36 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm, manchmal aber etwas leidend unter Stress
Sehr gut, Dienstplan drei Monate im Voraus - Freizeit kann geplant werden. Ziel: Keine Überstunden
Stark
Sehr gut, wenn man Hilfe braucht, kommt jemand und hilft.
Sehr gut und professionell. Gegenseitige Unterstützung und Stärkung
Mehrheitlich professionell, ich wurde aber auch schon abgewertet durch Abteilungsleitung
Sehr gut.
Mehrheitlich positiv, Missverständnisse können Aber Konflikte herbeiführen
Definitiv vorhanden.
Sehr vielfältig, von Kontakt mit Patienten bis zu Begegnungen mit Ärzten gibt es alles.
Einblickstage viel Möglichkeiten
Vorurteilen
Das man als Praktikant mehr lernt
Sehr ruhige Atmosphäre
Es stimmt was andere über das ksw sagen
Planung wird so gemacht das es Sinn ergibt
Man kann sich gut weiterbilden
Geht so sollte mehr verdienen für das was wir machem
Ja
Hilfe wird oft angeboten
Ja sogar Leute die eigentlich pensioniert sind
Professionell
Könnte mehr Klima Anlagen haben
Mitarbeiter kommen immer auf einen zu wenn etwas nicht richtig ist
Gut
Nicht immer aber ab und zu
Nichts. Man sollte diese Einrichtung schliessen.
Schliesst die Einrichtung. Informiert neue Mitarbeitenden, das sie nicht anderes als Putzen sind.
Die diplomieren sind die Göttinnen, alles andere ist Mülll
Hat man ein Diplom ist man jemand, alle anderen sind nichts.
Das letzte Eine lächelnde Vorgesetzte, die eigentlich mehr hintervotzig ist
Schlechter geht es nicht
Putzen, bis einem der Arm abfällt
Die Entscheidungswege sind zu langatmig und müssten deutlich effizienter und schlanker gestaltet werden. Auch im Zusammenhang mit dem digitalen Zeitalter, hinkt das Spital noch etwas hinterher, obwohl Bestrebungen im Gange sind.
Gutes kollegiales und respektvolles Miteinander, trotz der Du Form
Der zehntgrösste Spitalbetrieb in der Schweiz besitzt im Raum Winterthur ein gutes Image.
Die Work-Life-Balance ist okay.
Der Arbeitgeber bietet zahlreiche in- und externe Weiterbildungskurse an. Bei entsprechender Qualifikation bestehen auch Aufstiegsmöglichkeiten.
Für das Gehalt besteht kein grosser Spielraum, weil es sich um eine Institution des kantonalen, öffentlichen Rechts handelt. Die Sozialleistungen sind hingegen sehr gut. Unter anderem übernimmt der Arbeitgeber prozentual den höheren Anteil bei den Lohnabzügen für die Altersvorsorge.
Es besteht ein hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Bis auf wenige Ausnahmen besteht ein grosser Zusammenhalt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Am Vorgesetztenverhalten gibt es absolut nichts auszusetzen.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen dem modernen Standard.
Bei einer Institution mit beinahe 4'000 Mitarbeitenden besteht noch etwas Steigerungspotenzial.
Bei diesem Arbeitgeber hängen die Rechte, Pflichten und Chancen von Frauen und Männern nicht vom Geschlecht, Nationalität, politische Einstellung oder religiöse Zugehörigkeit ab.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgeber sind die Aufgaben nur mässig interessant, weil viele Korrekturlisten abgearbeitet werden müssen.
Bin grundsätzlich sehr zufrieden!
Quereinstieg für Rettungssanitäter in die Pflege (Allen voran Notfall, Anästhesie und ev. Intensiv) ermöglichen um die Sackgasse zu öffnen und noch attraktiver als Arbeitgeberin zu werden. (Natürlich auch mit gewissen Einschränkungen)
Rettungsdienst sollte eine eigene Abteilung im KSW sein neben, nicht unter der Anästhesie. Da Bedürfnisse, Wünsche sowie Rechte und Pflichten sehr viel anders sind, da Gemeinden, Kanton sowie Dachverbände direkt bei uns eingreifen können/müssen.
Im Rettungsdienst top! Im "Haus" kann ich dies nicht bewerten.
12h-Schichten, dafür gefühlt viel mehr frei.
Sackgasse für Leute ohne Pflegeausbildung -> kein Quereinstieg ins "Haus" möglich. Aufstieg "nur" ins operative oder administrative des RD möglich.
