition wird sich nicht eingesetzt.
Die Mitarbeiter*innen sind alle grösstenteils gestresst und die Stimmung generell ist eher unzufriueden. Es gibt sicher gute Tage, wenn die meisten in den Ferien sind aber wenn voller Betrieb ist, dann gibt es durchaus manchmal einige Streitereien oder ein - zwei Tränen auf dem Klo.
Image
Nach aussen mehr Schein als sein. Intern wird nicht gut über die IWC geredet, ebenso berichten die ehemaligen Mitarbeiter*innen. In den letzten Jahren legte die Firma mehr Wert darauf gut dazustehen (viele neue Ambassadoren etc.) als effektiv einen guten Arbeitsplatz & -umfeld zu schaffen (Investieren in das wohl der Mitarbeiter), worunter viele leiden, da man doch schon viel Energie investiert hat in das Wohl der IWC.
Work-Life Balance
Urlaub muss jeweils anfang Jahr eingetragen werden. Spontan Ferien zu nehmen ist SEHR ungern gesehen und kommt oft nicht durch. Ansonsten sind die 40h plus Vorholzeit sehr angenehm, wenn der Stress nicht zu hoch ist. Ansonsten fühlen sich die 8h schnell mal wie 16h an. 100% in der Produktion zu arbeiten ist nicht empfohlen oder man macht sich kaputt, wenn einem nicht alles egal ist. Die angepriesene "Work-Life-Balance"-Unterstützung geht meiner Meinung nach eher in die Richtung "More Life: Macht einfach mehr in euer Freizeit" anstatt "Less Work: Weniger Stress bei der Arbeit". Teils ist man so erledigt von der Arbeit, dass man danach keine Energie mehr hat etwas in der Freizeit zu machen.
Career/Professional development
Die IWC bieten viele Schulungen am PC für Persönlichkeitsentwicklung und wenn man sich Weiterbilden will steht die IWC nicht im Weg. Man muss natürlich schon geschaffen sein dafür, nicht jeder hat die Chance oder halt die Qualität dazu. Wobei man bei manchen Führungspositionen diese Aussage infrage stellt.
Salary/Benefits
Wird immer pünktlich ausbezahlt. Gehalt ist meiner Meinung nach nicht genug hoch für den enormen Stress, den man mitmachen muss um am Ball bleiben zu können. Aber in der Produktion verdient man eben nicht so gut, obwohl man für das "Einkommen" der IWC verantwortlich ist.
Sozialleistungen sind sehr gut. Die Altersvorsorge bei Richemont ist 1A.
Environmental and social responsibility
Die IWC scheut keine Kosten um Umweltfreundlich dazustehen. Behälter für den Automaten sind grösstenteil aber immernoch aus Wegwerfbechern, da nicht genug Tassen im Umlauf sind.
Es gibt jedoch immer wieder gute Projekte diesbezüglich, wobei das Budget teils woanderst eher gebraucht würde.
Collegiality
Die meisten Arbeitskolleg*innen wollen dir nichts böses. Aber jede*r arbeitet für sich, da sollte man nicht zu viel Unterstützung erwarten. Was verständlich ist, da der hohe Stresspegel es nicht anders zulässt. Wenn man Glück hat, findet man ein cooles Trüppchen, mit denen man die Pausen verbringen kann oder sogar ein*e Sitznachbar*in beim Arbeitsplatz.
Interaction with older colleagues
Lange in der IWC zu bleiben wird gefördert durch irgendwelche Goodies alle +/- 10 Jahre. Das Alter während der Einstellung scheint keine Rolle zu spielen. Ist aber manchmal schwierig lange in der IWC zu bleiben, da wie bereits erwähnt, der hohe Stressfaktor das fast unmöglich macht.
