9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, DU-Kultur. wechselnde Arbeitszeiten.
Es wird bei Verhaltensverfehlungen zu wenig durchgegriffen.
Mitarbeiter-Kultur positiv beeinflussen - Teambildungsmassnahmen. Unterbinden von Lästereien und Mobbing. Schwierig wenn Führungsebene mitmacht.
Es wird gern auf Fehlern herumgeritten.
Teils/Teils - eher negativ, doch viele wissen, dass sie mit ihrer Ausbildung nirgends mehr Lohn erhalten.
Man muss Schichtarbeit mögen
Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt.
Faires Gehalt
Es wird auf regionale Lieferanten geachtet.
Lieber hinten durch als direkt und fair.
Teils/Teils
Je nach Team und wer wen mag -unterschiedlich.
Zu viele Leute in einem Büro
Hat sich verbessert.
Männer dominieren in Führungspositionen. Frauen haken aufeinander herum in den unteren Reihen.
Sehr vielfältig, wenn man möchte.
Es gibt sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten. Wer jeden Tag arbeiten kommt, ohne dass ihm sein Job gefällt, ist selber Schuld. Es gibt jedes Halbjahr die Möglichkeit, sich anderweitig zu bewerben.
Das neue Schreibsystem :-( Aber auch daran gewöhnt man sich :-)
Faule / nicht fähige Mitarbeitenden werden viel zu lange behalten / 'verhätschelt' auf Kosten derjenigen, welche sich für den Betrieb einsetzen. Leider sind es immer die gleichen Mitarbeitenden, welche sich für die anderen einsetzen, einspringen, wenn jemand ausfällt, am 'Karren' reissen. Das müsste von mir aus gesehen viel mehr honoriert werden. Die Chefetage bemerkt dies jedoch leider nicht immer oder dann heisst es, man solle halt eben nur so viel wie nötig und nicht so viel wie möglich machen. Man wird also noch bestraft, wenn man mehr macht als im Pflichtenheft steht.
tolle Führungsetage, lediglich der direkte Vorgesetzte ist kein Paradebeispiel, sondern eher von der Sorte 'Waschlappen'. Atmosphäre auf der Wache meistens top. Ich komme eigentlich jeden Tag gerne zur Arbeit.
passt
Wer zur Polizei geht, darf nicht erwarten, dass er von Montag bis Freitag um 17.00 Uhr Feierabend hat. Wünsche werden erhört und können in der Regel auch durchgesetzt werden. Schade ist, dass die Vollzeitangestellten meistens das Nachsehen haben, weil die Teilzeitarbeitenden ihre(n) freien Tag(e) auswählen und die anderen dann zur Arbeit erscheinen müssen. Es kann schliesslich nicht jeder 3 Tage Wochenende am Stück geniessen (ausser man hat Überbestand, was nicht der Fall ist).
Wer will, kann Karriere machen und wenn es nicht beim ersten Mal klappt, muss er sich halt bei der nächsten Gelegenheit profilieren.
Ich bin zufrieden.
heikles Thema, mehr machen könnte man immer, aber ist nicht ganz einfach, bei einer Polizei
lediglich ein schwarzes Schaf im näheren Umfeld, aber das ist Ansichtssache
Einige meiner Gruppenkollegen stehen kurz vor der Pensionierung und ich werde sie teilweise sehr vermissen, wenn sie in Rente sind. Sie haben ein unbezahlbares Wissen. Es gibt aber auch solche, welche ihre Zeit noch 'absitzen' und die Jüngeren arbeiten lassen, was ich schade finde.
siehe Punkt Arbeitsatmosphäre...
Mein Arbeitsplatz ist relativ modern eingerichtet. Leider hat die Kapo sich und ihren Mitarbeitenden mit der Entwicklung der neuen Software keinen Gefallen getan. Schade! Ich hätte es ihr gegönnt, wenn ihr damit DER Quantensprung geglückt wäre!
Es prasseln täglich fast schon zu viele Infos auf einen herein. Wir schauen in der Gruppe zueinander und informieren uns gegenseitig
Ich empfand nie Nachteile als Frau
abwechslungsreich, man weiss nie, was einen erwartet
Den Zusammenhalt im Team und die vielen internen Arbeitsstellen.
Feedbackkultur, Verhalten von einigen Vorgesetzten, in gewissen Bereichen nicht Zeitgemäss.
Die Kapo sollte dem Puls der Zeit folgen und sich mehr mit flexiblen Arbeitsmodellen arebiten. Dies wäre einfach möglich,bedingt jedoch ein Umdenken.
Auch sollte die Feedbackkultur besser umgesetzt werden und auch Kader regelmässig bewertet werden. Wird festgestellt, das ein Kader oder auch Mitarbeiter nicht mehr tragbar ist, sollten Konsequenzen gezogen werden.
