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MondayCoffee 
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9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Starke Unternehmung, aussergewöhnliche Kompetenzen, kein soziales Gewissen, unangenehme Kultur

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei MondayCoffee AG in Urdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausgesprochen hohes Kompetenz-Niveau. Für junge Mitarbeitende eine perfekte Umgebung, um effizient dazuzulernen. Der Eintrag MondayCoffee AG ist im CV etwas wert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur ist schlecht. Bei 'Fehlverhalten' wird man im Plenum an den Pranger gestellt. Tatsächliches Fehlverhalten einzelner Führungspersonen wird toleriert, sogar gutgeheissen, wenn es der Sache dient. Verrechenbarkeit steht über allem. Es gibt weder Beurteilung noch wohlwollende Entwicklung der Qualität der Arbeit der Angestellten. Mit über 50 sollte man nicht mehr dort arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Praktisch nur Homeoffice und Videokonferenzen, ausser man ist beim Kunden. Alles ist der Verrechenbarkeit untergeordnet. Der Druck ist enorm, sehr unangenehm und verdirbt die Freude an der Arbeit.

Image

Das Image der Unternehmung gegenüber Kunden ist beinahe makellos, zu Recht. Die Dienstleistung ist überaus kompetent und professionell. Man verlangt entsprechende Preise.

Work-Life-Balance

Zum Druck der Verrechenbarkeit kommt dazu, dass es keine Gesamtarbeitszeiterfassung gibt, obwohl diese gesetzlich eigentlich vorgeschrieben wäre. Als Folge davon arbeiten alle zu viel, ohne dafür entlöhnt zu werden. Die Work-Life-Balance leidet enorm.

Karriere/Weiterbildung

Die Unternehmung ist zu klein für eine Karriereentwicklung. Es gibt sicher Ausnahmen, aber fast alle bleiben auf den Positionen, auf welchen sie angefangen haben.

Gehalt/Benefits

OK, Gehalt ist eher zu tief.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sowohl Umwelt- wie Sozialbewusstsein fehlen komplett.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, soweit es die Entfernung (fast alle im Homeoffice) erlaubt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist eigentlich sehr gut, Alter spielt keine Rolle. Nur werden auch Menschen über 50 einfach so entlassen, trotz guter Leistungen, ohne Optionen anzubieten. Mehrfach passiert.

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich sehr gut, aber leider sind es – wie so oft – einzelne, die die Arbeit unerträglich machen.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice. Es gibt Büroräumlichkeiten, die OK sind.

Kommunikation

Relativ häufige und transparente Kommunikation. Es bleibt aber bei den offiziellen Kanälen, ansonsten gibt es nur unter den 'Eingeweihten' einen Austausch.

Gleichberechtigung

Es gibt im Management nur Männer. Aber abgesehen davon: top.

Interessante Aufgaben

Kunden aus allen Branchen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen und Erwartungen. Technischer Fortschritt ohne Pause. Langweilig wird es nie.

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Puls

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bisher mein längster job, nicht ohne grund

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MondayCoffee AG in Urdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das team war fantastisch, GL meistens fair

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

urdorf preist den standort als „am stadtrand zürich“ an

Verbesserungsvorschläge

mehr die stärken der MAs eingehen, weniger macht spiele, mehr konsens! professionalisierte abläufe

Arbeitsatmosphäre

mal pro mal contra wie überall

Image

ohne kundenkontakt kann ich dies schlecht beurteilen.

Work-Life-Balance

konnte besser sein

Karriere/Weiterbildung

weiterbildung: 50% auf arbeitszeit, 50% zu privat - fair

Gehalt/Benefits

ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

verbesserungswürdig - zum beispiel PET abfalleimer

Kollegenzusammenhalt

grandios

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht beurteilen - bin zu jung

Vorgesetztenverhalten

leider wenig zeit für die MAs

Kommunikation

hat sich in den 7 jahren stark verbessert

Interessante Aufgaben

von dynamics crm über flow bis sharepoint- alles von ms vertreten..


Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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"Kaum hat der Esel 3 Streifen, nennt er sich schon Zebra" - (W.Busch)

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MondayCoffee AG in Urdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

, dass auch Sie nach ihren Handlungen und nicht nach ihren blumigen Worten beurteilt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Freiheit soweit das Auge reicht, das ist aber das Problem: Es fehlt «moderne Führung». Coaching/Training: Fehlanzeige. Mitarbeiter besser machen? Fehlanzeige. Einarbeitungsplan, Kollegen vorstellen, Standorte Kennenlernen? Fehlanzeige. Mitarbeiter-Events mit Partner/-In: Fehlanzeige. Kundensegmentierung: Fehlanzeige. Strategie?: Fehlanzeige. Innovation in der Firma und am Produkt: Fehlanzeige. Keine Mitarbeiterwettbewerbe. Daten sind das A&O heute, doch wird daraus ein Mehrwert gezogen, etwas entwickelt? Fehlanzeige. Die Hürden, dasselbe zu tun wie MondayCoffee, sind extrem gering, wesshalb das Überleben tagtäglich unsicherer wird, der Druck höher, die Stimmung schlechter, die Mannschaft kleiner. Es sind hauptsächlich Management Themen, also kann man auch sagen wo der Schuh tatsächlich drückt. Andere Firmen in dem Alter (+-20j) haben sich auf über 500MA vergrössert, MC ist immer noch bei +- 35. Das Risiko überholt zu werden ist sehr gross. Mittelfristig wird so ein Produkt von grossen Systemhäusern out-of-the-box verkauft werden und MondayC. bleibt dann nichts mehr. Ausser geile leere Büros. Immerhin.

Verbesserungsvorschläge

Kindisches Verhalten ablegen, Strategie hinterfragen, sich selbst hinterfragen

Arbeitsatmosphäre

Durch hohe Anzahl an Personalfreisetzungen, sehr schlecht. Durch unzureichenden Leistungsnachweis in Zielmärkten vermutlich finanziellen Druck, der verändert bekanntlich immer viel in einer Firma, vor allem die Atmosphäre.

Image

Das Image ergibt sich aus Pkt. «Interessante Aufgaben», der nachweislich hohen Fluktuation, der gegebenen Historie in 20 Jahren nicht sonderlich, im Vergleich zu anderen in der gleichen Zeit, gewachsen zu sein und meiner Meinung nach auch der Tatsache das diese Bewertung nun schon mehrmals aufgrund anwaltlicher Weisung korrigiert werden musste. Peinlich. Meiner Meinung nach …

Work-Life-Balance

Kann leicht ins negative driften, wenn man sich selbst nicht unter Kontrolle hat.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde soweit ich mitbekommen habe nirgendwo finanziell unterstützt. Externe Weiterbildungen offeriert? Fehlanzeige. Unterstützung in laufende und zum Job passenden Weiterbildungen? Fehlanzeige

Gehalt/Benefits

Alles höchstens Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

"Ich zwänge mich doch nicht in die Business-class von ZRH - MUC"; und was war gleich nochmal sozial?. Die Hybridautos gehören natürlich nicht den einfachen MA .. wie sollte das auch gehen bei den Preisen.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Meinung nach dennoch sehr stark abnehmend. Laut LinkedIn Statistik auf dem offiziellen Profil: Juni 2018 (43 MA) - Nov 2018 (37MA ) = mehr als 10% Fluktuation

Umgang mit älteren Kollegen

Man könnte hier soviel schreiben, was wieder von Anwälten beanstandet werden würde, ich lass es einfach. Das Bild kann man sich auch nach diesen bestehenden Passage machen.

Vorgesetztenverhalten

War stets bemüht.

Arbeitsbedingungen

Überdurchschnittliche Anzahl Urlaubstagen aber Standard PK. Neumoderne, sehr stylische Büros ... aber was ist das schon wenn man immer «on the go» arbeiten kann. Man ist HO flexibel was aber auch schon ein muss heute ist. Alles in allem, nichts herausragendes.

Kommunikation

Das ist immer so eine Sache... Die Thematik und das Produkt zielen genau darauf ab, dies zu verbessern. Innerhalb der Firma ist es meiner Meinung nach DER Schwachpunkt schlechthin. Viele kleine Dinge scheitern daran, aber hoffenlicht wird MC nicht so sein wie andere, die nur wegen suboptimaler Kommunikation irgendwann nicht mehr da sind.

