19 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Teamgeist. Spannende Produkte, und Anwendungen und internationale Zusammenarbeit machen maxon besonders.
Mit dem Wachstum sind Prozesse teilweise komplexer geworden.
Vereinfachen und schnellere Entscheidungen.
Noch klarer kommunizieren, Prioritäten besser setzen und Prozesse vereinfachen. Wichtig ist, Mitarbeitende bei Veränderungen weiterhin gut mitzunehmen. Feedback!
Gute und kollegiale Atmosphäre. Viele Mitarbeitende identifizieren sich stark mit maxon, den Produkten und den Anwendungen. Durch Veränderungen und Wachstum entstehen aber auch neue Herausforderungen. Es gibt sehr viel zu tun.
Sehr gutes Image. Top
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut. Das Umfeld ist aber anspruchsvoll und verlangt teils gute Organisation.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Entwicklungsmöglichkeiten werden gefördert.
Faire Bedingungen und gute Leistungen. Als Schweizer Technologieunternehmen bietet maxon eine sehr gute Basis. Sommerprämie, vielen Dank!
Nachhaltigkeit wird zunehmend wichtiger.
Der Zusammenhalt ist eine grosse Stärke von maxon. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten über Bereiche und Länder hinweg sehr gut zusammen.
Erfahrung und Wissen langjähriger Mitarbeitender, auch Pensionierten, werden geschätzt.
Viele Führungskräfte sind nah an den Mitarbeitenden und fachlich stark. Fair, transparent und haben ein Ohr falls was nicht passt.
Gute Infrastruktur und professionelle Arbeitsplätze. Prozesse und Abläufe können teilweise noch einfacher und schneller werden.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen. Bei grösseren Veränderungen gibt es noch Potenzial, früher und klarer zu informieren.
Unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen werden geschätzt.
Sehr spannende Aufgaben mit innovativen Produkten und anspruchsvollen Kunden. Man kann viel bewegen und Verantwortung übernehmen.
Die Aussicht auf den See.
Das Management, über alle Stufen hinweg.
Rückmeldungen aus Mitarbeiterumfragen ernst nehmen oder mit den Mitarbeiterumfragen aufhören.
Sehr unterschiedlich. Die Wirklichkeit wird zu oft schön geredet.
War auch schon besser.
Auf die Auslastung der Mitarbeitet wird keine Rücksicht genommen.
Wirkliche Unterstützung ist nicht vorhanden. Man muss sich alles erkämpfen, auch bei unterschriebener Weiterbildungsvereinbarung.
Durchschnitt
Man könnte deutlich mehr unternehmen.
In der Abteilung gut, Bereichsübergreifend nicht vorhanden. Das Silo-Denken ist gelebte Realität.
Je länger man bei maxon arbeitet, desto mehr darf man sich erlauben, auch wenn dies zu Lasten der jüngeren Arbeiter geht.
Sehr schlecht. Das Management, über alle Stufen hinweg, ist seiner Aufgabe nicht gewachsen.
Sehr unterschiedlich, von durchdachten Büros zu "man hat hier einen Raum und stellt so viele Tische wie möglich rein" ist alles vorhanden.
Stark vom Vorgesetzten abhängig bzw. scheitert in der Regel am Vorgesetzten
Es wird schon fast verzweifelt versucht die Frauenquote anzuheben, auch wenn dabei die Kompetenz auf der Strecke bleibt.
Es geht nur noch darum Formulare auszufüllen.
Familienbetrieb
Lernresistenz
Selbstreflektion
Ich habe es gut.
Image ausserhalb besser als innerhalb, sehr grosse Unterschiede nach Bereich.
Firma gibt sich Mühe, teilweise schwierig
So gut es irgendwie möglich ist. Industrie und gewinnorientiert.
Sehr umfangreich intern und super Unterstützung auch für externe Weiterbildungen.
Ich habe das Glück mit super Kollegen zu arbeiten
Vorbildlich
Wie es die Bezeichnung aussagt, den Mitarbeitenden vor gesetzt. Die Führung ist schwach. Konflikte werden ignoriert und Entscheidungen scheinen willkürlich zu sein. Viele Selbstdarsteller und schmücken mit fremden Federn ist normal.
Nahezu alle Gebäude klimatisiert. HomeOffice wurde reduziert und somit sind die Nachteile von Grossraumbüros präsenter. Je nach Produktionsbereich unterschiedliche Temperaturen.
Ohne persönliches Netzwerk keine Chance
Wie in jeder Grossfirma, das Gehalt wird Hauptsächlich durch Alter, Funktion und Ausbildung definiert, der Einfluss von Leistung ist gering.
