12 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre und Team
Bildunsbonus an Kursen über CHF 1000.00 pro Jahr.
Tolle Bildungsangebote, auf die man stolz sein darf
Sicherheit des Arbeitsplatz wegen Umstrukturierungen nicht mehr wie früher.
Keine Gehaltserhöhung, auch nicht bei grossem Engagement und Mehrverantwortung.
Hohe Arbeitsbelastung
Nach vielen Jahren der ständigen Einsparungen auch mal wieder Grosszügigkeit an die Mitarbeiter weitergeben
Abenddienste @ Samstagsdienste sind im Schichtdienst inbegriffen
Begrenzt
13 Gehälter, immer pünktlich ausbezahlt. Konditionen wurden über die Jahre eher schlechter
Gute Bedingungen, leider häufg mit Lärmpegel
Welle 7 Bern sehr zentrale Lage
Miduca geht im Strudel der MIGROS MCKinsey Reorganisation wohl unter. Ich gebe dem Unternehmen keine 10 Jahre mehr.
Aufbau von Führungskompetenzen in der Leitung und klare Strategiedefinition.
keine Wertschätzung, keine Teambildung, man fühlt sich komplett alleinegelassen.
auch die Kunden mögen die Miduca nicht...
du rechnest jeden Tag damit, dass man dich rauswirft.
kein Thema
jeder schaut dass er/sie über die runden kommt...
die Alten können ihre Sachen noch ein bisschen schneller packen als die Jüngeren...
Wo sind die Vorgesetzten - irgendwo in Deckung. Null Führungskompetenz, keine Sozialkompetenz, keine Wertschätzung.
moderne Infrastruktur
nur allgemeines blabla, schwierige Mitteilungen niemals persönlich, während Jahren keinen persönlichen Kontakt zur Führungsperson.
Die Kundenpreise steigen ungemein, die Löhne kaum
mach deinen Job und halt die Klappe
Nichts.
Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung, aber ich würde niemandem empfehlen, sich auf dieses Arbeitsumfeld einzulassen. Für mich war es eine sehr belastende Zeit, aus der ich vor allem gelernt habe, wie wichtig ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsklima ist – und genau das habe ich hier leider nicht gefunden.
Rundumerneuerung des Managements!
Das aktuelle Management wirkt planlos und realitätsfern. Es fehlt jegliches Verständnis dafür, worum es im Kerngeschäft wirklich geht. Kompetenz in Pädagogik oder im Schulbereich ist kaum vorhanden, was sich fatal auf die tägliche Arbeit auswirkt
Meiner Meinung nach verbirgt sich hinter der Fassade der Miduca AG ein Arbeitsumfeld, das ich nur als toxisch und destruktiv beschreiben kann. Für mich wirkte das Management völlig planlos und weit entfernt von dem, worum es im Kerngeschäft eigentlich gehen sollte. Ich hatte den Eindruck, dass es kaum Kompetenz im Bereich Pädagogik oder Vermittlung gibt, was mich persönlich sehr enttäuscht hat.
Auch das Image des Unternehmens sehe ich kritisch. Aus meiner Sicht wird viel von den Mitarbeitern verlangt, aber wenig zurückgegeben. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Erwartungen hochgeschraubt werden, während die Bedingungen immer schlechter wurden.
Nach außen wird Professionalität suggeriert, intern jedoch herrscht ein Klima der Ausbeutung. Viel fordern, aber nichts bieten – das beschreibt das Selbstverständnis der Führungsebene am besten.
Was die Work-Life-Balance angeht, war meine Erfahrung alles andere als positiv. Für mich fehlten klare Strukturen und Transparenz, was zu unnötigem Stress geführt hat.
Transparente und effiziente Arbeitswege sucht man vergeblich. Die chaotischen Strukturen und der permanente Druck lassen keine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben zu. Auserwählte dürfen von Homeoffice profitieren.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich persönlich als sehr eingeschränkt erlebt. Es gab zwar Ansätze, aber wirklich gefördert wurde man nur selten.
