8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn, Work-Life-Balance
Siehe Bewertungen
Die Arbeitsatmosphäre mit den Klientinnen und Klienten war durchgehend positiv und wertschätzend. Auch der überwiegende Teil des Teams arbeitete engagiert, kollegial und unterstützend zusammen.
Im Verlauf der Anstellung zeigte sich jedoch eine deutliche Ungleichbehandlung durch Vorgesetzte. Einzelne Mitarbeitende standen erkennbar in besonderer Gunst, unabhängig von ihrer tatsächlichen Arbeitsleistung, und blieben konsequent konfliktfrei. Andere Teammitglieder hingegen übernahmen überdurchschnittlich belastende Aufgaben, unter anderem das Überbringen von Unzufriedenheit oder Meinungsäusserungen der Vorgesetzten an Klientinnen und Klienten, wodurch sie in eine vermittelnde oder negativ wahrgenommene Rolle gedrängt wurden.
Mehrere Klientinnen und Klienten äusserten Angst vor den Vorgesetzten, da die Befürchtung bestand, bei Kritik oder Konflikten die Einrichtung verlassen zu müssen. Diese Aussagen weisen auf ein Klima der Unsicherheit hin.
Nach Abwesenheiten wurde ich wiederholt von Klientinnen und Klienten über Vorkommnisse in meiner Abteilung informiert, verbunden mit dem Eindruck, dass gezielt gegen mich gearbeitet wurde. Dieses Gefühl verstärkte sich auch aus eigener Wahrnehmu
Das Image der Institution ist im weiteren Umfeld teilweise noch wenig bekannt. Im Rheintal ist sie jedoch präsent, insbesondere da es neben dem Rhyboot kaum vergleichbare Angebote gibt.
Bereits vor Stellenantritt waren vereinzelt Gerüchte über ein schwieriges Vorgesetztenverhalten bekannt. Diese Einschätzungen wurden von mir zunächst neutral betrachtet. Rückblickend haben sich diese Wahrnehmungen jedoch in weiten Teilen bestätigt.
Seitens der Organisation bestand grundsätzlich das Bestreben, eine ausgewogene Work-Life-Balance zu ermöglichen. In der Praxis erwies sich dies jedoch teilweise als herausfordernd, insbesondere im Rahmen einer Teilzeitstelle sowie aufgrund der unterschiedlichen und wechselnden Arbeitszeiten der Klientinnen und Klienten.
Teilweise übertrieben
Es gab einzelne gemeinsame Aktivitäten, wie das wöchentliche gemeinsame Mittagessen am Donnerstag, welches den Austausch förderte und grundsätzlich positiv zu bewerten ist. An diesen Anlässen nahm jedoch meist derselbe Teil des Teams teil.
Der Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen war insgesamt gering. Die Morgenrunde stellte dabei den zentralen und teilweise einzigen regelmässigen Berührungspunkt dar. Abseits davon fand wenig abteilungsübergreifende Zusammenarbeit oder informeller Austausch statt, wodurch der Eindruck entstand, dass viele Mitarbeitende primär innerhalb ihrer eigenen Bereiche agierten.
Das Verhalten der Vorgesetzten wurde als wenig transparent und nicht durchgehend fair wahrgenommen. Es entstand der Eindruck, dass einzelne Personen deutlich bevorzugt wurden, teilweise auch zulasten von Mitarbeitenden und Klientinnen und Klienten.
Kritische Vorwürfe oder Rückmeldungen wurden nicht zeitnah und nicht direkt angesprochen. In einem konkreten Fall wurde ich erst rund zwei Wochen nach einem Vorwurf darüber informiert, wobei sich bei der Klärung herausstellte, dass der Vorwurf unbegründet war. Eine klare Entschuldigung oder Aufarbeitung erfolgte nicht.
Mehrfach wurde ich mit Aussagen konfrontiert, die angeblich von Klientinnen oder Klienten über mich gemacht worden seien. Bei der direkten Klärung mit den betreffenden Personen zeigten sich diese Aussagen als nicht zutreffend. Die betroffenen Klientinnen und Klienten reagierten verunsichert und äusserten Angst sowie Unverständnis darüber, in solche Situationen einbezogen worden zu sein. Dies führte insgesamt zu einem Klima von Misstrauen und Unwohlsein.
Zudem war wiederholt wahrnehmbar, dass über Mitarbeitende in Bürosituationen abwertend gesprochen wurde. Probleme wurden nicht offen angesprochen, sondern indirekt oder
Die interne Kommunikation war insgesamt unzureichend und wenig strukturiert. Obwohl täglich eine Morgenrunde stattfand, wurden relevante Informationen nicht zuverlässig weitergegeben. Insbesondere für Teilzeitmitarbeitende war es schwierig, den aktuellen Stand zu kennen, da wichtige Inhalte nicht konsistent dokumentiert oder nachträglich kommuniziert wurden.
