113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Infrastruktur
Die Alten Hasen Chef Experten.
Richtige Ausbildung und genügend Zeit
Es gibt einfach die Schwarze Schafe die dass Gefühl haben nur weil sie die Ausbildung im Polymechaniker Bereich gemacht haben dass sie Gott wären in dieser Firma und die Besten, ansonsten sind es angenehme Leute.
Berufsbildung nicht Empfehlenswert für Polymechaniker, würde lieber zum Huber Suhner gehen.
Guter Ausgleich für die Mitarbeiter viele Optionen
Aufstiegsmöglichkeiten Keine
Top Kein Kommentar
Es bilden sich gewisse Gruppen was auch OK ist die immer die gleiche Meinung haben.
Die Alten Hasen die die Ausbildung gemacht haben sind nicht Teamfähig und Arrogant.
Lieber Mensch leider wird er von anderen Funktionen gesteuert und unter Druck gesetzt.
Hast Gleizeiten am Freitag bis 11:00 Uhr aber darfst nie um 11:00 Uhr gehen.
Je nach Lust und Laune wird anders Kommuniziert.
Als Polymechaniker Ideal für Lehrausbildung nicht empfehlenswert da nicht Richtig ausgebildet wird und die Berufsbildner Wechseln, da sie nicht genügend Spielraum haben für die Ausbildung weil die Produktuktiviät immer im Vordergrund steht auch bei den Lehrlingen.
Kommissionierung:
Es ist bedauerlich zu beobachten, dass einige offenbar Schwierigkeiten haben, ihre Arbeitsverpflichtungen wahrzunehmen, indem sie mehr Krank sind als Arbeiten. Des Weiteren sollte der Teamleiter klare Richtlinien für temporäre Mitarbeiter festlegen.
einige Mitarbeiter haben den Eindruck, sie könnten andere Mitarbeiter kommandieren oder herabsetzen.
Wareneingang:
Im Wareneingang habe ich eine schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern wahrgenommen.
Der Teamleiter im Wareneingang scheint wenig Respekt gegenüber den Mitarbeitern zu zeigen. Sein Verhalten, ständig neue Regeln zu erfinden hat zu einer angespannten und unangenehmen Arbeitsatmosphäre geführt. Diese ständigen Veränderungen schaffen Unsicherheit und tragen nicht dazu bei, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams scheint ebenfalls unter diesen Umständen zu leiden. Ein respektloser Umgang und mangelnde Anerkennung seitens des Teamleiters führen zu Frustration und Unzufriedenheit.
Spedition:
Es scheint, als ob es keine klare Ordnung gibt, und zahlreiche Gegenstände stehen im Weg.
Der Teamleiter Arbeitet nicht daran die Arbeitsumgebung zu verbessern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schlecht und es kommt zu Lästereien hinter dem Rücken.
wenig Interesse am Wohlbefinden des Teams.
Kaum vorhanden.
Sozialleistungen, Events, kostenlose Parkplätze.
Kommissionierung:
Die Arbeit dort habe ich bisher leider noch nicht erleben dürfen, aber man hört ja so einiges! Die Mitarbeiter in der Kommissionierung sind wirklich im siebten Himmel. Die ständigen Mitarbeiterwechsel und die vielen temporären Mitarbeiter bringen so viel Schwung in den Laden, da kann man gar nicht anders, als vor Freude zu jauchzen. Und diejenigen, die schon gefühlt seit der Steinzeit auf eine Festanstellung warten? Nun ja, man nimmt lieber drei Frischlinge mit Festvertrag. So viel zum Thema Wertschätzung der Bemühungen. Aber hey, warum sollten die Mitarbeiter auch gute Laune haben? Schließlich wurden ihnen ja rosige Zukunftsaussichten versprochen, die sich als fauler Zauber herausstellen. Es ist einfach herzerwärmend, wie man den Leuten Hoffnung macht, nur um sie dann elegant hängen zu lassen. Traurig, aber hey, das ist ja wohl die Kirsche auf dem Sahnehäubchen! Und das harmonische Miteinander unter den Kollegen, einfach unschlagbar – kein Vertrauen, ständige Streitereien. Man kann wirklich nur staunen, wohin diese Erfolgsstrategie noch führen wird!
