8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll und kollegial.
Ich arbeite gerne hier und kann das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Auf persönliche Anliegen wird, wenn möglich, Rücksicht genommen.
Ich konnte selbst von der Unterstützung bei meiner Weiterbildung profitieren, was ich sehr schätze.
Die Löhne richten sich nach einem Lohnband und werden nach den kantonalen Vorgaben fair und transparent festgelegt.
Das soziale Engagement des Unternehmens ist im Arbeitsalltag gut spürbar. Der Mensch steht im Vordergrund.
Der Teamgeist ist sehr gut. Auch in hektischen Zeiten hält man zusammen und hilft sich gegenseitig.
Das Team ist altersmässig bunt gemischt. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut und alle begegnen sich respektvoll.
Die Vorgesetzten sind hilfsbereit, unterstützen das Team und haben immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind fair und zeitgemäss. Man hat alles, was man für die tägliche Arbeit benötigt.
Die Kommunikation hat sich durch die Einführung von Beekeeper deutlich verbessert. Informationen werden schneller und einfacher weitergegeben.
Im Arbeitsalltag werden alle gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Einblicke in unterschiedliche Bereiche des Finanz- und Rechnungswesens. Eigenverantwortung wird gefördert.
Besonders schätze ich an meinem Arbeitgeber die flexible Arbeitsgestaltung, die Möglichkeit selbstständig zu arbeiten sowie die Alpakas. Nebenan hat es überdies eine WaKita.
Der Betrieb hat in der Vergangenheit nicht immer mit der technologischen Entwicklung Schritt gehalten, wodurch Prozesse umständlich und altmodisch gestaltet wurden.
Ich würde mir wünschen, dass es mehr Stationen zur Abfalltrennung gibt oder dass die bestehenden Stationen deutlicher visualisiert und erläutert werden.
Kollegiale und unterstützende Arbeitsumgebung, in der bereichsübergreifend und unkompliziert ausgeholfen wird.
Leider wurde das Image des Betriebs durch häufige Leitungswechsel und fehlende klare Strukturen beeinträchtigt. Die Kommunikation war teilweise unzureichend und wichtige Aufgaben wurden nicht konsequent umgesetzt. Dies führte dazu, dass Mitarbeitende das Haus gelegentlich verärgert oder enttäuscht verliessen, anstatt Konflikte offen zu klären.
Mütter, Väter sowie Mitarbeitende mit weiteren Nebenbeschäftigungen oder festen Freizeitaktivitäten können fixe Freitage sowie individuelle Dienstwünsche (z. B. bevorzugt Spätdienste in der Pflege) angeben. Aufgrund des Aufgabenbereichs ist eine vollständige und sofortige Umsetzung nicht immer möglich, dennoch wird kontinuierlich versucht, den persönlichen aber auch Betrieblichen Bedürfnissen bestmöglich gerecht zu werden. Angebote wie Pilates wurden durch uns nicht genutzt und daher wieder eingestellt.
Weiterbildungen werden von der Arbeitgeberin angeboten und unterstützt. Mitarbeitende sind jedoch angehalten, eigene Wünsche zu äussern, aktiv zu nutzen und die Umsetzung mitzugestalten.
Der Lohn wird für alle anhand des Lohntools berechnet. Der Grossteil der Abzüge wird von der Arbeitgeberin getragen (Verhältnis 60 % zu 40 %).
Der technische Dienst trägt aktiv zum Klima- und Umweltschutz bei, indem er auf korrektes Lüften aufmerksam macht und auf effizientes Heizen sowie umweltgerechte Abfallentsorgung achtet.
Aus Rücksichtnahme oder Zurückhaltung wird nicht immer offen kommuniziert, was sich teilweise negativ auf die eigene Stimmung auswirkt.
Viele erfahrene Mitarbeitende sind hier beschäftigt und werden durch deren fachliche Kompetenz, Gelassenheit und wertvolle Erfahrung geschätzt.