Super spannende und herausfordernde Technik.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Es herrscht ein kollegiales Miteinander, das durch eine offene und ehrliche Kommunikation unterstützt wird. Man kommt gerne zur Arbeit.
Die Firma hat ein ausgezeichnetes Image – sowohl intern als auch extern. In der Region ist sie fest etabliert und wird als hervorragender und verlässlicher Arbeitgeber wahrgenommen. Das positive Unternehmensbild spiegelt sich auch im täglichen Miteinander und im Stolz der Mitarbeitenden wider.
Die Arbeitszeiten sind fair und flexibel. Auf persönliche Bedürfnisse wird – wo möglich – Rücksicht genommen. Urlaubsplanung funktioniert reibungslos.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Wer Engagement zeigt, wird gefördert und erhält gezielte Entwicklungsangebote. Auch interne Aufstiegschancen sind gegeben.
Die Bezahlung ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es überdurchschnittliche Sozialleistungen und kleine Extras, die Wertschätzung ausdrücken.
Das Unternehmen ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst. Es wird auf Nachhaltigkeit und einen respektvollen Umgang mit Ressourcen geachtet. Auch das Miteinander im sozialen Sinne steht im Vordergrund.
Der Zusammenhalt im Team ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, auch bereichsübergreifend. Neue Mitarbeitende werden gut integriert und fühlen sich schnell willkommen.
Langjährige und ältere Mitarbeitende sind fest ins Team eingebunden und werden sehr geschätzt. Ihr Wissen und ihre Erfahrung haben einen hohen Stellenwert.
Die Führungskräfte sind nahbar, transparent und fair. Feedback wird respektvoll gegeben, Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert. Anliegen der Mitarbeitenden werden ernst genommen und es besteht echtes Interesse an persönlicher Weiterentwicklung.
Auf Ergonomie und ein angenehmes Arbeitsumfeld wird geachtet. Technisch ist man gut aufgestellt, was effizientes Arbeiten ermöglicht.
Die Kommunikation ist offen und transparent – sowohl innerhalb der Teams als auch auf Führungsebene. Regelmäßige Meetings, Feedbackrunden und Updates sorgen dafür, dass alle gut informiert sind.
Alle Mitarbeitenden werden gleichbehandelt – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft
Die Aufgaben sind vielfältig und anspruchsvoll. Es gibt Raum für Eigeninitiative, kreative Ideen werden gehört und geschätzt. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu.
Die Bilder vom Mars.
das hier Vorgebrachte
dringend Vorgesetzte austauschen. Das HR sollte sich fragen, ob sie gängigen Ausschreibungen auf derlei Stellen genüge tun würden. Denn sie wirken oftmals wie die fleischgewordene Antithese zu dem, was solchen Ausschreibungen zu entnehmen ist (Urteilsvermögen, fachliche und soziale Kompetenz).
veraltete Infrastruktur, stickige und dunkle Büros mit Neonröhren, einschüchternde Atmospähre
Raumfahrt-Abteilung. Ob das noch verdient ist, kann ich nicht ermessen. Sicherlich konkurrieren die Chinesen auch diese Abteilung demnächst an die Wand. Ob der GL mehr als nur Sparen einfällt?
da oftmals auf sinnlose Art zu verrichtende Arbeit, kann diese per Dienst nach Vorschrift erledigt werden; das Arbeitsgefühl ist dabei "ist doch egal, es ist eh Quatsch, so wie es verlangt wird"
was kostet ein Pappbecher
Gegenfrage: wer nimmt mich später mal, wenn ich längere Zeit mit alten Technologien und absichtlich genutzten Anti-Arbeitsmethoden zugange war? Ein anderer Arbeitgeber in der Gegend oder in einem anderen dünn besiedelten Gebiet! Zürich, Basel usw. haben mich dann leider schon ausrangiert.
Arme Seelen, die in der Umgebung arbeiten müssen, halten zusammen
auf den ersten Blick astrein, es kann aber auch sein, dass sich kein Junger finden liess, der die Arbeit dort verrichten möchte
Ein Abgrund. So etwas Erschreckendes habe ich noch nie erlebt. Erstens der Punkt, der in "Kommunikation" über Führungskräfte aufgeführt ist, zweitens dass sie anstatt verantwortungsbewusste Untergebene schlichtweg nur folgsame und artige Untergebene wünschen, die engmaschig kontrolliert werden (Mikromanagement), eigenständiges Denken und Urteilen ist hier ein enormes Risiko; bei derlei Führungspersonal ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Abteilungen, und damit die Firma den Anschluss verlieren.
