Ausbildung hat mehr geschadet als genutzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
je nach Einteilung des Lehrbetriebs und des Teams machte die Ausbildung zwischendurch sogar Spass. Die ÜK's waren lehrreich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird auf ernsthafte private Probleme nicht eingegangen, sehr schlechte Berufsbildner (trifft aber nicht auf alle zu).
Verbesserungsvorschläge
Lernenden mehr Mut machen, was unzulässige Arbeiten und unzulässige, körperlich angegangene Kritik angeht, sowas zu melden ohne Angst vor Konsequenzen zu haben, wie zb. das Einfliessen lassen persönlicher Dinge in die Semesternote.
Arbeitsatmosphäre
Nicht gut, aber das ist aufgrund des falsch gewählten Berufs.
Karrierechancen
Man hat keine Chancen auf zb. Lokführer-Ausbildungen, obwohl dies vor der Ausbildung beworben wird.
Arbeitszeiten
Sind völlig im Rahmen.
Ausbildungsvergütung
Man bekommt ein GA für die gesamte Dauer der Ausbildung, finde ich gut.
Die Ausbilder
Teamleiter, die Lernende körperlich angehen und dadurch weit über normale Kritik hinweggehen, Berufsbildner, die den Lernenden zwingen, Privatautos zu reinigen und sich weigern, zu helfen, ernsthafte private Probleme werden ignoriert.
Spaßfaktor
Stark abhängig vom eingeteilten Team. Einige schrecklich, andere super.
Aufgaben/Tätigkeiten
War leider im falschen Beruf, deshalb gefielen die Tätigkeiten mir nur manchmal.
Variation
Find ich super! Jedes halbe oder ganze Jahr wird der Ausbildungsplatz gewechselt, was durchaus für Abwechslung sorgt.
Respekt
Nicht vorhanden. Siehe erster Punkt mit Ausbildner.