Führungspersonen zeigen Offenheit für verschiedene Perspektiven und gehen durch Nachfragen statt durch Vorgaben vor. Damit dieser Ansatz wirksam ist, braucht es jedoch auch die aktive Beteiligung und Reflexionsbereitschaft der Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen lassen sich nicht pauschal bewerten, da wir viele unterschiedliche Bereiche mit jeweils eigenen Prozessen und Arbeitsgeräten haben.
Aufgrund vieler Teilzeitmitarbeitenden und dem 24-Std. laufenden Betrieb leider nicht immer 100% gewährleistet. Seit dem neuen Info-App hat sich das um ein vielfaches verbessert. Ohne PC Zugang sind wir nun alle zur selben Zeit informiert, können zusammen kommunizieren und selber Infos geben.
Die Leitung zeigt Vielfalt und Gleichberechtigung, viele Führungskräfte sind Frauen und Mütter. Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen sind hier jederzeit willkommen und werden wo möglich unterstützt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant gestaltet. Sie bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Teilweise könnten Abläufe noch optimiert werden, insgesamt sind die Tätigkeiten jedoch vielseitig.
Einschüchterndes Verhalten und Bevorzugung einiger Mitarbeiter durch Vorgesetzte
Wertschätzend und respektvoll mit dem vorhandenen Personal umgehen.
Gehetzt
Nicht vorteilhaft
Man wird in der Freizeit, ja sogar in den Ferien angeschrieben
Nur für die Leitungen
Für 2-3 Personen gleichzeitig zu arbeiten sind weder Lohn noch Sozialleistungen gerechtfertigt.
Grüppchen
Junge formbare Mitarbeiter werden bevorzugt
Das Verhalten der Vorgesetzten im Pflegebereich ist stark hierarchisch und nicht von Wertschätzung geprägt. Anweisungen erfolgen überwiegend befehlend, ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe fehlt.
Schlecht
Von oben herab
Keine
Durch sehr hohe Arbeitsbelastung kaum Zeit dafür.
Wunderbare Lage, ruhig und mit viel Umschwung.
Autoritärer, angstbasierter Führungsstil.
Toxische Personalabteilung mit diskriminierenden Äusserungen.
Mangelnde fachliche Kompetenz in Schlüsselpositionen.
Keine strategische Ausrichtung oder Zukunftssicherheit.
Oberstes Organ mit Sesselkleberinnen ohne jegliche Strategie.
Einführung echter Zweierlei-Kommunikation statt Einbahnstrasse.
Professionelle, fachlich fundierte Führung statt Machtdemonstration.
Transparente, leistungsorientierte Karrierepfade.
Sensibilisierung für Diskriminierung und Datenschutz im Personalwesen.
Nutzung und Förderung etablierter Wissenstransfer-Tools.
Entwicklung einer langfristigen Unternehmensstrategie.
Autoritärer Führungsstil, Ehrlichkeit wird als Angriff und nicht als Engagement gewertet, zu viele inhaltslose Sitzungen/Rapporte, toxisches Personalwesen, Ghosting von ausgeschiedenen Mitarbeitenden, Ja-Sager-Falle.
Führungsverhalten schadet dem Unternehmensimage, Zertifikatsprahlerei ohne menschliche Kompetenz, Kultur wird durch Macht und Geld gesteuert.
Dienst nach Vorschrift.
Keine Entwicklungsperspektive, keine Strategie, erfahrene kritisch mitdenkende Mitarbeitende werden als störend taxiert, Peter-Prinzip in der Beförderungspraxis.
Lohnerhöhungen nur für treue Gefolgsleute, keine Leistungsorientierung erkennbar.
Keine Erkennbar.
Spaltung durch Gefolgschaftsprinzip, Diskriminierung und herablassende Aussagen durch Leitung Personalwesen, keine Wertschätzung kritischer Rückmeldungen.
Werden als Last angesehen, Männer insbesondere.
Geschäftsführung: Micromanagement in Reinkultur, Droht mit Kündigung, Herabwürdigung von Kritik als „Angriff“, Zitiert Mitarbeitende zu Befragungen, Ja-Sagerinnen werden belohnt, lästert über den Stiftungsrat ab und täuscht diesen vorsätzlich.
