10 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante und vielseitige Kundenprojekte. Nutzung der Schwarmintelligenz
Gute kollegiale Arbeitsatmosphäre
Gutes Image, welches sowohl intern wie auch extern geschätzt wurde
Obwohl stressiger Job - hatten wir einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit
Gute Entwicklungsmöglichkeiten auch für jüngere Mitarbeiter
Leistungsabhängig und faire Entlöhnung
Guter Zusammenhalt zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern
War gut
Fair, offen, direkt
Interessante und vielseitige Aufgaben
Direkte und offene Kommunikation
Alle wurden gleich behandelt
Interessante Kundenprojekte mit teilweise hoher Komplexität
Man hat viele Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen, es herrscht eine offene Feedback-Kultur. Professionelle Prozesse, die laufend weiterentwickelt werden.
Sehr freundschaftlicher Umgang, starker Team-Gedanke.
Sehr gutes Image bei Kunden und Kandidat*innen.
Der Zusammenhalt ist stark! Alle helfen einander, wenn’s einmal eng wird.
Jeder ist wertvoll fürs Team; egal ob jung, alt, weiblich, männlich… gibt keine Ungleichheiten dabei.
Bei Stress kann es schon einmal «menscheln», aber man ist offen für Feedback, kann Dinge ansprechen und geht sehr wertschätzend miteinander um.
Sehr modern: Homeoffice ist (auch ausserhalb Pandemie) möglich; aufgrund dessen und vielen «Teilzeitlern» im Team keine fixen Arbeitsplätze. Sehr zentral gelegene Räumlichkeiten, gut ausgestattet (auch technisch). Abtrennung der einzelnen Arbeitsplätze durch Glaswände, dadurch keine Störungen durch Gespräche anderer (ausserdem Corona-konform).
Habe mich in all den Jahren meiner Anstellung noch nie «ungleich» behandelt gefühlt, sondern geschätzt und unterstützt. Weiterentwicklungsoptionen sind vorhanden.
Klare policys, flache Hierarchien, immer wieder ein Lachen zwischen durch. Sehr zentral gelegen.
Sehr gut. Sehr flache Hierarchien und man fühlt sich wohl.
In meinen Augen sehr gut und seriös. Das bestätigt sich auch durch die Arbeit die hier geleistet wird.
Das Unternehmen fördert neue Arbeitsmodelle und Teilzeitpensen. Für mich mit zwei Kindern ein echter Mehrwert.
Interne sowie externe Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Bin ich sehr zufrieden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist in den Unternehmensleitlinien festgehalten und wird auch im Alltag gelebt.
Empfinde ich als sehr hoch. Explizite Kultur der gemeinsamen Zielerreichung als Team.
siehe Kommentar oben.
Empfinde ich als sachlich, wertschätzend und jederzeit korrekt.
State of the Art. Schöne Büroräumlichkeiten und alles vorhanden was man braucht.
Durch flache und "open door" policy kann direkt und schnell kommuniziert werden. Informationen werden schnell und transparent weitergegeben.
Ist kein Thema im Sinne, dass hier keine Unterschiede irgendwelcher Art gemacht werden.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechselungsreich. Durch Kaizen in der Organisation können auch neue Projekte aufgegleist werden.
Die Kollegen (ohne Führungsebene), Freiheiten in der Arbeitsgestaltung
Führungskultur
Grundsätzlicher, tiefgreifender Wertewandel nötig
Mit internen Kollegen gut (es hat auch sehr nette Leute), das Mangement interessiert sich aber vor allem für sich selbst
Bei Kunden nicht schlecht
Druck hoch (wie überall in der Branche), aber Arbeitsstunden im normalen Bereich.
Wird kaum unterstützt
Minimum
Nich vorhanden, kein Thema
Zum Teil echt nette Kollegen
Es gibt ältere Mitarbeiter, welche wohl aber aufgrund mangelnder anderer Optionen da bleiben und welche ausgeliefert sind.
Opportunistische Leader, eigener Nutzen steht immer im Vordergrund, kein Interesse an Förderung von Mitarbeitenden, diese sind nur Mittel zum Zweck zB für dicke Autos.
Scheinheilige und beschämende Führungskultur zum Teil mit cholerischen Zügen.