Leadership behavior
Wie bereits erwähnt, evtl. hat man Glück mit Vorgesetzten, mit denen man es gut haben kann. Jedoch werden auch von Ihnen unrealistische Ziele kommuniziert. Die Zahlen müssen immer grün sein, was heisst, das Pinkelpausen und von A nach B laufen (auch für die Arbeit!) usw. kompensiert werden müssen. Oder man kann 8h durchgehend und unabgelenkt Arbeit verrichten, die einen hohen Grad an konzentration benötigen, dann herzlichen Glückwunsch! Immerhin muss man die Umkleidezeit nicht kompensieren, da sie ja garnicht als Arbeitszeit zählt :)
Wenn man übrigends Pech hat, erwischt man Vorgesetzte, die einem vor Aller schikanieren oder sogar anschreien (letzteres aber nur weil die Vorgesetzten durch deren Vorgesetzten so gestresst sind)
Working conditions
Zu den Räumlichkeiten:
Der Raum ist sehr gross und die vielen Leute und Maschinen erzeugen eine, meiner Meinung nach, viel zu laute Umgebung. Handy ist verboten, also musst du eine andere Lösung finden um Musik zu hören oder mit Ohropax o.Ä. dich vom Lärm abkapseln.
Die Belüftung funktioniert. Ist aber manchmal viel zu kalt (es bläst direkt auf die Mitarbeiter*innen), so das Versteifungen im Nacken oder Muskulatur nicht unüblich sind.
Beleuchtung ist top. Manche Plätze haben dimmbares Licht. Der Raum ist sehr hell und wenn die Storen runter gehen wegen direkter Sonneneinstralung wird der Raum künstlich erhellt, damit man seine Arbeit immer gut sehen kann.
Zeiterfassung:
Die Gleitzeit ist super aber manchmal wird Überzeit machen inoffiziell verboten oder umgekehrt. Ausserdem werden scheinbar bis heute in gewissen Abteilungen die Umkleidezeit (1-2 Mal umziehen) nicht zur Arbeitszeit gezählt, obwohl schon vor Jahren das Thema angesprochen wurde. Das ist enorm frustrierend und unfair, da die Umkleidezeit in manchen Abteilungen wiederum gezählt wird.
Communication
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach sehr unzureichend, was scheinbar alle Miterabeiter*innen wissen und es auch schon mehrfach intern Diskutiert wurde. Jedoch scheint wirklich grundlegende Kommunikation nicht verbessert zu werden. Es gibt zwar regelmässige Firmenweite Infos von der Geschäftsleitung aber dabei kann nicht über Probleme diskutiert werden. Spricht man Probleme an, werden diese entweder unter den Teppich gekehrt oder direkt abgelehnt ohne eine Diskussionsrunde zu eröffnen.
Wichtige Informationen werden nur sehr spät weitergeleitet oder garnicht (Mann muss meisten danach Fragen ob man das jetzt immernoch richtig macht z.B)
Das Ausbilden von Tools oder von neuen Standarten werden nicht in Form von Meetings gemacht sonder wird von dem nächst Besten kurz erklärt. Es gibt also inzwischen für einige Sachen keine Standarts mehr, sondern nurnoch "ich mach das halt so, also kannst du das auch so machen"
Equality
Kann ich nicht viel dazu sagen. Lohntechnisch schein die IWC das gut zu machen (deren Statistik), was Lohngleichheit angeht.
Hier und da kommen immer wieder mal sexistische Sprüche zu fliegen aber es ist eben leider kein Gen Z-Unternehmen.
Wenn es aber ins extreme geht, schein die IWC durchaus eingreifen zu können (wenn es am HR vorbei kommt und man da nicht geblockt wird)
Interesting tasks
Nun in der Produktion ist nicht viel Freiraum für interessante Aufgaben. Am Anfang natürlich schon! Man lernt viel neues kennen und die verschiedenen Kaliber kennen zu lernen ist zu Beginn sehr interessant und eindrucksvoll. Wird aber schnell einseitig. Das man nicht einschläft ist dem Stress und der viel zu lauten Umgebung zu verdanken.
Für coole Projekte oder Social Media Posts werden meist Leute aus dem HQ bevorzugt.
Zwei Wahlen: Sei ein Roboter oder hier ist die Türe; Vertraue keinem!
What I like about the employer
Die brutal grossen Vergünstigungen für den internen Mitarbeiterverkauf!