Es blieb häufig unklar, welche Informationen weitergegeben werden sollten, in welcher Form und durch welche Person. Zuständigkeiten in der Kommunikation waren nicht definiert. Dies führte zu Informationslücken sowohl im Team als auch bei den Klientinnen und Klienten.
Mehrere Rückmeldungen von Klientinnen und Klienten zeigten, dass sie sich ungenügend informiert fühlten. So war beispielsweise oft nicht ersichtlich, wer Mitarbeitende in leitender Funktion waren und wer Klientinnen oder Klienten, da neue Mitarbeitende nicht konsequent vorgestellt wurden und Namensschilder nicht durchgehend getragen wurden.
Zur Informationsweitergabe wurde unter anderem ein Whiteboard genutzt. Dieses wurde jedoch uneinheitlich gepflegt und von Mitarbeitenden teilweise übersehen oder ignoriert, was wiederholt zu Missverständnissen und Überraschun
Einer der besseren Löhne, die ich bisher hatte
Die Aufgabe bot grundsätzlich Entwicklungspotenzial und Gestaltungsspielraum. Dieses Potenzial hätte sich jedoch nur entfalten können, wenn Entscheidungen der Geschäftsleitung konsistent getroffen und nachhaltig verfolgt worden wären. Wiederholte Meinungsänderungen sowie der Eindruck, dass neue Ideen nur dann aufgenommen wurden, wenn sie als eigene wahrgenommen wurden, erschwerten eine kontinuierliche Umsetzung und wirkten hemmend auf die Weiterentwicklung der Aufgabe.
Klare Strukturen sind vorhanden, an denen man sich als Mitarbeiter orientieren kann.
Habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Die Atmosphäre ist sehr warm und herzlich.
Es wird immer darauf geachtet, dass die Work-Life-Balance eingehalten wird.
Es wurde Hand geboten für Weiterbildungen.
Vergleichbar mit der Konkurrenz.
Ein sehr angenehmes Team. Freundlich und hilfsbereit.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich. Klare Ziele sind vorhanden, an denen sich die Mitarbeitenden orientieren können.
Dem heutigen Standard entsprechend.
Es gab regelmässige Sitzungen, an denen man sich einbringen konnte, was sehr erwünscht war.
Die Arbeiten sind sehr vielfältig und interessant.
Wahnsinnig schöne Lage der immobile
Lügen, Erpressung, Unterdrückung der Mitarbeiter ,alles schriftlich festgehalten von der GF, entweder unterschreiben oder man entledigt sich des Mitarbeiters mit erfunden Geschichten. Mitarbeiter werden zum Lügen angehalten um Klienten wo eigentlich das Geld über die IV bringen zu demütigen!
Austausch der Geschäftsleitung, leider aber nicht machbar weil dieselben im Aufsichtsrat sitzen!
Kein gegenseitiges Vertrauen
Nach außen möchte die Geschäftsleitung natürlich einen guten Eindruck machen aber wer sich in der sozialen ,,Szene“ umhört und in der Bevölkerung ist es ein offenes Geheimnis was da abgeht.
Wäre gut, bringt nur nichts wenn man nachts im Bett liegt und darüber nachdenkt wie den nächsten Tag zu überleben ohne einen Fehler in den Augen der Geschäftsleitung zu machen.
Bleibt keiner so lange das noch Zeit wäre sich weiterzubilden.
Gehalt ist sogar sehr gut. Hald so lange man auch bückt und keine Fragen stellt.
Tja….
Wenn jemand freundlich zu dir ist, sollte man es hinterfragen ob nicht mehr dahinter steckt.
Kann ich nicht sagen……derzeit eine abnormale Kündigungswelle
Hier einfach die anderen Bewertungen lesen.
Lage Top. Arbeitsmaterialen alles billig und eingekauft. Haushaltsware für einen Betrieb, mehr muss man nicht dazu nicht sagen.
Nur die, die von der Geschäftsleitung toleriert wird.
Das Konzept wäre sogar sehr gut, leider ist Durchführung absolut drittklassig oder gar nicht vorhanden.
Die Ideen, Visionen wären eigentlich gut, aber es scheitert an der Umsetzung.
Ich denke, dazu habe ich schon genug gesagt.
Meiner Meinung nach müsste die Geschäftsleitung, sowie die Stellvertretung ausgewechselt werden und es braucht dringend eine Supervision. Ansonsten sehe ich leider schwarz für die Stiftung.
Kann mich den vorherigen Bewertungen nur anschliessen, leider herrscht ein angespanntes Arbeitsklima.