Minimale Investitionen
Nur top-down, Verschleierungstaktiken
Ein Blick auf die Webpage reicht. Der tief verankerte machoide Gedanke hält die Frauen in den zudienenden Positionen. Echte Gleichberechtigung bräuchte einen mentalen Wandel.
Ok
Einen derartigen Teamzusammenhalt über alle Funktionen und Stufen sowie Themen habe ich selten erlebt. Das wird wirklich vorbildlich und ehrlich gelebt.
Kleines Team, das eng zusammenarbeitet....auch räumlich und trotzdem oder vielleicht sogar gerade deswegen so gut funktioniert.
Schade, dass ehemalige, unzufriedene Mitarbeitende (2!) es immer wieder schaffen, den Ruf und das Image der Firma durch den Kakao zu ziehen. Den eigenen Misserfolg zu verkraften, fällt wohl schwer. Es ist natürlich auch einfacher, den anderen die Schuld daran zu geben. Deshalb sind die total miserablen Bewertungen wirklich mit Vorsicht zu lesen und die Glaubwürdigkeit zu hinterfragen. Sich sein eigenes Bild zu machen und dann sein Urteil zu fällen wäre ein fairer Weg.
Es wird viel gefordert, dafür hat man aber auch seine Freiheiten.
Hierzu hat die Unternehmensleitung eine klare Haltung und das wird auch nicht schön geredet. Mitarbeitende werden in ihrem Handwerk geschult und trainiert. Viele sind auf diesem Weg fit geworden für einen nächsten Schritt und so ihre Karriere vorangetrieben. In der Firma selbst sind die Aufstiegschancen tatsächlich begrenzt.
Fairer Lohn bei Fixgehältern. Im Beratergeschäft gilt wie überall: der Erfolgreiche verdient was er verdient...
Im Rahmen des Üblichen und heutzutage Notwendigen wird der Umwelt Sorge getragen.
Sehr freundschaftlicher, kollegialer und respektvoller Umgang. Starker Zusammenhalt im Team spürbar. Echt gemeinte und gelebte Hilfestellung und Unterstützung im Team jederzeit vorhanden.
1/3 der Belegschaft ist 50+ und das nicht nur, weil Mitarbeitende im Unternehmen "alt" geworden sind, sondern, weil auch Mitarbeitende mit Berufs- und Lebenserfahrung erwünscht und gefragt sind.
Flache Hierarchie wird gelebt. Man wird gehört, ernst genommen und wertgeschätzt.
Die IT ist auf einem guten, zeitgemässen Stand. Das Projekt für ergonomische und ansprechende Büroeinrichtung, in der man gerne einen Grossteil des Tages verbringt, wurde ins Leben gerufen... man muss sich ja auch noch steigern können...
Es wird offen geredet. Problematiken direkt angesprochen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Frauenpower ist vorhanden und Verstärkung wird gesucht.
Vielfältig, abwechslungsreich, spannende Themen und Projekte die gemeinsam im Team abgewickelt werden.
Vergebene Mühe.
Es ist sehr schwierig auszumachen, wo man steht. Ein latente Unsicherheit ist Alltag.
Am Image wird hart arbeitet. Aber nicht von innen nach aussen.
Zuerst kommt Arbeit, dann nochmals Arbeit und dann nochmals.
Ist nicht sehr erwünscht. Das kostet nämlich. Und das wiederum geht zu Lasten von den Managing Partnern.
Am absoluten unteren Limit.
Nur in gewissen Teams. Mit Fokus Eigennutzen.
Mir fehlen dazu die passenden Worte.
Noch nie so etwas erlebt. Hochtrabende Managing Partner, nicht offen für konstruktive Kritik. Top down Prinzip. Einer der Hauptgründe für die extrem hohe Fluktuation.
Eng, kühle Atmosphäre, reparaturbedürftige Stühle.
Was ist denn das? Eigentlich das Fundament eines funktionierenden Unternehmens. Aber, das Haus ist auf Sand gebaut.
Eine Worthülse.
Die interessanten Aufgaben werden von den MP's gemacht.
Ermüdend, weil die Vorschläge für immer in der Schublade verschwinden.
Kühl. Man fährt besser, wenn man sich nicht zu fest in Teams integriert. Man weiss nie richtig, wo man steht.
Zwischen Hochglanzprospekt und Realität ist eine ganz grosse Kluft.
