5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr vieles macht er gut, so dass ich nicht alles notieren kann.
Da fällt mir im Augenblick leider gar nichts ein, was ein gutes Zeichen ist.
Die habe ich gerade nicht, weil schon so viel richtig gemacht wird.
gut
gut
gut
geht nicht
gut
geht so
gut
gut
gut
geht so
gut
gut
gut
dass mit Freienbach ein Standort gefunden wurde, an dem das gesamte Team zusammenkommt
dass aufgrund vieler Termine einige Personen manchmal schwer erreichbar sind
die sklavenähnliche Ausbeutung
dazu muss man zuhören können
Arbeiten unter Druck, für Fehler muss der Mitarbeiter gerade stehen, auch für die Fehler der GL gibt es Leistungslohnabzug.
Ich kann Firma weder als Dienstleister noch als Arbeitgeber weiterempfehlen
Work im hat im Focus des Arbeiters zu sein, sonst unangenehme "Jawohl-Gespräche": 3 Partner gegen Mitarbeiter. 100% tige Erreichbarkeit und zeitnahes Erscheinen in SZ im Störungsfall. 24x7x52 ausserhalb Pikettdienst wird vertraglich verlangt.
Keine Aufstiegschancen. Fortbildung u MS-Zertifizierung für die Firma wird verlangt, eigene andere Fortbildung wird untersagt. An Zeit und Kosten für Lernen, Prüfungsvorbereitung und Prüfung beteiligt sich die Firma nicht, Selbstzahler
Der Leistungslohnanteil wird oft bis gegen Null zusammen gestrichen. Eigene Fehler, Fehler der Kollegen (Teamverantwortung) und Fehler der GL werden zum Abzug gebracht. Andere Ansichten ausser der GL wird sanktioniert und verfolgt - Drohung mit Kündigung.
Überstunden sind bis zum Monatsende in der Datenbank verschwunden, Auf die drastische Differenz zwischen den Tagesrapporten und dem Monatsrapport angesprochen hört man von der GL , das man sich nicht vorstellen kann das der Mitarbeiter soviel gearbeitet hat. Was ist da Sozial ?
einigermassen, - teilweise hilfsbereite Kollegen. Leider sich jeder der Nächste sein.
Langdienende Kollegen ??
von oben herrab, arrogant
Im Winter eiskalte Toilette. Servicedesktelefone teilweise ohne Headset oder mit eigenem HS, mit alten Klapper- Notebooks zum Kunden. Unbequeme, rückenschädigente Stühle. Kein Parkplatz, nichtmal für Mitarbeiter vor Kundeneinsatz. 30 Minuten Parkzone vor dem Haus
keine oder zu spät von der GL, wenn der Mitarbeiter nicht richtig und rechtzeitig kommuniziert dann . . siehe Leistungslohnabzug
Technisch interressante Aufgaben und Projekte. Werden wegen fachliche Falsch-Weisungen zum Stress und Ärger
Die schlimmen Folgeprobleme.
Man zählt nichts als Mensch. Deshalb wird auch immer die Zusammenarbeit mit dem Kloster vorgeschoben. Das macht dann doch noch etwas einen besseren Charaktereindruck.
Nur noch mit Familienmitgliedern arbeiten
Die Kunden haben oft ungehalten reagiert, wenn ich gesagt habe in welchem Auftrag ich anrufe. Ich dachte es liege an meinem Vorgägner, offenbar nicht nur.
Jeder hat Angst, er könnte der Nächste sein. Ich war meist im Homeoffice, habe dies erst viel später gemerkt.
Ich habe gemerkt, dass etwas nicht stimmt, habe das Gespräch gesucht. Woche für Woche wurde ich vertröstet. Jemand hat mir Stunden gestrichen. Muss ja jemand von der GL gewesen sein. Wer hat sonst Zugriff auf die Stundenerfassung? Ich war machtlos. Schlimmes mobbing. Dann hat man mich übel rausgeworfen.
Wenn ich im Geschäft war, dann meist alleine im Keller. Das Damen WC wurde vom Vermieter nicht freigegeben. Man hat mir eine eigene Zelle im Herren WC eingeräumt.
Die Führung, alles Kommunikationsspezialisten, könnenn offenbar einfach intern nicht kommunizieren.
Der Leistungslohn, wo irgend jemand grundlos Lohn streichen kann ist schwer verdaulich.
Man hat mir ganz zu Anfang gesagt, man könne mich ja auch noch anschauen, deshalb konnte ich an der Tisch-Messe in Schwyz teilnehmen. Wie weit dies ein Kriterium für die Einstellung war will ich gar nicht wissen.
Wäre mein absoluter Traumjob gewesen. Tolle Kunden, die waren immer sehr, sehr zufrieden mit mir.
Interessaqnte und abwechslungsreiche Tätigkeiten und Kunden.
Vorgesetztenverhalten: Personalführung über Druck und Lohnabzüge. Wenn Probleme oder schlechte Bezahlung angesprochen werden, riskiert man die Kündigung.Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Auch neue Räume werden nichts ändern ...Karriere- /Weiterbildung: Es gelten ganz eigene Spielregeln. Die Mitarbeiter werden gezwungen, Microsoft Zertifikate im Brain-Dump Verfahren zu machen damit die Firma ihren Partnerstatus halten oder verbessern kann. Die Prüfungsgebühren muss man selbst bezahlen. Weiterbildung, die auch dem Mitarbeiter nützt wird kaum unterstützt.Gehalt und Benefits: Schlechte Bezahlung, undurchsichtiges Leistungslohnmodell ohne schriftliche Fixierung und Lohnabzüge. Benefits gibt es nicht. Es wird nur das gewährt, was man muss. Firmenhandy muss selbst bezahlt werden. 7*24 Std. Piket Dienst mit Grundlohn vergütet.Image: Das Image, das man auf der Webseite vermitteln will hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun.
Jeglicher Verbesserungsvorschlag scheitert an den inneren Strukturen. Management komplett auswechseln.