Kleinkarrierte bevormundende Anweisungen wie und wann zu arbeiten ist, ständige Pensumsanpassungen in allen Betriebsbereichen, Dokumentenstandards und Pendenzen werden nicht durchgesetzt, unprofessionelle Gesprächsführung, keine Förderung von Wissenstransfer.
Einwegkommunikation, Hinweise werden ignoriert, Sprechende werden ständig unterbrochen, leere Phrasen und Lügen werden toleriert.
Männerfeindliche Aussagen, Linien- und Bewerbungsgespräche auf 90er-Jahre-Niveau, Beförderung nach Loyalität statt Kompetenz.
Kernthemen "Auslastung" und "Fachkräftebindung" werden dilettantisch behandelt, Position Leitung Personalwesen wird als „Bullshit-Job“ gelebt und dies wird toleriert.
- Bewohner
- Team ( in allen Branchen)
-
Hört auf mit den Geteilten Diensten. Das gilt auch für die Küche, Service und Pflege. Die, die es nicht machen müssen, wissen nicht wie anstrengend das ist. Die Lernende sollte man auch mal dazu nehmen. Sie haben es sehr schön in der Mühlehalde. Es müssen nicht immer die gleichen daran glauben, denn genau diese MA haben einer Orden verdient.
An die Aktivierung : ihr seid super in dem was Ihr macht, aber seid etwas kreativer. Bietet nicht jeden Tag das selbe an. Nehmt nicht immer die gleiche Bewohner, die kognitiv gut sind. Die Bewohner die etwas mehr Zeit brauchen, gehören auch dazu.
Sucht nicht nach Fehler. Jede Person trägt einen Rucksack mit sich. Mühlehalde ist so ein schönes Heim. Ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen. Sieht die stärken in euren Angestellten und nicht die schwächen. Gute Mitarbeiter/innen sind schwer zu finden. Und es gibt sehr viele gute MA nur müsst Ihr dies auch sehen und Wertschätzen.
Die Bewohner machten den Tag unbezahlbar schön
Jede Person, redet immer schlecht über etwas. Die Mühlehalde hat viel gelitten. Jedoch muss man dazu sagen, dass es nicht immer von Oben kam. Jede einzelne Person ist das Leitbild von der Mühlehalde. Menschen hören gerne erst das schlechte und das gute geht Ihnen schnell vorbei.
Freiwunsch, Ferien, Notfall in der Familie oder sonst was, wurde immer berücksichtigt. Und wenn es mal nicht geht, dann hat das nicht mit „mobbing“ zu tun, sondern mit dem Planen.
Man sollte vieeel mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten. Module, Weiterbildung usw. Nicht jeder möchte 3 Jahre in die Schule, obwohl man das Allgemeinwissen hätte. Es gibt Angestellte, auch wenn Sie ein Diplom haben, keine Ahnung haben was Sie da tun. Seit offen für alles. Ihr müsst etwas den Leuten bieten, eine Schulung oder irgendwas, auch die haben die Chance etwas grosses zu verändern.
Sorry, aber die Bezahlung ist sehr schlecht.
Diese Frage macht keinen Sinn. Im Altenheim bezieht man sich auf die bedürftige Menschen und nicht auf Klimaschutz.
Es gibt immer jemanden, der einem was nicht gönnt. Trotz allem, haben wir immer Zusammen gehalten!
Hmm.. manchmal müssen Sachen geändert werden, die vor 20 Jahren „normal“ waren. Die Jungen Menschen möchten auch was verändern, also hört Ihnen zu :)
Gruppenleitung/en= 1A !
Neue Laptops wäre sinnvoll.. mehr Telefone .. so müssen die Diplomierte nicht immer warten, bis der PC startet. Das ist wirklich mühsam. Bei Notfällen, kostet das viel Zeit
Sind wir mal ehrlich, wo funktioniert die Kommunikation schon? Jeder hat mal eine information falsch weitergegeben oder gar nicht.
Assistenten müssten einen Orden verdienen. Was Sie für arbeiten leisten & auch Aufgaben erledigen die ein/e Diplomierte/r nicht können. Diplom heisst nicht immer, dass man was besser ist.
