4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kritik wird häufig offen geäussert, während positive Rückmeldungen oder Anerkennung vergleichsweise selten ausgesprochen werden.
In verschiedenen Abteilungen wird teilweise negativ über das Unternehmen gesprochen, was den Eindruck einer allgemein kritischen oder unzufriedenen Stimmung innerhalb der Firma vermitteln kann.
Einige Mitarbeitende reagieren kritisch, wenn jemand einmal früher geht oder später zur Arbeit erscheint. Auch bei Ferienbezügen wird teilweise deutlich gemacht, dass dies auf Unmut oder Unverständnis stösst.
Man gibt einem zwar die Möglichkeit sich Weiterzubilden, aber wenn das dann auch der Fall ist, versucht man das zu verhindern.
Es besteht aus Sicht vieler Mitarbeitender ein deutlicher Personalmangel, der wiederholt angesprochen wird. Trotz dieser Rückmeldungen, wurden bisher keine Massnahmen ergriffen.
Vieles geschieht hinter dem Rücken, und es wird häufig negativ übereinander gesprochen. Insbesondere über Vorgesetzte wird oft schlecht geredet. Gleichzeitig trauen sich viele Mitarbeitende nicht, Probleme oder Kritik offen anzusprechen, da sie Angst vor negativen Konsequenzen für ihren Arbeitsplatz haben. Natürlich betrifft dieses Verhalten nicht alle Mitarbeitenden.
Es entsteht teilweise der Eindruck, dass Personen in höheren Positionen grundsätzlich stärker unterstützt oder geschützt werden, auch in Situationen, in denen eine differenzierte Betrachtung angebracht wäre.
Ein regelmässiger wöchentlicher Teamaustausch findet statt und trägt zum Austausch innerhalb des Teams bei.
Die Geschäftsleitung besteht überwiegend aus Männern. Dies wäre grundsätzlich kein Problem, jedoch entsteht durch Beobachtungen und Rückmeldungen teilweise der Eindruck, dass Frauen nicht immer gleich ernst genommen werden. Insbesondere, wenn es um Entscheidungen oder das Einbringen von Meinungen geht.
Die Produkte
Einige in der Führungsebene austauschen / teils schon über 20 Jahre dabei und die Sicht ist dadurch sehr eingeschränkt (ab Teamleiter aufwärts).
Modernere und dynamischere Systeme benutzen.
Nicht mehr so tun als ob Sie der beste Arbeitgeber sind.
Nur die obere Etage redet positiv über das Unternehmen. Ansonsten hört man in jeder Abteilung nichts gutes.
Wer über Vitamin B verfügt kann sich alles erlauben. Ansonsten ist es immer sehr schwierig.
Nach außen befürwortet man Weiterbildungen aber sobald man dies auch tun möchte, versucht man dies mit allen Mitteln zu verhindern.
Im Lager eine Katastrophe und im Büro schlecht.
Dies auch trotz Rekordumsatzjahre!
Gut, da man ein gemeinsames Problem hat = Das Unternehmen
Leider sehr Vitamin B und Sympathie abhängig
Trotz COVID 19 gibt es Homeoffice nur für die Chefetage. Im vollen Backoffice wird dies gemieden da man die Mitarbeiter nicht kontrollieren kann.
Innerhalb eines Teams ist die Kommunikation gut. Im Unternehmen und Abteilungsübergreifend ist es eine Katastrophe. COVID-19 Verdachtsfälle werden verheimlicht.
Daily Business
Die Firma Neoperl AG zählt für mich als noch sehr traditionsreiche, Schweizer Firma, welche sich sehr um das Wohl ihrer Mitarbeitenden sorgt. Wie bereits erwähnt bietet der Betrieb spannende Aufgaben. Und es zählt "was man hinein gibt kommt zurück".
In meiner Situation hat sich die vorgesetzte Person stets Zeit genommen um sich um meine Anliegen zu kümmern. Zudem wurde gezeigt, dass die getane Arbeit sehr geschätzt wurde.
Es besteht eine gute Work-Life Balance.
Die Neoperl darf sich definitiv als Nachhaltige Firma ansehen.
Ich durfte tolle, spannende Leute kennenlernen, welche sich stets als Team-Player gezeigt haben.
Es werden alle Leute gleich behandelt und somit entsteht ein guter Mix von "Alt" und "Jung".
Trotz Grossraumbüro ist der Lärmpegel sehr gering.
Meiner Meinung nach zählt bei der Firma Dein Einsatz und Fachwissen und nicht ob Du Mann oder Frau bist. Gleichberechtigung ist meiner Meinung nach zu 100% da.
Das Tätigkeitsfeld in welchem sich die Firma Neoperl befindet ist äusserst spannend und hat z.B. mit dem Wasser-und Energie sparen, spannende Aussichten für die Zukunft.
Lohn wahr pünktlich, 5 Wochen Ferien und nach 45 oder 10 Jahren bei der Firma, 6 Wochen Ferien.
Viele interne Konflikte. Viel Personalwechsel, Aushilfen und Minimallöhne. Überhebliche Vorgesetzte
Mehr Selbständigkeit für die Mitarbeiter. Mehr Gleichberechtigung. Weniger Controlling.
Viel Personalwechsel, schlecht bezahlte Mitarbeiter, Temporäre und viele externe Hilfen die keine Motivation haben dazu kein Fachwissen und Bezug zur Firma.
Intern wird es schön-geredet, allen die weg sind geht es besser, gab auch einige Mobbing Vorfälle und einen Unia besuch.
Es wird an Samstagen (Vormittags) gearbeitet, der wird auf Wunsch bezahlt. Schichtzeiten-Modele ändern immer wieder, aber in Zeitfenstern in dem man keinen Schichtzuschlag erhält. Also als 1. kommt die Firma der Rest ist zweitrangig. .
Weiterbildung wird selber finanziert oder die Firma beteiligen sich zur hälfte mit Vertraglichen-Verpflichtungen. Weiterbildung während der Arbeitszeit wird kompensiert. Aber auch hier werden die Mitarbeiter verschieden behandelt.
Löhne sind in den unteren Etagen niedrig Sozialleistungen gibt es keine besonderen, Lohnauszahlungen sind pünktlich.
Viele haben angst um ihren Job, dem entsprechend fällt der Kollegen-Zusammenhalt aus.
Gefordert wird, gefördert nicht. Leistung wird gemessen wo es geht und diese entscheidet.
Wehr nicht pariert marschiert. Chefetage Logistik sitzen unter einem Dach und da kommt auch kein anderer dazu.
Minimalistisch, das nötigste und es darf ja nix kosten.
Meistens hinter dem Rücken, Mitarbeiter dürfen ja nichts reden dafür die vielen kleinen Chefchens den ganzen Tag.
Ja Mann und Frau werden gleich schlecht behandelt. Habe in den Jahren einige Tränen gesehen. Die grössten Unterschiede werden aber zwischen dem Mitarbeitern im Büro und den Mitarbeitern aus dem Lager gemacht, natürlich pro Büropersonal.
Je nach Abteilung verschieden, grundsätzlich ja.