84'500.- inkl. 13. als Einstiegslohn. Danach gefangen in kantonalen Lohnbändern...
Fahren halt noch Dieselfahrzeuge und wie im KSW selbst, sehr viel Einwegmaterial verständlicherweise.
Tolles Team
Ältere Kollegen müssen keine Nachtdienste mehr machen, falls dies gewollt ist und können ihre Betreuungsfunktion reduzieren.
Leitung (ärztlich sowie operativ) und die Abteilungsleitungen sind top
Ditto oben.
Keine offensichtliche Ungleichberechtigung.
Kein Tag wie der letzte.
Manche Teammitglieder sind toll
Neutraler werden, keinen privaten Kontakt zu einzelnen Mitarbeiter und dann bevorzugen.
Neutraler werden, keinen privaten Kontakt zu einzelnen Mitarbeiter und dann bevorzugen.
Ich fand, dass die Arbeitsverteilung so eingeteilt war, wie die Chefin und Stv sympathisch waren mit der Pflegefachperson.
Ebenfalls wurden Mitarbeitende beauftragt andere Mitarbeiter zu ‚beobachten‘ und dann der Chefin, Stv das Beobachtete zu wiedergeben.
Besser als es wirklich ist.
Wenn man privaten Kontakt hatte mit der Chefin/Stv erhielt man ausgezeichnete Arbeitspläne und sonst eher so 6 Tage arbeiten 1 Tag frei, 5 Tage arbeiten 1 Tag frei.
Vorgesetzte möchte Personal am Bett und gibt schlechte Referenzen, wenn Mitarbeiter Fachbereich ändern möchten oder sich weiterbilden möchten intern.
Lohn nicht verhandelbar, wird eingeschätzt gemäss vorgegebene Lohntabelle
Abfall wird getrennt
Manche waren nett, die meisten jedoch versuchten Fehler zu beobachten, um bei der Chefin/ Stv besser dazustehen.
Von den jüngeren zu älteren Mitarbeiter respektvoller Umgang. Ältere Kollegen versuchen oft jüngere Kollegen zu belehren mit veralteten Methoden.
Bevorzugt einzelne Mitarbeiter, spricht mit Mitarbeiter schlecht über andere Mitarbeiter, beauftragt Mitarbeiter andere Mitarbeiter zu beobachten.
Schichten und Gehalt nicht fair verteilt
Oftmals hintenrum, wenn man konfrontiert wurde durch die Vorgesetzte dann lautstark im Gang, damit auch wirklich jeder dies mitbekommt.
Einzelne Mitarbeiter mit privaten Kontakt zur Chefin/Stv werden bevorzugt.
Verschiedene Aufgabenbereiche und Patientenfälle.
Modernes Arbeitsumfeld, hohes Niveau, gute interdisziplinäre Zusammenarbeit, top Kantine.
Kaum Feedback, Betreuung, Individuelles hat kaum Platz im Unternehmen, Krankenstände sind ungern gesehen und werden geahndet, Fehlerkultur marginal vorhanden, leere Versprechen beim Jobinterview.
In der Abteilung heißt es: Schnauze halten und schaffen. Kritik ist nicht erwünscht.
Ansonsten gibt man sich offen und flach hierarchisch.
Sehr gute Corporate Identity
Fordernder Job, interessant und abwechslungsreich, Kompensation von Mehrstunden.
Durchwachsen. Oberflächlich gut, hinter der Fassade gibt es allerhand Zwistigkeiten.
Körperliche Defizite sind nicht erwünscht, großer Leistungsdruck, speziell bei Krankheit wird viel Druck ausgeübt.
Kein Feedback, kein Rückhalt, kein Verständnis für die soziale Situation, Freitage gehen schwer, es wird viel versprochen, wenig gehalten. Übler Ton bei Gesprächen, schriftlich bleibt man vage. Schlechte Fehlerkultur, wenig Positives gegenüber dem Dienstnehmer.
Sehr viel Schein.
Bezahlte Umziehzeit, theoretisch zwei kleinere Pausen, die jedoch kaum umgesetzt werden.
Direktes Feedback gibt es nicht, auf Nachfrage nichts Positives oder konstruktive Kritik.
Gehalt etwas über dem Durchschnitt, ansonsten übliche Vergünstigungen. Gratis Mineralwasser und grandiose Kantine.
Abwechslungsreiches und interessantes Aufgabengebiet, gut strukturiert, hohes Niveau, moderne Arbeitsmittel.
