1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Gratis Wasser, gratis Früchte, schön grüne Oberteile, ordentlich, viel, günstig und gute Ware verkaufen, vielfalt an Produkten, nette Kunden, man nimmt ab durch das harte Arbeiten, man bleibt gesund durch die frische Luft. Ein paar wenige nette Kolleginnen vorhanden.
Das nur Fehler gefunden werden und man sich nicht wohl fühlt da.
Viele. Menschlichkeit mal ganz sicher. Die eigenen Fehler sehen und nicht immer bei Anderen nach Fehler suchen. Generell nicht Fehler suchen und einfach Freude haben üben.
Hab mich nie wirklich wohl gefühlt, ausser 2 Personen waren nicht da, selbst dann waren ihre Schatten da. Ich denke wir wurden durch die Kamaras auch kontrolliert. Es wurden nur Fehler gesucht.
Stimmt ca. null.
Unfaire Behandlung. Meine Ferien wurden grösstenteils verschoben und andere bevorzugt. Wenn der Arbeitsplan gemacht war und man doch was vor hatte, musste man intern selber versuchen zu tauschen. Dies war sehr schwierig. Chefins Lieblinge durften alle gleichzeitig an der Fasnacht sein.
Man kann wenn man Glück hatt weiter rauf... dafür braucht es aber ganz viel Einsatz und man sollte Chefins Liebling sein und nie Nein sagen. Oder Jemand geht, der die Staplerprüfung hatte und sollte ersetzt werden.
Gar nicht zufrieden ....kaum hatte ich zugesagt, kam der Vertrag mit weniger Lohn als abgemacht. Auch der Lohn war schon zu tief. Man sagte es könne dafür nach Oben gehen. Das Märchen wurde nicht nur an mir ausgeübt.
Ich denke nicht wirklich Umweltbewusst...es geht nur ums Geld. Die vielen Pflanzen werden nicht kompostiert da es zu teuer ist. Sozial relativ.
Die meisten waren ok. Leider eine sehr Hinterlistige darunter. Jeder wollte "sein eigenes Fell retten." Viele hatten über alle gelästert. Da ich Anfangs nicht lästerte, war ich schnell irgendwie unten durch. Man war erst auf meiber Seite, als mich die Chefin laut vor Kunden mahnte für Lapalien.
Es werden ältere eingestellt und die Meisten (ausser die Chefin) sind ok mit ihnen.
Ein Vorgesetzter zog sich zurück und liess die Chefin ihr Spiel treiben. Sie untergrub permanent meine Funktion und versuchte mich rauszuekeln. Schade hab ich mich nicht genug früh nach Willisau zu der netten Chefin verlegen lassen.
Darum bin ich auch gegangen. War viel zu heiss, beim Lüften kam immer die eine meckern. In der Grünabteilung Draussen im Hichsommer, durfte ich trotzt täglichen Kopfschmerzen keine Sonnenbrille tragen. Erst nach Weinen und androhen der Kündigung ging das. Die bösen Blicke haben mich aber fast getötet. Alles war mit Zeitdruck eingeteilt. Wenn es mal ruhiger war, hatte ich immer Angst, dass etwas nicht gut sein würde. Was ich mir nicht einbildete.
Wir wurden regelmässig informiert. Aber wenn die Chefin keine Lust hatte oder in den Ferien, wurden gewisse Informationen nicht übermittelt. Auch als es einen Todesfall in meiner Familie gab, wurde hintenrum gelästert von der Chefin über den Todesfall und die anfallende Lohndisskussion einfach totgeschwiegen.
Ich wurde benachteiligt, da man eigentlich einfach jemand brauchte der zu allem Ja und Amen sagt und wie ein Esel arbeitet. Eigentlich wollte die Chefin nicht mich einstellen, sondern eine Kollegin die den Job nicht mehr wollte. Natürlich durfte ich auch mal früher nach Hause. Eine gewisse Gleichberechtigung war in dem Punkt voranden.
Mir wurde diverses vorgeschrieben, auch solches das ich alleine bestimmen könnte. Ein paar Sachen die ich entschied wurden auch tatsächlich umgesetzt. Teilweise danach doch übergangen. Meine Grünabteilung war schon schön, aber es wurde auch viel schon fesrgelegt.