8 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je Launen der Mitarbeiter
Es geht
Zuwenig Zeit während der Arbeit
Könnte besser sein
Viel Verpackungsmaterial wo nicht nötig wäre
Je nach Sympatie
Gut bis sehr gut
Je nach Laune und Arbeitspensum
Nah ja ist Luft nach oben
Sehr schlecht bis mittel
Ja und nein je nach dem
Sehr gut vorhanden
Es gibt ein Mitarbeiter-App, hält immer alle auf dem laufenden. Gesunde Firmenkultur, angenehme Zusammenarbeit. Fehler werden immer zusammen gelöst. Teamgeist wird in allen Ebenen unterstützt und gefördert.
sehr Angenehm
Egal wie stressig der Alltag ist, man soll auch Mal zur Ruhe kommen und sich auch Mal ein Kaffee gönnen.
Werden immer ausgeschrieben und unterstützt
Sehr gute Sozialleistungen, gutes Gehalt
Hätte noch Luft nach oben.
Freundlicher Umgang, jeder entlastet jeden und es gibt keine Einzelkäpfer
Respektvoll, jeder lernt von jedem.
Auf Augenhöhe, konstruktive Kritik, immer offen für Vorschläge und unterstützt Weiterbildungen.
Sicherheit und Gesundheit steht weit vorne an der Spitze.
Auf Augenhöhe und klar
Hatte ich in keinem Unternehmen so sehr wie hier!
Abwechslungsreich, aber nicht ZU abwechslungsreich.
Sie wissen es, aber es ist Ihnen egal.
Bedrückte Stimmung, Einige Mitarbeiterinnen sind sehr verlogen und verbreiten schlechte Atmosphäre
Das Image stimmt meiner Meinung nicht mit der Realität überein.
43 Stunden Woche ist nicht mehr zeitgemäss. Home-Office Möglichkeit ist begrenzt. Wenn man mal früher geht, wird dies von gewissen Kollegen nicht gerne gesehen.
Ich denke, dass die Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten gut sind
Im Vergleich eher schlechte Bezahlung.
Meiner Meinung nach könnte man da noch viel Umweltbewusster werden.
Keine Ehrlichkeit, falsche Freundlichkeit, Gruppenbildungen
In anderen Abteilungen wurden ältere Kollegen aus ''Wirtschaftlichen'' Gründen gekündigt und junge Leute angestellt.
Meiner Meinung nach, wird man nicht ernst genommen. Es gibt keine Verbesserungen zu den Vorschlägen. Gewisse Mitarbeiter werden definitiv bevorzugt, auch wenn Sie schlechte Stimmung verbreiten.
Angenehmes Grossraumbüro, sehr hell, gute Klima, leider keine Kantine
Es gab genug Informationen vom Unternehmen und den Vorgesetzten.
Kann ich nicht beurteilen, aber es kam mir gerecht vor.
Nicht sehr abwechslungsreich, jeder hat sein eigenes Aufgabengebiet
Die Arbeit an für sich ist gut.
Vorgesetzenverhalten in allen Abteilungen leider.
Neuorganisation des gesamten Unternehmens durch alle Abteilungen.
sehr angespannt
Sehr schlechtes Image, in der Umgebung sprechen alle von Landi Schweiz und das sehr negativ. Darum wird es auch immer schwieriger gute und kompetente Mitarbeiter zu finden.
Die Arbeit muss halt gemacht sein
Nur für die schlimmsten Vorgesetzten möglich.
Naja Detailhandel halt
zufrieden
Kein Kommentar, ganz schlecht bis himmeltraurig
Durch die angespannte Situation zwischen den Mitarbeitenden und Vorgesetzten ist keine Motivation zu sehen.
naja
Nur der Vorgesetzte hat zu sagen, die anderen haben kein Wert.
Grosser Logistikbetrieb
Homeoffice
43 Stunden Woche. Hinterlistige Teamkolleginnen.
Zwei langjährige Mitarbeiterinnen vergiften das Klima.
Gegen Aussen viel zu gutes Image. Entspricht nicht der Realität.
Viel Arbeit, wenn man keine Überstunden macht, muss man sich erklären.
Gehalt eher tief.
Zwei Mitarbeiterinnen dieser Abteilung sind weder direkt noch ehrlich. Leider wird ihnen viel zu viel Glauben geschenkt.
Leider wird den zwei langjährigen Mitarbeiterinnen viel zu viel geglaubt. Nach so vielen Wechseln sollte vielleicht einmal hinterfragt werden, wer die Wahrheit sagt.
Eher kleines Büro für die Anzahl an Leuten.
Die zwei langjährigen Mitarbeiterinnen melden alles direkt der Vorgesetzten statt direkt mit der Person zu kommunizieren. Sehr Schade dieses hinterlistige Verhalten. Wenigstens gibt es regelmässig Teammeetings.
Altmodische Arbeitsweise, da vieles nicht automatisiert ist.
- Nette Kollegen/innen
- Parkplätze
43h/Woche (Absolut nicht Zeitgemäss)
ERP-System
- 40 oder 42h/Woche einführen (wir sind nicht mehr in der Steinzeit)
- Digitalisierung (weniger Papier)
- Systemwechsel (SAP einführen)
- Freundlichere Bürogestaltung
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Das Unternehmen muss moderner werden und den GAV anpassen.