Die schönste Aufgabe war es, dass es den Bewohnenden gut ging.
Lohn, Planung, Arbeitsmaterial, Krankheitsmanagement, Kündigungen aussprechen obwohl kein Personal vorhanden ist und dann das ganze Fixteam durch Temporär ersetzen.
Bessere Löhne zahlen und das Personal vorallem in der Pflege ernst nehmen, und bitte mit Krankheits ausfällen nicht so sensibel umgehen.
Im Bereich Pflege wird viel geredet, dass man nach Ausfällen mit dem Druck und der Angst leben muss die Kündigung zu erhalten, da dies schon vorgekommen ist, dass Kündigungen aufgrund von Ausfällen ausgesprochen wurden.
Verpflegungsangebot für Personal erweitern und Preise senken.
Man lebt immer mit dem Gedanken wenn man Krank ist bekommt man die Kündigung.
Zu viele Temporäre Mitarbeiter man hört von überall, dass sehr viele künden oder nach kurzer Zeit wieder gehen.
Schlechte Dienstplanung in der Pflege
Kein Angebot auf ernsthafte Weiterbildung nur Interne sachen
Sehr schlechter Lohn
Eigentlich gut aber gibt immer Kollegen die dir in den Rückenfallen, vorallem Frauen.
Erzählt anvertraute Sachen weiter an andere Vorgesetzte und man merkt wer bevorzugt wird.
Alte Einrichtung und keine geeigneten Hilfsmittel oder Materialien
Wenn man nichts schriftlich hat ist es in diesem Haus nicht gültig, man kann sich nicht auf Aussagen verlassen.
Gute Arbeitsatmosphäre, kollegiale Teams, dankbare Kunden, gute Entlohnung, perfekte Lage, optimales work- life- Balance
Braucht Gebäude Renovation
Weiter so bleiben!
Kollegiale Stimmung auch mit Vorgesetzten
Solides Image
Perfect! Beim Plan wird Rücksicht auf privates Leben, so gut es geht, genommen
Die besten!
Gute Strategien
Starkes, harmonisches Team mit grossen Zusammenhalt
Unterstützend
Fair, motivierend, vorbildlich
Erholung pur! Viel grün rundum, oben und unten
Klappt sehr gut
Jeder Mitarbeiter wird respektiert
es ist mein ex-Arbeitgeber
es ist mein ex-Arbeitgeber
es ist mein ex-Arbeitgeber
Wir waren ein Dreamteam - bis man es im ganzen Haus verteilt hat. Dann waren alle nach und nach nicht mehr da.
Schon sehr viele Jahre miserabel - jeder hat irgendwann mal da gearbeitet und es ging allen so. Ausserdem zocken sie Mitarbeiter und Angehörige ab: für alles muss extra bezahlt werden.
Auspressen wie Zitronen und dann sagen, man sei nicht Belastbar. Der Klassiker.
Geben intern viel Geld für teure (Prestige-) Weiterbildungen aus und verdienen viel Geld durch Spenden.
Im Vergleich mit anderen Unternehmen: schlecht
Sozialbewusstsein sicher nicht - wer nicht spurt, ist draussen.
Perfekt. Bis man die Teams gegeneinander ausgespielt hat. Schade, es war mal hervorragend.
Ganz schlecht. Auf dem Abstellgleis, sobald du nicht mehr rennen kannst.
Direkte Vorgesetzte sehr gut. Den Rest: vergessen. Wie Schafe (lauf der Herde nach) und Hyänen(...)
Mobbing und Vorwurfshaltung durch das Management. Die guten Mitarbeiterinnen sind schon längst weg. Wurden ersetzt durch billige Arbeitnehmer, die man ausbeuten kann.
Innerhalb des Teams hervorragend. Aber lasst es die obere Etage nicht wissen. Sie beobachten euch. Das war schon vor Jahren so - und das Management wechselt häufig...
Solange man auf der Linie der oberen Etage ist, ist alles ok.
Das war sie mal. Bis man die spezialisierten Mitarbeiterinnen rausgeekelt hat und aus dem Blindenwohnheim ein Altersheim wurde. Bringt offenbar mehr Geld.