What I dislike about the employer
Die Führungskraft ist extrem abgehoben und sehen jeden Mitarbeiter als eine grüne oder rote Zahl an. Einige Führungskräfte sind offen bereit, aktiv über Leichen zu gehen, damit sie eine Stuffe höher kommen. Sobald man für irgendjemanden eine rote Zahl ist, hat man auf dich ein Laser Fokus auf alles was und wie du machst.
Es wird dir täglich klargemacht, dass du als Individuum nicht respektiert wirst; Produziere oder geh!
Suggestions for improvement
Diese Firma sollte man gründlich von einer unabhängiger Firma Undercover durchleuchten lassen. Die Führungskraft sollte gründlich evaluiert werden und jeder sollte eine Schulung durchführen, wie man Mitarbeiter fair und verständlich behandelt.
Die Führungskraft sollte auch nicht einfach Leute bevorzugen, womit sie dann all mögliche Sachen machen können und bei anderen Mitarbeiter ist auf das WC zu gehen eine Todsünde.
Es ist extrem ironisch, wie die IWC eine "Great Place to Work" Zertifizierung erhalten hat, obwohl es innerhalb der Firma ein misstrauisches Schlachtfeld ist.
Die Arbeitskultur "Immer mehr und günstiger" sollte auch Komplet weggeworfen werden, weshalb ist man sonst eine Luxusmarke? Damit unterdurchschnittliche Produkte mit brutal hohen Preise verkauft kann?
Die Firma sollte wieder Qualität produzieren, wie sie es vor Jahrzehnten tat, damit auch die Preise den Produkten wiederspiegeln.
Überall wird praktisch Schrott verbaut, vom günstigstem Segment, bis zur Grande Komplikation. Es wird kein Wert mehr auf Qualitätsware gelegt, sondern nur noch "wie günstig kann man eine Uhr machen, ohne dass es der Kunde merkt."
Working atmosphere
Man darf zum Glück noch mit Earbuds während der Arbeit Musik hören, damit der ganze Lärm mehr oder weniger verschwindet.
Das Umfeld aber ist sehr Toxisch und feindselig, man wird in der Gruppe schikaniert und aktiv schlechtgemacht. Es herrscht auch eine Atmosphäre von Angst und Kontrolle. Wenn man der Führungskraft irgendwie Probleme hat, wird jeder deiner Schritte und dein gesamter Arbeitsprozess verfolgt, dokumentiert und schlussendlich gegen dich verwendet.
Gewisse Mitarbeiter können tun und machen was sie wollen und werden absolut nie dafür gebüsst, egal ob es Arbeitszeit verfälschen, offensichtlich am Smartphone/Tablet/iPod hängt oder ein stundenlanges Kaffeekränzchen hält. Diesen Mitarbeitern werden auch jenste Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben.
Bei anderen Mitarbeiter wird sofort gebüsst, sobald sie nicht mehr am Arbeitsplatz sind, kurz für 2-3min zum Arbeitskollegen gehen und nachfragen, wann sie Pause oder Mittag machen wollen.
Image
Innerhalb der Firma Leben fast alle für die IWC, sobald man aber draussen ist und herumfragt, merkt man sehr schnell, wie viele Ex-Mitarbeiter diese Firma in Frage stellen und auch nichts Gutes sagen können.
Work-Life Balance
Es kann auf mal heissen, wenn man richtig Pech hat, dass man für den Monat bis zu 20h Überzeit oder Mehrarbeit leisten soll, dies kann auch aus dem nichts in den fortlaufenden Monaten gezogen werden, bis eine Führungskraft Schluss sagt. Es kann also mal einfach so heissen, dass du für die nächsten 3 Monate jeweils 20h+ machen musst.
Ignoriert man die arbiträren 20h+, ist es ok.
Zwar wird es im Reglement gesagt, dass man zwischen 9-11 Uhr und 14-16 Uhr anwesend sein sollte, die Abteilungsleiter usw. jedoch ganz ganz giftig drauf reagieren werden, wenn man nicht entweder vor oder genau punkt 08:00 bei der Versammlung steht.