Wareneingang:
Oh, der Wareneingang, das ist ja der Ort, wo Träume wahr werden! Besonders mit dem Teamleiter, dem wahren Meister der Freundlichkeit. Er ist wirklich ein Künstler – einst ein strahlender Freund, heute ein wandelndes Beispiel für Respektlosigkeit und falsche Freundlichkeit. Ein wahres Chamäleon der Persönlichkeit!
Dieser fantastische Teamleiter, der sich so sehr um seine Mitarbeiter sorgt, dass er regelmäßig mit harten Drohungen um sich wirft. Wer braucht schon Motivationsvorträge, wenn man auch einfach Angst einjagen kann, richtig? Und diese selbstgemachten "Spielregeln" – so flexibel wie ein Gummiband. Werden sie von ihm eingehalten? Nun ja, das ist wohl Nebensache.
Beleidigungen? Ach, das sind nur Liebkosungen für die Ohren! Und natürlich der berühmte Mittelfinger, der da mal eben so herumwedelt, als wäre er ein Modeaccessoire. Wörter, die besser ungesagt bleiben? Nicht mit diesem Teamleiter! Er hält nichts von solchen Tabus.
Aber das Beste kommt zum Schluss: Die ständige Kontrolle und die persönlichen Fragen, die wirklich niemanden etwas angehen. Ein wahrer Meister der Privatsphäre, dieser Teamleiter! Man kann sich wirklich glücklich schätzen, so eine inspirierende Führungskraft zu haben. Früher war er ein Held, jetzt ist er einfach unsichtbar. Ach, der Wareneingang, ein Ort voller Überraschungen!
Spedition:
Die Spedition, das strahlende Beispiel für organisatorische Meisterleistungen! Die Geräte, die direkt von der Produktion kommen, sind natürlich perfekt platziert. Wer braucht schon durchdachte Gänge, wenn man auch einfach alles an den Seiten zuschmeißen kann? Platzmangel? Ach, das fördert doch nur die Teamarbeit – einer verpackt vorne, einer quetscht hinten. Was für ein harmonisches Zusammenspiel!
Und dann haben wir natürlich den stellvertretenden Teamleiter, den König des kindischen Verhaltens. Wenn er mal ohne den Teamleiter das Zepter schwingen darf, wird es erst richtig unterhaltsam. Das ständige Drama, das er veranstaltet, ist wirklich eine Comedy-Show für sich. Aber der Höhepunkt ist natürlich, wenn er persönliche Informationen der Mitarbeiter in die Welt hinausposaunt. Wer braucht schon Privatsphäre? Das ist doch überbewertet.
Aber es wird noch besser – die Kunst, jeden Fehler auf andere abzuwälzen, weil man selbst mit der Verantwortung überfordert ist. Ein wahrer Meister der Schuldzuweisung! Und Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern? Pah, wer braucht schon Anstand? Einfach hinterherbrüllen und Druck ausüben, das bringt Schwung in den Laden!
Die kleine exklusive Truppe des Teamleiters ist natürlich das Sahnehäubchen. Wer braucht Fairness, wenn man auch einfach die eigenen Favoriten bevorzugen kann? Drohungen und Erpressungen sind da nur das i-Tüpfelchen. Ach ja, die Leute beschweren sich – aber hey, wer mag schon zufriedene Mitarbeiter? Das wäre ja langweilig!
An das HR:
Unternimmt etwas, die Gaskugel ist schon voll bei uns in der Logistik. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es explodiert und die Mitarbeiter der Logistik hinschmeissen! Ich und sicher sehr viele Mitarbeiter hoffen für das neue Jahr das sich vieles in das positive ändert.