Gleichberechtigung

Leider viel zu wenig Frauen in der Firma, vlt ist ja "No woman - no cry" das Motto. Zu viele Männer, zu viele Eitelkeiten.

Interessante Aufgaben

Es kommen hin und wieder interessante Kundenanfragen, aber mit anderen Playern im gleichen Feld kein Vergleich ... "Champions League" findet woanders statt. Fakt ist: Nach fast 20 Jahren immer noch nicht wesentlich gewachsen, weshalb man hin und wieder mit Kaffeehersteller in Verbindung gebracht wird.

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Wer eine Rakete auf den Mond befördern möchte, sollte sich zuerst mit dem Treibstoff (Mitarbeiter) auseinander setzen.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MondayCoffee AG in Urdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Coole Offices (haben keinen persönlichen Wert), gratis Parkplätze, coole Kunden (nehmen ab), gratis Kaffee, moderne Technologie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Führungs- oder Entwicklungsenergie aus der Geschäftsleitung, kein spürbarer Spirit, kein spürbares Interesse am Wachstum der Firma (sinkende Mitarbeiteranzahlen), Umgang mit Kritik ist demütigend

Verbesserungsvorschläge

Ziele und Entwicklungsabsichten (Markt- und Firma) mit den Mitarbeitern teilen, Definition von Leitbildern/Visionen zur Identifikation der Mitarbeiter, Coaching, Beizug einer Unternehmensberatung, Abgabe der Geschäftsleitung an motivierte Mitarbeiter, Partner sollen Partner-spezifische Aufgaben wahrnehmen, Invesitionen hinsichtlich Produktentwicklung, Offenheit ggü. dem Marktbedürfnissen und Partnerschaften, Single-Framework Gedanke muss sich lösen.
Zu Verbesserung der Kommunikationskultur schlage ich regelmässigere Sitzungen (firmenweit) vor und ein Rückblick auf die gute alte MondayCoffee Zeit, in welcher sich die Geschäftsleitung (wenn auch nur vorrübergehend) noch persönlich mit dem Mitarbeiter auseinander setzte.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphähre hat während den vergangenen zwei Jahren enorm an Drive verloren. Das Klima untereinander ist OK - auf die Firma aber bezogen herrscht ein sehr schlechtes Betriebsklima. Vorgesetzte sind nicht spürbar - Vertrauen in die Mitarbeiter war bei mir ebenfalls nur sehr geringfügig spürbar.

Image

Das Image der Firma gegenüber Microsoft und dem Markt hat stark meiner Meinung nach stark abgenommen. Seitens den Partnern (man weiss nicht, was diese den ganzen Tag machen) wird keine Kunden- oder Herstellerpflege betrieben. Der SharePoint Framwork Gedanke ist veraltet, man ist nicht offen für neue Technologien. Von mir über die Kunden an die Geschäftsleitung getragene Vorschläge für die Produktentwicklung wurden nicht ernst genommen und abgeschmettert.

Work-Life-Balance

Eine kontrollierte und nachhaltige Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Vorgesetzte sind nicht an den jeweiligen und persönlichen Wohlbefinden der Mitarbeiter interessiert. Vielmehr interessiert es die Geschäftsleitung, ob die Verrechenbarkeit innerhalb der Projekte stimmt. Der Mitarbeiter steht an zweiter Stelle. Wenn man sich also nicht gut organisiert und "Nein" sagen kann, steuert man wohl oder übel langfristig in ein Burnout.