Es wird auch nicht wirklich gemotzt, wenn man früher geht, aber sobald man mit den Linien- Abteilungs- und Produktionsleiter stress hat, wird jede Minute gezählt.
Schlussendlich sind die 8:10h Arbeitszeit i.O. und Samstagsarbeiten sind enorm friedlich, sofern man nur maximal 6 Leute ist.
Environmental and social responsibility
Naja, was man halt von einer Luxusbranche halt so kennt...
Career/Professional development
Ist man der Liebling der Führungskraft, wird dir alles offeriert und man kann richtig Karriere machen. Sobald dies aber nicht der Fall ist, bestehen absolut keine Möglichkeiten
Collegiality
Zu viele Schlangen und maskierte Leute. In den meisten Fällen ist er Zusammenhalt enorm toxisch und brutal oberflächlich; Ist man jemanden von Nutzen, ist Er/Sie dein bester Arbeitskollege.
Es gibt extrem viele Cliquen in dieser Firma. Entweder findet man sich in einer ein oder wird alleine gelassen und wenn man extrem viel Glück hat, findet man zumindest einen sehr guten Kollegen der auch nach der Entlassung bei dir steht.
Heisst es aber man hat DICH gekündigt, werfen dich 99.9% der Mitarbeiter weg und sobald du weg bist, werden sofort schlechte Gerüchte über dich verbreitet und wirst aktiv ins schlechte Licht gezogen, obwohl du weg bist.
Das grösste Problem sind die Petzmaschienen in der Produktion, die alles Mögliche den Chefen sagen, was irgendwie nur annähernd ein Regelverstoss annähern kann.
Leadership behavior
Ganz schlecht. Jede Führungskraft meint sie würden alle gleichbehandeln, aber man wird ganz schnell aufmerksam, wer bevorzugt wird und wer richtig richtig stress kriegt.
Viele im Management ist es egal wer du bist, was du willst und was du machst, solange du für sie Zahlen lieferst, sind sie zufrieden. Es gibt aber auch Führungskräfte, die aktiv über Leichen gehen werden, damit sie zum Ziel gelangen.
Es kann sogar sein, dass man für was versehentliches eine schriftliche Verwarnung erhält, wodurch die Rhetorik der Vorgesetzten extrem verdreht wird und niemals zu deinen Gunsten kommen wird, alles was man nur annäherlich gegen dich verwenden kann, kann und wird irgendwann gegen dich verwendet.
Solange du eine rote Zahl bist in der Excel Tabelle, bist du für die Vorgesetze ein Problem und das wird dir täglich klargemacht.
Working conditions
Sofern man nicht arbiträr zu 20h im Monat Mehrarbeit verdonnert wird, weil das höhere Management versagt hat und daher mehr produziert werden muss, ist es ok, könnte besser sein, ist aber auch nicht gerade katastrophal.
Communication
Die Leiter runter wird alles kommuniziert was man nur kommunizieren kann, sobald es aber von Unten nach Oben gehen soll, wird ganz schnell irgendwo die Leitung gekappt.
Salary/Benefits
Gehalt ist leider genau im Durchschnitt, was man aber tun und einstecken muss in der Firma, wiederspiegelt sich im Gehalt aber nicht.
Sozialleistungen ...
Equality
Gewisse Arbeiter werden ganz klar und deutlich besser behandelt, wodurch sie alles machen können und andere haben ein Höllentrip in der IWC; Grüne oder Rote Zahl
Interesting tasks
Naja, wenn man es mit der Führungskraft guthat, lassen die dich gerne an anderen Kaliber arbeiten und weisen dich zu anderen Linien ein, wodurch man gute Abwechslung haben kann. Falls man es nicht guthat, dann ist man an Ort und Stelle verankert, man wird nur noch aufwändigere und mühsame arbeiten gegeben oder man verrottet am Arbeitsplatz, ohne irgendwelche Aussichten zur Weiterbildung.
Toxizität am Arbeitsplatz. Und wenn keiner Ahnung von Nachhaltigkeit hat.
