3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veränderungen die stattgefunden haben waren sichtlich erkennbar, die Arbeitsatmosphäre war angenehm und kollegial.
flexible Arbeitszeiten waren möglich, natürlich nur wenn gerade keine fixen Termine oder Messen anstanden.
könnte besser sein, wurde viel ausgedruckt
Team hat immer zusammen gehalten.
korrekt
hätte manchmal besser sein können.
man konnte sehr selbständig neue Aufgaben in Angriff nehme.
Absolut garnichts
Ziemlich alles. Würde für keinen Geld mehr da arbeiten.
Unterste Schubladen
Boden
Work-work balance. Regelmässige überstundentage.
Keine möglichkeit
Nicht mal minimum
Alles geht in Kerricht
Messer in die Rücken
Ego grosser als vernunft
Keine
Die Arbeitskollegen im Büro und die Messebauer (GL ausgeschlossen)
Siehe oben
Mit der Zeit mitgehen,
Die Ausraster in den Griff bekommen
Mitarbeiter als Menschen betrachten und auch so umgehen
Den Mitarbeitern vertrauen.
Die Mitarbeiter nicht wertschätzen und dankbar sein
Nicht 7/24h das unmögliche verlangen.
Die Mitarbeiter nicht verheizen
Lernen E-Mails zu schreiben und allgemein die Technik von heute
Die Mitarbeiter sind so eingeschüchtert, dass Sie sich kaum getrauen zu reden oder sonstiges. Man spürt täglich eine negative Stimmung
Grundsätzlich wird verlangt dass man länger arbeitet. es wird nicht gerne gesehen, wenn man pünkltich Feierabend macht. Falls man dennoch pünktlich geht, kann man am nächsten Tag mit einem Theater rechnen, da irgendetwas gesucht wird um dich runter zu machen.
indirekt verlangte Arbeitszeiten: 07:00 - 12:00 / 13:00 - mind. 17:30 (keine Pause - ausser man macht diese einfach ohne zu Fragen)
ALLLES wird mehrmals ausgedruckt und dann weggeworfen. Da der Vorgesetzten nicht wirklich mit dem Computer umgehen kann, will er alles auf Papier. Das sind übrigens auch Projektleiteraufgaben. Dokumente ausdrucken für den Vorgesetzten
sehr angenehme Arbeitskollegen wenn die GL nicht wäre.
Alle meine Vorgänger welche als Projektleiter angestellt waren, verliessen die Firma in den ersten 6 Monaten. (Auch ich)
Grund: Der Vorgesetzte. Man wird wegen Kleinigkeiten fertig gemacht auch gegenüber den Kunden. Die Mitarbeiter sind schon so eingeschüchtert, dass sie kaum wagen, etwas zu sagen. Auch das Verhalten gegenüber Lehrlingen ist miserabel.
Kommunikation ist kein Thema. Es wird einfach gemacht.
Der Lohn stimmte. Das war auch das einzige positive. Wie man aber bekanntlich weiss, Geld ist nicht alles!
Die Projekte wären interessant. Aber nicht in dieser Firma.
Als Projektleiter kann es auch mal vorkommen, dass man alleine Teppich verlegen geht. Dir wird gesagt, der Projektleiter ist dann auch vor Ort und hilft jenachdem beim Aufbau etc. Eigentlich ganz ok. Aber Teppichverlegen in einer Migros Filliale ist für mich nicht PL-Aufgaben