Was Gehalt und Sozialleistungen betrifft, kann ich nur sagen, dass ich das, was geboten wurde, als nicht angemessen empfunden habe – vor allem im Verhältnis zu dem, was von einem erwartet wurde.
War zwischen durch Thema.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark abhängig von einzelnen Personen. In meinem Fall gab es einige tolle Kollegen, aber insgesamt fehlte der Zusammenhalt im größeren Team.
Beim Umgang mit älteren Kollegen kam es nach meiner Erfahrung sehr darauf an, wie das Verhältnis zum Vorgesetzten war. Wer nicht ins "Lieblingsschema" passte, wurde schnell ignoriert oder respektlos behandelt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich der schlimmste Aspekt. Ich habe erlebt, wie sich Vorgesetzte mit Teamleitern zusammengetan haben, um gezielt einzelne Mitarbeiter unter Druck zu setzen. Wer als Konkurrenz galt oder kritisch war, wurde meiner Meinung nach systematisch rausgemobbt. Lügen und haltlose Anschuldigungen waren keine Seltenheit. Diese Erfahrung hat mich persönlich stark belastet, und ich musste mir im Nachhinein ernsthaft Hilfe suchen, um wieder emotionale Stabilität zu gewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als extrem belastend empfunden. Statt Teamarbeit herrschte eher Druck und Misstrauen. Kooperation war für mich kaum spürbar – jeder musste sehen, wie er allein klarkommt.
Kommunikation funktionierte meiner Meinung nach nur teilweise. Vieles lief hinter verschlossenen Türen, und oft hatte ich das Gefühl, wichtige Informationen zu spät oder gar nicht zu bekommen.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht – das war für mich einer der wenigen Lichtblicke.
Es gibt wenig Unterstützung während der wachsenden Herausforderung (Reorganisation) und dass bei jeder MA-Info das noch nicht erreichte Sparziel zu hören, ist keine Motivation.
Der Kunde und die MA sollten durch die Prozessoptimierung nicht aus dem Blickfeld verschwinden. Ein Unternehmen lebt von seinen MA.
MA fühlen sich gestresst und die Arbeitsbelastung steigt, weil aus Kostengründen Aufgaben aus dem Bereich HR oder IT (Shared Service Center) auf andere Abteilungen abgewälzt werden. Zudem wird die Mehrleistung während der ganzen Reorganisation nicht anerkannt oder gewürdigt.
Das Duttweiler Image ist am Verblassen
Je nach Abteilung Home Office möglich.
Weiterbildung in Form von einem Bildungsbonus pro MA ist bei einem hohen Stellenprozent gut. Für Teilzeit-MA und Lehrpersonen mit einem kleine Pensum gleich null.
Könnt besser sein.
Der Zusammenhalt ist super und das Team unterstützt einander gegenseitig. Es hält (im Moment) viele MA davon ab, sich einen anderen Job zu suchen.
Der direkte Vorgesetzte versteht die Sorgen seiner MA und setzt sich für deren Anliegen ein. Je höhere die Führungshierarchie, desto weniger ist das Interesse an den MA.
MA werden während der wachsenden Herausforderung nicht unterstützt und motiviert.
MA fühlen sich verunsichert und frustriert aufgrund der intransparenten Kommunikation. Entscheidungen werden oft ohne Vorinformationen getroffen und die MA vor vollendete Tatsachen gestellt. Die mangelnde Transparenz erzeugt Misstrauen und Unsicherheit.
Nichts
Chaotisch
Missmanagemt
Führung und Verursacher der Misere bleiben, die fleissigen Mitarbeitenden werden gekündet.
Nicht Vertrauenswürdig
Offene ehrliche Kommunikation mit Mitarbeitenden
HR, Verwaltungsrat, Führung machen strategische Versprechen, die nicht gehalten werden. Druck und Unsicherheit aufgrund der Entlassungswelle regieren den Arbeitsalltag.
Kaum Förderung
Nicht herausragend
Eigenlich sehr hoch. Aufgrund der Unsicherheit bezüglich der Zukunft leidet auch der Kollegenzusammenhalt.
