9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausgesprochen hohes Kompetenz-Niveau. Für junge Mitarbeitende eine perfekte Umgebung, um effizient dazuzulernen. Der Eintrag MondayCoffee AG ist im CV etwas wert.
Die Unternehmenskultur ist schlecht. Bei 'Fehlverhalten' wird man im Plenum an den Pranger gestellt. Tatsächliches Fehlverhalten einzelner Führungspersonen wird toleriert, sogar gutgeheissen, wenn es der Sache dient. Verrechenbarkeit steht über allem. Es gibt weder Beurteilung noch wohlwollende Entwicklung der Qualität der Arbeit der Angestellten. Mit über 50 sollte man nicht mehr dort arbeiten.
Praktisch nur Homeoffice und Videokonferenzen, ausser man ist beim Kunden. Alles ist der Verrechenbarkeit untergeordnet. Der Druck ist enorm, sehr unangenehm und verdirbt die Freude an der Arbeit.
Das Image der Unternehmung gegenüber Kunden ist beinahe makellos, zu Recht. Die Dienstleistung ist überaus kompetent und professionell. Man verlangt entsprechende Preise.
Zum Druck der Verrechenbarkeit kommt dazu, dass es keine Gesamtarbeitszeiterfassung gibt, obwohl diese gesetzlich eigentlich vorgeschrieben wäre. Als Folge davon arbeiten alle zu viel, ohne dafür entlöhnt zu werden. Die Work-Life-Balance leidet enorm.
Die Unternehmung ist zu klein für eine Karriereentwicklung. Es gibt sicher Ausnahmen, aber fast alle bleiben auf den Positionen, auf welchen sie angefangen haben.
OK, Gehalt ist eher zu tief.
Sowohl Umwelt- wie Sozialbewusstsein fehlen komplett.
Sehr gut, soweit es die Entfernung (fast alle im Homeoffice) erlaubt.
Der Umgang ist eigentlich sehr gut, Alter spielt keine Rolle. Nur werden auch Menschen über 50 einfach so entlassen, trotz guter Leistungen, ohne Optionen anzubieten. Mehrfach passiert.
Eigentlich sehr gut, aber leider sind es – wie so oft – einzelne, die die Arbeit unerträglich machen.
Homeoffice. Es gibt Büroräumlichkeiten, die OK sind.
Relativ häufige und transparente Kommunikation. Es bleibt aber bei den offiziellen Kanälen, ansonsten gibt es nur unter den 'Eingeweihten' einen Austausch.
Es gibt im Management nur Männer. Aber abgesehen davon: top.
Kunden aus allen Branchen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen und Erwartungen. Technischer Fortschritt ohne Pause. Langweilig wird es nie.
das team war fantastisch, GL meistens fair
urdorf preist den standort als „am stadtrand zürich“ an
mehr die stärken der MAs eingehen, weniger macht spiele, mehr konsens! professionalisierte abläufe
mal pro mal contra wie überall
ohne kundenkontakt kann ich dies schlecht beurteilen.
konnte besser sein
weiterbildung: 50% auf arbeitszeit, 50% zu privat - fair
ok
verbesserungswürdig - zum beispiel PET abfalleimer
grandios
kann ich nicht beurteilen - bin zu jung
leider wenig zeit für die MAs
hat sich in den 7 jahren stark verbessert
von dynamics crm über flow bis sharepoint- alles von ms vertreten..
, dass auch Sie nach ihren Handlungen und nicht nach ihren blumigen Worten beurteilt werden.
Freiheit soweit das Auge reicht, das ist aber das Problem: Es fehlt «moderne Führung». Coaching/Training: Fehlanzeige. Mitarbeiter besser machen? Fehlanzeige. Einarbeitungsplan, Kollegen vorstellen, Standorte Kennenlernen? Fehlanzeige. Mitarbeiter-Events mit Partner/-In: Fehlanzeige. Kundensegmentierung: Fehlanzeige. Strategie?: Fehlanzeige. Innovation in der Firma und am Produkt: Fehlanzeige. Keine Mitarbeiterwettbewerbe. Daten sind das A&O heute, doch wird daraus ein Mehrwert gezogen, etwas entwickelt? Fehlanzeige. Die Hürden, dasselbe zu tun wie MondayCoffee, sind extrem gering, wesshalb das Überleben tagtäglich unsicherer wird, der Druck höher, die Stimmung schlechter, die Mannschaft kleiner. Es sind hauptsächlich Management Themen, also kann man auch sagen wo der Schuh tatsächlich drückt. Andere Firmen in dem Alter (+-20j) haben sich auf über 500MA vergrössert, MC ist immer noch bei +- 35. Das Risiko überholt zu werden ist sehr gross. Mittelfristig wird so ein Produkt von grossen Systemhäusern out-of-the-box verkauft werden und MondayC. bleibt dann nichts mehr. Ausser geile leere Büros. Immerhin.
