8 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute arbeiten interessant, viel Freiheit
Das Managment war nicht der Firma gewachsen. Mitarbeiter kein Zusammenhalt.
Einiges alles Menschliche
entlöhnung durch auftraggeber
behällt 45% für sich...
uns nicht zwingen zu spionieren und den leuten angst einzujagen
ich habe für den auftrag geld von der versicherungsanlage bekommen.... sehr viel sogar
keine
keine
keine
Interessante Arbeit, gutes Kundenumfeld, gute Kameradschaft
Typisch Amerikanische Firma, lokales Mgmt ist für alles verantwortlich, kann aber nicht allzu viel selber beinflussen (geringe Kompetenzen)
Wenn man seine Arbeit macht, kann man selbständig entscheiden und arbeiten.
Dass niemand mehr dazu bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, und eine schweizerische Mentalität als Firmenkultur anzustreben!
Es werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt, die Unterschiede sind zu gross!
Nicht alles lässt sich im Aussland billiger machen!
Immer wider wird über Ethik, Moral und Gleichberechigung diskutiert und jeder Mitarbeiter muss halbjährlich bestätigen, dass er danach arbeitet, aber gelebt wird diese Kultur in der Geschäftsleitung nicht mehr! Diese sollte wieder vermehrt Eigenverantwortung übernehmen und sich für eine eigene schweizer Kultur einsetzten!
Die Einen machen alles, die Anderen machen nichts!
So kann kein gutes Betriegsklima herrschen.
Sehr schlechtes Image. Es ist schwierig, ein neuer, guter Arbeitsplatz zu suchen mit diesem Background.
Da immer weniger Mitarbeiter die anfallenden Arbeiten erledigen müssen, wird es auch immer schweiriger, die Freizeit zu planen und zu gestalten.
hier wird gespart was nur möglich ist. Perspektiven auf eine Karriere gibt es keine, ausser man ist mit den richtigen Personen befreundet.
Hängt davon ab, wie lange man schon dabei ist. Neue Mitarbeiter werden möglichst tief gehalten. Benefits sind aus Sparmassnahmen alle abgeschaft worden! Sehr schade, wo bleibt da die Motivation?
Der kollegiale Zusammenhalt ist noch gut, früher war er super. Doch das wurde alles durch die inkompetente Geschäftsleitung zerstört!
Die langdienenden Kollengen werden nicht geschätzt, die will man los werden, denn die sind viel zu teuer!
völlig inkompetent und unqualifiziert, unfähig selbständig Entscheidungen zu treffen und Verantworung zur tragen.
Es wird gross über Erfolge gesprochen, aber nur oberflächlich über Probleme diskutiert, doch gehandelt wird nicht, jeder hat Angst, Verantwortung zu übernehmen.
Die Einen können sich alles leisten, die Andern nichts,
das hängt ganz von den Beziehungen ab.
Die einen bekommen sehr interessante Aufgaben, egal wie qualifiziert sie dazu sind, das Verhätnis zum Vorgesetzten ist wichtiger.
Leider nichts mehr! Rund um das unprofessionell operierende Management hat sich eine Fun-Gruppe gebildet, die sich permanent gegenseitig für Ihr unqualifiziertes Verhalten gegenüber den andern Mitarbeiter abschottet und die eigenen Vorteile verteidigt bzw vertuscht.
Das lokale Management hat leider viel zu viele Freiheiten und Macht, dass es wenig interessiert ist etwas gegen die miese interne Stimmung zu unternehmen. Es scheint sich sicher zu sein, dass sowieso niemand öffentlich sich traut etwas gegen die Missstände zu sagen, da die Mitarbeiter eingeschüchtert sind und befürchten sonst auf der „Liste“ zu landen.
Mitarbeiter werden auch wenig nach Ihren echten Qualifikationen beurteilt und belohnt sondern mehrheitlich nach Ihrem persönlichen Verhältnis zum Vorgesetzten und dessen Umfeld.
Austausch des lokalen Managements und beenden der herrschenden Vetternwirtschaft!
Ersatz durch qualifiziertes und geschultes Management Personal, das die entsprechenden Ausbildungen absolviert hat und nicht einfach historisch auf solche Posten befördert wurde!
So würde auch die Motivation der Mitarbeiter und ein normales Betriebsklima wieder hergestellt.
Katastrophal! Das Management und die sich darum gescharte Fun-Truppe interessiert sich nur für Ihr eigenes Arbeitsklima und der damit geschaffenen Vorteile. Es nimmt seit Jahren in Kauf, dass anstelle was zu ändern, es Ihnen egal ist, wenn sich täglich 30 Mitarbeiter ärgern und somit auch nicht top motiviert für die Arbeit sind.
Nein
eigentlich auch ok
Nein!
Durchschnitt
gut
Es haben sich auf verschiedenen Stufen Gruppen gebildet die sich gegenseitig schützen und nur auf Ihren eigenen Vorteil bedacht sind.
Kollegen über 45+ gibt es noch aber Neueinstellungen in diesem Alter nicht. Tendenz ist klar das Durchschnittsalter zu reduzieren und mit jungen externen zusammen zu arbeiten.
Bestehendes Management hat keine eigenen Ideen und macht nur genau das was Ihm vorgegeben wird. Völlig überflüssig und inkompetent. Jegliche Kritik wird im Keim erstickt.
eigentlich ok
Interne Kommunikation ist sehr spärlich und nur dem Management nahestehenden Mitarbeitern über Details vorbehalten.