Wenn sich diese Situationen bis spätestens Ende 2024 verbessern, werde ich diese Bewertung dementsprechend auch verbessern. Bis dahin bleibt dies alles die traurige Wahrheit über die Logistik!
Spricht mit den Mitarbeitern bitte! Wir brauchen Änderungen!
Die "traumhafte" Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist wirklich etwas Besonderes. Die Führungsebene brilliert durch einen beispiellosen Mangel an Initiative zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen – als wäre das ein innovatives Konzept. Der konstante Druck und die herzliche Gleichgültigkeit seitens der Teamleiter und des Chefs gegenüber Anliegen der Mitarbeiter schaffen eine Atmosphäre, die fast schon an einen exklusiven Kriegsschauplatz erinnert. Es ist so herzerwärmend zu sehen, wie sich die Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlen und ihre Anliegen so liebevoll ignoriert werden. Der offene Dialog ist hier wirklich eine Rarität, fast so selten wie die Chancen auf Rotationsmöglichkeiten oder berufliche Weiterentwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist regelrecht durchtränkt von zwischenmenschlichen Konflikten – ein wahres Fest der Wertschätzung, das man sonst nirgendwo erlebt. Bravo!
Die Firma hatte mal einen besseren Image! Das war mal eine Familie, wir alle zusammen!
Arbeitszeiten sind in Ordnung. Oder doch nicht? Ach ja stimmt, die Vorgesetzten haben Ihre eigene Regeln. Logistik muss plötzlich spätestens um 07:00 Uhr am Start sein. Flexibilität Adieu!
Der "harmonische" Zusammenhalt der Kollegen in dieser Abteilung ist wirklich einzigartig. Zum Glück hat man seine kleinen Inseln der Vernunft inmitten dieses Tratsch- und Klatsch-Tornados. Es ist so herzerwärmend zu sehen, wie jeder versucht, jedem eine auszuwischen. Da fühlt man sich wirklich wie in einer großen, liebevollen Familie – natürlich mit einem Hauch von Intrigen, um die Dinge interessant zu halten. Wer braucht schon Vertrauen, wenn man stattdessen ein tägliches Spektakel aus Hinterhältigkeiten genießen kann? Ein wahrhaftiges Paradies der zwischenmenschlichen Beziehungen!
Der einzige der noch Respekt und einen guten Umgang mit Älteren Personen hat, ist der Abteilungsleiter der Logistik.
Findet man unter dem Punkt ''Schlecht am Arbeitgeber finde ich''
Zu hell und zu grell, man kriegt schon Augenringe bis zu den Knien! Überall eng und chaotisch.
Die "glänzende" Kommunikation in der Logistik verdient wirklich einen Preis. Es ist faszinierend, wie meisterhaft hier die Kunst des Schweigens und des Informationsmangels kultiviert wird. Die Kommunikation ist so grandios schlecht, dass selbst ein Wörterbuch sich hier verloren fühlen würde. Es ist fast so, als ob die Vorgesetzen eine geheime Code-Sprache entwickelt haben, bei der Informationen auf magische Weise verschwinden. Aber hey, wer braucht schon klare und effektive Kommunikation, wenn man stattdessen ein Rätsel lösen kann? Ein wahres Meisterwerk der Verwirrung!
Immer das gleiche keine Rotation, wie es mal versprochen wurde. Die Arbeit ist so langweilig und eintönig wie das betrachten einer weissen Wand.
Pensionskasse, Restaurant
Mehr auf Mitarbeiter setzen damit diese Glücklich sind !!! Denn Arbeitsdruck reduzieren, es kann nicht sein das wir seid 5 Jahren ständig am Überstunden machen sind !!!