Kindisches Verhalten ablegen, Strategie hinterfragen, sich selbst hinterfragen
Durch hohe Anzahl an Personalfreisetzungen, sehr schlecht. Durch unzureichenden Leistungsnachweis in Zielmärkten vermutlich finanziellen Druck, der verändert bekanntlich immer viel in einer Firma, vor allem die Atmosphäre.
Das Image ergibt sich aus Pkt. «Interessante Aufgaben», der nachweislich hohen Fluktuation, der gegebenen Historie in 20 Jahren nicht sonderlich, im Vergleich zu anderen in der gleichen Zeit, gewachsen zu sein und meiner Meinung nach auch der Tatsache das diese Bewertung nun schon mehrmals aufgrund anwaltlicher Weisung korrigiert werden musste. Peinlich. Meiner Meinung nach …
Kann leicht ins negative driften, wenn man sich selbst nicht unter Kontrolle hat.
Es wurde soweit ich mitbekommen habe nirgendwo finanziell unterstützt. Externe Weiterbildungen offeriert? Fehlanzeige. Unterstützung in laufende und zum Job passenden Weiterbildungen? Fehlanzeige
Alles höchstens Durchschnitt
"Ich zwänge mich doch nicht in die Business-class von ZRH - MUC"; und was war gleich nochmal sozial?. Die Hybridautos gehören natürlich nicht den einfachen MA .. wie sollte das auch gehen bei den Preisen.
Meiner Meinung nach dennoch sehr stark abnehmend. Laut LinkedIn Statistik auf dem offiziellen Profil: Juni 2018 (43 MA) - Nov 2018 (37MA ) = mehr als 10% Fluktuation
Man könnte hier soviel schreiben, was wieder von Anwälten beanstandet werden würde, ich lass es einfach. Das Bild kann man sich auch nach diesen bestehenden Passage machen.
War stets bemüht.
Überdurchschnittliche Anzahl Urlaubstagen aber Standard PK. Neumoderne, sehr stylische Büros ... aber was ist das schon wenn man immer «on the go» arbeiten kann. Man ist HO flexibel was aber auch schon ein muss heute ist. Alles in allem, nichts herausragendes.
Das ist immer so eine Sache... Die Thematik und das Produkt zielen genau darauf ab, dies zu verbessern. Innerhalb der Firma ist es meiner Meinung nach DER Schwachpunkt schlechthin. Viele kleine Dinge scheitern daran, aber hoffenlicht wird MC nicht so sein wie andere, die nur wegen suboptimaler Kommunikation irgendwann nicht mehr da sind.
Leider viel zu wenig Frauen in der Firma, vlt ist ja "No woman - no cry" das Motto. Zu viele Männer, zu viele Eitelkeiten.
Es kommen hin und wieder interessante Kundenanfragen, aber mit anderen Playern im gleichen Feld kein Vergleich ... "Champions League" findet woanders statt. Fakt ist: Nach fast 20 Jahren immer noch nicht wesentlich gewachsen, weshalb man hin und wieder mit Kaffeehersteller in Verbindung gebracht wird.
Coole Offices (haben keinen persönlichen Wert), gratis Parkplätze, coole Kunden (nehmen ab), gratis Kaffee, moderne Technologie
Keine Führungs- oder Entwicklungsenergie aus der Geschäftsleitung, kein spürbarer Spirit, kein spürbares Interesse am Wachstum der Firma (sinkende Mitarbeiteranzahlen), Umgang mit Kritik ist demütigend
Ziele und Entwicklungsabsichten (Markt- und Firma) mit den Mitarbeitern teilen, Definition von Leitbildern/Visionen zur Identifikation der Mitarbeiter, Coaching, Beizug einer Unternehmensberatung, Abgabe der Geschäftsleitung an motivierte Mitarbeiter, Partner sollen Partner-spezifische Aufgaben wahrnehmen, Invesitionen hinsichtlich Produktentwicklung, Offenheit ggü. dem Marktbedürfnissen und Partnerschaften, Single-Framework Gedanke muss sich lösen.
Zu Verbesserung der Kommunikationskultur schlage ich regelmässigere Sitzungen (firmenweit) vor und ein Rückblick auf die gute alte MondayCoffee Zeit, in welcher sich die Geschäftsleitung (wenn auch nur vorrübergehend) noch persönlich mit dem Mitarbeiter auseinander setzte.