Im Rahmen der Entlassungen wurde zahlreiche Stellen vornehmlich von älteren Mitarbeitenden gekündigt. Lehrpersonen dürfen nurnoch in Ausnahmefällen über das Pensionsalter hinaus weiter beschäftigt werden.
Wenig Support und Sicherheit durch Vorgesetzte spürbar.
Es gibt HUBs und die Möglichkeit für Homeoffice. Die HUBs haben sehr einfache Ausstattungen. Das Unternehmen insgesamt hat immer schlechtere Bedingungen, wenig Lohn.
Die Firma hat ein riesiges Imageproblem.
Aufgrund der Transformation interessante Aufgaben. Die Entlassungwelle führt zu mehr Arbeitsdichte für die, die bleiben und auch zu wenig interessanten, administrativen Tätigkeiten und Schichten und Schalterdiensten.
Es wurden keine Verbesse
Finanzen besser im Griff haben und nicht unüberlegt neue Personen anstellen
Das Team ist super vor Ort, jedoch wird die Atmosphäre immer schlechter je weiter oben in der Hierarchie kommuniziert wird.
Gegen aussen top gegen innen flop
Es wird offen kommuniziert, jedoch nicht immer transparent. Vieles wird verschwiegen.
Aktuell nicht viel…
Kommunikation, Un-Verständnis für Bildung im Allgemeinen, kein Interesse an langjährigen Mitarbeitenden und deren Expertise.
Macht Aus-/Weiterbildung ebdlich zu eurem Steckenpferd und versteht, was es dazu braucht: Engagement, Einsatz, Wissen, Erfahrung und Herzblut!
Struktur und Schubladendenken hilft in der Bildung in keiber Weise und zerstört due pädagoguschen, kreativen und individuellen Aspekte einer solchen Branche.
Zu viel Druck, ohne konkrete Verbesserungsvorschläge einzubringen.
Sparbüchse mit Untergangspotential
Wird gepredigt, sber nicht einhaltbar, da konstanter Personalabbau.
Wenig sichtbar, wenig gewollt.
Zu wenig, um den Leistungen gerecht zu werde. Weit entfernt von der eigentlichen Migros-Sozial-Struktur.
Duttweilers Spirit exisistiert nicht mehr.
Bestehendes, bzw. Kollegium aus der Klubschulzeit hält sehr zusammen, kann aber den Forderungen und Überforderungs-Aufgaben der GL kaum noch standhalten.
Respektlos, keine Reflektion sichtbar oder Würdigung des Geleisteten und der Erfarungswerte.
GL nicht kommunikativ, Analysen werden angekündigt - nicht durchgeführt. Kaum erreichbar. Zeigen keibe Verantwortung für ihr Handeln.
Teils intransparent, bzw. nicht arbeitnehmererfreundlich. Hoher bürokratischer Aufwand, viel digital , ohne ausreichende Schulungen.
Sehr schlecht. Intransparent und oberflächlich. Zeitweise mit grosser Verzögerung, was auf Hingalten hinausläuft.
Ist sichtbar, wird auch gekebtl
Hängt vom Aufgabengebiet ab.
Lohn kommt meistens pünktlich
Benefits sind gering, Versprechungen werden nicht eingehalten, die Kündigung kann Jeden treffen.
Mehr Respekt gegenüber den Mitarbeiter und offene sowie Zeitgerechte Kommunikation!
War gut bis zum Personalabbau
Das ehemals gute Image der Migros Klubschule wird momentan in Grund und Boden gestampft
Dank Home-Office fast unschlagbar. Aber das wird sich nun auch ändern..
Gehalt gering, Sozialleistungen gut.
Super Team jeder hilft jedem
Respektlos. Älteren und langjährigen Mitarbeitern wird ohne mit der Wimper zu zucken gekündigt. Ohne Alternativen oder Abfindungen
Direkte Vorgesetzte wirklich top! Geschäftsleitung und HR inkompetent so was habe ich noch nie erlebt.