What I dislike about the employer
Das ist vielleicht eine persönliche Angelegenheit, aber wir sind hier Kolleginnen und Kollegen, Freundinnen und Freunde – einige von uns kennen sich seit Jahren, andere sind neu dabei. Wir sind keine Zahlen oder Nummern. Wenn die Führungsebene sagt, dass wir 5 Menschen entlassen haben, fühlt es sich an, als wäre man kein Mitglied, sondern nur eine austauschbare Person. Obwohl es nicht gefördert, sondern eher behindert wird, versuchen einige von uns, Freundschaften und familiäre Bindungen aufzubauen. In diesem Fall behandelt uns bitte auch entsprechend. Es sind nicht nur 5 Menschen gegangen.
Suggestions for improvement
Aus aktuellem Anlass heraus möchte ich die Nachhaltigkeitsbemühungen ansprechen. Hier wird unnötig Geld ausgegeben, ohne einen Mehrwert zu schaffen. Es gibt keinen Impact Report mehr, da zu viel Greenwashing betrieben wird. Auf der Nachhaltigkeitswebsite fragt man sich, warum so viel Geld für ein Kurzvideo mit Hans Zimmer ausgegeben wurde, das nur einen Zeitstrahl zeigt, anstatt dies grafisch darzustellen und Zeit zu sparen. Auch fragt man sich, warum Korallenriffe in Spanien renaturiert werden, bevor interne Maßnahmen zur Nachhaltigkeit ergriffen wurden. Kürzlich hat die Firma zu einer Nachhaltigkeitsbewegung aufgerufen – zu welchem Zweck? Wahrscheinlich, damit die Führungsebene ihre Ziele und damit verbundene Boni erreicht. Wenn die Nachhaltigkeitsabteilung schon so großartig ist, sollte sie bitte keine Plastikbecher für alle Mitarbeitenden bestellen. Wir haben bereits Glas- oder Porzellantassen, von denen wir mehr brauchen, um Pappbecher zu vermeiden. So verschlechtern wir unseren Beitrag zur Umwelt nur noch weiter.
Und wie bereits durch die vorherigen Beiträge deutlich wird, sollten Führungspersonen viel öfter kontrolliert werden, wie sie mit ihren Mitarbeitenden umgehen. Ich habe schon so viel über Missgunst, Angst und den durch den Arbeitgeber verursachten Stress gehört. Ein solcher Arbeitgeber ist mir noch nie untergekommen. Es stellt sich die Frage, wie es möglich ist, dass IWC eine "Great Place to Work" Zertifizierung erhalten hat. Ich habe das Gefühl, dass hier nicht alle Stimmen der Mitarbeitenden gehört wurden, sonst wäre dieses Siegel niemals verliehen worden.
Working atmosphere
Toxisches Arbeitsumfeld. Bei IWC wird eine Kultur der Angst und Schuldzuweisung gefördert. Anstatt Fehler als Lernchancen zu betrachten, werden Mitarbeitende öffentlich kritisiert, was das Selbstvertrauen und die Moral erheblich beeinträchtigen kann. Solche Praktiken führen zu hoher Mitarbeiterfluktuation, sinkender Produktivität und einem negativen Betriebsklima. Mitarbeitende fühlen sich unsicher, was die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team erheblich behindert.
Image
Fragen Sie jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis, ob er oder sie eine IWC-Uhr kennt. Es fällt auf, dass in der Firma immer betont wird, dass es "IWC Schaffhausen" heißt, aus Angst, dass man glauben könnte, es sei keine Schweizer Marke. Dabei kann kaum jemand ein spezifisches Modell oder ein bekanntes Signature-Modell wie die Rolex Submariner oder die Omega Moonwatch nennen. Auch intern tragen Mitarbeitende, die keine externen Termine haben, eher Modelle von Cartier oder von Konkurrenzfirmen wie Rolex.