Karriere/Weiterbildung

Meine Vorschläge für eine Aus- und Weiterbildung bzw. die damit verbundene Kostenbeteiligung wurden abgelehnt. Ich konnte an keiner Aus- und Weiterbildung teilnehmen. Diese wird nur unterstützt, wenn diese dem Unternehmen einen raschen finanziellen Mehrwert generiert. Folglich wird dieses Thema auch nicht proaktiv gefördert. Meine geäusserten Wünsche hinsichtlich einer internen Weiterentwicklung wurden leider abgewiesen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind OK, aber nicht herausragend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Geschäftsleitungsmitglieder fliegen Business-Class auf Kurzstreckenflügen, Recycling/Mülltrennung ist nicht vorhanden. Sozialbewusstsein ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Firma engagiert sich nur für Themen, die kurz- oder mittelfristig Geld einbringen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen (wie so oft, wenn der Vorgesetztenzusammenhalt nicht vorhanden ist), ist OK. War vor vielen Jahren besser, hat aber stark abgenommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade die älteren und erfahrenden Kollegen mit höherem Gehalt werden massiv unter Druck gesetzt, wenn diese nicht den Qualitätsansprüchen der Vorgesetzten entsprechen. Es wird erwartet, dass ein Mitarbeiter mit entsprechender Seniorität alle Aufgaben perfekt beherrschen muss.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte das Gefühl, dass mein Vorgesetzter nicht an meiner persönlichen Entwicklung (trotz Vorschlägen) interessiert war. Während meiner Tätigkeit bei MondayCoffee durfte ich leider nie ein Jahresgespräch über Ziel- und Entwicklungspläne erleben. Die gesamte Mitarbeiterführung ist folglich sehr stievmütterlich organisiert. Während meiner langjährigen Tätigkeit erlebte ich eine sehr schlechte Feedback-Kultur, welche für mich nicht ausreichend und stark verbesserungswürdig war. Mitarbeitergespräche musste ich einfordern und wurden mir nicht proaktiv offeriert. Es herrscht eine "der Vorgesetzte hat immer Recht" Kultur. Mit Kritik konnte nicht umgegangen werden.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen stellt moderne Arbeitsräume und Technologien (Surface Hubs, Surface Books, 2 Monitore, Kaffeemaschine, Mobilgeräte, Office 365) zur Verfügung. Das Büro in Urdorf ist nicht klimatisiert, sodass im Sommer gerne mal +30 Grad im dunkel gehaltenen Office herrschen. Alles in allem aber keine Rocket-Science.

Kommunikation

Hier herrscht das klassische "Suppenküchen"-Feeling. Zur Produkt- oder Firmenentwicklung wird meiner Wahrnehmung nach keine Kommunikation betrieben. Angestellte haben keine Ahnung, für welche Ziele diese eigentlich arbeiten. Während meiner langjährigen Tätigkeit wurde mir als Mitarbeiter nie eine Vision bzw. ein damit verbundenes Leitbild kommuniziert, weder mündlich noch schriftlich. Den Vorgesetzten ist es schlichtweg egal, wie die Mitarbeiter arbeiten und was gegen aussen kommuniziert wird. Als Mitarbeiter fühlt man sich orientierungslos. Kritische Fragen/Vorschläge hinsichtlich Verbesserung der Kommunikation werden abgeschmettert.

Gleichberechtigung

Die Firma hat in den vergangene Jahren auch Frauen angestellt (nicht in Führungspositionen).

Interessante Aufgaben

Die "Interessantheit" der Aufgaben hat meines Erachtens einen Negativtrend entwickelt. Das eigens entwickelte CRM von MondayCoffee empfand ich als äusserst verwirrend, schlecht vernetzt und nicht benutzerfreundlich. Ich konnte damit nicht gut oder nur sehr infeffizient arbeiten. Dadurch ist der Aufwand hoch und der Fun-Faktor gering. Trotzdem hat die Firma interessante Kunden und Projekte, welche interessante Aufgaben und Freiheiten mit sich bringen.

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Modern, innovativ, ambitiös

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MondayCoffee AG in Urdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das Unternehmen auch nach 18-jährigem Bestehen veränderungswillig ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Finde die Frust-Kommentare vorheriger Einträge schade, denn sie vermitteln ein falsches Bild.

Verbesserungsvorschläge

MondayCoffee ist ambitiös und will weiter wachsen. Dies ist spannend und lehrreich. Dass dabei Prozesse und Strukturen geändert werden müssen wurde von der Leitung soweit auch erkannt und müsste jetzt aber noch in aller Konsequenz umgesetzt werden. Das ist nicht einfach und braucht seine Zeit, sollte aber auch nicht verschlafen werden.

Arbeitsatmosphäre

Angenehm

Work-Life-Balance

Mitarbeiter werden als Menschen und nicht als Leibeigene gesehen. Einziger Wermutstropfen ist die Art, wie das Unternehmen mit Reisezeit umgeht. Da wäre ein Nachschärfen angebracht.