Eine weniger verschwiegene Kommunikation und auch eine bessere Kritikfähigkeit und das eingesetehen von eigenen Fehlern sollte angestrebt werden.
Der Grundsätzliche Puls im Arbeitsalltag empfinde ich als angenehm. Jedoch werden die Mitarbeiter aus meiner Sicht zu wenig geschätzt. Es gibt viel oberflächliches Lob, welches jedoch mehr als Pflicht empfunden wird, um zusätzliche Einsätze und Überzeit zu rechtfertigen.
Wird zunehmend schlechter.
Kommt extrem auf die Vorgesetzten und die Abteilung an. Teilzeitarbeit wird beworben, ist jedoch unerwünscht.
Eine Förderung der Mitarbeiter wird nicht gelebt. Wen es gut ist ist es gut und sonst schleppt man jemanden halt mit.
Könnte besser sein.
Die Kapo befasst sich damit, hinkt jedoch auch hier dem Puls der Zeit nach.
Der Zusammenhalt ist in der Kapo sehr gross, auch wenn es oft zu Lästereien kommt. Diese empfinde ich nicht unbeeingt als negativ.
Viele alte Hasen sind weitum bekannt. Auch gibt es viele Abteilung wo diese ausserhalb des Frontdienstes eingesetzt werden können.
Viele Vorgesetzte sind aus meiner Sicht in der falschen Position. Es werden of einfach zu führende Ja-Sager befördert. Mitarbeiter mit grossem Fachwissen, welche auch unangenehmes aussprechen und Kritik an Vorgesetzten äussern, werden benachteiligt. Es gibt auch einige ans narzisstische grenzende Persönlichkeiten, welche längst des Posten verwiesen gehörten.
Die Infrastruktur der Kapo verpasst leider zunehmend den Wandel der Zeit.
Die Kommunikation bei positiven Punkten ist gut. Ist jedoch etwas nicht gut gelaufen, wird entweder gar nicht oder nur seh spährlich kommuniziert. Die Feedbackkultur und die Kritikfähigkeit fehlt an vielen Orten komplet
Frauen geniessen nicht bei allen Mitarbeitern das gleiche Ansehen. Teilweise scheint es auch so, dass besser geeignete männliche Personen benachtriligt sind, da man Frauen in Führungspersonen haben möchte.
Der Beruf an sich könnte interessanter nicht sein.
Der Zusammenhalt mit Kolleg/innen ist gut.
Jahresarbeitszeitmodell. Das ist tiptop.
Das Gehalt passt sich nur wenig der Teuerung an. Unter dem Strich verdient man jedes Jahr weniger.
In diesem Bereich muss noch viel getan werden. Die wenigsten Gebäude sind mit PV-Anlagen ausgerüstet und auch sonst sind die Bemühungen für die Umwelt eher gering.
Oftmals werden Kader befördert, weil sie schon am längsten "darauf warten". Dabei werden manchmal fähigere Personen übergangen.
Oftmals veraltete Infrastruktur und Material. Teilweise Bildschirme aus den 90-er Jahren. Material muss manchmal selber angeschafft werden. Das neue Informatiksystem ist eine Farce.
Die interne Kommunikation ist sehr zurückhaltend.
100% Gleichberechtigung
Interessanter geht nicht.
Flache Hierarchie, grosse Eigenverantwortung auf Stufe Mitarbeiter, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, gute Benefiz.
Zu viel Bürokratie.
Verbesserungen im Gesundheitsmanagement der Mitarbeiter. Zeitgemässe Verpflegung bei Grossanlässen.
flache Hierarchie, angenehmes Klima
Sehr gut
Möglichkeit zu individuellen Lösungen immer vorhanden
Diverse Möglichkeiten
Sehr gute Benefiz für Mitarbeiter
Verbesserungspotential
Grosser Zusammenhalt im Korps
Verschiedenste Arbeitsplätze für ältere Mitarbeiter
Kommunikation auf Augenhöhe
Gute Ausrüstung
Gute Qualität, zu grosse Informationsdichte
Eher geringer Frauenanteil
Sehr interessantes Tätigkeitsfeld
Die Auftrags-Fokussierung
Wenn "Mitgebrachtes Gut" -Ausbildung, Qualifikation, Fähigkeit, Erfahrung, etc.- nicht beachtet, aus Hierarchischen Gründen missachtet oder übergangen wird.
- Hierarchieabbau
- Öffentlicher Auftrag nicht ausschliesslich wirtschaftlich zu begründen und
diesbezüglich "inkonsequent" zu Führen.
- Qualifikationen und Fähigkeiten -wenn beachtet- einzelner MA sollten/könnten in
Einzelfällen besser genutzt und eingesetzt werden; - "rechte Person am rechten Platz".