Work-Life Balance
Die Work-Life-Balance ist schlecht, da Mitarbeitende ständig erreichbar sein müssen und nie abschalten können. Projekte müssen in kürzester Zeit bearbeitet werden können, egal zu welcher Tages und Nachtzeit, Urlaub oder Krankheit, was zu Überlastung, geringerer Produktivität und schlechteren Ergebnissen führt.
Environmental and social responsibility
Die Nachhaltigkeitsbemühungen der Firma sind oberflächlich und PR-orientiert. Mülltrennungsstationen werden übermäßig betont, während echte Veränderungen ausbleiben. Mitarbeitende sind von Entscheidungen ausgeschlossen, und eine Abschaffung der Nachhaltigkeitsabteilung würde kaum Auswirkungen haben. Von diesen Bemühungen profitiert hauptsächlich die Führungsebene, nicht die Allgemeinheit. Es fehlt ein strukturiertes Onboarding zur Nachhaltigkeit, und die öffentliche Wahrnehmung wird durch eine 18-Jährige, die sich als Gesicht der Nachhaltigkeit präsentiert, verzerrt.
Career/Professional development
Die Beförderungschancen variieren stark je nach Abteilung, jedoch bietet die hohe Fluktuationsrate regelmäßig Möglichkeiten für einen Wechsel innerhalb der Firma. Wer langfristig bleiben möchte, empfindet dies als positiv.
Collegiality
Kein Kollegenzusammenhalt aufgrund von Gerüchten, Intrigen und Lästereien, besonders gegen beförderte oder andersdenkende Mitarbeitende.
Leadership behavior
Vorgesetzte in der Kommunikationsabteilung stellen ihre Mitarbeitenden regelmäßig bloß und erzeugen eine Atmosphäre von Angst und Bedrohung.
Working conditions
Die Arbeitsbedingungen in der Firma spiegeln die äußere Darstellung wider: monoton und ohne Kreativität. Typisch für amerikanische Firmen sind Großraumbüros, in denen jeder den Bildschirm der anderen sehen kann, was eine ständige Überwachung impliziert. Es wird wenig Wert darauf gelegt, die Identität der Firma, die für Uhren stehen sollte, innerhalb des Gebäudes zu repräsentieren.
Communication
Schlechte Kommunikation und Abteilungsfehden führen zu Misstrauen und ineffizientem Arbeiten ohne gemeinsames Ziel. Dies schwächt die Produktivität und Innovationskraft des Unternehmens erheblich.
Salary/Benefits
Unter dem Durchschnitt.
Equality
Die Gleichberechtigung ist abhängig vom Vorgesetzten; vor allem in der Kommunikation schaffen weibliche Vorgesetzte oft ein toxisches Umfeld im Vergleich zu männlichen.
Interesting tasks
Die Aufgaben sind umfangreich und interessant, aber nur auf dem Papier, da Kreativität nicht gefördert wird. Die Corporate Identity beschränkt sich auf zwei Farben und zwei Schrifttypen in zehn verschiedenen Layouts. Ausbruchsmöglichkeiten und Entwicklungschancen sind gleich null.
Chefs in der Werkteilefertigung sind inkompetent und unprofesionell. Dazu noch wenig Lohn.
Suggestions for improvement
die erwähnten Chefs stärker unter die lupe nehmen und wenn nötig, verwarnen oder kündigen. Ebenso untätige stellen von HR, die sich immer schön reden, nichts machen, und manchmal sogar die Mitarbeiter Angst einjagen
Working atmosphere
Schlimm....immer mehr produzieren und wenig lohn. Abteilungsleiter und sein Stv loben nichts, und bevorzugen nur manche Mitarbeiterinnen. Wird es gemeldet, wird der Stv (auch Gruppenchef in der Dekoration) zu einer Diva und sogar droht die mitarbeiter
Image
Nicht so beliebt, wenn die gute leute gehen de qualität sinkt
Work-Life Balance
Es gibt keine richtige Regelung. Lieblinge vom Chef nehmen spontan frei und in anderen Gruppen kassiert man eine Verwarnung
Career/Professional development
es muss der Firma etwas bringen, und HR muss es gefallen, sonst keine chance
Salary/Benefits
Unterdurschnittlich. In der produktion vor allem gilt: mehr produzieren aber wenig kosten. Die Mitarbeiter zahlen die rechnung dafür. Chefs machen den Job nicht richtig und kassieren ein haufen Geld
Collegiality
Gute Kollegen gibt es, falsche Kollegen auch. Man ist safe wenn er der liebling wird vom Stv des Abteilungsleiters
Interaction with older colleagues
Man ist nur so wertvoll wie man produziert oder dieser Firma Gefallen macht.
