4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt.
ALLES, ausser dem Gehalt.
Es herrscht auch in den "höheren Etagen" eine betonte Ausländerfeindlichkeit gegen bestimmte Ethnien, ganz klare SVP Wähler arbeiten dort, und sie sind auch noch stolz drauf :-(
HR schaut auch weg und ist überrascht, wenn nach Monaten die Missstände erneut auf dem Tisch liegen, die ein Arbeitsverhältnis auf Dauer unmöglich machen.
Genau diese Dinge wurden dem Chief Executive Officer sowie einer HR Mitarbeiterin ausgesprochen deutlich und unmissverständlich in mehreren, persönlichen Gesprächen vor Ort mitgeteilt.
Kompletter Personenaustausch im CS und im oberen Management
Gerechtigkeit und Gleichbehandlung
Respekt
Integrität auf jeder Ebene, nicht nur als schönes offizielles Leitmotiv bla bla
Abstellen von evidenzbasierten Missständen ohne Angst, bei den eigenen Lieblingen anzuecken
Zwanghaft "positiv", in Wirklichkeit wird viel hintenrum gearbeitet.
Geht so. In der Branche nicht unbedingt das Beste.
Man wird mit Arbeit überschüttet weil die direkte Vorgesetzte ihren Job nicht kann und zudem noch völlig lernunwillig ist.
Überstunden werden sozusagen verlangt, aber kompensieren darf man sie dann nicht, weil zu viel Arbeit da ist......alles ein Absurdum
Es wird viel Geld für unsinnige "Coachings" ausgegeben, welches dann leider nicht fruchtet und alles bleibt so wie es ist.
Das einzig gute an dieser Firma.
Scheint hier und da vorhanden zu sein.
Ganz vereinzelt sehr gut, aber niemand traut sich, aufzumucken.
In Ordnung.
Wirkliche Konfrontationen werden gescheut und vermieden, klare und vor allem verlässliche Aussagen existieren nicht, subtiles Mobbing ist an der Tagesordnung, wenn man besser arbeitet und mehr Kompetenzen hat als die eigene Vorgesetzte. Alle wissen es, schauen aber weg.
Üble Nachrede für (fast) jeden, der die Firma verlässt und das sind nicht wenige ! Der Turnover im CS ist sehr hoch.
Was heute gesagt wird, selbst mit anwesenden Kollegen (Zeugen), wird morgen geleugnet.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Ich habe es am eigenen Leib erfahren, und das zeugt von Eifersucht, Bösartigkeit und Ignoranz.
Modernes schönes Büro, Tiefgaragenparkplatz, Getränke gratis, keine Gleitzeit, 1 Tag Home Office
Welche Kommunikation ??? Man erfährt über Dritte was Sache ist.
Was ist das ? Verschiedene Regeln, je nach Sympathie oder Antipathie
Dank der Inkompetenz der Vorgesetzten hatte ich ein sehr umfangreiches Arbeitsfeld, welches den Rahmen der ursprünglichen, nie erhaltenen Jobdescription, komplett gesprengt hat. Durch diese spezielle Konstellation war ein rahmenübergreifendes Arbeiten interessant, ich konnte viel Wissen erlernen.
Der Lohn.
Zweitklassige Behandlung von nicht führungskräftigen Personen.
Es ist sehr hierarchisch.
Es wäre dringend notwendig, ein effektives Changemanagement einzuführen, um die Strukturen und Prozesse im Unternehmen zu modernisieren. Die Personen in Führungspositionen wirken oft festgefahren in ihrer Denkweise und agieren mit einem starken Tunnelblick. Statt offen für neue Perspektiven oder alternative Lösungsansätze zu sein, wird an alten Mustern festgehalten. Dies hemmt nicht nur die Innovationskraft des Unternehmens, sondern sorgt auch für Frustration bei den Mitarbeitenden, die ihre Ideen und Vorschläge nicht gehört fühlen. Ein Wandel in der Führungskultur könnte hier entscheidend sein, um das Potenzial des gesamten Teams besser auszuschöpfen.
Bei gewissen Mitarbeitenden wird man zweitklassig behandelt.
Nur bedingt.
Loyale Mitarbeitende werden für jegliche Aufgabe als selbstverständliche angesehen.
Herausforderungen werden zwar beim Vorgesetzten angesprochen, jedoch weder ernsthaft wahrgenommen noch konstruktiv angegangen. Stattdessen liegt es an den Mitarbeitenden, eigenständig Lösungen zu finden, obwohl dies eigentlich in den Verantwortungsbereich der Führungskräfte fallen sollte, welche mehr bezahlt werden.
Meetings werden abgehalten um die Tätigkeiten des Kundendienstes zu überwachen. Es erfolgt keinen Austausch, sondern nur eine einseitige Informationsweitergabe, bei der vor allem Anweisungen und Raports im Vordergrund stehen, ohne Raum für Diskussionen oder Feedback der Teilnehmenden.
Der Lohn ist der einziger Punkt, weshalb man dort zur Arbeit geht.
Ist in Ordnung, da in diesem Unternehmen mehr Frauen arbeiten als Männer.
Eintönige Aufgabe. Ideen und persönliches Wachstum werden in diesem Unternehmen nicht unterstützt. Der Fokus liegt darauf, an bewährten Vorgehensweisen festzuhalten, ohne Veränderungen oder Innovationen zuzulassen.