Die Geschäftsleitung sollte sich vom Konzernkurs abwenden und sich wieder mit alten Werten der Firmengründer befassen. Die Metrohm wird nie ein Konzern sein !!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Mech. Fertigung auf dem Tiefpunkt angelangt, kein Wunder weil der Abwärtstrend seit 5 Jahren unverändert bleibt. Viele langjährige Mitarbeiter haben das Handtuch geworfen, es herrscht ein ständiger Wechsel.
war mal ein sehr guter Arbeitgeber … leider eilt der momentane schlechte Ruf Voraus und das wirkt sich negativ auf das Image aus
Was ist das …. seit zwei Jahren werden Überstunden gemacht …. ohne Ende !!!
Da alle in der Abteilung gestresst sind und mit viel zu viel Arbeit überfordert gibt es keine Zeit für Kollegialität.
keine Wertschätzung mehr … egal ob man 1 Jahr oder 40 Jahre da ist … am Ende bist du nur eine Nummer
Die sind mit sich selber Überfordert, in letzten zwei Jahren gab es bei denen auch einen Wechsel
Schöne helle W‘statt, neue Maschinen und ab 2024 ein neuer Standort. Die Firma Metrohm gibt viel Geld für die Infrastruktur und Arbeitsplätze aus.
es wird nur das nötigste Kommuniziert und zum Teil werden einem Lügengeschichten publiziert. Es wird vieles schöngeredet.
im mittleren Sektor
Neue Maschinen, neue Technologien … leider bleibt einem keine Zeit diese auch zu erlernen. Ständiger Termindruck mit Aufträgen !!!
Wir finden eine hervorragende Perspektive, nicht zuletzt für kommende Generationen. Die konservative Haltung der Führung gibt ihnen am Erfolg recht. Spannende Produkte, moderne Ausrichtungen am Arbeitsplatz, soziale Verantwortung gegenüber dem Arbeitnehmer, ein kostbares Gut das wir bei Metrohm finden.
das solche Mitarbeiter, wie mein Vorredner "Früher Metrohm heute Nettoshop" noch Daseinsberechtigung finden, solche Menschen sollten ihren Arbeitsplatz für zufriedene Zeitgenossen freigeben, hier muss Metrohm hart durchgreifen,
HR sollte mehr Präsenz zeigen und die Vorgesetzten in der Logistik unterstützen
Im Moment sehr hektisch, Führung versucht uns aber immer auf dem Laufenden zu halten und unterstützen uns im Tagesgeschäft
bin und war immer ein stolzer Metröhmler
Sehr gut, grundsätzlich wird auf das private Umfeld durch die Team- und Abteilungs-Leiter Rücksicht genommen
Weiterbildung wird gefördert, Karriere habe ich keine Kenntnisse
passt für die Ostschweiz
hier macht die ganze Welt zu wenig
zum Teil noch "Gärtlidenken", sind wir Arbeitnehmer aber selber schuld
ältere Mitarbeiter werden respektvoll behandelt, soweit mir bewusst wurden keine älteren MA je entlassen, im Gegenteil, MA nach der Pension dürfen bei uns arbeiten
kein einfacher Job im Moment, MA finden immer Grund zum reklamieren
modern, zukunftsgerichtet
Kommunikation hat sich in den letzten zwei Jahren stark verbessert
auf jeden Fall
spannende Produkte, Mitgestalten für unsere Zukunft
Die Gehälter sind verhältnismäßig fair und die Infrastruktur ist modern. Ich schätzte die kostenlosen Parkplätze, kostenlose Früchte und die kleinen Aufmerksamkeiten sehr. Zudem begeisterte mich die ursprüngliche Firmenphilosophie des Gründers.
Das Top-Management lässt sich nicht auf den einfachen Arbeiter ein. Genau diesen Mitarbeitern sollte man mehr Gehör schenken und auch die "Kleinen" wertschätzen. Personen in der Logistik waren immer wieder am Anschlag und es gab keine Besserung. Chemiker und Software-Entwickler werden unfairerweise gehypt. Hier fängt der Fisch am Kopf an zu stinken....
