1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Gute Produkte.
Verkauft das Unternehmen an jemanden Professionellen. Es ist eine Schande, dass ein Unternehmen mit so grossem Potenzial auf diese Weise geführt wird.
Menschen pflegen kaum soziale Kontakte, aus Angst, als unproduktiv wahrgenommen zu werden. Es herrscht eine allgemeine Atmosphäre des Misstrauens und eines stillen Wettbewerbs.
Lee-Sport hat gute Produkte. Kunden werden gut behandelt – Mitarbeiter jedoch nicht. Lee-Sport bemüht sich sehr ihr ‚Schweizer Image‘ zu wahren, aber abseits des Kundensupports besteht das Personal grösstenteils aus Ausländern.
Nichts Besonderes. 42–43 Stunden pro Woche. 30 Minuten Mittagspause. Kein Homeoffice. Manchmal sind Überstunden erforderlich.
Keine Schulungen, Kurse oder realistische Aufstiegschancen. Sie investieren nicht in ihre Mitarbeiter.
Die Gehälter sind nach Schweizer Verhältnissen eher niedrig.
Pakete werden in Papier verschickt.
Die Mitarbeitenden bei Lee Sport sind im Allgemeinen gut und geben ihr Bestes. Leider fördert das Umfeld keine offene Kommunikation, da alles gegen einen verwendet werden kann.
Sie stellen keine älteren Menschen ein. Die Teams sind jung. Es gibt vielleicht 3-4 Ausnahmen im ganzen Unternehmen.
Das Management ist chaotisch und unehrlich. Es kommuniziert nicht offen, lügt häufig oder verschweigt den Mitarbeitenden wichtige Fakten. Wenn man Pech hat und an einem Meeting mit dem Eigentümer teilnehmen muss, kann es passieren, dass man stundenlang seinen selbstverherrlichenden Monologen oder seinem Anschreien von Mitarbeitenden zuhören muss. Generell kümmern sie sich wenig um die Angestellten – Menschen verschwinden von einem Tag auf den anderen.
Alles ist low-cost: Hardware, Tische, Stühle. Das Büro ist eher „minimalistisch“ und das nicht im positiven Sinne. Die Räume sind voll mit Leuten, die eng nebeneinandersitzen, es gibt kaum Abstand zwischen den Tischen und somit auch keine Privatsphäre.
Die Kommunikation über die Unternehmensleistung ist nicht die schlechteste. Die Kommunikation bezüglich Problemen, Feedback sowie der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist jedoch sehr schlecht. Die Teams wechseln schnell und verlieren dabei häufig den Überblick.
Nichts Besonderes.
Man kann neue, interessante Aufgaben übernehmen – besonders dann, wenn jemand das Unternehmen verlässt.