5 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nicht permanent vom Vorgesetzten kontrolliert. Den kollegialen Zusammenhalt habe ich sehr geschätzt. Viele vielseitige Projekte mit Kunden verschiedener Branchen.
Kommunikation intern verbessern. Arbeitsprozesse definieren. Klare Kommunikation fördern.
Anwendungsspezifische Jobs anbieten. Im Engineering ist man momentan ein Allrounder. Sich besser auf Projekte fokussieren und diese dann ohne Einfluss anderer Projekte abschliessen.
Die jeweiligen Bereiche sind in Stockwerke unterteilt. Man sieht sich aber oft genug und bespricht viele Sachen zusammen. Es ist für jeden Charakter was dabei.
Die LAN hat ihr Image in den letzten Jahren verbessert und setzt weiterhin auf kontinuierliche Weiterentwicklung.
Dies ist je nach Abteilung unterschiedlich. Manchmal gibt es Nacht- und Wochenendarbeit, da Migrationen nicht durch den Tag durchgeführt werden können. Ferien können spontan genommen werden. Auch kann man manchmal einfach einen Tag oder mehrere Frei nehmen. Am Geburtstag hat man sogar Frei.
Weiterbildungen wurden stets angeschaut und akzeptiert. Auch wurden die Kosten für die Ausbildung bezahlt.
Gehalt sehr gut für einen Arbeitgeber in der Stadt Biel.
Finde ich sehr gut. Man hilft sich gegenseitig wo man kann.
Manchmal hat man viel mit dem Vorgesetzten zu tun und manchmal eher weniger. Im Engineering Bereich, ist man sehr selbständig.
Manchmal dauert der Ersatz von Büroutensilien ein bisschen länger. Alles an sich hat man aber gute Arbeitsgeräte.
Die könnte besser sein. Viele Prozesse könnten verbessert werden. Man berät sich aber vielmals zusammen um eine gemeinsame Lösung zu finden. Jeden Montag wird zusammen ein Teammeeting gehalten.
Es wird geschaut, dass die Frauenquote im Betrieb steigt.
Im Engineering Bereich gibt es sehr vielfältige Aufgaben zu erledigen. Auch lernt man sehr viel. Falls man gewillt ist, viel zu Lernen und auch mal was falsch zu machen und daraus einen Lerneffekt zu erzielen, ist die LAN ein super Arbeitgeber.
Selbstständiges Arbeiten. Viel Learning by doing. Teamevents. Homeoffice wärend Corona.
Ziemlich kleine Mittagsspesen bei Vorortterminen und Mindestbedingungen, damit diese Spesen überhaupt bezahlt werden.
Kein Homeoffice nach Ende von Corona Lockdown im Sommer 2020
Mehr Kommunikation. Mehr Förderung bei Weiterbildungen. Lohnerhöhungen durch Firma ohne ständiges Fragen durch Mitarbeiter.
Homeoffice auch nach Corona
Wenn man gutes Feedback vom Kunden erhählt, so wird dies auch gerne vom Vorgesetzen weitergeleitet. Dies motiviert, stets weiterzumachen.
Image nach aussen gut. Intern wird aber nicht immer nur über positives unterhalten.
Könnte aber auch an der ganzen Corona-Situation liegen.
Wenn man Ferien möchte, so kann man diese meistens recht spontan planen.
Man wird dann auch nicht gestört und kann somit Arbeit und Privates trennen.
Überstunden sind zum Teil zu leisten, wenn man gerade viel los hat, doch diese kann man dann wieder zeitnah kompensieren.
Die LAN unterstützt Weiterbildungen monetär. Man muss aber alles selber organisieren.
Man könnte bei Wünschen dem Mitarbeiter mehr entgegenkommen.
Ein guter Durchschnittslohn wird geboten.
Lohnerhöhungen sind aber eher selten.
Nicht bekannt.
Es herrscht eine Du-Kultur. Man kann mit den Arbeitskollegen gut arbeiten und auch Privat Sachen unternehmen.
Zusammenarbeit ist immer sehr gut.
Man merkt, dass es ein Teamleader ist und nicht nur ein Vorgesetzter, welcher kontrolliert.
Bei persönlichen Anliegen kann man sofort darüber reden, zum Teil muss man dann aber nachhaken.
Es wird aber stets versucht, dran zu arbeiten und Verbesserungspotenzial ist bereits in Planung.
Es gibt stets Quartalmeetings, bei welchem man erfahrt, wie die Firma aktuell steht.
In der Corona Zeit wurden die Meetings jedoch nicht durchgeführt. Man hätte jedoch andere Möglichkeiten gehabt, z.B. Teams.
Auch bei Änderungen und Wechseln könnte öfter kommuniziert werden.
Grundsätzlich wird allen die Chance geboten, sich durchzusetzen.
Man kann selbst entscheiden, in welche Richtung man gehen möchte.
Die Arbeiten können selbst geplant und durchgeführt werden.
Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben.
Sehr unkomplizierter Umgang. Viele kleine Goodies. Keine akademische Verklemmtheit, sondern viel Learning by Doing. Ausbildung nicht ausschlaggebend für die Augabenbereich sondern das Interesse.
Wie oben schon erwähnt Homeoffice nicht erwünscht. Starre Konzepte teilweise. Dokumentation eher dürftig.
Homeoffice als Chance anschauen und nicht als Kontrollverlust. Lehrlinge besser mit den Senior Engineers verbinden, damit sie Projekte angehen und nicht nur Support und Garantie fälle erledigen müssen.
LAN ist bekannt, schon nur durch die super Präsenz am Bahnhof.
Leider bis jetzt keine Vorschläge von oben wie ich mich weiterentwickeln kann und soll. Ob wohl der Wunsch vorhanden ist.
Homeoffice wurde sofort wieder beendet, als es möglich war.
Betrifft nur direkten Linienvorgesetzten. Für GL würde ich eher 2-3 Sterne geben. Vor allem weil trotz Corona das HO so schnell abgeschafft wurde und nicht als Chance für die Umwelt und die Work-Life Balance betrachtet wird.
In der eigenen Abteilung eher 4 Sterne. GL Entscheide haben seltener das Wohl der Mitarbeiter im Sinn als Profit.
Da Verbesserungsvorschläge nicht durch einen VR abgsegnet werden müssen, kann mit dem eigenen Drive viel bewegt werden.
Das Unternehmen entwickelt sich mit neuen Ideen stets weiter und bleibt am Ball.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist hervorragend und motiviert so jeden Tag aufs Neue.
Der etwas veraltete Führungsstil ohne flexible Arbeitszeiten.
Umgang mit den Mitarbeitern durch überlegtes Handeln verbessern.
Leider keine flexiblen Arbeitszeiten (nach wie vor Blockzeiten) und teilweise sogar fix zu beziehende Ferien (Sommer und Winter).
junges Team
festgefahrene Hierarchien, fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter, kaum Aussicht auf Besserung, keine flexiblen Arbeitszeiten
Sollte sich selbst hinterfragen