Anscheinend gelten die Richtlinien für langjährige Mitarbeiter nicht. Sie kommen und gehen wann sie wollen, obwohl es feste Arbeitszeiten gibt. Wie auch die Pausen werden nicht eingehalten.
Leider interessiert es den Vorgesetzen wie auch das HR nicht.
Sehr schwer gewünschten Urlaub zu bekommen bei diesem Team.
Es wird viel gelästert. Hilfsbereitschaft oder ein miteinander ist für viele ein Fremdwort. Man surft lieber den ganzen Tag im Internet. Was leider vom HR wie auch vom Vorgesetzten toleriert wird.
Viele Probleme werden unter den Teppich gekehrt. Es besteht kein Interesse, dass wenn es im Team probleme gibt die man besprechen sollte. Somit ein schlechtes Arbeitsklima->Folge Kündigung.
Auch Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Man kann tun und lassen was man will, weil es keinen Interessiert.
Keine Klimaanlage. Im Winter ist es viel zu kalt, im Sommer viel zu heiss. Die Arbeitsfläch ist nicht verstellbar, schlechte Körperhaltung bei sitzender Tätigkeit auch die Bürostühle haben schon bessere Zeiten erlebt.
Schlechte Kommunikation, erfährt vieles über sieben Ecken. Teamsitzungen finden nicht statt, auch keine jährliche Mitarbeiterbeurteilung.
Die Arbeitsbelastung ist ungerecht aufgeteilt, da einige Mitarbeitende sich weigern Zusatzaufgaben zu übernehmen, um andere Schnittstellen zu unterstützen und zu entlasten. Somit leisten motivierte und hilfsbereite Mitarbeiter doppelte Arbeit und die andern plaudern oder verbringen ihre Zeit im Internet anstatt zu arbeiten.
Die Teams halten sehr stark zusammen.
Die Mitarbeitermensa ist sehr lecker.
Kommunikation… und die teilweise sehr Hierarchischen Ärzte, welche immer noch das Gefühl haben, dass das Pflegepersonal nur da ist um unter ihnen zu kriechen…
Es wird immer wieder das Flexible Arbeitsmodell sowie die tolle Work-Life-Balance angepriesen, jedoch ist diese nicht vorhanden und es wird wenig wert darauf gelegt. Spät-Frühwechsel sowie nach einem langen Arbeitsblock mit einem Spätdienst aufzuhören und nur einen Tag frei zu haben vor einem neuen Frühdienstblock sollte nicht erlaubt sein… (6Tage Dienst mit Spätdienst, 1Tag frei, 5 Tage Frühdienst zum Beispiel…)
Die Atmosphäre ist ganz gut. Das Team machte für mich den ausschlag.
Ganz oke
Regelmässige Anfragen für Dienstwechsel, Einspringen, lange Dienstblöcke mit Spät/Frühwechsel… selten wird man zwei Stunden vor dem Dienst angerufen um mitgeteilt zu bekommen das man doch keinen Spätdienst machen muss…
Wird unterstützt
Lohn ist eher unter dem Durchschnitt, jedoch Kantonal geregelt ohne verhandlungsmöglichkeiten
Das Team war wirklich toll… jedoch merkt man das in letzter Zeit viel Unruhe vorhanden war…
Manchmal hat man das Gefühl , das sie einfach „Ausgehalten“ werden anstatt das man mit ihnen zusammenarbeitet und von ihren Erfahrungen profitiert
Kommunikation vorhanden, jedoch fühlt man sich zwischendurch im Stich gelassen… hohe Anforderungen die nicht erfüllt werden können wenn das Leitungsteam nicht mit dem Team zusammenarbeitet…
Man fühlte sich oft unterschwellig gemobbt
Ganz oke, könnte schlimmer sein
Sie sagen immer es werde Transparenz gezeigt, trotzdem fühlt man sich zwischendurch verloren und bekommt keine klaren Antworten.
Ist vorhanden
Immer grosse Abwechslung und Herausforderungen
Sehr empathischer Umgang, über alle Disziplinen. Auch in anspruchsvollen Situationen unterstützt man sich gegenseitig unkompliziert...
Je nach Abteilung unterschiedliche Arbeitsmodelle möglich. Unbezahlter Urlaub wird fast immer ermöglicht.
Du Kultur fördert Austausch auf Augenhöhe.
Vielseitige Aufgaben, Fortbildung und Intresse an weiterführenden Tätigkeiten werden gefördert.
So verdient kununu Geld.