...nicht immer einfach für "Teamplayer"
-.-
...wird angeboten, leider nicht wirklich gelebt
Abhängig vom Eintrittszeitpunkt und Organisationseinheit
Gehalt unteres Mittelmass; -Verbesserung wird angestrebt
Sozialleistungen; - momentan noch ok. Mittel- und Langfristig …??
wird beachtet und teilweise wirklich gelebt
wo möglich (Organisationseinheit abhängig)
…"abnehmend" für älter werdende, "ausgediente" MA
...na'ja; - Hierarchie
relativ sichere Arbeitsplätze, auch für älter werdende MA
...na'ja; - Hierarchie
wo möglich, auch; - Hierarchie
…"abnehmend" für älter werdende, "ausgediente" MA
Sorgt im grossen und ganzen für seine Angestellten
Versucht stetig mehr ein militärischer Führungsstil einzuführen
Denke stets daran dass die Mitarbeiter das wichtigste Gut sind
Gut
Ungesund
Stetig besser
Stark
Nicht überall befriedigend
Herablassend
Mangelhaft
Klar
Sehr grosse freiheit im Bezug auf arbeitszeit.
Manchmal zu träge, wenn bestimmte Personen den Betrieb verlassen müssen.
Bessere Qualitätssicherung
Gute Arbeitsatmosphäre
Bei einigen Personen ist unsere Image positiv wie auch negativ.
So viel Freiheit findet man nirgends
Für Zivilangestellte besteht keine grosse Möglichkeit eine grössere Karriere zu machen.
Wird immer pünktlich ausbezahlt und die Abrechnungen sind korrekt.
Es wird auf Papierloses verfahren gearbeitet.
Zum teil respektlosigkeit
Kurz vor der Pensionierung wird nicht mehr gross gefördert.
Sehr gute Rückendeckung.
Die Ausstattung der Büros wurden letztes Jahr neu gestaltet.
Manchmal zu viele Kommunikation im Intranet
Gleichberechtigung wird ausgeführt.
Sehr abwechslungsreiche arbeit
Die Vielseitigkeit, das Aufgabengebiet, der kollegiale Umgang.
Neutralere und unparteiischere Einstellung des Kaders gegenüber den Mitarbeitern.
Das Betriebsklima gestaltet sich sehr angenehm. Zwischenmenschliche Spannungen zwischen Mitarbeitern und Kadern beeinflussen diesen Aspekt erheblich. Es wird sehr viel im Hintergrund über Mitarbeiter spekuliert und auch schlecht gesprochen. Dies ist ein Faktor den man nun mal zu tragen hat. Der Umgang und die Zusammenarbeit mit anderen Polizisten aus dem gesamten Kanton gestaltet sich sehr angenehm und abwechslungsreich.
Für die Bevölkerung pflegt die Kapo ein positives Image.
Dies ist der grosse Nachteil in diesem Beruf. Der Job beansprucht das Privatleben sehr. Man muss viel verzichten können.
Möchte ein Mitarbeiter aufsteigen, spielt die Sympathie wiederum eine grosse Rolle.
Dank den Zulagen ist das Salär ok. Wären diese nicht, wäre der Job unterbezahlt.
Dauerhaftes Patroullieren mit einem Fahrzeug geht auf den Treibstoff. Einen grossen Wert legt man hier auf Recycling-Bewusstsein.
Ebenfalls hier spielt die zwischenmenschliche Chemie eine sehr grosse Rolle. Man hat sehr viele Arbeitskollegen, denen man sein Vertrauen schenken kann. Aber es geht auch anders. Auch hier wird sehr viel "erzählt".
Erfahrungsgemäss sind die älteren Semester angenehme Zeitgenossen.
Diese Kategorie gestaltet sich sehr unterschiedlich. Wie in allen Branchen gibt es sehr unterschiedliche Vorgesetzte. Entweder man befindet sich mit seinem Vorgesetzten auf einer Wellenlänge, dann schneidet man sehr gut ab, oder man hat einen Vorgesetzten über sich, mit dem man überhaupt nicht harmoniert, der den/die Mitarbeiter/in in eine schlechte Ecke stellt.
Wenn ein Mitarbeiter gut arbeitet und die Sympathie zu den Vorgesetzten eher schwächer ist , schneidet er meistens schlechter ab, als ein Mitarbeiter, der sich durch eine braune Zunge mehr Vorteile beschaffen möchte. Man wird sehr stark darüber bewertet, ob man das "Talent" hat in Pausenräumen zu glänzen.
Diese sind sehr individuell. Im Grossen und Ganzen herrscht eine moderne Infrastruktur mit Systemen und Mitteln, die zur Ausführung der Arbeiten hilfreich sind. Klar ginge es auch besser. Dies ist alles eine Kosten- und Beschaffungsfrage.
Betreffend der Kommunikation vor, während und nach einem Einsatz, klappt dies sehr gut. Je nach Ausmass des Einsatzes wird stark sensibilisiert.
Frauen sind sehr geschätzt und doch nicht immer und überall.
Die Tätigkeit ist sehr spannend, interessant und abwechslungsreich.