9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation und der kollegiale Umgang über alle Hierarchien hinweg. Die Offenheit und Zusammenarbeit zwischen allen Mitarbeitern.
Eine Aktualisierung des Personalreglements könnte überprüft werden.
Es wird grossen Wert darauf gelegt, dass sich jeder Einzelne nicht nur fachlich einbringt, sondern auch in die Teamdynamik integriert ist. Seit dem Führungswechsel anfangs Jahr, sind alle Abteilungen für alle Mitarbeiter offen, was zu einem verbesserten Teamübergreifenden Kontakt geführt hat.
Auf Teilzeitwünsche wird eingegangen, Homeoffice ist möglich. Private Termine sind jederzeit möglich, wenn es die Auftragslage zulässt. Flexibilität und individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Gehalt/Sozialleistungen sind solide, lässt aber Luft nach oben
Die neue Geschäftsleitung hat sich die Verbesserung dieses Bewusstseins auf die Fahne geschrieben.
Die Bedürfnisse und Präferenzen der Mitarbeiter sind sehr unterschiedlich. Trotzdem herrsch ein relativ enger Zusammenhalt, welcher durch Teamevents gestärkt wird.
Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Verbesserungsvorschläge werden angehört und diskutiert. Standortgespräche finden regelmässig statt.
Die Arbeitsplätze sind teilweise eng beieinander, was manchmal etwas herausfordernd sein kann.
Es herrscht eine offene Kommunikation und ein unterstützendes Arbeitsumfeld . Die Geschäftsführung informiert zeitnah. Zum wöchentlichen LANdezvous am Montagmorgen sind alle Mitarbeiter und Lernende eingeladen, sich zu Wort zu melden.
Jeder Mitarbeiter wird entsprechend seiner spezifischen Kompetenzen und Qualifikationen eingesetzt.
Die Unternehmenskultur hat sich in den letzten Monaten positiv verändert. Als Mitarbeitende/r merkt man durchaus, dass Stärken gestärkt werden.
Die Kommunikation funktioniert heute bei Bedarf viel regelmässiger und Abteilungsübergreifend. Durch das ganze Unternehmen trifft man immer wieder auf ein offenes Ohr - sei es bei Vorgesetzten oder Arbeitskolleg:innen.
Der Zusammenhalt bzw. das Team wird sehr gross geschrieben. Während der Arbeitszeiten greift man einander unter die Arme und abseits des Spielfelds geniesst man öfter noch gemeinsame Zeit (FüBi, Gaming, etc.).
Vorschläge und Ideen werden angehört und die Entscheidungswege sind kurz.
Das Verfolgen von Unternehmenszielen motiviert zusätzlich zum vielfältigen Aufgabenfeld.
Interessante Benefits für langjährige Mitarbeitende!
In der ganzen Firma über alle Standorte herrscht mehrheitlich ein sehr angenehmes Betriebsklima.
Ich trage mit Stolz LAN-Merchandise (Kleidung, Taschen, etc.).
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Die Mitarbeitenden werden gefordert und gefördert. Persönlichkeitsentwicklung wird im Unternehmen gewünscht.
Das Gehalt ist absolut adäquat und wird bei guter Leistung zusätzlich honoriert. Bei den Sozialleistungen gab es in den letzten Monaten/Jahren etliche Änderungen in die richtige Richtung.
Die LAN setzt sich inzwischen vermehrt für die Umwelt ein. Es wurden gar Jahresziele für das ganze Unternehmen in dieser Kategorie gesetzt. Seit Jahren arbeitet die LAN mit Stiftungen und NGO zusammen und unterstützt Wiedereingliederungsmassnahmen.
Seit Jahren ein ganz grosses Plus in der Firma.
Der LAN-Kurier gehört mit Ü65 schon seit Jahren zum Inventar. Weitere Positionen wurden mit erfahrenen Mitarbeitenden besetzt, welche gleichermassen geschätzt werden.
Das neue Management muss sich erst noch etablieren, ist aber absolut auf dem richtigen Kurs. Deshalb kann der fünfte Stern noch nicht vergeben werden. ;-)
Die Arbeitsplatzinfrastruktur und die Arbeitsgeräte sind noch nicht überall standardisiert, werden aber fortlaufend angepasst.
