6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist geprägt von Druck und Stress. Reportings, Reportings und nochmals Reportings. Man wird durch Planlosigkeit der Vorgesetzten noch bestraft, und danach wird einem noch Fehler in die Schuhe geschoben. Geduldet wird hier nur jemand der bis am Abends um 10 arbeitet, und immer erreichbar ist, Samstagsarbeit, kann auch mal vorkommen. Zeit Kompensation, wozu ? Wenn man krank ist hat man selbstverständlich auch zu arbeiten, dass wird vorausgesetzt. Aber wenn man mal um 5 gehen möchte, wird auf die Uhr geschaut und gesagt es wäre noch nicht Zeit nach Hause zu gehen. Extreme unorganisiertheit. Kurzfristige Meetings, jeden Monat die selben redundanten sinnlosen arbeiten die man machen muss. Die nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben. Jeder muss noch immer Zusatzaufgaben annehmen ohne Disussion, aufgrund einer hohen und schnellen Fluktuation muss man auch immer sehr viel von den vorgehenden Arbeitskollegen aufräumen. Dokumentationen und Ablagen sind nicht vorhanden. Man arbeitet sprichwörtlich mit einer Black Box. Die Kunden sind zum Teil auch wütend über das unprofessionelle Verhalten, was kaum verwunderlich ist.
Geräte und Produkte ok
Gibt es nicht, man hat gefälligst möglichst viele Stunden zu arbeiten. Home office ist nicht gerne gesehen, und darf man nicht. Flexible Arbeitszeiten, nicht möglich. Abschalten ist aufgrund des hohen Stress Levels nicht möglich
Weiterbildungen sind nicht gerne gesehen, es wird nicht gefördert.
Gehalt ok, kann aber niemals den Pain aufwiegen den man tagtäglich erleben muss und es ist auf Dauer sicher nicht allzu gesund sich das anzutun
nicht vorhanden, es wird kein Wert darauf gelegt
Das ist das einzige was gut war, kann den Rest aber leider nicht kompensieren.
sehr schlecht, kaum Führung vorhanden. und wenn dann ist das ganze wieder sehr koreanisch orientiert. Man hat den ganzen Tag von morgen bis Abend sinnlose repetitive Meetings die eine einzige Farce sind. Man darf aber immer gute Miene machen. Nach diesen Meetings beginnt man dann mit dem operativen Geschäft.
Zu Meetings kommt man generell immer zu spät, und unvorbereitet. Weil man sich zu viel mit Reportings rumschlagen muss. Unprofessionell von Anfang bis Ende !
absolut schlecht, man merkt auch hier der Mensch zählt nicht. Wichtig sind nur die Zahlen und Ergebnisse. IT Infrastruktur ist eine einzige Katastrophe, Laptops werden teilweise durch die MA selber gekauft, weil man nciht mal das Excel öffnen kann. Hardware support muss selbst über eine Videokonferenz in Stundenlanger arbeit selbst gemacht werden. Nebst dem vollen Arbeitstag
Kritik und negative Äusserungen sind nicht erwünscht und man wird einfach ignoriert. Findet kaum statt, ist extrem schlecht. Vieles bleibt den Koreanern vorbehalten, Infos fliessen kaum. E Mails werden einfach ignoriert, oder müssen bis zu 10 mal erneut geschickt werden, mit remindern. Man muss sich um jegliche Infos selbst kümmern, nichts wird proaktiv kommuniziert.... Ausserdem sollte man Stufengerecht kommunizieren, was sehr mühsam und Einbahnmässig sein kann. Mit hierarchisch höheren Asiatischen Mitarbeitern sollte man eigentlich nicht kommunizieren, auch wenn der Job das verlangen würde.
gibt es nicht, die Asiaten sind die Chefs und haben das Sagen, als Europäer hat man ziemlich schlechte Karten
jeder MA hat eine erdrückend hohe Arbeitslast die einem kaum 5 min Raum lässt. Die Koreaner gehen aber gerne mal ausgedehnt Mittagessen und lassen einen Stunden auf die Meetings warten die sie selber angefragt haben. Und wenn sie dann Zeit haben, hat man sich gefälligst zu richten und alle arbeiten die man gerade verrichtet stehen und fallen zu lassen, Das ist eine Bedingung
wir werden oft geschult
die löhne zeitgerecht einzahlen
Produkte
Management in der CH durch einen lokalen Mann ersetzen.