Die Atmosphähre hat während den vergangenen zwei Jahren enorm an Drive verloren. Das Klima untereinander ist OK - auf die Firma aber bezogen herrscht ein sehr schlechtes Betriebsklima. Vorgesetzte sind nicht spürbar - Vertrauen in die Mitarbeiter war bei mir ebenfalls nur sehr geringfügig spürbar.
Das Image der Firma gegenüber Microsoft und dem Markt hat stark meiner Meinung nach stark abgenommen. Seitens den Partnern (man weiss nicht, was diese den ganzen Tag machen) wird keine Kunden- oder Herstellerpflege betrieben. Der SharePoint Framwork Gedanke ist veraltet, man ist nicht offen für neue Technologien. Von mir über die Kunden an die Geschäftsleitung getragene Vorschläge für die Produktentwicklung wurden nicht ernst genommen und abgeschmettert.
Eine kontrollierte und nachhaltige Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Vorgesetzte sind nicht an den jeweiligen und persönlichen Wohlbefinden der Mitarbeiter interessiert. Vielmehr interessiert es die Geschäftsleitung, ob die Verrechenbarkeit innerhalb der Projekte stimmt. Der Mitarbeiter steht an zweiter Stelle. Wenn man sich also nicht gut organisiert und "Nein" sagen kann, steuert man wohl oder übel langfristig in ein Burnout.
Meine Vorschläge für eine Aus- und Weiterbildung bzw. die damit verbundene Kostenbeteiligung wurden abgelehnt. Ich konnte an keiner Aus- und Weiterbildung teilnehmen. Diese wird nur unterstützt, wenn diese dem Unternehmen einen raschen finanziellen Mehrwert generiert. Folglich wird dieses Thema auch nicht proaktiv gefördert. Meine geäusserten Wünsche hinsichtlich einer internen Weiterentwicklung wurden leider abgewiesen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind OK, aber nicht herausragend.
Nicht vorhanden. Geschäftsleitungsmitglieder fliegen Business-Class auf Kurzstreckenflügen, Recycling/Mülltrennung ist nicht vorhanden. Sozialbewusstsein ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Firma engagiert sich nur für Themen, die kurz- oder mittelfristig Geld einbringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (wie so oft, wenn der Vorgesetztenzusammenhalt nicht vorhanden ist), ist OK. War vor vielen Jahren besser, hat aber stark abgenommen.
Gerade die älteren und erfahrenden Kollegen mit höherem Gehalt werden massiv unter Druck gesetzt, wenn diese nicht den Qualitätsansprüchen der Vorgesetzten entsprechen. Es wird erwartet, dass ein Mitarbeiter mit entsprechender Seniorität alle Aufgaben perfekt beherrschen muss.
Ich hatte das Gefühl, dass mein Vorgesetzter nicht an meiner persönlichen Entwicklung (trotz Vorschlägen) interessiert war. Während meiner Tätigkeit bei MondayCoffee durfte ich leider nie ein Jahresgespräch über Ziel- und Entwicklungspläne erleben. Die gesamte Mitarbeiterführung ist folglich sehr stievmütterlich organisiert. Während meiner langjährigen Tätigkeit erlebte ich eine sehr schlechte Feedback-Kultur, welche für mich nicht ausreichend und stark verbesserungswürdig war. Mitarbeitergespräche musste ich einfordern und wurden mir nicht proaktiv offeriert. Es herrscht eine "der Vorgesetzte hat immer Recht" Kultur. Mit Kritik konnte nicht umgegangen werden.
Das Unternehmen stellt moderne Arbeitsräume und Technologien (Surface Hubs, Surface Books, 2 Monitore, Kaffeemaschine, Mobilgeräte, Office 365) zur Verfügung. Das Büro in Urdorf ist nicht klimatisiert, sodass im Sommer gerne mal +30 Grad im dunkel gehaltenen Office herrschen. Alles in allem aber keine Rocket-Science.
Hier herrscht das klassische "Suppenküchen"-Feeling. Zur Produkt- oder Firmenentwicklung wird meiner Wahrnehmung nach keine Kommunikation betrieben. Angestellte haben keine Ahnung, für welche Ziele diese eigentlich arbeiten. Während meiner langjährigen Tätigkeit wurde mir als Mitarbeiter nie eine Vision bzw. ein damit verbundenes Leitbild kommuniziert, weder mündlich noch schriftlich. Den Vorgesetzten ist es schlichtweg egal, wie die Mitarbeiter arbeiten und was gegen aussen kommuniziert wird. Als Mitarbeiter fühlt man sich orientierungslos. Kritische Fragen/Vorschläge hinsichtlich Verbesserung der Kommunikation werden abgeschmettert.