Der Aufbruch des wöchentlichen Technik-Meetings für die gesamte Belegschaft hat die generelle Kommunikation seither stark verbessert. Man wird regelmässig persönlich oder digital (u.a. über Teams) informiert.
Die IT und ist schon länger keine Männerdomäne mehr. Rund 1/4 der Belegschaft sind Frauen.
Diverse Branchen, eine breite Produktepallette und ein spannendes Serviceportfolio. Der 08/15 Job ist abwechslungsreich. Bei Bedarf hat man die Möglichkeit sich in die Tiefe weiterzuentwickeln.
Man wird nicht permanent vom Vorgesetzten kontrolliert. Den kollegialen Zusammenhalt habe ich sehr geschätzt. Viele vielseitige Projekte mit Kunden verschiedener Branchen.
Kommunikation intern verbessern. Arbeitsprozesse definieren. Klare Kommunikation fördern.
Anwendungsspezifische Jobs anbieten. Im Engineering ist man momentan ein Allrounder. Sich besser auf Projekte fokussieren und diese dann ohne Einfluss anderer Projekte abschliessen.
Die jeweiligen Bereiche sind in Stockwerke unterteilt. Man sieht sich aber oft genug und bespricht viele Sachen zusammen. Es ist für jeden Charakter was dabei.
Die LAN hat ihr Image in den letzten Jahren verbessert und setzt weiterhin auf kontinuierliche Weiterentwicklung.
Dies ist je nach Abteilung unterschiedlich. Manchmal gibt es Nacht- und Wochenendarbeit, da Migrationen nicht durch den Tag durchgeführt werden können. Ferien können spontan genommen werden. Auch kann man manchmal einfach einen Tag oder mehrere Frei nehmen. Am Geburtstag hat man sogar Frei.
Weiterbildungen wurden stets angeschaut und akzeptiert. Auch wurden die Kosten für die Ausbildung bezahlt.
Gehalt sehr gut für einen Arbeitgeber in der Stadt Biel.
Finde ich sehr gut. Man hilft sich gegenseitig wo man kann.
Manchmal hat man viel mit dem Vorgesetzten zu tun und manchmal eher weniger. Im Engineering Bereich, ist man sehr selbständig.
Manchmal dauert der Ersatz von Büroutensilien ein bisschen länger. Alles an sich hat man aber gute Arbeitsgeräte.
Die könnte besser sein. Viele Prozesse könnten verbessert werden. Man berät sich aber vielmals zusammen um eine gemeinsame Lösung zu finden. Jeden Montag wird zusammen ein Teammeeting gehalten.
Es wird geschaut, dass die Frauenquote im Betrieb steigt.
Im Engineering Bereich gibt es sehr vielfältige Aufgaben zu erledigen. Auch lernt man sehr viel. Falls man gewillt ist, viel zu Lernen und auch mal was falsch zu machen und daraus einen Lerneffekt zu erzielen, ist die LAN ein super Arbeitgeber.
Bessere kommunikation, faires behandeln aller mitarbeiter, keine leeren versprechungen .. und viel mehr
Leere versprechen..
Sehr schlechte kommunikation durch Vorgesetzte
Schlechte Sozialleistungen
Selbstständiges Arbeiten. Viel Learning by doing. Teamevents. Homeoffice wärend Corona.
Ziemlich kleine Mittagsspesen bei Vorortterminen und Mindestbedingungen, damit diese Spesen überhaupt bezahlt werden.
Kein Homeoffice nach Ende von Corona Lockdown im Sommer 2020
Mehr Kommunikation. Mehr Förderung bei Weiterbildungen. Lohnerhöhungen durch Firma ohne ständiges Fragen durch Mitarbeiter.
Homeoffice auch nach Corona
Wenn man gutes Feedback vom Kunden erhählt, so wird dies auch gerne vom Vorgesetzen weitergeleitet. Dies motiviert, stets weiterzumachen.
Image nach aussen gut. Intern wird aber nicht immer nur über positives unterhalten.
Könnte aber auch an der ganzen Corona-Situation liegen.