Viel zu viel Arbeit und zu wenig Personal. Die 43h/Woche sollte verboten sein.
Meiner Meinung nach unterdurchschnittlich für 43h/Woche.
Papier so weit das Auge reicht.
Ich bin mir nicht sicher, ob ältere Arbeitnehmer wirklich geschätzt werden.
43h/Woche (in der Steinzeit stecken geblieben) Arbeitsumgebung zum Teil modern viele Bildschirme leider noch alt. Bürostuhl auch alt. Oft Grossraumbüros.
Mal so, mal so
System nicht gut, daher viel Fehlerbehebung.
Sozialleistungen Fenaco
Geringe Wertschätzung, unfähige Führung, miserable Work-Live-Balance
Einfach nur schlecht
Immer noch zu gut in der Öffentlichkeit
Katastrophal
Karriere nur für Bluffer und Selbstdarsteller - oder mit Vitamin B
Weiterbildung nur mit Knebelvertrag
Sozialleistungen gut dank Fenaco, Karrierechancen nur für Bluffer und Prahler
Verpackungsmüll einsparen?
Lieferwege verkürzen?
Energie sparen?
Einzig der billigste Einstandspreis zählt
Unter einigen wenigen Kollegen wars tip-top
Ganz OK
Schlimm, vor allem oberes Kader / Geschäftsleitung
Büros ok, keine Kantine
Offizielle Informationen waren gut, aber nicht umfassend und oft nur blablabla
Männerdomäne
Wenigstens wars abwechslungsreich und herausfordernd
Es gibt gute Sozialleistungen und der Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern ist gut.
Es werden oft fragwürdige Personalentscheidungen getroffen. Es gibt in manchen Abteilungen sehr ungeeignete Vorgesetzte. Wer einen bäuerlichen Hintergrund hat wird klar bevorzugt, egal ob er oder sie für den Posten geeignet ist.
Die Wertschätzung den Mitarbeitern in den untersten Hierarchieebenen erhöhen. Dies würde die hohe Fluktuation senken. Wodurch andauernde lange Einarbeitungszeiten entfallen und das Wissenspotential erhalten bleibt.
Vordergründig gut, aber man weiss nie was im Hintergrund abläuft. Sehr einseitige Sichtweise.
Das Image der Landi ist immer noch gut, es muss jedoch darauf geachtet werden, dass in manchen Bereichen die nach Aussen relevant sind die Professionalität nicht verloren geht.
Man ist oft frustriert, weil unlogische, schlechte Entscheidungen getroffen werden, da im Kader teilweise inkompetente Leute sitzen.
Leider gibt es nur sehr wenig geeignete Weiterbildungsangebote. Diese sind auch vor allem für das Kader bestimmt.
Die Sozialleistungen sind gut, auch hier wird jedoch das Kader sehr stark bevorzugt. Das Gehalt ist eher im unteren Sektor. Eine Lohnerhöhung oder ein leistungsorientiertes Gehalt sind leider nicht der Fall.
Das Umweltbewusstsein wird immer sehr stark verbal vertreten, aber wenn man genauer hinschaut ist das oft nur schein, was zählt ist oft nur der Preis. Es wird sich bemüht aber es könnte noch mehr gemacht werden. Das Sozialbewusstsein ist verbesserungswürdig. Es gibt eine sehr starke Fluktuation weil die Mitarbeiter sich oft nicht wertgeschätzt fühlen und bei Schwierigkeiten alleingelassen.
Die Kollegen haben eine hilfsbereite gute Zusammenarbeit
Es wird keine Rücksicht auf ältere genommen, egal wie lange man schon im Unternehmen ist. Auch ältere werden ohne wirklichen Grund entlassen. Um eine Rechtfertigung zu haben werden unsinnige Ziele gesetzt, die nicht umsetzbar sind.
Der Mittarbeiter wird nicht wertgeschätzt, die ganzen administrativen Arbeiten werden höher bewertet als die wirkliche Arbeit. Es wird nicht neutral bewertet, es werden oft Mitarbeiter bevorzugt behandelt und andere werden gemobbt. Vorgesetzte handeln leider oft sehr unprofessionell.
Das ist unterschiedlich in manchen Abteilungen sind diese ok und in manchen Abteilungen ist es sehr eng und überfüllt. Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Grossraunbüros sind nicht mehr zeitgemäss. Nach neusten Erkenntnissen ist erwiesen, dass eine Arbeitszeit von 8,5h weniger Effektiv ist als zum Beispiel nur 7h oder wie in Skandinavischen Ländern sogar nur 6h. Dies müsste eventuell mal überdacht werden. Denn laut Studien sinkt die Effektivität nach 6h und die Fehlerquote steigt an.
Innerhalb des Kaders gut, aber nach unten schlecht.
Als nicht Kader hat man absolut nichts zu sagen und keine Mitbestimmung in seiner Arbeit es wird alles über den Kopf hinweg entschieden ohne vorherige Absprache. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Aufgaben an und für sich wären interessant, aber man hat zu wenig Freiraum und zu viel Verwaltung.