Die Firma hat in den vergangene Jahren auch Frauen angestellt (nicht in Führungspositionen).
Die "Interessantheit" der Aufgaben hat meines Erachtens einen Negativtrend entwickelt. Das eigens entwickelte CRM von MondayCoffee empfand ich als äusserst verwirrend, schlecht vernetzt und nicht benutzerfreundlich. Ich konnte damit nicht gut oder nur sehr infeffizient arbeiten. Dadurch ist der Aufwand hoch und der Fun-Faktor gering. Trotzdem hat die Firma interessante Kunden und Projekte, welche interessante Aufgaben und Freiheiten mit sich bringen.
Dass das Unternehmen auch nach 18-jährigem Bestehen veränderungswillig ist.
Nichts. Finde die Frust-Kommentare vorheriger Einträge schade, denn sie vermitteln ein falsches Bild.
MondayCoffee ist ambitiös und will weiter wachsen. Dies ist spannend und lehrreich. Dass dabei Prozesse und Strukturen geändert werden müssen wurde von der Leitung soweit auch erkannt und müsste jetzt aber noch in aller Konsequenz umgesetzt werden. Das ist nicht einfach und braucht seine Zeit, sollte aber auch nicht verschlafen werden.
Angenehm
Mitarbeiter werden als Menschen und nicht als Leibeigene gesehen. Einziger Wermutstropfen ist die Art, wie das Unternehmen mit Reisezeit umgeht. Da wäre ein Nachschärfen angebracht.
Marktüblich
Gut - auch wenn nicht immer alle der gleichen Meinung sind.
Freundschaftlich.
Moderne Offices an beiden Standorten. Bei allem vorne mit dabei, was Microsoft angeht.
Es wird regelmässig informiert. Als modernes Unternehmen macht MondayCoffee das auch zu einer Hol-Schuld, was ich begrüsse. Wer nicht zuhört oder sich selber aufschlaut ist selber schuld.
Spannende, auch anspruchsvolle Kunden und Projekte.
Nichts. Pure Enttäuschung.
Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.
Mitarbeiterförderung, Kommunikation (intern sowie extern) verbessern.
Nicht vorhanden!
Nimmt meinem Gefühl nach kontinuierlich ab.
Wurde bei mir nicht gefördert.
Durchschnitt.
Nicht vorhanden!
Hält sich in Grenzen.
Nichts besonderes!
Ich erlebte schlechte bis gar keine Kommunikation.
Mal hier mal da.
MondayCoffees Emotionalität vermittelt oft ein lockeres, fast familiäres Gefühl. Die Zusammenarbeit mit Kunden beinhaltet stets ein hohes Mass beidseitigen Vertrauens.
Zurückhaltung bei der Verkündung von Nachrichten, die keine Erfolgsmeldungen sind. Wenn Kundenvertrauen (s.o.) kompromittiert wurde, scheiterten manche Projekte: da fehlen die passenden Eskalationsszenarien.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen, das "wir sind ein Team, wir sind Helden" Gefühl früherer Tage wieder herstellen. Durch Taten, nicht durch Schein.
Viel Home Office und Kundenbesuche machen die Bewertung der Arbeitsatmosphäre schwierig. Büro in Urdorf ist oft fast leer. Zu wenig Firmen-Events, um dieses Manko zu kompensieren.
Kleine Firma, hat wenig für seinen Bekanntheitsgrad getan. Aber die Entscheider in mancher grossen Firmen kennen und schätzen MondayCoffee.
So wie man in einem auf Verrechenbarkeit aufbauendem Beratungsunternehmen erwarten kann: Projekte, fast permanente Verfügbarkeit, meist deutlich 50+ Stunden Bruttoarbeitszeit
Zu klein für die klassische "Karriere". Für die Weiterbildung gibt es kein definiertes Geld- oder Zeit-Budget, man muss sich selber kümmern. Aber es werden einem zumindest keine Steine in den Weg gelegt. Momentan wird meines Wissens ein Konzept hierfür erarbeitet.
Gehalt war leicht überdurchschnittlich. Mehr Ferien als viele andere (geschenkte Brückentage), theoretisch unbürokratische Kompensierung von Überzeit... aber man kommt selten dazu, denn es gibt ja immer was zu tun.
Sozial: Unterstützung des lokalen Unihockey-Vereins und jährliche Teilnahme am Zukunftstag, wofür ein Viertel der Belegschaft eingesetzt wird!
