1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Nichts!! Ich kann diese Firma absolut nicht empfehlen. Selbst meinem schlimmsten Feind würde ich nicht raten, dort zu arbeiten.
Die unzuverlässige Lohnzahlung, die mangelnde Wertschätzung sowie die insgesamt schlechte Organisation. Besonders negativ war, dass von Seiten der Führung kaum Verantwortung übernommen wurde. Statt klarer Führung musste man als Mitarbeiter häufig selbst koordinieren, Entscheidungen treffen und Probleme lösen, damit Kunden ihre Produkte überhaupt rechtzeitig erhalten.
Dabei wurden Aufgaben, die klar in den Verantwortungsbereich der Vorgesetzten fallen, auf die Mitarbeitenden abgewälzt – ohne Unterstützung oder entsprechende Anerkennung. Für diese zusätzlichen Verantwortlichkeiten war ich weder zuständig noch wurde ich dafür bezahlt.
Pünktliche und korrekte Lohnzahlungen sicherstellen
Faire Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Position
Bessere Planung und realistische Arbeitsverteilung
Professioneller Umgang mit Mitarbeitenden
Transparente Kommunikation
Gesetzeskonforme Abrechnungen
Die Arbeitsatmosphäre war katastrophal. Es herrschte ein respektloser Umgangston, insbesondere gegenüber Mitarbeitenden in der Produktion. Fehler wurden unverhältnismässig stark kritisiert, oft mit unnötiger Wut. Gleichzeitig wurden Mitarbeitende in höheren Positionen deutlich besser behandelt und konnten sich mehr Fehler erlauben, ohne Konsequenzen.
Die Firma wirkt nach aussen vermutlich besser als sie intern ist. Intern herrscht Chaos, schlechte Organisation und wenig Professionalität.
Aufgrund der hohen Arbeitslast und unklaren Organisation schlecht. Überstunden waren häufig und wurden nicht korrekt gehandhabt.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Es gab weder strukturierte Weiterbildung noch echte Aufstiegschancen. Lohnerhöhungen waren selten und minimal (z. B. ca. 100 CHF).
Sehr schlecht organisiert und teilweise unseriös:
Löhne kamen oft verspätet, teilweise erst am letzten Tag oder sogar gar nicht!!!
In Einzelfällen erfolgte die Zahlung erst am Sonntag per Expressüberweisung
Lohnabrechnungen kamen verspätet oder nur nach mehrmaligem Nachfragen
Sozialabgaben wurden offenbar teilweise falsch berechnet
Korrekturen erfolgten erst nach Monaten und nur auf Druck
Auch der 13. Monatslohn wurde mehrfach verschoben und erst verspätet ausbezahlt.
Sehr kritisch. Der Umgang mit Gesundheit und Umwelt wirkte aus meiner Sicht unzureichend:
In der Produktion war man teilweise über längere Zeit Dämpfen ausgesetzt, ohne ausreichende Schutzmassnahmen. Als einzige „Lösung“ wurden Fenster geöffnet, sofern dies überhaupt erlaubt war.
Der Arbeitsschutz schien nicht konsequent umgesetzt zu werden.
Der Umgang mit Materialien und Abfällen wirkte wenig nachhaltig. Teilweise wurden noch brauchbare Materialien entsorgt.
Auch der Umgang mit Maschinenölen und ähnlichen Stoffen erschien fragwürdig.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Umwelt- und Gesundheitsthemen keine Priorität hatten.
Der einzige positive Punkt. Innerhalb eines kleinen Teams von 2–3 Personen war der Zusammenhalt gut und man hat sich gegenseitig unterstützt. Ohne diese Kollegen wäre die Situation kaum auszuhalten gewesen.
Auch hier sehr negativ. Ältere Mitarbeitende wurden nicht besonders wertgeschätzt und teilweise respektlos behandelt. Der Umgangston war oft unangemessen, unabhängig von Erfahrung oder Betriebszugehörigkeit.
Sehr problematisch. Führungskräfte wirkten oft überfordert, unorganisiert und teilweise desinteressiert. Aufgaben wurden ohne Rücksicht auf vorhandene Kapazitäten verteilt. Trotz bereits voller Auslastung wurden zusätzliche Arbeiten aufgezwungen. Kritik kam schnell, Unterstützung hingegen kaum.
Teilweise wurden Überstunden im Zeiterfassungssystem reduziert, ohne Absprache. Transparenz und Fairness fehlten komplett. Fehler wurden häufig nicht objektiv analysiert, sondern pauschal der Produktion zugeschoben, auch wenn die Ursachen nachweislich an anderer Stelle lagen. Eine faire Aufarbeitung fand selten statt.
Zudem kam es vor, dass fehlerhafte Vorarbeiten (z. B. im grafischen Bereich) nicht rechtzeitig korrigiert wurden. Dadurch entstanden Verzögerungen im Produktionsprozess, die anschliessend wiederum der Produktion angelastet wurden.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung (eine Schicht), jedoch war die Arbeitsbelastung oft viel zu hoch. Es wurde erwartet, dass man dauerhaft über die eigenen Grenzen hinaus arbeitet.
Am Wochenende wurde man teilweise kontaktiert, wenn Maschinen stillstanden, anstatt dass die Verantwortlichen selbst reagierten.
Schlecht. Wichtige Informationen wurden verspätet oder gar nicht kommuniziert. Probleme wurden nicht konstruktiv gelöst, sondern ausgesessen oder mit Ausreden abgetan. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktionierte schlecht. Fehler in vorgelagerten Prozessen mussten mehrfach eingefordert und nachbearbeitet werden, bevor überhaupt weitergearbeitet werden konnte. Das führte zu unnötigem Mehraufwand und Zeitverlust.
Statt gemeinsam Lösungen zu finden, wurde die Verantwortung oft weitergegeben, was die Situation zusätzlich erschwert hat.
Nicht vorhanden. Mitarbeitende wurden klar unterschiedlich behandelt, abhängig von Position oder persönlichem Verhältnis zur Geschäftsleitung.
Eher gering. Die Aufgaben waren grösstenteils monoton und wiederholend. Es gab kaum Abwechslung oder Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht gefördert, wodurch die Arbeit auf Dauer wenig motivierend war.