Stichwort "Es ist nicht alles gold, was glänzt"
Auf Wünsche bezüglich Ferien, private Termine wird eingegangen. Nur 3 Sterne, da man die negativen Gefühle schnell auch in den Feierabend mitnimmt.
Mal so, mal so. Wird eher nach Nutzen, als nach Wohlwollen gehandelt.
Ist okay.
Thema Food-Waste...
Die Mitarbeitenden sind wohlwollend und unterstützen einander.
Älteren Mitarbeitenden wird eine Chance gegeben. Langdienende Mitarbeitende gibt es hier fast nicht.
Transparenz und Glaubwürdigkeit der Geschäftsleitung lässt wie bereits erwähnt zu wünschen übrig. Meiner Meinung nach ist das Verhalten unprofessionell und bei der Arbeit im sozialen Bereich inakzeptabel.
IT-Infrastruktur lässt etwas zu wünschen übrig.
Da man selten über direktem Wege über etwas informiert wird und wenn, dann sehr kurzfristig, entsteht viel Gerede. Transparenz ist hier ein Fremdwort.
Zwischen Mann und Frau ja, ansonsten wird eher nach derzeitiger Sympathie der Geschäftsleitung gehandelt.
Wie es in den anderen Bereichen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Vision ist top
Wie der Titel schon sagt.......
Jemand hat geschrieben "Schliessung". Was ich so nicht sehe. Die Geschäftsleitung und agogische Leitung müssten ausgewechselt werden oder professionelle Unterstützung erhalten. Dies wird jedoch nie geschehen, da der Stiftungsrat aus den eigenen Reihen der Geschäftsleitung besteht.
Rückmeldungen von Teilnehmer ernst nehmen und nicht als "was wissen die den schon" ab tun. Es sind wertvolle Rückmeldungen dabei, auch konzeptionelle.
Anfangs fühlt man sich willkommen und wertgeschätzt, danach tendenz fallend.....
Vertrauen ist hier ein Fremdwort
Fachpersonen welche mit Teilnehmer arbeiten, werden als "Arbeitsagogen" bezeichnet/publiziert. Auch jene, welche keine arbeitsagogische oder agogische Ausbildung besitzen.
Feierabend wird pünktlich gemacht. Auch Ferien und freie Tage sind frei wählbar und auf Wünsche wird eingegangen.
Punktabzug gibt es, sobald man auf der schwarzen Liste steht, trägt man Sorgen und Ängste nach Hause.
Persönlichkeitsentwicklung:
Auch durch negative Erfahrungen kann die Persönlichkeit entwickeln werden
Gibt es hier langdienende Kollegen?!
Ich glaube da wurde alles vorgängig gesagt........ich stimme dem zu
Man wird informiert.
Um so länger man in der Malia Stiftung als Fachperson arbeitet, um so unglaubwürdiger sind Aussagen bezüglich Erfolge. So ist man als Fachperson erstaunt wie gut die Malia bei Zustellern da steht.
Zwischen Frau, Mann (Lohn) ja
Professionelles Arbeitsequipment fehlt.
Die Führung arbeitet oft ohne Konzept in den verschiedenen Themen / Geschäftsfeldern. Deshalb ist das Vorgehen meist "just in time" und "try and error".
Die Wertschätzung gegenüber dem grössten Kapital (Mitarbeitenden) erhalten, auch dann, wenn diese eine anderer Meinung als die Führung zu gewissen Themen äussern.
Den Mitarbeitenden Kompetenzen zu deren Verantwortungen eingestehen.
Anfangs gut, danach Tendenz fallend
Aussen hui...
Solange man nach Vorstellung der Führung funktioniert
Morgen, übermorgen oder nächstes Jahr.
Wer zahlt befiehlt
Neutral
Naja...
Um so weniger Dienstjahre, um so besser...
Willkürliches auf und ab
Comupter Recycling
Gibt es...
Da gehen mir langsam die Sterne aus
Viele tolle Projekte
Das der Arbeitsplatz schön gelegen ist
siehe Verbesserungsvorschläge
Schliessung
keiner traut keinem
innen wie aussen aufwertbar
Für mich stimmig
keine konkreten Möglichkeiten
soweit i.o.
Weder noch
Man hilft sich,aber misstraut jedem
Leistung / Kostenrechnung
Miserabel
In der Hierarchie gesehen,findet keine statt
Verbesserungsfähig
auf persönliche Wünsche wird ehrlich eingegangen
Das oft "just in time" ist für einige Mitarbeiter eine sehr hohe Herausforderung.
- Teammeetings vielseitiger nutzen
- bei dieser Arbeit fände ich Team-Supervision hilfreich
kann ich eigentlich nicht beurteilen
wer gibt hier schon 5 Sterne
meist sehr gut, zZ. etwas belastet durch Abgänge
oft etwas kurzfristig