Ich würde dringend jedem empfehlen, sich seine potentielle neue Abteilung genau anzuschauen, bevor man den Arbeitsvertrag unterschreibt, diese Führungspersonen sind gewiss nicht nett, und schon gar nicht fair und sachlich.
Labs sind etwas durcheinander, Arbeit technologisch und methodisch überholt (Methoden finden sich in Büchern unter den Kapiteln, wie man es besser nicht macht, diese wurden aber meisten von Amerikanern, Engländern, Deutschen, Franzosen usw geschrieben: "not invented here"), IT entspricht dem Stand von vor acht Jahren, an vielen Stellen inkl. Büros riecht es nach Lösungsmitteln (Fussboden?), Büros sind zu dunkel und mit Besenkammerlicht ausgestattet. All das macht den Arbeitstag sehr anstrengend.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation läuft über den Teamleiter, und nie direkt von Angestellten zu Angestellten; Teamleiter werden (mehrfach erlebt) umschmeichelt (meiner Meinung nach protofeudal) anstatt sich in sachliche Diskussionen verwickeln zu lassen; jede Führungskraft, mit der ich zu tun hatte, widerspricht im persönlichen Gespräch oft der jeweils anderen: teilweise wird erschreckend dreist gelogen (der Beweisführung zugängliche Fakten kann man vorbringen, diese werden aber nicht anerkannt, da soziale Strukturen darüber befinden, was "Realität/Wahrheit" ist und was nicht, d.h. es fehlt selbst an Grundehrlichkeit, auch das ist protofeudal)
Firma spart, immer kurz vor Kurzarbeit (was fairerweise in der Industrie mittlerweile nicht unüblich ist)
Viel Kaffee hilft viel. Viel Spass mit überholten Technologien; dass in der Vergangenheit viel falsch gelaufen ist (was ja passieren kann, denn Erkenntnisse sind immer nur vorläufig) dient als Entschuldigung, es künftig weiter so zu halten, damit das Entwicklungsmuster stimmig ist. Inhaltlich zitiert. Umformuliert: man macht dieselben Fehler weiterhin, damit es nach Methode aussieht (und das darf eben nicht passieren).
Ressourcenverteilung sollte aufgabenbezogen und über alle Bereiche betrachtet werden. Engpässe sind eigentlich bekannt, werden aber nicht zeitnah gelöst
Hat gegenüber früher nachgelassen, obwohl alle nur mit Wasser kochen
Hier wird leider meistens zu erst gespart
ganz nach dem Motto Schein ist mehr als Sein"...
Top Infrastruktur, alle sehr hilfsbereit, Du Kultur
nach meiner Wahrnehmung wird die maxon mit einem Top Image war genommen
variables Zeit System, Fitnessraum, bestehendes BGM, Kinderkrippe, sehr sozial allg.
Viele Möglichkeiten, horizontal wie auch vertikal
pünktliche Auszahlung, meist auch ein Bonus, gute Sozialleistungen
hohes Sozialbewusstsein, hat auch eine Verantwortung als grösster Arbeitgeber von OW. Nimmt zum Beispiel Strommangellage sehr ernst ==> wird klar thematisiert und erarbeitet über Taskforces
sehr vertrautes und Kollegiales Umfeld
Top
Gutes Verhalten, manchmal nicht perfekt abgestimmt. (dies ist doch normal bei einer Grösse wie die maxon...?)
Top Infrastruktur, Arbeitsplatz und Hardware.
Gute Top Down Infos, (Management - MA Infos, Management Talk, Mail etc.)
ist definitiv vorhanden
Immer viel Arbeit vorhanden aber sehr interessant
Produkte, Arbeitszeitmodell, Arbeitsumgebung und Kantine
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation; schlecht bis gar nicht ausgebildete Führungskräfte; viele Seilschaften im Betrieb
Einstellungskriterien überarbeiten, mehr nach Leistung statt Vitamin B beurteilen
Extremes „Gärtli-denken“, Abteilungs- statt Prozessorientierter Organisationen, dadurch viele Schnittstellen, die „sich nicht grün sind“
Weit besser als die Realität, hinter den Kulissen ist nicht mehr viel Substanz vorhanden
Gut, jeder kann Gleitzeit ohne Ende aufbauen und diese dann nach Belieben abfeiern
Nur wenn es dem Geschäft einen Vorteil bringt und man über entsprechende Beziehungen verfügt
Lohn weit unter dem Durchschnitt, Erhöhungen nicht durch Leistung, sondern durch Beziehungen; Sozialleistungen sind gut
Es wird ausschließlich über- statt miteinander geredet, dadurch schlechte Stimmung und viele Missverständnisse
Fair
Benötigen dringend Schulungen, besser noch frische externe Führungskräfte einstellen, da die vorhandenen idR fachlich schwach und völlig überfordert beim Führen von Personal sind.