Umwelt: Wir sind kein produzierendes Gewerbe, aber Mülltrennung könnte besser sein.
Innerhalb meines früheren Teams meist super, wenn man mal zusammen im Office oder im Ausgang ist. Zu anderen Teams ist der Kontakt gering.
Mehr Urlaub für die Älteren. Teilzeitbeschäftigung ist immer möglich: Auch wenn man jung ist und nebenbei studieren möchte.
Flache Hierarchie mit eher emotional als professionell geprägter Führungskultur.
Top elektronische Ausstattung (alle zwei Jahre neues Mobiltelefon auch für private Nutzung + High-End Laptop für Entwickler oder Surface für Consultants, super Arbeitsplätze), schicke Büros (jedoch nur Grossraum)
Aber das Office in Urdorf mit öffentlichem Nahverkehr zu erreichen grenzt an Zumutung... je nachdem woher man kommt.
Durch das hauseigene Produkt sowie Yammer und Skype eigentlich hervorragend. Gelegentlich fallen leider einige interessante oder wichtige Nachrichten unter den Tisch oder werden zurückgehalten, weshalb man sich teilweise schlechter informiert fühlt als notwendig wäre.
Ich vermute, dass Benachteiligung von Frauen kein Thema bei MC ist. Würde mich erstaunen.
Durch mehr Erfolg im Produktgeschäft werden weniger interessante Projekte abgewickelt. Aber es gibt sie noch.
Spannende Projekte / freies Arbeiten / gute Benefits
Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
Mangelnde Sozialkompetenz
Aufbau von mehr Sozialkompetenz
Ich habe ein hohes Mass an Gestaltungsmöglichkeiten, was meine Arbeit und die Abwicklung von Aufträgen betrifft. Ich lerne extrem viel autodidaktisch und kann das auch gut einsetzen.
Mir ist nicht ganz klar, wie meine Zukunft hier aussehen wird, es fehlen konkrete Perspektiven.
Ich wünschte mir eine gezieltere und vermehrte Mitarbeiterförderung auf Grund von Anforderungen der Firma.
Wir sind alle lieb miteinander.
Der Name der Firma ist schon seltsam, und ich werde immer wieder darauf angesprochen, was der zu bedeuten hat. Ich habe den Eindruck, dass das Label vielen von meinen Freunden einen zu verspielten Eindruck macht.
Wäre eigentlich gut. Das Arbeitsmodell sieht vor, dass Home - Office - Days möglich sind. Klar ist, dass es hektische Zeiten gibt, in denen man manches Wochenende investieren muss, aber da gibt es auch die Flauten, in denen man dann mal kurzfristig frei nehmen kann.
Was will man Karriere machen in einer Unternehmung mit unter 20 Angestellten?
Ich vermute mal, dass das Umwelt- und Sozialbewusstsein in irgend einer Form vorhanden ist.
Es herrscht im Allgemeinen eine gute und kollegiale Atmosphäre. Wir helfen einander, wo wir können und wo es notwendig erscheint.
Das Alter spielt in unserer Firma keinerlei Rolle. Ausser, dass Kolleginnen über 50 eine Woche mehr Ferien haben, seit neuestem.
Führung im klassischen Sinn, wie z.B. bei einer Grossfirma, gibt es bei uns nicht. Die Vorgesetzten setzen in hohem Mass auf die Eigenverantwortung der MItarbeitenden.
Der heutige Standort ist OK, aber in Kürze ziehen wir um. Meine Befürchtung ist, dass die neuen Räumlichkeiten etwas overdesigned sind - coolness vor praktischem Nutzen.
Leider klappt das nicht immer so, wie man sich das wünschen würde. Der Grund dafür ist, dass wir zu einem guten Teil unserer Arbeitszeit nicht im Office sind, sondern vor Ort bei Kunden. Deshalb gelangen nicht alle Informationen von den GL - Mitgliedern an alle Mitarbeitenden. Ich habe erlebt, wie plötzlich neue Mitarbeiter aufgetaucht sind, ohne dass ich persönlich davon wusste. Mir ist ehrlich gesagt im Moment auch nicht ganz klar, wer bei uns mittut - und das bei einem Personalbestand von unter 20 Personen.....
Die Themen sind vielfältig und meist auch komplex. Unsere Firma steht technisch gesehen im Spitzenfeld der Anbieter, was für uns Mitarbeitenden eine nicht zu unterschätzende Herausforderung darstellt, denn wir müssen uns selbst darum kümmern, am Ball zu bleiben.