Gleichberechtigung der Mitarbeiter - von der Reinigungskraft bis zum CEO; alle sollten gleich viel wert sein. Zudem sollte man sich von schlechten Mitarbeitern abwenden. Ganz gleich, ob Chemiker oder Doktor - es sollte auch die Sozialkompetenz berücksichtigt werden.
Das HR vermittelte Anfangs ein Gefühl des Vertrauens. Leider waren diese mehr mit Events, Veranstaltungen und Mikromanagement beschäftigt. Von gut aufgehoben und Interesse an den Mitarbeitern war dies weit entfernt. Die Abteilung gleicht mehr einem "Cathwalk"....
Die erste Woche war positiv, mit der Zeit stellte ich aber fest, dass in der gesamten Unternehmung langjährige Mitarbeiter um einiges besser behandelt wurden wie andere.
In manchen Bereichen dürfen Mitarbeiter mehr, als in anderen Bereichen, welches sich stark in der Firmen-Homeofficeregelung erkennbar machte. Wer sich in der Kantine blicken lässt und Selbstvermarktung als Stärke besitzt wird bei der Metrohm sehr geschätzt - unabhängig der eigentlichen Arbeitsleistung.
Es gibt sehr gute und fachlich top ausgebildete Personen. Leider ist diese Arbeitsgruppe alles andere als modern und zeitgemäss. Es fehlen offene Personen, mit welchen man auch mal eine gute und vor allem private Unterhaltung führen kann.
Mehr Schein als Sein
Wirklich gut - ich war rundum zufrieden. Leider entspricht dies jedoch einem Softfaktor und trägt nicht zur allgemeinen Zufriedenheit bei.
Besser geht immer...
SharePoint, Teams, JIRA, Confluence, Email? Es gibt zu viele unterschiedliche Systeme, was eine effiziente Kommunikation schwierig macht. Zudem fehlt eine Bereichsübergreifende Kommunikation. Das können auch eine Brücke, Billard-Tisch und eine Kantine nicht lösen...
Geschlechter werden gleich behandelt. Chemiker werden jedoch auf ein Podest gestellt. Aussagen einer solchen Person werden IMMER ernster genommen wie andere. Schade, denn für einen grossen Erfolg müssen auch Nicht-Akademiker gehört werden.
Leider sehr spezifische Aufgaben. Zurückblickend kann ich sagen, dass meine Stärken nicht ausgeschöpft werden konnten, da die Aufgaben sehr klar definiert waren und Abweichungen davon nicht sonderlich willkommen waren.
Events, Zusammenhalt innerhalb der Abteilung, Sozialleistunen überdurchschnittlich, Weiterbildungsmöglichkeiten sehr gut vorhanden, Entfaltung von Potenzial, Work-Life-Balance sehr gut
Evtl. Gehaltspolitik ein bisschen anpassen
Man fühlt sich hier wie bei Freunden & Bekannten, sehr gute Lobkultur
Sehr gutes und verdientes Image sowohl von Arbeitnehmenden, sowie regional
Keine Probleme bez. Urlaub und spontanen Kompensationen
Weiterbildungen werden immer unterstützt
Regional gesehen sehr gut könnte aber dennoch besser sein
Bestes kollegiales Verhältnis innerhalb des Teams
sehr respektvoll und unterstützend aus Sicht der Arbeitnehmerinnen im Team
Sehr familiär und kooperativ bestes Verhältnis bis jetzt
Technik stehts auf gutem Stand, Support für EDV manchmal ein bisschen hängig
Kommunikation innerhalb eigener Abteilung gut, Zahlen & Fakten werden zeitnah mitgeteilt
Wiedereinsteigerinnen haben gar keine Probleme, da sehr familiäres Verhältnis zum Arbeitgeber
Man kann sich sehr selbständig einsetzten und eigene Wege zur Aufgabenbewältigung aussuchen
Schlechte Stimmung in diesem Bereich.