Gehalt/Benefits

Marktüblich

Kollegenzusammenhalt

Gut - auch wenn nicht immer alle der gleichen Meinung sind.

Vorgesetztenverhalten

Freundschaftlich.

Arbeitsbedingungen

Moderne Offices an beiden Standorten. Bei allem vorne mit dabei, was Microsoft angeht.

Kommunikation

Es wird regelmässig informiert. Als modernes Unternehmen macht MondayCoffee das auch zu einer Hol-Schuld, was ich begrüsse. Wer nicht zuhört oder sich selber aufschlaut ist selber schuld.

Interessante Aufgaben

Spannende, auch anspruchsvolle Kunden und Projekte.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Aussen hui, innen pfui! Absoluter Flop! Finger weg von diesem Arbeitgeber.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MondayCoffee AG in Urdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts. Pure Enttäuschung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterförderung, Kommunikation (intern sowie extern) verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Nicht vorhanden!

Image

Nimmt meinem Gefühl nach kontinuierlich ab.

Karriere/Weiterbildung

Wurde bei mir nicht gefördert.

Gehalt/Benefits

Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden!

Kollegenzusammenhalt

Hält sich in Grenzen.

Arbeitsbedingungen

Nichts besonderes!

Kommunikation

Ich erlebte schlechte bis gar keine Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Mal hier mal da.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Eine etwas spezielle aber keine schlechte Arbeitgeberin

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei MondayCoffee AG in Urdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

MondayCoffees Emotionalität vermittelt oft ein lockeres, fast familiäres Gefühl. Die Zusammenarbeit mit Kunden beinhaltet stets ein hohes Mass beidseitigen Vertrauens.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zurückhaltung bei der Verkündung von Nachrichten, die keine Erfolgsmeldungen sind. Wenn Kundenvertrauen (s.o.) kompromittiert wurde, scheiterten manche Projekte: da fehlen die passenden Eskalationsszenarien.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter zugehen, das "wir sind ein Team, wir sind Helden" Gefühl früherer Tage wieder herstellen. Durch Taten, nicht durch Schein.

Arbeitsatmosphäre

Viel Home Office und Kundenbesuche machen die Bewertung der Arbeitsatmosphäre schwierig. Büro in Urdorf ist oft fast leer. Zu wenig Firmen-Events, um dieses Manko zu kompensieren.

Image

Kleine Firma, hat wenig für seinen Bekanntheitsgrad getan. Aber die Entscheider in mancher grossen Firmen kennen und schätzen MondayCoffee.

Work-Life-Balance

So wie man in einem auf Verrechenbarkeit aufbauendem Beratungsunternehmen erwarten kann: Projekte, fast permanente Verfügbarkeit, meist deutlich 50+ Stunden Bruttoarbeitszeit

Karriere/Weiterbildung

Zu klein für die klassische "Karriere". Für die Weiterbildung gibt es kein definiertes Geld- oder Zeit-Budget, man muss sich selber kümmern. Aber es werden einem zumindest keine Steine in den Weg gelegt. Momentan wird meines Wissens ein Konzept hierfür erarbeitet.

Gehalt/Benefits

Gehalt war leicht überdurchschnittlich. Mehr Ferien als viele andere (geschenkte Brückentage), theoretisch unbürokratische Kompensierung von Überzeit... aber man kommt selten dazu, denn es gibt ja immer was zu tun.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial: Unterstützung des lokalen Unihockey-Vereins und jährliche Teilnahme am Zukunftstag, wofür ein Viertel der Belegschaft eingesetzt wird!
Umwelt: Wir sind kein produzierendes Gewerbe, aber Mülltrennung könnte besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines früheren Teams meist super, wenn man mal zusammen im Office oder im Ausgang ist. Zu anderen Teams ist der Kontakt gering.

Umgang mit älteren Kollegen

Mehr Urlaub für die Älteren. Teilzeitbeschäftigung ist immer möglich: Auch wenn man jung ist und nebenbei studieren möchte.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchie mit eher emotional als professionell geprägter Führungskultur.

