Sich auf seine ursprünglichen Stärken besinnen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Noch hat das Unternehmen einen guten Namen. Sorge zu den bewährten Mitarbeitern tragen, das Sie die nötigen kenntnisse und Erfahrungen haben. Deren know-how nutzen und beginnen wieder zu vertrauen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man entfernt sich immer mehr von den Kundenbedürfnissen und versucht mit allerlei Tools verlässliche Prognosen zu erlangen.
Verbesserungsvorschläge
Neuerungen in strategischer Hinsicht bis zum Schluss und mit allen Konsequenzen durchdenken. Erst Umsetzen, wenn alle resultierenden Folgen der Beschlüsse geklärt sind. Hauruckübungen vermeiden. Kundenzufriedenheit priorisieren
Arbeitsatmosphäre
Im Team passt das, die Führung verzettelt sich im Versuch, die Übersicht zu erhalten.
Image
Gegen Aussen müsste das noch ok sein.
Work-Life-Balance
Überstunden sind Usus.
Karriere/Weiterbildung
Wird eher nicht gefördert.
Gehalt/Benefits
Gehalt in meinem Fall gut, Sozialleistungen wurden abegebaut. War mal hervorragend.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenig Einfluss möglich. Die Preisentwicklung am Markt erfordert Anpassungen in der Materialbeschaffung.
Kollegenzusammenhalt
Im Team gut, Teambergreifend versuchen Viele der Verantwortung auszuweichen.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden auch mal wenige Jahre vor der Rente aussortiert.
Vorgesetztenverhalten
Interne Aufgabenverteilung nicht bekannt, unehrliche Kommunikation nach Aussen.
Arbeitsbedingungen
Blockzeiten sind grosszügig, moderne Arbeitsplätze, IT-Infrastruktur könnte verbessert werden.
Kommunikation
Unehrlich, unberechenbar
Gleichberechtigung
Keine geschlechtliche bevorzugung zu erkennen. Die Gehälter Anderer sind nicht bekannt.
Interessante Aufgaben
Spannende Projekte mit Rahmenverträgen bei Grosskunden.