???
Hmmm....
Da hätte ich einiges zu sagen...
Bestimmt...
Performance, Qualifikation und Integrität der Führungskräfte regelmässig überprüfen. Beschwerden von Mitarbeitern ernst nehmen und betreffende Personen vor Vergeltungsmassnahmen schützen.
Warum nicht mal die Mitarbeiter anonym befragen? Voraussetzung wäre allerdings, dass man eine ehrliche Antwort möchte und damit umgehen kann.
Die Stimmung in der Abteilung ist teilweise angespannt. Aufgaben sind intransparent und ungleich verteilt. Die hohe Fluktuation und die regelmässige Einarbeitung neuer Kollegen sind eine zusätzliche Belastung.
Durch die Gleitzeitregelung ist man ausreichend flexibel. Auch der Ferienbezug ist normalerweise ohne Einschränkungen möglich.
Allerdings gibt es Betriebsferien im Sommer und Kernarbeitszeiten. Homeoffice ist möglich, wird aber als "Privileg" gesehen.
Bewusstsein? Ob die biologisch abbaubaren Trinkbecher den Konsum der Kaffeekapseln ausgleichen? Ich kenne allerdings die Vorgaben in der Produktion nicht.
Es gibt Produktschulungen, an denen man teilnehmen kann, wenn man sich darum kümmert. Ausserdem gibt es Sprachkurse.
Mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen die Personalentwicklung konkret fördert. Falls es Massnahmen gibt, haben diese mich nie erreicht.
Jeder für sich, zumindest in der Technischen Dokumentation. Dennoch gibt es ein paar hilfsbereite Kollegen.
Super, so lange man ihnen sagt, was sie hören wollen und es nicht zu kompliziert macht. Besser noch, man lässt die Fachthemen gleich aussen vor und gehört zu ihrem privaten Freundeskreis.
Die IT-Ausstattung und die elektrisch verstellbaren Tische sind zeitgemäss. Das Raumkonzept im Grossraumbüro ist hochkommunikativ mit offenen Teamräumen und Pausenplätzen. Die kleinen Besprechungsräume als Rückzugsmöglichkeit sind daher sehr praktisch.
Es gibt viele Meetings und es wird viel geredet. Quantitativ top! Entsprechend viele Blocker sieht man in den Kalendern der Mitarbeiter.
Ich bin mir nicht sicher. Vielfalt wird nicht thematisiert in der Firma.
Aufgaben werden so abgearbeitet, wie sie gestellt werden. Verbesserungen sind nicht unbedingt willkommen. Es scheint von vornherein festgelegt, dass niemand die Kompetenz hat, Änderungen vorzunehmen, d. h. niemand will/kann etwas entscheiden. Also lässt man es so, wie es ist. Meiner Meinung nach nichts für Leute, die etwas können und weiterkommen wollen im Leben.
In meiner Abteilung gab es nicht ausreichend Fachkenntnisse und wenig Motivation, nachhaltige Verbesserungen vorzunehmen. Kaizens gibt es nicht.
Das Gesamtpaket - Spannende Herausforderungen, tolle Leute, coole Mitarbeiter-Events, Sinnstiftende Arbeit
Mehr Mikrowellen wären super
Kollegial und wertschätzend
Trotz viel Arbeit haben auch private Prioritäten Platz und werden berücksichtigt - sehr entgegenkommend!
Viele Möglichkeiten, Offenheit für Interessen der Mitarbeiter
Faire Löhne
Alle helfen einander. Ein einzigartiger Zusammenhalt
Anliegen werden ernst genommen, Unterstützung zu 100% da - top!
Sehr vielseitig und spannend, Herausforderungen für persönliche Entwicklung
So verdient kununu Geld.