Wenn man Ferien möchte, so kann man diese meistens recht spontan planen.
Man wird dann auch nicht gestört und kann somit Arbeit und Privates trennen.
Überstunden sind zum Teil zu leisten, wenn man gerade viel los hat, doch diese kann man dann wieder zeitnah kompensieren.
Die LAN unterstützt Weiterbildungen monetär. Man muss aber alles selber organisieren.
Man könnte bei Wünschen dem Mitarbeiter mehr entgegenkommen.
Ein guter Durchschnittslohn wird geboten.
Lohnerhöhungen sind aber eher selten.
Nicht bekannt.
Es herrscht eine Du-Kultur. Man kann mit den Arbeitskollegen gut arbeiten und auch Privat Sachen unternehmen.
Zusammenarbeit ist immer sehr gut.
Man merkt, dass es ein Teamleader ist und nicht nur ein Vorgesetzter, welcher kontrolliert.
Bei persönlichen Anliegen kann man sofort darüber reden, zum Teil muss man dann aber nachhaken.
Es wird aber stets versucht, dran zu arbeiten und Verbesserungspotenzial ist bereits in Planung.
Es gibt stets Quartalmeetings, bei welchem man erfahrt, wie die Firma aktuell steht.
In der Corona Zeit wurden die Meetings jedoch nicht durchgeführt. Man hätte jedoch andere Möglichkeiten gehabt, z.B. Teams.
Auch bei Änderungen und Wechseln könnte öfter kommuniziert werden.
Grundsätzlich wird allen die Chance geboten, sich durchzusetzen.
Man kann selbst entscheiden, in welche Richtung man gehen möchte.
Die Arbeiten können selbst geplant und durchgeführt werden.
Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben.
Sehr unkomplizierter Umgang. Viele kleine Goodies. Keine akademische Verklemmtheit, sondern viel Learning by Doing. Ausbildung nicht ausschlaggebend für die Augabenbereich sondern das Interesse.
Wie oben schon erwähnt Homeoffice nicht erwünscht. Starre Konzepte teilweise. Dokumentation eher dürftig.
Homeoffice als Chance anschauen und nicht als Kontrollverlust. Lehrlinge besser mit den Senior Engineers verbinden, damit sie Projekte angehen und nicht nur Support und Garantie fälle erledigen müssen.
LAN ist bekannt, schon nur durch die super Präsenz am Bahnhof.
Leider bis jetzt keine Vorschläge von oben wie ich mich weiterentwickeln kann und soll. Ob wohl der Wunsch vorhanden ist.
Homeoffice wurde sofort wieder beendet, als es möglich war.
Betrifft nur direkten Linienvorgesetzten. Für GL würde ich eher 2-3 Sterne geben. Vor allem weil trotz Corona das HO so schnell abgeschafft wurde und nicht als Chance für die Umwelt und die Work-Life Balance betrachtet wird.
In der eigenen Abteilung eher 4 Sterne. GL Entscheide haben seltener das Wohl der Mitarbeiter im Sinn als Profit.
Flexible arbeitszeiten, Leicht mehr lohn (anpassen an anderen IT Firmen)
Lohn mässig extrem unter durchschnitt
Keine Flexibelen arbeitszeiten
Sehr schlechte kommunikation unter Mitarbeiter sowie auch mit den Vorgesetzen...
Sehr monoton (1. Lvl Arbeiten)
Da Verbesserungsvorschläge nicht durch einen VR abgsegnet werden müssen, kann mit dem eigenen Drive viel bewegt werden.
Das Unternehmen entwickelt sich mit neuen Ideen stets weiter und bleibt am Ball.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist hervorragend und motiviert so jeden Tag aufs Neue.
Der etwas veraltete Führungsstil ohne flexible Arbeitszeiten.
Umgang mit den Mitarbeitern durch überlegtes Handeln verbessern.
Leider keine flexiblen Arbeitszeiten (nach wie vor Blockzeiten) und teilweise sogar fix zu beziehende Ferien (Sommer und Winter).
junges Team
festgefahrene Hierarchien, fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter, kaum Aussicht auf Besserung, keine flexiblen Arbeitszeiten
Sollte sich selbst hinterfragen