Leadership behavior
Inkompetent, feige, unprofessionell, ungerecht. Passt man in der gruppe vom gesagten Gruppenchef und seiner lieblinge rein, wird bevorzugt. Egal ob man arbeitet oder nicht, hauptsache man hat es gut mit diesem Chef
Communication
Oft wird vertauscht oder falsch informiert. Wichtige sachen werden nicht kommuniziert
Equality
Nur um Zahlen zu verschönern...aus diesen Leuten sieht man später, die sind fehler am Platz
Interesting tasks
Immer das gleiche machen. Oft wird man hin und her gesendet.
Environmental and social responsibility
Working conditions
Du bist jung und brauchst kein Geld? Hier: überdurchschnittlich viel arbeiten für unterdurchschnittlichen Lohn!
What I dislike about the employer
Fall ja nicht auf das HR herein. Das sind die schlimmsten Gegner der MA im Unternehmen.
Suggestions for improvement
Zahlt einen Lohn der den Gewinnen entspricht.
Working atmosphere
Seit Jahren ist das Klima rau und angespannt. Fürs Klima wird nichts getan. Weihnachtsfeiern eingespart; Sommerfest gibt es nicht. Von oben gibt es Peitsche. Zuckerbrot ist aus.
Image
Schade das man Kunden nicht sagen kann was hinter den Kulissen läuft.
Work-Life Balance
Man rennt seit Jahren nur hinterher. Man bekommt die Probleme nicht in den Griff. Ist ein Problem behoben, sind schon wieder zwei neue da.
Career/Professional development
Behandelst du Mitarbeiter schlecht, arrogant und drückst dich vor Arbeit. Dann bist du ein toller Kandidat.
Hatte Arbeit wird hier mit dem mittleren aus den fünf Fingern belohnt.
Salary/Benefits
Der Lohn ist eine Frechheit. Wenn man den Mitarbeitern nichts zahlen könnte, dann würde man dies tun.
Frag bloß nicht sonst bist du weg.
Unter dem Durchschnitt aller in der Industrie selbst am gleichen Standort.
Deine Ausbildung zählt hier nix.
Jahrelang hält man hin. Die obere Etage macht sich die Taschen richtig voll. Millionen Gewinn landet nur bei denen.
Collegiality
Gut. Man leidet zusammen. Man erzählt sich untereinander alles.
Interaction with older colleagues
Umso länger du bleibst umso schneller bist du auf der abschussliste.
Leadership behavior
Bist du im Club? Dann gibt’s first class, 5sterne hotels, Formel 1, offsite, autos, Uhren, Rabatte.
Bist du draußen gibt es nichts.
Working conditions
Alle ins Büro! Alle? Ja natürlich nur die Bauern, die oberen natürlich nicht.
Communication
Jeden Monat wird verkündet wie toll doch alles ist. Verglichen mit dem Vorgänger Chef und anderen Marken nur noch am verlieren.
Equality
Quote ist wichtig. Vorallem auf dem Papier. Digital und Transformation wird auch ohne Anwesenheit ins C level gehoben.
Interesting tasks
Es mangelt an Mitarbeitern überall.
Environmental and social responsibility
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 156 experiences of current and former employees, IWC Schaffhausen is rated an average of 3.7 out of 5. This score is above the average for the Retail & Consumer Goods sector (3.4 points). 69% of the evaluators would recommend IWC Schaffhausen as an employer.
- Based on 156 ratings, employees like the Image, Working conditions and Interesting tasks factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 156 ratings, employees think IWC Schaffhausen can improve as an employer in the area of Communication.