Arbeitsbedingungen

Top elektronische Ausstattung (alle zwei Jahre neues Mobiltelefon auch für private Nutzung + High-End Laptop für Entwickler oder Surface für Consultants, super Arbeitsplätze), schicke Büros (jedoch nur Grossraum)
Aber das Office in Urdorf mit öffentlichem Nahverkehr zu erreichen grenzt an Zumutung... je nachdem woher man kommt.

Kommunikation

Durch das hauseigene Produkt sowie Yammer und Skype eigentlich hervorragend. Gelegentlich fallen leider einige interessante oder wichtige Nachrichten unter den Tisch oder werden zurückgehalten, weshalb man sich teilweise schlechter informiert fühlt als notwendig wäre.

Gleichberechtigung

Ich vermute, dass Benachteiligung von Frauen kein Thema bei MC ist. Würde mich erstaunen.

Interessante Aufgaben

Durch mehr Erfolg im Produktgeschäft werden weniger interessante Projekte abgewickelt. Aber es gibt sie noch.

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Top ist anders...

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei MondayCoffee AG in Adliswil gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte / freies Arbeiten / gute Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
Mangelnde Sozialkompetenz

Verbesserungsvorschläge

Aufbau von mehr Sozialkompetenz


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht ganz alltägliche Firma

3,0
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei MondayCoffee AG in Adliswil gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe ein hohes Mass an Gestaltungsmöglichkeiten, was meine Arbeit und die Abwicklung von Aufträgen betrifft. Ich lerne extrem viel autodidaktisch und kann das auch gut einsetzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir ist nicht ganz klar, wie meine Zukunft hier aussehen wird, es fehlen konkrete Perspektiven.

Verbesserungsvorschläge

Ich wünschte mir eine gezieltere und vermehrte Mitarbeiterförderung auf Grund von Anforderungen der Firma.

Arbeitsatmosphäre

Wir sind alle lieb miteinander.

Image

Der Name der Firma ist schon seltsam, und ich werde immer wieder darauf angesprochen, was der zu bedeuten hat. Ich habe den Eindruck, dass das Label vielen von meinen Freunden einen zu verspielten Eindruck macht.

Work-Life-Balance

Wäre eigentlich gut. Das Arbeitsmodell sieht vor, dass Home - Office - Days möglich sind. Klar ist, dass es hektische Zeiten gibt, in denen man manches Wochenende investieren muss, aber da gibt es auch die Flauten, in denen man dann mal kurzfristig frei nehmen kann.

Karriere/Weiterbildung

Was will man Karriere machen in einer Unternehmung mit unter 20 Angestellten?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich vermute mal, dass das Umwelt- und Sozialbewusstsein in irgend einer Form vorhanden ist.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht im Allgemeinen eine gute und kollegiale Atmosphäre. Wir helfen einander, wo wir können und wo es notwendig erscheint.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt in unserer Firma keinerlei Rolle. Ausser, dass Kolleginnen über 50 eine Woche mehr Ferien haben, seit neuestem.

Vorgesetztenverhalten

Führung im klassischen Sinn, wie z.B. bei einer Grossfirma, gibt es bei uns nicht. Die Vorgesetzten setzen in hohem Mass auf die Eigenverantwortung der MItarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Der heutige Standort ist OK, aber in Kürze ziehen wir um. Meine Befürchtung ist, dass die neuen Räumlichkeiten etwas overdesigned sind - coolness vor praktischem Nutzen.

Kommunikation

Leider klappt das nicht immer so, wie man sich das wünschen würde. Der Grund dafür ist, dass wir zu einem guten Teil unserer Arbeitszeit nicht im Office sind, sondern vor Ort bei Kunden. Deshalb gelangen nicht alle Informationen von den GL - Mitgliedern an alle Mitarbeitenden. Ich habe erlebt, wie plötzlich neue Mitarbeiter aufgetaucht sind, ohne dass ich persönlich davon wusste. Mir ist ehrlich gesagt im Moment auch nicht ganz klar, wer bei uns mittut - und das bei einem Personalbestand von unter 20 Personen.....

Interessante Aufgaben

Die Themen sind vielfältig und meist auch komplex. Unsere Firma steht technisch gesehen im Spitzenfeld der Anbieter, was für uns Mitarbeitenden eine nicht zu unterschätzende Herausforderung darstellt, denn wir müssen uns selbst darum kümmern, am Ball zu bleiben.


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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