Toxische Kultur, autoritäre Führung – kein Ort für Mitdenker*innen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wunderbare Lage, ruhig und mit viel Umschwung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Autoritärer, angstbasierter Führungsstil.
Toxische Personalabteilung mit diskriminierenden Äusserungen.
Mangelnde fachliche Kompetenz in Schlüsselpositionen.
Keine strategische Ausrichtung oder Zukunftssicherheit.
Oberstes Organ mit Sesselkleberinnen ohne jegliche Strategie.
Verbesserungsvorschläge
Einführung echter Zweierlei-Kommunikation statt Einbahnstrasse.
Professionelle, fachlich fundierte Führung statt Machtdemonstration.
Transparente, leistungsorientierte Karrierepfade.
Sensibilisierung für Diskriminierung und Datenschutz im Personalwesen.
Nutzung und Förderung etablierter Wissenstransfer-Tools.
Entwicklung einer langfristigen Unternehmensstrategie.
Arbeitsatmosphäre
Autoritärer Führungsstil, Ehrlichkeit wird als Angriff und nicht als Engagement gewertet, zu viele inhaltslose Sitzungen/Rapporte, toxisches Personalwesen, Ghosting von ausgeschiedenen Mitarbeitenden, Ja-Sager-Falle.
Image
Führungsverhalten schadet dem Unternehmensimage, Zertifikatsprahlerei ohne menschliche Kompetenz, Kultur wird durch Macht und Geld gesteuert.
Work-Life-Balance
Dienst nach Vorschrift.
Karriere/Weiterbildung
Keine Entwicklungsperspektive, keine Strategie, erfahrene kritisch mitdenkende Mitarbeitende werden als störend taxiert, Peter-Prinzip in der Beförderungspraxis.
Gehalt/Benefits
Lohnerhöhungen nur für treue Gefolgsleute, keine Leistungsorientierung erkennbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Erkennbar.
Kollegenzusammenhalt
Spaltung durch Gefolgschaftsprinzip, Diskriminierung und herablassende Aussagen durch Leitung Personalwesen, keine Wertschätzung kritischer Rückmeldungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden als Last angesehen, Männer insbesondere.
Vorgesetztenverhalten
Geschäftsführung: Micromanagement in Reinkultur, Droht mit Kündigung, Herabwürdigung von Kritik als „Angriff“, Zitiert Mitarbeitende zu Befragungen, Ja-Sagerinnen werden belohnt, lästert über den Stiftungsrat ab und täuscht diesen vorsätzlich.
Arbeitsbedingungen
Kleinkarrierte bevormundende Anweisungen wie und wann zu arbeiten ist, ständige Pensumsanpassungen in allen Betriebsbereichen, Dokumentenstandards und Pendenzen werden nicht durchgesetzt, unprofessionelle Gesprächsführung, keine Förderung von Wissenstransfer.
Kommunikation
Einwegkommunikation, Hinweise werden ignoriert, Sprechende werden ständig unterbrochen, leere Phrasen und Lügen werden toleriert.
Gleichberechtigung
Männerfeindliche Aussagen, Linien- und Bewerbungsgespräche auf 90er-Jahre-Niveau, Beförderung nach Loyalität statt Kompetenz.
Interessante Aufgaben
Kernthemen "Auslastung" und "Fachkräftebindung" werden dilettantisch behandelt, Position Leitung Personalwesen wird als „Bullshit-Job“ gelebt und dies wird toleriert.