Moderne Räumlichkeiten, tolles Arbeitszeitmodell
Abteilungsintern katastrophal, im Unternehmen besser
Im Ansatz vorhanden, jedoch nicht auf Höhe der Zeit
Zum Teil sehr interessant, da aber viele Etablierte sich die Rosinen picken ist es schwierig an interessanten Themen mitzuarbeiten
Kantine und die Mitarbeiter dort. Sehr freundlich und nett.
Klassischer abteilungsorientierter / zentralisierte Organisation, wie im Militär.
Mit veralteten Werten.
Das die Abteilungen zusammen arbeiten müssen um noch erfolgreicher zu sein, das verstehen dort nur wenige. Ein im Kader aufgestiegener sagt dort;
Mir ist es egal was die in der anderen Abteilung machen, Hauptsache wir machen unsere Arbeit richtig. Von so einem Mann kann man echt was lernen.
Viele Prozesse werden ausgebremst, weil man es dort nicht versteht endlich mal auch Profis einzustellen.
Ja. Ein guter Besen und gut durchfegen durch den alten Staub.
übrigens viele top Unternehmen haben ihre eigene HR-Abteilung die auf solche ernsten Themen eingehen und ein Feedback dazu geben. Maxon come on, seid doch mal bisschen kreativ. Die HR Abteilung sollte von jemanden qualifiziertem upgedatet werden. Die Bewertungen sollte man ernst nehmen.
Anliegen und wichtige Sachen werden nicht ernst genommen. Teilweise primitives Verhalten von altgesessen Führungskräften ohne jeglicher Ausbildung. Ein ehemaliger Bauarbeiter ohne jegliche Ausbildung will mir erklären wie ich meine Aufgabe zu erledigen habe, ohne richtig Schweizer bzw. Deutsch zu sprechen. Albanische und Balkan Gruppen Chats, die man bis in die Flure hört.
Nach Aussen will man es ganz gross machen mit ehemalige Formel 1 Fahrern und der Mars Mission, das Maxon Logo muss ganz gross leuchten.
Marketing läuft wie der Motor auf Turbo!
Aber der Mitarbeiter bleibt wie so oft auf der Strecke.
Macht euch echt mal Gedanken, wieso viele gute Mitarbeiter das Schiff verlassen.
Seltsame Entscheidungen, auch wenn man sich darum bemüht auf dem neusten Stand zu bleiben. Glaub es wird bevorzugt sich vieles selbst beizu- bringen. Ist natürlich billiger und es springt nicht das Budget fürs Jahr.
Ja der ist echt gut, vor allem gegen neue Mitarbeiter die Ideen und Innovation mitbringen.
Inkompetente Mitarbeiter in der Führung, meist aus der Umgebung.
Ein im Kader gehobener der nicht dazu ausgebildet ist, wird jedes Jahr befördert. Seltsam oder?
Falsche Entscheidungen werden getroffen, in vielen Abteilungen laufen viele Prozesse völlig falsch. Ein gehobener Mitarbeiter nimmt selbst gewisse Arbeiten in die Hand, weil er seinen Mitarbeitern nicht vertraut und bringt ganze Produktion zum stillstand weil er der Aufgabe nicht gewachsen ist.
Ende vom Lied die ganze Geschichte wird vertuscht.
Hinterhältiges Verhalten und falsch. Manche kriegen ihr privates einfach nicht geregelt und dann wollen Sie ihren Mitarbeitern was erzählen.
Hauptsache auf den Bonus beten und dicke Autos fahren. Amateure.
Sehr schöne Gegend mit einer tollen Kantine mit Blick auf den See.
Nicht transparent genug um auf die Erfolgsspur zu gelangen.
Meist auf albanisch oder serbokroatisch. Das kann doch net wahr sein, wenn jemand während sich auch andere Kollegen im Raum aufhalten und er redet auf seine Landsleute auf kroatisch. Hat er Geheimnisse die die anderen nicht verstehen sollen? Verheimlicht er was? Verhält sich so eine Führungskraft in einem angeblichen innovativen Unternehmen?
Macht endlich die Augen auf, viele Mitarbeiter leiden dort und man kloppt weiterhin auf Sie ein.
So verhält sich kein futuristisches Unternehmen das medial auf dem Mars mitfliegen will. Wacht endlich auf.
Sehr schwach.
Von interessant bis Monoton. Alles dabei. Aber im Prinzip hat man im Unternehmen schöne Möglichkeiten auch mal kreativ zu sein.
Auch wenn of jemand dagegen ist.
So verdient kununu Geld.