Himmeltraurig! Ohne Vorwarnung und trotz erreichen der Ziele, werden Kündigungen ausgesprochen
....dass er weiterhin gute Mine zum bösen Spiel macht. So kann das zum sinken verurteilte Schiff, kontrolliert auf den Grund gesetzt werden.
...dass praktisch keine Rettungsboote (keine Spur von Anschlusslösungen im M-Universum) vorhanden sind - bestenfalls ein paar Schwimmwesten, aber schwimmen darf jeder selbst....
Der Grund und die Verantwortung des ganzen Missmanagements liegt bei der GL und der IBAW-Führung! Ganz Migros-Like ohne Konsequenzen....
Im Gegensatz zum Leistungssport werden hier die Ruderer und nicht die Steuermänner eliminiert…
Mit dem Übergang des Migros-Brands «Klubschule» (mit Ausnahme der GMOS), in die per 01.2022 neu gegründete Migros-Tochter Miduca AG mit den Sub-Brands: Klubschule, IBAW und Tanzwerk101, verkaufte man den Mitarbeitenden, den Bereich der Erwachsenenbildung auf eine neue Stufe zu heben.
In Tat und Wahrheit dient diese Auslagerung nur dem Zweck, sich sukzessive vom Migros-Bildungsbereich und den darin beschäftigten Mitarbeitenden zu trennen!
Das ehemals vorbildlich-soziale Migros-Image wird mit Füssen getreten! Mit dem Übergang in die Miduca AG wurde jegliche M-Kultur abgeschafft - vor allem bezüglich dem Umgang mit Mitarbeitern.
Ein Auf und Ab! Der permanente Druck vom ersten Tag an, ist für die Leistungsfähigkeit sicher nicht förderlich.
Gehalt: unterdurchschnittlich | Sozialleistungen: überdurchschnittlich
Nicht vorhanden!
Anders ist nicht zu erklären, wieso in diesem Unternehmen nach etwas mehr als einem Jahr (Produktivstart am Markt war 01.2023) und noch nicht einmal aller zur Arbeit erforderlichen und zur Verfügung stehenden Hilfsmittel (Homepage, Markenbekanntheit, usw.), der Entscheid erfolgt, alle HF-Angebote per sofort einzustellen – laufende Klassen müssen noch zu Ende geführt werden (Auflage der Kantone) einhergehend mit Mitarbeiter-Entlassungen (gesamthaft 20% der Belegschaft!).
Hat der VR und die GL also tatsächlich gedacht, die ganze Schweiz habe auf den Bildungsanbieter IBAW gewartet?
Gemachte Versprechungen bei Firmengründung - per E 2025 müsse man rentabel sein - sind nach nur 12 Monaten am Markt makulatur!
TopTeams mit ausgewiesenen Spezialisten und einem aussergewöhnlichen Zusammenhalt!
In der aktuellen Entlassungswelle (Januar 2024) haben über 90% der entlassenen Mitarbeiter das 50. Altersjahr überschritten.... Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben.
Verantwortlich für die negative Entwicklung - ohne personelle Konsequenzen!
Home Office Umgebung (ohne Unternehmensbeteiligung) ist besser ausgestattet als die vom Unternehmen gestellte Infrastruktur (dies ist allerdings eine rein subjektive Feststellung)
Kommunikationsverhalten aus der Vorkriegszeit! Es wird die gesamte Belegschaft informiert, dass es zu einem Personalabbau kommt. Alle Mitarbeiter, auch die unmittelbar von den Massnahmen betroffenen - werden danach bis zu fast 2 Wochen im Ungewissen gelassen....
Sehr abwechslungsreich, aber auch sehr viel Entwicklungsarbeit...
Man weiss nie was auf einem zukommt, alles wird vertuscht oder am letzten Tag kommuniziert. Eine Firma ohne kommunikation kann auch nicht richtig funktionieren.
Leider wurde das meiste gestrichen
Könnte besser sein
Das Team war super, bis wir alle ohne Vorwarnung gekündet wurden
Werden auch ohne Vorwarnung gekündigt
Man weiss nie was am nächsten Tag passiert
Alles wird erst im letzten Moment kommuniziert
So verdient kununu Geld.