Zuerst kommt Arbeit, dann Arbeit und dann nochmals Arbeit. Statt Weihnachtsessen im Dezember, wird im Januar ein KickOff-Workshop gemacht (mit einfachem Buffet am Mittag) und um 17h ist fertig!
Nicht erwünscht. Das kostet. Das geht den Managing Partner direkt vom Salär weg.
Am absoluten unteren Limit.
In kleinen Teams funktioniert das - aber immer mit Eigenvorteil verbunden.
Traurig, sehr befremdend.
Inakzeptabel. Enttäuschend. Hochtrabende Managing Partner, die vor allem an sich und ihr Portemonnaie denken. Und das spürt man täglich. Sehr sehr schade.
Reparaturbedürftige Stühle, etwa 4m2-Büros mit Glas für die Kontrolle. Desksharing. Das ist wichtig - wegen den Kosten. Aber Seefeld muss es sein :(
Was ist denn das bitte schön?
Ich finde keine passenden Worte.
Wären grundsätzlich interessant, aber die wirklich interessanten Arbeiten übernehmen die Managing Partner.
Ich suche immer noch.
Vergeben Mühe. Und eingereichte Ideen tauchen Monate später als eigene Ideen der GL auf.
Man weiss nie, woran man ist.
Man gibt sich Mühe. Aber eben.
Hoher Druck seitens gewisser leitenden Partnern, denn es muss Kohle rein kommen.
Unerwünscht. Das kostet.
Tiefer geht es fast nicht.
Kleine Gruppen gibt es, funktionieren jedoch nur aus Selbstzweck, um zu wissen, wo wie wenn was ...
Ganz schlimm.
Sie glänzen durch Abwesenheit bei quartalsweisen "Infoanlässen". Statt führen und saubere transparente Strukturen zu schaffen, wird auf eine manipulative Art "geführt". Kunden vor Mitarbeiter.
Weit weg vom Möchtegernhochglanzprospektimage.
Was ist denn das bitte schön?
Grosse Kluft.
Verkehrsverbindung, Mineralwasser gibts gratis.
Intrigen. Fristlose Kündigungen. Extrem hohe Fluktuation: im Schnitt verlässt 1e Person das Unternehmen pro Monat. Oft wird man gespickt - aber das wird nie kommuniziert sondern von heute auf morgen passieren solche sachen
Die beiden sollten sich ein Gewissen anlegen. Aufhören Leichen noch tiefer zu begraben als sie bereits sind. Auf fristlose Kündigungen zu verzichten und stattdessen einen Dialog mit den Mitarbeiter zu führen.
täglich muss man damit rechnen, dass man gekündigt wird.
Ehmmm, dazu gibts hier wirklich 0 Punkte. Das einzige was den Beiden wichtig ist, ist 1. die Religion und 2. der eigene Vedienst. Denn Mitarbeiter sind täglich austauschbar. Mitdenken ist nicht erwünscht.
nein, wird nicht unterstützt.
Minimalste Soz.Leistungen. Gehalt ist unterdruchschnittlich. Geschäftsgang 2015 war aber sehr erfolgreich...
Motto: Lob teilt Mann hier nicht
ein Fremdwort. Hauptsache alles ist "billig".
ältere Menschen lassen sich hier nicht mit einwickeln in diese Machenschaften. daher gibt es nur junge Angestelle oder 45+ welche vertraglich so gebunden sind, dass diese schwer kündigen können
Absolut unprofessionell. Keiner will Verantwortung übernehmen und sich schriftlich festhalten. Alles wird mündlich gemacht und wer schriftliches festhalten will, dem wird gekündigt.
Katastrophale Bedingungen. Regelmässig werden weibliche Angestellte schikaniert (meist hinter verschlossenen Türen). Es herrscht eine klare Männerdomäne.
es findet keine offizielle Kommunikation statt. alles wird unter dem Tisch vereinbart - aber man kann im Nachhinein auf NICHTS zurückgreifen.
als weibliche Angestellte hat man verloren - schikanierungen, mobbing, demütigungen
Das Unternehmen steht im Vordergrund.
Persönliche Ziele werden übergangen.
Wenig Verständnis.
Keine Kommunikation möglich.
Mitarbeiter bleibt wenig Gestaltungsraum.
Keine Fehlerkultur. Man muss funktionieren
Man arbeitet viel. Wenig Rückmeldungen!
So verdient kununu Geld.