Sehr tiefe Motivation im Team.
Die Brand Awareness in der CH ist nach wie vor tief. Leider macht das Management nichts diesen Umstand konsequent zu ändern. Marketing Strategie existiert nicht.
Wenn man dem Vorgesetzten nach dem Mund redet und nicht widerspricht dann kann man es schön haben. Stark saisonal abhängig.
Keine Möglichkeiten intern sich sprachlich oder fachlich zu entwickeln. Scheinbar auch auf Eigeninitiative nicht gewünscht. Man gibt zwar jedes Jahr an das man sich weiterbilden möchte jedoch passiert nichts. Mehr Schein als sein.
Gehalt ist gut. Über dem Markt jedoch sehr spät vergütet.
Konzern ja, zumindest auf dem Papier. Niederlassung Nein.
Das einzige was einen am Morgen aus dem Bett bringt.
Gibt es fast keine. Meist tut sich das ein gestandener MA dies aber auch nicht lange an.
Die Lieblinge werden gefördert und gepusht. Waren Verfügbarkeit und Preise an die Kunden sind auch davon abhängig.
Keine IT-Strategie, katastrophales Equipment, kein Anspruch auf LG Produkte als Arbeitsmittel.
Wenn vorhanden dann widersprüchlich und von Emotionen getrieben. Die Firma vertraut dem Europäer nicht und somit fliessen auch Informationen sehr spärlich.
Der Mitarbeiter steht nicht im Fokus. Vertraglich werden z. B nur die Gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
Sehr viel Micromanagent, Excel-Listen und Analysen.
Super Produkte mit Hervorragender Qualität und Design mit interessanten Verkaufspreisen
Als Vertriebsmensch ist man idealerweise mit Kundenanfragen beschäftigt, bei LG erschwert die Hierarchie sowie Prozesse den Ablauf so das es unmöglich macht aktiv am markt zu sein, der Verkäufer degeneriert zum akribischen Büromensch der so gut wie nie Kundenkontakt hat und keine Kompetenzen übergeben werden. Man kann sich nicht entfalten der Macher wird von internen Koreanischen Kontrolleuren der art gebremst das er zum Verhinderter des Umsatz kommt.
Koreaner sollten Ihre Arbeitsweise in Korea weiterführen, und Lokal die Lokalen bestimmen lassen.
ich gehe nicht gerne zur Arbeit. Ein wille zur Förderung des klimas ist nicht vorhanden. Aufgrund viel zu strenger Hierarchie neigt man dazu ja zu sagen und zu nicken anstatt sich sachlich äussern zu können/ dürfen. Dinge passieren, die - wenn man aufstehen würde und seine Bedenken kund tun würde - nicht passieren würden/ könnten.
Im Mittelpunkt steht irgendwie: Wie kann ich den MA möglichst viel Arbeit beschaffen, die aber nichts mit der normalen Arbeit zu tun hat. Prozesse für die andere Unternehmen den Lerhling zum einkaufen schicken sind bei uns in einem 10 seitigen slide niedergeschrieben.
würde zu allem nein sagen.. ich schäme mich teilweise, dort zu arbeiten auch wenn ich für die Gründe nicht verantwortlich bin.
die Arbeitszeiten sind sehr unflexibel und dauern abends sehr lange. früher zu beginnen endet nicht im recht abends früher gehen zu dürfen. überstunden werden nicht bezahlt. Ferien werden gestrichen, wenn man diese nicht bezieht. (ob das rechtlich ok ist, weiss ich nicht mal)
Gehalt ist ok, benefits gibt es keine. Gehälter werden nicht pünktlich bezahlt
Die Kollegen sind eigentlich alle sehr nett., wenn da die interne Überwachung nicht wäre, die gegenüber dem Management wohl sowas wie "fichen" führt über die einzelnen MA.
kann ich keine angaben machen.
Leider zu wenig Führung vorhanden. Am Anfang gemachte Versprechungen werden nicht eingehalten.
keine Klimaanlage, sehr mühsam prozess, wenn man mal einen neuen schwamm oder eine neue abwaschbürste benötigt
Eine kommunikation findet meist nicht statt. Sachen, die bring-schuld sind, muss man selbst zur hol-schuld erklären, weil man sonst gar keine info erhält. Emails von MA werden häufig einfach ignoriert.
Aufgaben sind allesamt sehr umständlich aufgebaut. Umständlich ist eigentlich noch milde ausgedrückt.