Ja - ist ja eine amerikanische Firma.
Belastung ist sehr unterschiedlich aufgeteilt! Wirklich interessante Aufgaben nehmen ab.
Die Möglichkeit einen kaufmännischen Abschluss zu machen.
Immer die gleichen Arbeiten.
Etwas mehr abwechslung.
Das Klima ist meist sehr angespannt. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und das schlägt sich auf die Arbeitsmoral und das Klima nieder.
Die Karrierechancen im Unternehmen nach der Lehre sind gleich null. Ein wechsel ist dringend empfohlen.
Die Arbeitszeiten sind angenehm.
Der Lohn entspricht dem kantonalen Standart.
Zwei Ausbildungsverantwortliche, leider übernimmt keine von beiden die Verantwortung oder sie wissen nicht wie. Fachlich könnten beide professioneller sein. Fairness ist ok.
Der Spass ist durch die restlichen Mitarbeiter/Arbeitskollegen sichergestellt.
Die Aufgaben sind praktisch immer dieselben (über 3 Jahre) somit wird das Ganze schnell langweilig und eintönig.
Es wird von Zeit zu Zeit die Abteilung gewechselt. Leider sind die Wechsel zur einer Partnerfirma (Buchhaltung) möglich und somit sehr beschränkt.
Der Respekt gegenüber dem Lehrling von seiten der Aubildner lässt teilweise etwas zu wünschen übrig.
Man kann weitgehend selbständig Arbeiten und Entscheidungen treffen. Zumal man aufgrund der zu schwachen Führung auch dazu gezwungen ist. Fehlentscheide fallen da auch nicht sonderlich ins Gewicht, interessiert sowieso keinen.
Die Kluft zwischen bevorteilten und benachteiligten Mitarbeitern ist gross. Das Vertrauen in den Arbeitgeber sehr schlecht. Viele Angestellte sind auf den Job angewiesen und deshalb noch mit an Board. Die restlichen Verlassen das sinkende Schiff.
Team-Coaching, Gleichberechtigung, Sozialkompetenz, Führungskompetenz, Moral und Ethik. Dies sollte vom Management mal im Wörterbuch nachgeschlagen werden.
Die Arbeitsbelastung ist extrem unausgewogen. Während sich die Einen in den Burn-Out ackern, investieren andere ihre Arbeitszeit in diverse Foren, Facebook, Solitär etc. und in die "Kontrolle" ihrer Arbeitskollegen.
Das Image dieses Arbeitgebers ist definitiv angekratzt. Weder Arbeitskollegen, Kunden noch Aussenstehende können hier eine Empfehlung abgeben.
Da in dieser Firma Zahlen höher gewichtet werden, steht die Quantität vor der Qualität. Somit mangelt es an qualifiziertem Personal. Ergo, die verbleibenden und professionellen Mitarbeiter müssen immer flexibler werden. Das geht zu lasten der Freizeit.
Karrieremöglichkeiten sind gleich null. Weiterbildung nur interne Kurse oder technische Kurse welche zu 100% dem Nutzen der Firma dienen. Auf persönliche Wünsche oder Weiterbildung/Weiterkommen wird keine Rücksicht genommen.
Im Zuge von Quantität über Qualität dürfen natürlich auch die Mitarbeiter keine hohen Ansprüche stellen. Leider sind die Goldenen Zeiten (80er, 90er) vorbei. Die älteren Semester, welche sich noch in der Firma halten können, verdienen anständig. Die Jungen (<40) werden leider nicht Marktgerecht entlohnt, egal mit welchem Abschluss.
Um Lagerkosten zu sparen, lässt man lieber Teile per Taxi durch die ganze Schweiz liefern. Zum Sozialbewusstsein verweise ich auf den Kommentar für den Umgang mit Kollegen 45+.
Der Zusammenhalt ist noch so gut, dass man seine Kollegen nicht im Stich lässt und einander hilft. Anstandshalber gibt man sich noch mühe.
Kein Mitarbeiter wird speziell geschätzt oder gefördert, egal ob 20 oder 45+. Mit 45+ steigen die Kosten, Zeit die älteren Semester abzubauen und durch neue, junge, günstige und unqualifizierte Mitarbeiter zu ersetzen.
Zahlen werden mehr geschätzt als die Arbeit der Angestellten. Leider hat das Management noch nicht bemerkt, dass beides in direktem Zusammenhang steht.
Die Arbeitsplätze sind gut und angenehm. Werkzeuge (Notebooks etc.) werden einem zur Verfügung gestellt, sind jedoch nicht auf dem neusten Stand der Technik (Hard- und Software).
Die interne Kommunikation funktioniert weitgehend nicht. Wichtiges wird zu kurzfristig oder meist zu spät kommuniziert. Probleme werden nur oberflächlich behandelt oder totgeschwiegen. Die eigentliche Verantwortung hat, trägt und will anscheinend keiner.
Gruppenbildung, bei denen die einen bevorzugt behandelt werden, sind aktuell. Dabei nehmen sich einige extrem viele und groszügige Freiheiten heraus und das Ganze wird vom Management auch noch geduldet. Alle anderen dürfen sich dies leider nicht erlauben und haben das Einsehen.
Interessante Aufgaben sind Mangelware. Defizitäre Geschäfte/Projekte werden einem von der amerikanischen Geschäftsleitung aufgezwungen. Spannende und Interessante Arbeiten können aufgrund fehlender Mitarbeiter und unfähigem Management nicht realisiert werden.